473. Andreas Be*rgte <andreas-bergte
web.de>
Eintrag vom Samstag, 27.
Februar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Andreas und
ich habe seit Anfang Dzember 2009 sehr starke Schmerzen im rechten
Ellenbogenbereich bekommen. Ich spiele intensiv Tischtennis und treibe auch
sonst viel Sport. Durch Recherchieren im Internet, bin ich auf ihre Seite
gestoßen und fand meine "neue" Entdeckung sehr spannend. Seit ca.
sechs Wochen mache ich diese Selbstbehandlung ( intensive und mehrmalige
Dehnung am Tag ) und ich fühle mich wie der "alte" ( schmerzfrei ). Die
Dehnung am eigenen Körper nimmt für mich jetzt noch einen
intensiveren Stellenwert ein und ich fühle mich rund um wohl. Vielen
Dank für ihre Seite, für die hilfreichen Tipps und Infos.
Großen Dank!! Ich wünsche ihen alles, alles Gute und bleiben sie
alle gesund! Liebe Grüße aus Schwerin Andreas Bergte
27.02.10,
15.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
472. Ingrid, Tirol <>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar
2010
Ich (34) gehe regelmäßig laufen und ab und wenn meine
Hüfte anfängt zu schmerzen, mach ich eure Dehnungsübungen. Heute
fang´ ich an und ich rechne damit, dass es mir in einer Woche wieder
deutlich besser geht. Wenn ich meine Dehnungsübungen (meine eigenen,
nicht die auf dieser Site angeführten) regelmäßig nach dem
Laufen mache, schmerzt die Hüfte nicht ... im Winter bin ich aber
meistens zu faul dazu. Liebe Grüße und macht die Übungen ...
sie wirken!
27.02.10, 15.05h Liebe Ingrid. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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471. Jannis, Stuttgart <leonjonny
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 22. Februar
2010, 19.34 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und spiele 1x in der
Woche Tennis. Am 7.11.2009 habe ich beim Tennis einen leichten Schmerz am
rechten Unterarm verspürt, das war ein paar Minuten vor Spielende. Dachte
nichts böses bis ich die Woche darauf wieder spielte. Die Schmerzen waren
nach 30 min. nicht mehr auszuhalten. Bin dann zum Orthopäden, Röntgen
und Ultraschall, Diagnose Tennisellenbogen. Behandlung: eine Spritze pro Woche
am Ellenbogen, und 8x Physiotherapie. Es wurde nicht besser. Überweisung
zum Röntgentiefenbestrahlen, und zu einem weiteren Orthopäden. Der
Orthopäde hat mir von der Röntgentiefenbestrahlung abgeraten, bringt
nichts und ist gesundheitschädlich. Habe diese Therapie nach 2x
abgebrochen ... Neue Behandlung: Stosswellentherapie, Kinesiotape und
Reflextherapie. Wenig Besserung, besser gesagt keine. Mitte Januar dann 8 x
Akupunktur
natürlich auch keine Besserung. Mache seit Anfang Februar
Dehnübungen wie hier von Dir beschrieben, leichte Besserung. Hatte beim
Arm ausstrecken noch leichte Schmerzen bis ich letzten Freitag zum ersten mal
nach über drei Monate wieder Tennis spielte (mit Bandage). Kaum Schmerzen
während dem Spiel, erst danach und bis jetzt stärkere beim Arm
ausstrecken. Kann ich mit Schmerzen weiterspielen? Wird es dadurch nicht
schlechter? Viele Grüsse und ein großes Kompliment zu Deiner
hilfreichen Homepage.
23.02.10, 11.53h Lieber Jannis. Ja
Röntgen bringt nichts und ist schädlich.
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Tennis-Kollegen. Mach jetzt weiter mit
der
Dehnübung. Einen Besserungsschub würde es geben wenn Du
unterstützt mit dem
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du kannst weiter spielen, es wird nicht schlimmer. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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470. Gerd Fran*ken <info
koeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag,
19.02.10
Lieber Thomas Mein Sohn Heiko wurde vor wenigen Tagen
beruflich von dem sog. Tennisarm- Schmerz befallen. Daraufhin habe ich im
Internet deine Tennisarmbekämpfung gelesen, und sofort meinem Sohn deine
Seite weiter gegeben. Der Erfolg: Am gleichen Tag (18.02.2010) waren die
Schmerzen in sehr kurzer Zeit faßt kommplett verschwunden. Die
Behandlung wird nun begeistert weitergeführt. Gruß Gerd
19.02.10, 14.15h Lieber Gerd. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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469. Patric, Saarbrücken <cirtap11
googlemail.com>
Eintrag vom
Montag, 15. Februar 2010, 17.55 Uhr
HALLO,ICH BIN 40 JAHRE ALT UND HAB
SEIT CA.6MONATEN EINEN FERSENSPORN IN BEIDEN FÜSSEN.DIE SCHMERZEN NACH DEM
AUFSTEHEN ODER LÄNGEREM SITZEN WAREN FAST NICHT MEHR AUSZUHALTEN.NACH
VIELEN ARZTBESUCHEN UND SCHMERZMEDIKAMENTEN TRAT LEIDER KEINE BESSERUNG
EIN.DANN KAM ENDLICH DER TAG UND ICH BIN IRGENDWIE AUF DEINE WEBSEITE GESTOSSEN
UND HAB MIT DEN ÜBUNGEN BEGONNENN.NACH CA.2WOCHEN WURDEN DIE SCHMERZEN
WENIGER UND ICH KONNTE EINIGERMASSEN WIEDER LAUFEN.HEUTE IST ES ZEIT D A N K
E ZU SAGEN ,ICH BIN FAST BESCHWERDEFREI UND MACHE DIE ÜBUNGEN
WEITER.DIE SEITE GOLDCLUB INFO IST NUR ZU EMPFEHLEN.VIELEN DANK
PATRIC
16.02.10, 16.00h Lieber Patric. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
468. Steffi, Marburg <SunnySteffi78
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11.
Februar 2010, 08.18 Uhr
Hallo zusammen, ich (31) leide seit September
vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet.
Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen
Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen
Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden
zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut
abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu
Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige
Mitleidende habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber
mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen
diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke
Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor
vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und
Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich
der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis
höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann
bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte
November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals
am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge
ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich
eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar
Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze,
dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter
Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den
Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön,
dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen
wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback.
Beidseitig kommt häufig vor:
Infos zu
mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2
Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch
alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen
wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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467. ina-grevenbroich nrw <mk-weg
t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 9.
Februar 2010, 12.17 Uhr
Hallo, bin 41 jahre alt und habe bereits
beide Arme mit der Hängemethode ausgeheilt!! Vielen Dank schon mal
dafür!! Jetzt zickt aber seit ca 4 Wochen mein rechtes Schultergelenk.
Kann ich das auch mit der Hängemethode auch angehen, im Moment tut es sehr
weh beim hängen!!?? Gibt es vieleicht noch andere Übungen?? Aus
Erfahrung weiss ich dass Medikamente und Spritzen hier nicht helfen werden!!
Würde mich sehr über eine Antwort freuen!! Danke und einen
schönen Tag noch!!! LG Ina
09.02.10, 17.06h Liebe Ina.
Vielen Dank für das positive Feedback. Hängen ja, könnte sehr
wohl viel bringen, bei Schmerzen aber ganz reduziert anfangen, mit unten
aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Fall es am Tag darauf mehr schmerzt mal
pausieren und noch reduzierter probieren. Falls es eine akute Entzündung
sein könnte oder gar Verletzungsbedingt eher zuerst jetzt etwas schonen
und mit Hängen anfangen wenn länger Schonen keine Verbesserung
bringt. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furter
sunrise.ch>
Eintrag
vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen
herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm.
War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung'
;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren
danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe.
Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad
wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich
nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich
dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass
es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön
für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes
Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen
Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen
und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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465. Verena, CH Frauenfeld <inev
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28.
Januar 2010, 12.20 Uhr
Lieber Thomas danke für Deine Antwort.
Du wirst es kaum glauben, aber es geht mir schon sehr viel besser. Ich kann
den Arm schon fast ganz strecken und die Schmerzen sind fast weg! Vielen
Dank. An dieser Hand habe ich noch einen schnellenden Finger, sind diese
Dehnübungen auch für diesen gut? Den Linken Mittelfinger habe ich
schon operiert: ich hoffe jedoch, dass ich den rechten Zeigfinger wieder
hinkriege. Ich melde mich dann später wieder mal! Für Dich alles Gute
und viele Grüsse Verena
02.02.10, 08.33h Liebe Verena.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Ja ich glaube das, es geht schnell, besonders wenn man es noch nicht lange hat.
Der schnellende Finger könnte vom Türreck-Hängen profitieren
denke ich, mal sehen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Logbuch Verena, CH
Frauenfeld <inev
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr
Guten Tag ich bin 68 J. und habe seit 5 Wochen Schmerzen im rechten
Ellbogen, der sich zu den Fingern erstreckt. Seit 3 Tagen sehr schmerzhaft, Arm
nicht richtig strecken, mit der Hand kaum mehr greifen. War nicht beim Arzt,
mit Homöopathie und Wickel behandelt ohne grossen Erfolg. Ich denke, dass
es ein Tennisarm ist. Nun habe ich von den Dehnübungen gelesen, ich kann
jedoch den Arm nicht richtig strecken! Trotzdem machen? Danke für die
Beratung. Gruss Verena
01.02.10, 17.14h Liebe Verena. Der
Dauerkrampf schränkt das Strecken ein und ist ein weiteres Zeichen
für einen Tennisarm und, dass Du hier richtig bist mit Dehnen. Beginne
reduziert mit Dehnen und Hängen und taste Dich langsam ran, auch wenn
etwas Zieht aber diese Dehnung ist nötig. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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464. Johannes, Bondorf <jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag,
5. Januar 2010, 20.16 Uhr
Hallo lieber Thomas, melde mich kurz um Dir
einen herzlichen Dank zu sagen!! Ich habe Deinen Rat befolgt, indem ich die
Dehnübungen durchführe, ca. 25 Min. am Tag und zusätzlich habe
ich mir einen Türreck zugelegt habe, an dem ich öfter am Tag
hänge. Anfänglich wurde es schlimmer, wahrscheinlich Muskelkater,
aber nach ca. 2 Wochen hatte ich das Gefühl es wird besser. Seit 2, 3
Tagen merke ich eine spürbare Besserung. Ich trainiere auf alle
Fälle weiter. Ich hätte noch eine Frage und zwar, ob es sinnvoll
wäre leichtes Krafttraining zu machen um die Muskulatur zu stärken?
Vielen Dank und eine gute Zeit. Schöne Grüße aus Bondorf,
Johannes
27.01.10, 08.14h Lieber Johannes. Jetzt
schön dranbleiben und in 2-3 Wochen bist Du einen Riesenschritt weiter.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze
Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an:
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Johannes, Bondorf
<jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16
Uhr
Hallo Tomi, ich bin 58 Jahre alt und quäle mich seit fast 3 Jahren
mit dem Tennisarm. Die Beschwerden sind nach intensiver Arbeit mit dem
Gummihammer aufgetreten (Terassenplatten verlegen). Anfänglich haben
Spritzen geholfen, aber inzwischen bringen sie überhaupt nichts mehr. Das
Gelenk ist geschwollen und schmerzt dauernd. Meine Frage ist, ob trotz
geschwollenem Ellenbogen die Dehnübungen durchgeführt werden
können? Wäre Dir sehr dankbar für einen Rat. Vielen Dank und
schöne Grüße!
06.01.10, 09.58h Lieber
Johannes. Das Hämmern war nur ein Auslöser und nicht die Ursache.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenn die Schwellung
schon lange konstant so ist kannst Du mit Dehnen und Hängen anfangen, ev.
am Anfang etwas reduziert langsam rantasten damit es keinen Rückfall gibt.
Ist es erst seit kurzem so geschwollen solltest Du vorher zuerst etwas schonen
bis es zurückgeht. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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463. Simone Koch, Hettstedt <simonekoch2001
hotmail.com>
Eintrag vom
Freitag, 22. Januar 2010, 08.22 Uhr
Guten Morgen, ich wollte mich
eigentlich schon lange melden. Ich habe Ihren Rat befolgt und meine
Hüftschmerzen in den Griff bekommen. Ich hatte das Problem, wenn ich
längere Strecken gelaufen bin, starke Hüftschmerzen zu bekommen. Es
war nachher so schlimm, dass nach kurzen Spaziergängen die Schmerzen so
stark waren, dass ich kaum noch ein Bein vor das andere setzen konnte. Also
habe ich 2 Wochen lang die Dehnungsübungen für die Hüfte
gemacht. Und siehe da, die ersten Fortschritte stellten sich ein. Nach drei
Wochen konnte ich wieder meine gewohnten Hundespaziergänge von sechs
Kilometer machen. Jetzt behalte ich es so, wenn ich unterwegs war, mache
ich die Übungen und bis jetzt geht es mir gut. Ich danke Ihnen recht
herzlich! Wenn ich bedenke, welche Ärzte ich alles aufsuchen sollte?
Nochmals vielen lieben Dank, Sie haben mich gerettet! :) Liebe Grüße
Simone K.
26.01.10, 08.48h Liebe Simone. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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462. Esther Albiker,Schwenningen <estheralbiker
yahoo.de>
Eintrag
vom Samstag, 16. Januar 2010, 16.47 Uhr
ich wollte mich nur bedanken,
super seite. ich bin soooooooooo froh, habe nach nun mehr einer woche
dehnübungen fast keine schmerzen mehr. ganz ganz herzlichen dank
nochmal.
20.01.10, 08.19h Lieber M. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Thomas
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461. Günter Vogel, Nürnberg <vogelgm
aol.com>
Eintrag
vom Freitag, 15. Januar 2010, 15.15 Uhr
Vielen Dank, Tennis- oder
Golferarm habe ich vor ca. einem Jahr durch Dehnen kurriert. Fersensporn oder
Plantar Fascia auch (dehnen der Wadenmuskeln) Ich werde es bei der Schulter
mit Hängen probieren. Noch einen Hinweis, falls es jemand braucht:
Ischiasschmerzen liegen häufig am Durchgang des Nerves durch den
Piriformis Muskel. Dehnen hilft auch hier. Im Sitzen ein Bein (das, bei dem der
Schmerz sitzt) über das andere legen und vorbeugen, 30 Sek. halten. Auch
hier hatte ich mittelfristig guten Erfolg. Viele Gruesse
Guenter
Schulterschmerzen rechts (Tennis) Welche Behandlung schlagen Sie vor
mfg guenter Vogel
15.01.10, 16.07h Lieber Günter. Wenn
Du mit Schonen und Passivität schon durch bist und das nichts brachte,
würde ich nun mit vorsichtigem reduziertem Hängen am Türreck
anfangen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beginne mit dem
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen)
eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast
über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen , um
der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
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460. Jörg Ker*ll <jk
lomi-klang-massage.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14.
Januar 2010, 15.27 Uhr
Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen
nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste
Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch
von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es
ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
15.01.10, 14.40h
Lieber Jörg Danke für Dein Email und das Foto mit der interessanten
Uebung. Wer heilt hat Recht und so ist die Uebung bestimmt gut wenn sie wie
beschrieben auch wirkt. Generell ist es so, dass bei Tennisarm der Muskel
passiv gedehnt werden muss, d.h. man darf ihn dabei nicht aktiv anspannen (das
wirkt kontraproduktiv verspannend) sondern er muss von aussen mit dem anderen
Arm oder eben mit Türreck hängen lose gedehnt werden. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen
helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.
Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse wünscht Dir Thomas
P.S.
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459. Martin, Düsseldorf <martineberlein1
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6.
Januar 2010, 15.23 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und habe des
öfteren Gelenkschmerzen. Bin auch schon 2x an den Schultern operiert
worden (li+re). Jetzt habe ich seit ca. 6 Monaten Tennis+Golferarm rechts und
beginnenden Tennisarm links. Die Orthopäden konnten bisher nur spritzen
(leider Cortison). Nun mache ich seit 2 Tagen konsequent die vorgestellten
Übungen und bin überrascht und froh wie sehr es hilft. Ich gehe
davon aus, wenn ich die Übungen weitermache, werde ich in absehbarer Zeit
völlig schmerzfrei sein. Und das ohne Medikamente, Spritzen und
dergleichen. Vielen, vielen Dank! Gruß Martin
07.01.10, 08.35h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Schön wie es bereits geholfen hat, mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze
Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an:
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458. Paul, Solingen <paul.boe*nisch
gmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6.
Januar 2010, 11.32 Uhr
Hallo Thomas, ein frohes neues Jahr wünsche
ich dir! Ich habe bereits vor einiger Zeit super Fortschritte mit meinem
Tennis-Arm durch deine Dehnübungen erzielen können und bin
schmerzfrei. Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Beitrag im Forum.
Nun habe ich ein anderes Problem, womit sich wohl auch viele Bodybuilder
rumschalgen müssen. Meine Bizepssehne am Schulteransatz ist
entzündet, das ganze ist vor 1 Woche passiert. Denkst du, dass ich auch
dieses Problem mit täglichen Dehnübungen in den Griff bekommen
könnte? Welche Dehnübungen würdest du mir vorschlagen? Spritzen
möchte ich zunächst vermeiden, vorallem Cortison. Ich behandle dies
gerade mit Traumeel Salbe und Traumeel Tabletten + immer wieder Mal Cool-Packs
auf die Schulterstelle. Würde mich sehr über einen Rat von dir
freuen. Viele Grüße aus Solingen Paul
06.01.10,
09.58h Lieber Paul Ich denke etwas Schonen wäre gut, d.h. mindestens nicht
mit viel Krafttraining dahinter gehen. Dann danach mal
Hängen an der Stange vorsichtig über längere
Zeit langsam steigernd würde ich probieren. Viel Erfolg und beste
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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457. Anette, Essen
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 16.06
Uhr
Hallo an alle die an einem Tennisarm leiden! Ich hatte seit Monaten
ansteigende Schmerzen. Hatte alles ausprobiert, um eine Operation zu vermeiden.
Da ich Selbstständig bin, wären drei Wochen Gips für mich fast
undenkbar. Letzte Lösung: ein Termin im Krankenhaus! Der Chefarzt war sehr
arrogant und überheblich. Er gab mir eine Spritze und sagte, dass ich
sowieso zur OP käme. Danach bin ich auf diese Seiten gelangt! Nach ein
paar Tagen wurden meine Schmerzen erträglich und nach etwa 3 Wochen merkte
ich fast gar nichts mehr. Allerdings müssen die Dehnübungen
ausdauernd angewandt werden, nur so ein zwei mal, das geht nicht. Supertip, den
ich auch jetzt immer noch anwende, sobald leichte Schmerzen
auftreten!!
05.01.10, 14.38h Liebe Anette. Ja unbedingt
weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und
falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das
Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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456. Svennexx, Schleswig-Holstein <interessssant
gmx.de>
Eintrag vom
Dienstag, 29. Dezember 2009, 13.25 Uhr
hallo, ich habe anfang 2006
schmerzen in den handgelenken sowie tennis- und golferellbogen beidseitig
bekommen. durch regelmäßiges dehnen und allgemein eine
verbesserte symetrische körperhaltung haben sich meine beschwerden sehr
verringert. ich hoffe, dass es in den nächsten 1-3jahren dann ganz weg
ist. vielen dank für die hilfe und einen guten rutsch wünscht
svennex
31.12.09, 07.43h Lieber Svennex. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und
falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das
Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
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455. silvie, wuppertal <silvieweinrowsky
web.de>
Eintrag vom Freitag, 25.
Dezember 2009, 21.36 Uhr
hallo! ich habe jetzt seit einigen wochen
schmerzen in der schulter. und nachdem ich letztes jahr sehr erfolgreich
meinen ellenbogen (allerdings am anderen arm) gedehnt habe, hatte ich
gehofft hier eine übung für die schulter zu finden. gibt es eine??
ich bin übrigens 35 jahre alt. gruß und frohe weihnachten!
silvie
31.12.09, 07.43h Liebe Silvie. Schulter: Etwas was
Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen
damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss
und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist,
kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
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454. Ralf <r.mueller01
fraport.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Dezember
2009, 09.46 Uhr
habe jetzt seit etwa 2 Monaten erhebliche Probleme im
Handgelenk, Unterarm ist nicht betroffen, keine klassische
Tennisarm-Problematik (TA hatte ich durch dehnen vor Jahren mal in den Griff
bekommen, Danke hierfür) Orthopäde hat die Hand jetzt durch eine
Schiene ruhig gestellt und mich mit der Aussage "unbedingt schonen sonst wirds
chronisch" nervös gemacht. Ruhigstellen brachte bis jetzt keine Besserung
Jetzt meine Frage: Bei einer klasischen Entzündung, gibt es da Richtwerte,
in welchem Zeitraum sowas chronisch werden kann, wenn ich auf eine Schonung des
Gelenkes verzichte und es doch mit dehnen versuche ? viele Grüße
Ralf
09.12.09, 08.30h Lieber Ralf. Freut mich, dass Dehnen
bei TA geholfen hat. Es gibt keine solchen Richtwerte und was bedeutet schon
"chronisch" bzw. es sind keine fixen Konsequenzen definiert wenn etwas
chronisch ist als nützt es nur beschränkt zu wissen ob es schon
chronisch ist oder nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Ich denke mit Türreck hängen hast Du gute Chancen,
hatte schon viele die das Handgelenk damit kuriert haben, aber besser langsam
angehen und herantasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
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453. Gisela Ste*inecke <info
gisela-ste*inecke.de>
Email vom
Dienstag, 3. Dezember 2009, 11.33 Uhr
Hallo Tomi Bosshard, beim Googeln
nach "Behandlung Tennisarm" bin ich gestern sehr schnell auf Ihre Seite
gestoßen. Meine erheblichen Schmerzen insbesondere im Oberarm (hatte /
habe ich dann einen "Golfarm"?) begannen letzten Samstag (28.11.), ich kannte
das irgendwie, hatte es schon mal nach irgendwelchen
außergewöhnlichen Aktivitäten mit meinem rechten Arm (starken
Gegendruck ausüben in einer Körperübung gegen eine
Übungs-Partnerin) der insgesamt schon seit längerem - insbesondere am
Handgelenk - unter der umfangreichen Arbeit am PC leidet. Meine Beschwerden wie
beschrieben: extreme Schmerzen, noch schlimmer im Liegen, Schlaffheit und
Kraftlosigkeit, was möglich, erledigte ich wortwörtlich mit Links.
Ich habe gestern Morgen dann sofort mit den Übungen begonnen und die
Besserung trat unmittelbar ein. Bin noch nicht komplett beschwerdefrei, kann
aber wieder alles mit dem rechten Arm tun, wie sonst auch, wenn immer noch
etwas Schmerz da hinten zubei auftritt. Ich habe dann noch eine weitere
Übung dazu genommen: Hände hinter dem Rücken unten zusammen
führen, symptomfreie Hand faßt Hand von schmerzhaftem Arm und dehnt
dabei den ausgestreckten Arm. Wer Yoga macht, kennt diese Übung sicher,
man kann sich dann auch noch vorn nach unten beugen und dabei die
zusammengefaßten Händen und Arme nach oben strecken, etwas bleiben
und natürlich wieder zurück. Das zieht auch etwas, tat und tut aber
ebenfalls sehr gut! Ihnen ganz herzlichen Dank für die tolle Website und
vor allem die Initiative, Ihre Erfahrungen auf diese Weise weiter zu geben!
Wenn ich über die Prämierung von websites zu entscheiden hätte,
Sie wären bestimmt dabei auf den vorderen Rängen! Darf ich von meiner
website einen Link zu Ihrer setzen? Unten finden Sie meine URL. Beste
Grüße, G. Ste*inecke
04.12.09, 10.17h Liebe
Gisela. Ja Du kannst Links setzen wie Du willst. Vielen Dank für das
positive Feedback und die hilfreichen Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben,
hast du gut gemacht und richtig reagiert. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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452. Sabine Spa*hn <bayer_s
yahoo.de>
Email vom 23.11.09
Hallo Thomas,
ich habe auch meinen schmerzenden Ellenbogen mit deinen Dehnübungen, vor
längerer Zeit , nach ca 3-4 Monaten weggehabt. Meine Frage bezieht
sich nun auf meinen Mann, welcher seit Juni Schmerzen aussen/oben am Ellenbogen
hat. Wird heiss / manchmal etwas dick !!! zuerst hat er es ebenfalls mit Dehnen
/ Traumel probiert, mit kleinen Fortschritten, da er aber etwas ungeduldig ist
, hat er sich dann vom Hausarzt Cotison spritzen lassen -ca 6 x - der Erfplg
war aber schon kurz nach der letzten Spritze zunichte. Dann haben wie es mit
Voltaren Gel + kühlen + probiert und kaum hat er nach den ersten
Besserungen wieder aufgehört , und den Arm stärker belastet - ging es
wieder los. Mittlerweile kommt nur noch Dehnen, Traumel, kühlen, (
Kohlwickel ohne Erfolg ) Einreibungen mit Melissengeist/Franzbranntwein dran,
aber mit mässigem / relativ wenig Erfolg. Wollen nun mal Quarkwickel
probieren. Er hat nun immerhin mal erkennen müssen, daß er nicht zu
ungeduldig sein darf - was ihm aber schwer fällt, und will auf gar keinen
Fall Spritzen. Weisst du sonst noch eine Methode , mit dem wir probieren
können die Entzündung einzudämmen ? Hinzu kommt , daß er
seit ca 25 Jahren an Morbus Bechterew mit starkem Verlauf erkrankt ist - sind
auch schon mehrfach in der Uniklinik Balgrist gewesen, da diese , zusammen
abrbeitend mit der Berliner Charite; führend in der Bechterew Forschung
ist - und für uns viel näher ist . Herzlichen Dank im Voraus,
wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Woche. Viele Grüsse,
Sabine
24.11.09, 11.15h Liebe Sabine bzw. Mann: Probier
auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, gibt
Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen. Quark ist nicht schlecht, wenn es eine akute
Entzündung ist, was es sein könnte. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
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451. Bernd Rei*schl <Bernd.Rei*schl
jdsu.com>
Email 19. November 2009,
20.18 Uhr
Hallo Thomas, hatte einen Tennisarm und kann mit guter
Gewissheit sagen das mir Ihre Methode sehr gut geholfen hat. Bin jetzt fast
schmerzfrei und kann wieder ohne Probleme Squash spielen. Vielen Dank Mit
freundlichen Grüßen Bernd
20.11.09, 08.54h
Lieber Bernd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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450. Anette Br*ehm <anm*abre
web.de>
Email vom Sonntag, 15. November
2009, 08.34 Uhr
Auch mir hat es geholfen ich danke euch herzlich
für diese Seite!!! Nach erfolgloser manueller Therapie bin ich auf diese
Seite gestoßen, mache Übungen an meiner Stange und Dehnübungen.
Habe keine Schmerzen mehr und bin sehr sehr glücklich darüber.
Annette
16.11.09, 08.11h Liebe Anette. Vielen Dank für
das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit
absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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449. Fellmer, Berlin <melaniefellmer
gmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 8.
November 2009, 08.34 Uhr
49 jahre, mein Tennisarm habe ich
erfolgreich behandelt, grandios aber nun habe ich seit 7 Monaten ein
Schulter arm Syndrom d.h. bestimmte Bewegungsabläufe schmerzen arg auch
nachts...was kann ich da tun? Vor allem in den frühen Morgenstunden, mit
quälenden Schulter und Oberarmschmerzen zu tun...aber auch Tags sind
manche Bewegungsabläufe nicht möglich. Welche Übungen empfehlen
Sie mir? Lieben Dank M. Fellmer
10.11.09, 08.11h Liebe
Melanie. Tönt ganz nach Verkrampfungen. Probier mal das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Vielen Dank
für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg
damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Thomas
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448. Christiane Lö*big <Loebig*XT
web.de>
Eintrag vom 04.11.2009
Hallo, Herr Bosshard, mein Name ist Christiane Löbig (37,
Deutschland). Durch einen Zufall bin ich Anfang 2009 auf Ihre Internetseite
gestoßen. Sie haben mir bezüglich des Tennisarm sehr geholfen
(Dehnen + Aushängen). Habe jetzt Ruhe! Leider bin ich wohl genetisch
mit schlechten Bindegewebe ausgestatt, sodass ich jetzt gleiches Problem am
Fuß (Fußballen) habe. Auch hier habe ich deutsche Ärtze hinter
mir, die mir sagten, Spreizfuß mit durchgetretenem Fußgewölbe.
Durch einen Zufall bin ich in einem KIESER-Studio zu einen Arzt gegangen: er
hat sich meinen Fuß mal richtig angeschaut und meine, es ist die
klassische Überlastung (Sehnenansatz, ähliches Problem wie am Arm).
Nun meine Frage: kann ich auch hier am Fußballen mit Dehnübungen
arbeiten (wenn ja, welche). Was hilft sonst? Über eine Rückantwort
wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen aus
Deutschland Christiane Lö*big
04.11.09, 10.24h Liebe
Christiane. Tönt wie wenn die Fersensporn-Dehnung nicht helfen wird in
diesem Fall, aber wieso nicht mal probieren, nützts nichts schadets
nichts. Vermutlich brauchst Du eine Dehnung die den grossen Zeh hochzieht
und/oder runterdrückt, probier selber mal, wenns an der Symptomstelle
spannt, zieht oder schmerzt bist Du richtig. Sonst frag in einem guten
medizinischen Fitnessstudio einen Leiter oder einen med. Physio etc. Probier
mal Dehnübung
für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals
über den Tag verteilt). Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir
erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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447. Chris <chrizzelschizzel
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 31.
Oktober 2009, 19.54 Uhr
Servus. Ich bin mir relativ sicher das ich
einen Tennisarm habe. Alle symtome treffen zu. Nur bei mir kommt hinzu das,
wenn ich den Arm kommplett durchstrecke und den Handrücken nach hinten
ziehe, dass das Ellenbogengelenk dann knackt bzw. es will knacken. Trifft die
Diagnose Tennisarm dann auch zu ??? Ich bin schon fleißig am Dehnen! Ps.
Hatte auch mal einen Golfarm am anderen Ellenbogen, habe nun keinerlei
Probleme mehr dort -> Dank des Dehnens! Danke =)
26.10.09, 08.36h Lieber Chris. Ellenbogenknacken kommt vor, hat aber
keinen direkten Zusammenhang. Das Türreckhängen könnte dem auch
Abhilfe schaffen! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
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Grüsse von Thomas
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446. E., München
Eintrag vom 02.11.2009
Ja sowas.
Trotz der unklaren Diagnose (siehe 2 weiter unten) - Dehnung
durchgeführt, nach zwei Tagen völlig schmerzlos; und das nach
mehreren Wochen Schmerzen und diversen anderen Versuchen. Faszinierend.
Tausend Dank!
28.08.09, 12.15h Lieber E. Vielen Dank
für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg
damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Logbuch E., München
Eintrag vom 30.11.2009
33 Jahre. Vor kurzem
wieder mit Badminton angefangen, ansonsten gut sportlich (regelmäßg
Krafttraining u.a.). Ich bin nicht sicher ob es überhaupt ein
Tennis/Golferellenbogen ist. Die beiden Tests von hier (Mittelfinger hochziehen
bzw. Ringfinger runterdrücken) lösen den Schmerz nicht aus (von der
Lokalisierung am Ellenbogen her würde es aber passen). Wenn ich den
gesamten Arm (v.a. Oberarm) isometrisch anspanne, schmerzt es. Der Schmerz ist
ursprünglich und auch wiederholt ausgelöst durch komplettes Strecken
des Arms bei Rückhandschlägen. Ich kann ihn auch durch komplettes
Anwinkeln (und noch mit den Muskeln etwas "nachdrücken") gut
auslösen. Könnte das trotzdem ein T-E sein, oder kann man das bei den
Symptomen nahezu ausschliessen?
445. Petra aus Österreich <petra.grosser
gmx.at>
Eintrag vom Montag, 27.
Juli 2009, 14.25 Uhr
Hallo! Wollte mich mal wieder melden und mich
gleichzeitig bedanken. Das Dehnen hilft wirklich! Ich war nach ca. 3 Wochen
fast schmerzfrei. Über den Sommer war ich eben einige Wochen schmerzfrei.
Erst jetzt wieder, wenn die Temperaturen runter gehen kommen die Schmerzen
wieder. Ich dehne weiter, kann gar nicht mehr ohne. Wenn es manchmal wirklich
sehr schmerzt nehm ich ein Muskelentspannungsbad und dehne danach oder ich gehe
nach dem Training im Fitnessstudio ins Tepitarium und dehne auch dort, wenn ich
allein bin. Die Wärme und das Dehnen tun gut! Vielen Dank! Dich schickte
mir der Himmel! Petra
28.08.09, 12.15h Liebe Petra. Ja
Gott hat unzählige Möglichkeiten zu helfen, er hat Dein Herz gesehen.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du machst es richtig, einfach
bei Symptomen wieder vermehrt dehnen, so hälst Du es erträglich und
im Griff und irgendwann ist alles definitv weg. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Petra aus
Österreich <petra.grosser
gmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr
Ich
bin 37 Jahre und habe seit 4 Jahren eine chronische Verkrampfung in der linken
Pobacke. Anfangs dachte ich, ich hab eine schlimme Entzündung und hab mich
2 Jahre nur geschont. Keine Lebensqualität. Hab schon alles probiert. ca.
40 Infusionen teilweise auch mit Coritison. Schmerzmittel aller Art. Strom,
Akkupunktur, Massage, Nordic Walking. Nun meine Frage: gibt es auch
hierfür Dehnungsübungen? Du hast die Dehnungsübungen für
den Tennisarm und eigentlich alles auf dieser Seite so super beschrieben.
Vielleicht kannst du auch mir helfen? hab auch schon Verklebungen an dieser
Stelle. Triggern hat kurzfristig geholfen. Kommt aber immer wieder. Liebe
Grüße!
28.07.09, 08.47h Liebe Petra. Du
wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Wenn
triggern half, das ist auch ein Zeichen, das der Gesässmuskel verkrampft
ist, kommt häufig vor, vor allem Frauen und Dein Alter. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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444. Gerrit Heyl, Gauting <gerrit.heyl
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14.
Oktober 2009, 14.17 Uhr
Hallo, Ich wollte nur bestätigen, dass
die vorgeschlagenen Dehnübungen zu einem 100%igen Erfolg bei mir ( 57 J)
geführt haben. Die Schmerzen im Tennisarm (eher ein Maus-arm!) gingen nach
ca 4 Wochen schon etwas zurück, nach drei Monaten hatte ich schon wieder
Tage, an dem ich schmerzfrei war. Nach gut einem halben Jahr ( die Übungen
hatte dann nur noch sporadisch gemacht) war der Spuk vorüber! Super Sache
und nur jedem zu empfehlen!! Gerrit Heyl
14.10.09,
07.43h Liebe Gerrit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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443. Thomas, Straubing <masterdarter1
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober
2009, 12.41 Uhr
Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen
massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik,
Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim
Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau
nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine
deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten
war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining
durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese
Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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442. Elisabeth, Ravensburg <e_loew
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 11.
Oktober 2009, 12.09 Uhr
Hallo, ich selbst (47 Jahre) hatte vor mehreren
Jahren Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir
geholfen. Schon nach dem ersten Dehnen spürte ich Besserung. Vielen
dank! Jetzt klagt meine 18-jährige Tochter über Schmerzen. Wir waren
auch schon beim Arzt, weil wir andere Ursachen ausschließen wollten. Der
Arzt diagnostizierte einen Tennisarm und verabreichte sofort eine
Kortisonspritze. Gebracht hat die Spritze nichts, im Gegenteil. Jetzt hab ich
mich wieder an die Dehnübungen erinnert. Meine Frage: Meine Tochter ist
erst 18 Jahre, spielt Tennis und ist sportlich sehr aktiv. Ist die
Dehnübung auch in diesem Alter die richtige Methode? Vielen Dank für
eine Auskunft.
12.10.09, 17.26h Liebe Elisabeth. Ja das
Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen
für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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12.10.09,
17.27h Und jetzt zur Tochter. Ja Dehnen und Stangehängen sind richtig.
Kein Kortison mehr machen! Gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen Junge Patienten sind nicht selten:
Lies mal über junge
Patienten Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
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441. Silvia, Thun <chiq
bluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Oktober
2009, 11.46 Uhr
Hallo, Bin 44 Jahre und hatte vor ein paar Jahren einen
Tennisarm oder ev war es auch ein Maus Arm, da ich viel am PC arbeite. Als
ich auf Deine Seite gestossen bin habe ich die Dehnübungen sofort
ausprobiert und ich war nach kurzer Zeit beschwerdenfrei. Die Stange habe
ich auch gekauft und sie ist immer noch montiert und ich benütze sie auch
heute noch viel, vorallem wenn ich verspannt bin. Es tut richtig gut daran zu
hängen! Bevor ich Deine Seite kannte war ich beim Arzt und der hatte mir
eine Spritze gemacht, dannach hatte ich 2 Wochen keine Schmerzen mehr, aber sie
kamen wieder. Ich hatte einen 2. Termin, den ich aber dann absagte nachdem ich
die Dehnübungen und das hängen an der Stange ausprobiert habe. Ich
habe übrigens meinem Arzt Deine Hompepage empfohlen und hoffe, dass er sie
auch weitergibt. Es ist toll, wenn man mit wenig Aufwand seine Schmerzen los
wird. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Herzliche Grüsse Silvia
10.10.09, 14.16h Liebe Silvia. Ja das Hängen ist auch
für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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440. Hans Frosch, Pegnitz <rafropeg
t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1.
Oktober 2009, 00.25 Uhr
Ich bin 39 Jahre alt und habe seit einigen
Wochen am linken Arm ein Problem: Der kleine Finger und Teile des Ringfinger
fühlen sich wie taub an. Nach Wikipedia handelt es sich um das
Ulnarisrinnensyndrom, da ich mit den Dehnübungen beim rechten Arm vor
geraumer Zeit Erfolg hatte und der Ulnarisnerv ja auch beim Tennisarm
betroffen ist, möchte ich wissen, ob auch bei diesem Beschwerdebild die
Dehnübung geeignet ist. Mit freundlichen Grüßen Hans Frosch
01.10.09, 16.39h Lieber Hans. Ich würde mich mal auf
das Hängen am Türreck konzentrieren. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
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439. Richard, Bern <richard61
hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27.
September 2009, 22.18 Uhr
hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg.
1961) und hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch
zuviel Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier
gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet
und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen?
Ca. 6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden !
Seit ca. 3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm,
diesmal links (kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich
mache nur mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und
strapaziere den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache
ich wieder konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der
Tennisarm wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig
normal. Ich befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt
(Schwachstelle/Alter) auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm).
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Infos zu
mehrfache Tennisarme Die Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein
Auslöser. Das wird diesmal schneller gehen, da Du früher gemerkt hast
was es ist und mit Dehnen anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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438. Robert, Berlin <rungnad
web.de>
Eintrag vom Montag, 31. August
2009, 11.27 Uhr
Hallo Thomas, bin 46 Jahre alt und habe seit ca. 1 Jahr
beidseitig Tennisarm. Vermutlich durch falschen Griff beim Golfen und
gleichzeitig viel Computerarbeit mit PC-Maus ausgelöst. Nach dem
klassischen Werdegang mit Orthopäden, 2x Kortison und Gang zum Ostheopaten
bin ich im Juni auf deine Webseite gelangt. Der Ostheopat hat übrigens
durch gezielte Massage zumindest die Verkrampfungen in der Muskulatur
gelöst, wesentlich besser als Physiotherapie - also soweit nicht schlecht
aber sehr teuer und letztendlich auch ohne endgültige Heilung. Deine
Dehnübungen sind klasse - dafür schon mal vielen, vielen Dank! -
konnte mich nach wenigen Tagen auch schon wieder gut bewegen ohne jedes mal
beim Greifen nach schweren Dingen o.ä. mit Schmerzen zusammenzuzucken.
Auch eine Runde Golf stehe ich ohne starke Schmerzen durch, dehne die Arme
dabei natürlich regelmäßig. Jetzt mein Problem bzw. mein
"Frust": der Muskelansatz am Ellenbogen schmerzt nach wie vor latent und ist
druckempfindlich und das Dehnen scheint einen dauerhaften Schmerz im Ellenbogen
zu verursachen - besonders morgens habe ich das Gefühl steifer
Ellenbogengelenke. Ist das "normal" bzw. bekannt, und was kann ich besser
machen? Habe es versucht mit weniger dehnen oder auch mal einen Tag ausgesetzt,
scheint aber nicht zu helfen. Dank schonmal vorab für deine Hilfe!
Gruß, Robert.
01.09.09, 07.25h Lieber Robert. Probier
auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Falls Du bisher noch nichts mit Reckstange hängen
gemacht hast, solltest Du nun das
Hängen an der Stange ausführen, da damit nicht nur
der Tennisarm (beide gleichzeitig!) therapiert wird, sondern weil es auch
diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt
und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum
Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Jener Druckpunktschmerz ist
das einzige was auch wenn mal alle Symptome weg sind noch einige Monate
länger bleiben wird, aber nur wenn man aktiv draufdrückt, das ist
normal. Auch die morgentlichen Schmerzen, das Steifsein und Warmlaufen ist
völlig normal. Noch etwas mehr Geduld und alles wird gut. Nicht zerren und
reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung im
nicht stark schmerzenden Bereich länger halten. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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437. Frank, Erfstadt <supergrobi
weitzonline.de>
Eintrag vom Samstag,
29. August 2009, 18.15 Uhr
Hallo, ich habe im April/Mai ungefähr
geschrieben, hatte damals seit ca. 8 Wochen Probleme. Danke dieser Seite und
den Anleitungen, halbwegs regemlmässigen Übungen bin ich seit fast
4 Wochen beschwerdefrei. Ohne Medikamente, Operation, Spritze. Beste
Grüße Frank
31.08.09, 07.26h Lieber Frank.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Logbuch Frank, Erftstadt
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009,
15.54 Uhr
Hallo, ich bin 36 un durch Gartenarbeit zum Tennisarm gekommen
... das fing vor 8 Wochen an und kam soweit, dass ich den Arm gar nicht mehr
bewegen konnte. Zunächst dachte ich an normale Überlastung und habe
gekühlt, es dann mit Voltaren Salbe versucht. Es wurde nicht besser, also
zum Arzt. Der schickte mich zum Röntgen mit Verdacht auf Haarriss/Bruch -
natürlich auch nichts. Weiter zum Orthopäden, dann zum Chirugen mit
der Diagnose Tennisellbogen. "Therapie" 14 Tage eingibsen - was schonmal
beruflich nicht geht. Also Entzündungshemmende Tabletten und eine
Stützende Bandage. Morgen wäre der "Eingipstermin", welchen ich
abgesagt habe, da ich die Seite am Freitag gefunden habe. Meine Fragen: Durch
die Dehnübungen bin ich auf einem Stand von vor 4 Wochen - es scheint also
langsam "rückwärts" zu gehen. Der Schmerz am Knochen ist geringer
geworden, dafür schmerz der Muskel am Unterarm. Viellecht überdehnt
oder gezerrt? eine Stange habe ich nicht zur Verfügung, dafür Strecke
ich mich am Treppenvorsprung, wo ich nur keinen Halt zum hängen habe. Wenn
ich diese halbhängende Position verlasse, habe ich kurz gar keine
Schmerzen, welche dann wiederkommen - scheint also der richtige Weg zu sein.
Kann man bei den Dehnübungen auch noch etwas gravierendes falsch machen?
Gruß Frank
19.05.09, 13.55h Lieber Frank. Du bist auf
dem richtigen Weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Richtig, eingipsen wäre Gift gewesen.
Lies mal zu
Gips-Problematik Und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falsch machen kann man wenig.
Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, könnte
mal für 2-3 Tage einen kleinen Rückfall geben sonst nichts, lieber
Dehnung länger halten im nicht stark schmerzenden Bereich. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Ja mach Deine Hängeart weiter da damit nicht nur der
Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben, musst aber
doch Geduld haben, kann auch mal eine Stagnation eintreten für ein paar
Wochen und man muss das Dehnen weiter praktizieren. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
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436. Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernberg
freenet.de>
Eintrag
vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr
Thomas, 38 jahre, seit ca.
5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und
seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine
Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und
Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich
habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von
besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09,
07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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435. Matthias, Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 19.04 Uhr
Lieber Thomas. Ich hatte Dir zwar erst vor 2
Tagen geschrieben, aber bei mir ist in so kurzer Zeit und natürlich
Dank Deiner hervorragenen Ratschläge, zu 95% fast wieder alles in
Ordnung. Ich habe alles so gemacht,wie Du es mir empfohlen hast. Gewicht
reduziert, aber mehr Durchgänge. Zwischendurch hängen an der Stange
und abends hatte ich dann kaum noch was gespürt, was auch noch immer
anhält. Dank Deiner vielen wertvollen Ratschläge, macht mir mein
Beruf auch wieder Spaß, da ich Möbelträger bin und viel mit dem
rechten Arm arbeite, der jetzt fast komplett wieder einsatzbereit ist. Aber
eine Frage bleibt trotzdem noch Thomas. Warum in aller Welt empfehlen uns die
Ärtzte nicht solche einfachen Heilmethoden? Sollte es denn wirklich
stimmen, daß Ärtzte nur ihren finanziellen Vorteil sehen und weniger
an Heilung denken? Viele liebe Grüße und alles gute für Dich
und Deiner Familie.
28.08.09, 12.15h Lieber Matthias. Es
ist komplex. 1. Werden Aerzte auf Pillen und Spritzen hin ausgebildet. 2.
Verlangt auch der Patient lieber Pillen und Spritzen weil keiner seinen Alltag
ändern möchte sondern Sofortwirkung auf Knopfdruck. 3. Verdient
niemand am Geben von guten Ratschlägen, das kann die Grossmutter auch,
nicht mal ein Physio-Abo von 9 Terminen kann man da aufschreiben. Ich glaube,
dass die meisten Krankheiten bis zu Krebs mit einfachen Mitteln (mehr Wasser
trinken, weniger Zucker essen, mal fasten, natürliche Nahrung etc.) zu
verhindern und auch zu heilen wären. Aber dahinter steht eine Lobby die
das gesamte Gesundheitswesen umfasst und bei den Universitäten und
Regierungen endet. Bei einigen ist es nur Ahnungslosigkeit,
Desinteress/Faulheit, bei einigen volle egoistische Absicht bis zur
Bösartigkeit, aber das ist deren Problem, der Tag der Abrechnung folgt
immer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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Logbuch Matthias, Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom
Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen
herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach
meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm
angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine
Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der
Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder
angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war
dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen,
daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder
beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich
einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam
dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive
Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel
aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer
so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal
überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und
über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die
Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und
Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen
etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im
Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr
Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Notizen zu
Kraft/Fitness/Body etc.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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434. Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs
@ewetel.net>
Eintrag vom
Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr
Hallo Thomas, ich wollte dir nur
ein ganz, ganz großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf,
habe einen großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt.
Dann beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die
Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine
Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur
noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen.
Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch
mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Liebe Ursula. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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433. Deubert, Saarbrücken <mdeubert
sfr.fr>
Eintrag vom Freitag, 28.
August 2009, 07.56 Uhr
Ich bin 39 und habe seit 3 Monaten Schmerzen
durch Klettern: Exakt die geschilderte Symptomatik (Schmerzen bei
Händeschütteln, Heben, nachts umdrehen, ...). > 3 Monate Pause und
Schonung ohne Besserung. Habe dann wie empfohlen gedehnt & mich
bemüht, den Arm normal zu bewegen > 4 Tage deutlich mehr Schmerzen,
auch im Handgelenk (wie starker lokaler Muskelkater), danach Rückgang.
Nach einer Woche wieder klettern > DAS PROBLEM WAR DANACH NAHEZU WEG -
INNERHALB EINER WOCHE. Vielen Dank für diesen Tip. Es ist toll, wieder
weitgehend schmerzfrei zu sein.
28.08.09, 12.15h Lieber
M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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432. Florian, Mainz <florian_bienert
hotmail.com>
Email vom Dienstag, 25.
August 2009, 14.35 Uhr
Hi! Nachdem ich 3 Tage (!!) deine
Übungen gemacht habe war mein Arm wie NEU ! Vorher hab ich mich 8
Wochen mit Bandagen, Salben und Medikamenten rumgeplagt. Alles furchtbar teuer
und sehr lästig. Es hat nichts gebracht... Aber deine Übungen haben
super angeschlagen. War also doch ein Golfarm und keine SSE ! Richtig krass:
War am Samstag Bowling spielen. 2 Stunden lang. Schon beim Spielen stellten
sich die selben Schmerzen, die ich vom linken Arm her kannte beim rechten ein
und blieben auch über Nacht. Habe sofort am nächsten Tag deine
Dehnübungen gemacht und bin heute beschwerdefrei. Endlich kann ich
wieder Gitarre spielen ! Ich danke dir von ganzem Herzen! Gott segne dich !!
Mit freundlichen Grüßen Florian
25.08.09,
15.19h Lieber Florian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Logbuch Florian: Florian, Mainz <florian_bienert
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. August 2009, 23.35 Uhr
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide schon seit ca. 8 Wochen unter einer
"Sehnenscheidenentzündung". Kam nach zwei Tagen extremen
Gitarrenübens (für meine Verhältnisse)! Dieses Hobby aufgeben zu
müssen wäre der absolute Horror!!! Unvorstellbar. War 3x beim Arzt
und nichts half wirklich. Ärzte kümmern sich eh nicht mehr richtig...
Trage die ganze Zeit Verband (zur Schonung) und nehme entzündungshemmende
Salben und Tabletten. Am Anfang war das Problem eher auf dem Handrücken
und den Fingern ist jetzt aber auf der Innenseite vom Unterarm und teilweise
bis in die Schulter und den Ellenbogen. Fühlt sich "verkrampft" und
kraftlos an. Schlimme Schmerzen sind es nicht. Keine Schwellung oder Erhitzung.
Ich kann bald nicht mehr. Wirkt sich schon psychisch aus :( Beide Diagnosen
sprechen leider nicht richtig an... Was soll ich tun ? Habe Angst, dass es sich
durch Belastung verschlimmert, aber Schnonung hilft auch nicht wirklich. Auch
Tippen im PC zieht sehr im Unterarm (Innenseite). Bitte sag mir was ich tun
soll! PS: Ich finde es super, dass du Christ bist. Das schafft einen dicken
Vertrauensbonus :)
17.08.09, 07.35h Lieber Florian. Ist bei
Musikern häufig, auch Junge wie Du sind betroffen.
Notizen von
Musiker-Kollegen. Ich würde mal sagen tönt eher nach Golfarm,
kann aber auch Kombination sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Das wird bald wieder Florian, keine Angst, Gottvertrauen, Du
bist nicht aus Versehen hier gelandet. Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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431. Willy aus Boltenhagen <willyherr
gmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23.
August 2009, 11.11 Uhr
Ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem mit
dem Fersensporn erst seit kurzer Zeit. Ich bin, Gott sei dank gleich auf Ihre
Seit gestoßen, schon nach kurzer Zeit mit Dehnungsübungen und mit
Ultraschall konnte ich wieder joggen. Danke
24.08.09,
07.27h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
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430. Karin Pfei*ffer, D-Düren <info
stolzverlag.de>
Eintrag vom
Montag, 22. August 2009, 11.38 Uhr
Sehr geehrter Herr Bosshard, das
Internet ist eine feine Sache. Vor einem halben Jahr erst habe ich mich mit
Ischiasschmerzen herumgequält, ging aber auch damit nicht zum Arzt (weil
ich das die Gesundheitsindustrie durchschaut habe und gesund bleiben
möchte :)) Im Internet entdeckte ich eine Seite, die rasch die Ursache
meiner Schmerzen aufdeckte und Therapien vorschlug, die ich zu Hause
durchführen konnte: Dehnen. Der musculus piriformis hatte sich
verhärtet und verkürzt, durch Lauftraining in kaltem Wetter. Ich bin
ja auch nicht mehr so jung (geb. 1948). Mit Dehnübungen und Fasten (!)
brachte ich den Schmerz innerhalb von drei Wochen zum Verschwinden. Nun
habe ich nach intensiver Gartenarbeit seit Wochen Schmerzen im rechten Arm. Ich
bin bislang nicht zum Arzt gegangen und fand jetzt Ihre Seite. Alles, was Sie
schreiben, paßt zu dem, was ich bislang selbst gedacht und erfahren habe.
Also werde ich eine Türstange kaufen. Mit dem Dehnen habe ich bereits
begonnen trotz Schmerzen tut es gut! Ich kann mir vorstellen, daß
auch im Fall des Tennisarmes das Fasten zusätzlich eine durchschlagende
Heilwirkung haben kann (Entschlacken und Geschmeidigmachen der Muskulatur). Ich
danke sehr für Ihr Engagement! Wir müssen lernen, daß jede
Heilung und Veränderung über uns selbst führt. Den
Versprechungen der modernen Schamanen mit ihren teuren
Knopfdrucktherapien sollte man skeptisch gegenüberstehen, wenn
man gesund und glücklich leben möchte. Alles Gute für Sie und
Ihre Frau, Ihre Karin Pfei*ffer-Stolz
24.08.09, 07.24h
Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja Fasten ist ein
Wundermittel das vermutlich bei ALLEN Arten von Leiden hilft und heilt. Man
könnte noch so viel mit einfachsten Massnahmen erreichen, ein weiteres
Heilmittel ist viel Wasser trinken. Hier habe ich auch noch einige Tipps. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden
(Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
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429. Marco R., Velbert <Rogideutschland
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 23.00 Uhr
Hiiiiii.... vielen vielen dank..... bei
mir hat es jetzt nur einen halben Tag gedauer habe viel von deinen übungen
gemacht und meine Hüftblockade ist wegggg es ist unglaublich.....
einfach nur GEIL^^. Ich werde deine heilmethode an meine jungs weitergeben.
Einfach nur vielen vielen DANK. Ich werde mich ab jetzt immer schön
fleißig dehnen Gruß Marco Rogi
21.08.09, 07.53h
Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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Logbuch Marco R. <Rogideutschland
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20.
August 2009, 13.24 Uhr
Hallo mein Name ist Marco R., ich mache intensive
Kampfsport, Turnen und Breakdance. seit ca 1 Jahr kämpfe ich mit
Rückenproblemen und in den letzten 3 Monaten sind Hüftschmerzen dazu
gekommen. Vorallem wenn ich den fuß nach außen drehen ist es wie
ein ziehen reißen oben auf der hüfte. wenn ich im schneidersitz
sitze ist mein bein wie blockiert und geht nicht runter und wenn mit einem
starken schmerz. Ich war bei einer Ärtztin sie sagte es ist eine
funktionelle Beinenlängen differenz. Nach dem Sie an meinen Beine
rumgebogen hat sagte Sie jetzt wäre alles wieder ok aber der Schmerz ist
immernoch da. Ich brauch dringend Ihre hilfe da ich Trainer bin und diesem
Sport über alles liebe. Danke im voraus Marco R.
20.08.09, 15.35h Lieber Marco. Keine 2 Beine sind gleichlang und die
versch. Muskelverspannungen verursachen das meiste an Differenz. Diese
Muskelkrämpfe sind oft Symptom und nicht Ursache von solchen Schmerzen.
Durch Deine Hobbies hast Du wegen zu wenig Dehnen davor und danach diesen
Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ausgelöst. Beim Kraftsport
mach bei Uebungen die die Muskeln Gesäss und Oberschenkel betreffen bis
alles wieder OK lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge das ist
schonender für Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das wird schon wieder so: Beginne
mit der Dehnübung für
die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen
sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen.
Ebenfalls empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Solche Recks hats genug im Center
zwischen Gewichtstürmen etc. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann
eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
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428. Dieter Szczesny, D Rotenburg/Wümme <szczesny
aries-online.de>
Eintrag vom
Dienstag, 18. August 2009, 13.52 Uhr
Hallo! Ich (und inzwischen
andere Bekannte von mir) bin aufgrund dieser Seite bereits vor Jahren endlich
vom "Tennisarm" erlöst worden. Ich habe da jetzt ein anderes Problem,
was hier eigentlich nicht direkt hingehört -sorry-. Ich bin 57 und treibe
3-4x die Woche Sport (Joggen, Schwimmen). Jetzt habe ich mit meiner rechten
Sehne, die über den Hüftknochen läuft Probleme nach dem Sport
und auch zwischendurch. Arzt kann natürlich nicht helfen (seit 7 Monaten
beim Ortopäden) und Krankengymnastik bringt auch nicht viel. Kann jemand
helfen? Gruß Dieter Szczesny
19.08.09, 08.03h Lieber
Dieter. Danke für die Erfolgsmeldung. Hüfte gehört sehr wohl
hierher, da oft verwandt und ebenfalls Dauerkrampf. Insbesondere da Du schon
Verkrampfungen hattest, wegen Deines Alters und weil der Arzt 7 Monate keine
Verbesserung erreichte (die sind Spezialisten bei konventionellen
Entzündungen, somit ist es eher keine) denke ich, dass die Dehnung Dir
Erfolg bringen könnte. Beim Stichwort Medizin, hats übrigens auch
noch Uebungen für Fersensporn, falls Du mal wen kennst der darunter
leidet. Beginne mit der Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
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427. Matthias,Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom Dienstag,
18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen
Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner
ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen,
aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel
genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt.
Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen.
Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann
auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß
ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport
war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen
großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser
Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09,
08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit
den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht
passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive
(Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz
ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden
kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also
solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug
zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen.
Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht
und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser
Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Notizen zu
Kraft/Fitness/Body etc.
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426. Reinhard Stuiber, TS <secure-
web.de>
Eintrag vom Freitag, 14. August
2009, 12.18 Uhr
Ich muss Euch an der Stelle danken! Ich bin Gitarrist
und hatte immer ein ziehen im Unterarm, wenn ich nicht übte. Der Arzt
meinte, ich soll den Arm schonen und Schmerzmittel nehmen, aber es wurde stetig
schlimmer. Keiner konnte mir so recht helfen. Ich bekam Salben, Tabletten, eine
Bandage usw. Wochenlang hat sich nichts getan. Im Gegenteil - es schien teils
schlimmer zu werden. Ich dehne erst seit vier Tagen, aber ich kann wieder
schmerzfrei Üben. Vielen dank für die Seite!!!
17.08.09, 07.30h Lieber Reinhard. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit dem 1. Preis/Wettbewerb,
gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in
den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
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425. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schlette
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 8. August 2009, 09.22 Uhr
Matthias, Bassist, 48 Jahre alt.
Hallo Thomas, im Mai habe ich mit den Dehnuebungen angefangen und schon
sofort eine Besserung meines Tennisarms gespuert. Inzwischen sind die
Schmerzen total vergessen, ich benutze meinen rechten Arm unbekuemmert und uebe
und spiele so vie wie noch nie. Vor zwei Wochen habe ich hier in meiner
Wahlheimat in Polen sogar meinen ersten Wettbewerb fuer Bassisten gewonnen.
Danke fuer Deine wunderbare Hilfe. Sollte sich der Tennisarm mal wieder bei mir
melden, weiss ich jetzt, was zu tun ist! Fuer Dich und deine Familie alles
Gute!
11.08.09, 08.25h Lieber Matthias. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit
dem 1. Preis/Wettbewerb, gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm
oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
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424. An*dreas Ku*ster, Neuenburg <an*dreas-kuster
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. August 2009, 22.45 Uhr
49 Jahre, Ich hatte schon wieder vergessen welche Schmwerzen ich hatte.
Beide Arme, ich konnte kaum noch etwas heben ohne unsägliche Schmerzen und
das als Kfz-Meister. Duch die Suche nach Tennisarm in Google bin ich auf diese
Seite gestoßen und habe die Dehnübungen ein paar Wochen gemacht und
im Urlaub letztes Jahr noch im Fitnessraum mich an die Reckstange gehangen.
Seit dem habe ich keine Schmerzen mehr, ja hab es schon fast wieder
vergessen. Nochmals vielen Dank für diese Website. Bei so viel
Müll im WWW ist dies ein absoluter Lichtblick mit konkretem Erfolg und
dann noch frei von Abzocke! Zum Fersensporn habe ich allerdings noch nichts
gefunden.
06.08.09, 08.08h Lieber Andreas. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff.
Hier sind
Infos zum Fersensporn Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Thomas
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423. Danny, Wesel <daneyle
hotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 31. Juli 2009,
12.35 Uhr
Hallo zusammen. wollte mich nur nochmal bei euch bedanken.
Ging bei mir auf beiden seiten nach wenigen Tagen weg. Es war definitiv
das krafttraining bei mir. Habe ab und zu nochmal einen kleinen rückfall
dann dehn ich mich noch intensiver und es ist sogar am nächsten tag weg.
an alle leute dort draußen mit dem problem, hängt euch an die stange
das bringt am meisten! habe jetz leider nen anderes problem am knie durch
falsche einlagen: Jumper´s knee/Patella syndrom. Irgendwelche
vorschläge dafür?
01.08.09, 14.21h Liebe Danny.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Thomas
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Francesco Moccia
<F.Moccia
gmx.net> an 'Danny Wesel!! Ciao liebe Danny!Moechte dem Thomas
oder dem Team hier nicht vorgreifen! Habe zu deinem Patella Syndrom ein paar
Tips aus eigener Erfahrung die ich vor ca. 2J. gemacht habe.Hoffe instaendig
dir damit helfen zu können! Habe sitzend das Bein gestreckt,dann den
Fuß nach vorn strecken und diesen mit einem ca. 10-20kg. schweres Gewicht
fixieren! z.B. mit nach vorn gestrecken Fuß,die Fußzehen komplett
unter einer Seite eines Wasser/Bierkastens fixieren,dann versuchen dieses
Gewicht nur mit anziehen des Fusses,anzuheben!Wichtig dabei-das ganze Bein
muß durchgestreckt sein!! Durch das anziehen wird eine Spannung im
Unterbein aufgebaut,die scheinbar(mein Empfinden) dazu fuehrt,daß die
Patellasehne "entkrampft" wird!Zusätzlich habe ich mit den Zeigefingern
vom Knie an die Sehne herunter mit Druck massiert.Habe etwas Gel. genommen um
die Reibung der Haut etwas zu mildern. Habe taeglich jede Gelegenheit dazu
benutzt... Nach ca. 3 Wochen verbesserte sich der Zustand. Insgesammt hat es ca
2 mon. gedauert bis KEINE Symptome mehr zu spueren waren. Bis heute brauchte
ich diese Anwendung nicht mehr. Übrigens - Die Anspannung sollte
interwallmaeßig ausgeführt werden - Nach Gefuehl!!! Leider kann ich
fuer nichts garantieren,falsch machst du damit jedoch nichts!Wuensche dir alles
gute und hoffendlich klappt es damit.
422. Schütz, Markus (Solingen) <topsecret99
gmx.net>
Eintrag
vom Montag, 27. Juli 2009, 14.07 Uhr
Hallo, ich wollte mich auch mal zu
dem Problem melden. Ich finde es super das Sie diese Seite ins Leben gerufen
haben. Ich bin 38 Jahre alt und habe das Problem "Golferarm" seit 4 Wochen.
Zudem habe ich Impingement Syndrom in beiden Schultern und Schmerzen im rechten
Handgelenk am Sehnenansatz. Mit dem Golferarm war ich vor 2 Wochen beim Arzt
der mir sofort Cortison hineinspritzte was überhaupt keine Besserung
brachte. Ich bin recht zügig auf diese Seite gestoßen und habe
sofort mit den Übungen begonnen, zuerst nicht das hängen an der
Stange weil ich Angst vor den Überkopfbewegungen wegen den Schulter
Problemen hatte. Es trat zuerst keine große Besserung ein und ich habe
vor einer Woche mit dem Hängen an der Stange im Fitnes-Studio angefangen.
Ich muss sagen ich kann es immer noch nicht glauben aber nach der dritten
Trainingseinheit sind fast alle anderen Symptome verschwunden. Meine
Schulterbeschwerden sind weg, die Schmerzen im Handgelenk sind ebenfalls weg.
Der "Golferarm" macht auch kaum noch beschwerden, ich habe das Geewicht
beim Training reduziert und mache dafür mehr Wiederholungen. Im Arm habe
ich noch die Druckschmerzen am Ellenbogen selber und wenn ich am Kabelturm
zuviel Gewicht nehme schmerzt der ganze Unterarm vom Ellenbogen an. Ich werde
das Hängen an der Stange weiterhin fortführen mal sehen ob es mit dem
Arm dann auch noch komplett weggeht. Auf jeden Fall sind meine ganzen
anderen Beschwerden wie weggeblasen. Ich stand schon kurz vor einer Schulter OP
und bin froh das ich das nicht gemacht habe. Danke für diese geniale
Seite. Werde mich nochmal in ein paar Monaten zu Wort melden wie es mit dem
Golferarm geworden ist. LG Markus
28.07.09, 08.50h Lieber
Markus. Ja da hattest Du diverse Muskelverspannungen, wenn ein Muskel krampft,
dann die Sehne verkürzt und immer an den Gelenken/Ansatzpunkten zerrt,
wird das oft völlig falsch und fehldiagnostiziert, auf Gelenkprobleme oder
Rheuma etc. behandelt. Wie Du auch rausgefunden hast, wenn die Aerzte nicht
mehr weiterwissen, diagnostizieren sie gerne mal ein "Syndrom".
Lies mal nach bei
Syndromen Der Druckschmerz, wird noch am längsten bleiben, aber nicht
stören und in X Monaten ist auch der dann mal nicht mehr da, d.h. der
Golfarm ausgebrannt.
Lies mal zu
"Ausbrennen". Halte mich auf dem Laufenden, z.B. in 2-3 Monaten. Gewicht
reduzieren, mehr Durchgänge ist schon mal viel schonender als morx und
press. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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421. Karsten, Deutschland <thedreamhead
arcor.de>
Eintrag vom
Donnerstag, 16. Juli 2009, 14.03 Uhr
Hallo, nun wollte ich meinen
Erfahrungsbericht auch einmal loswerden. Meinen ersten Tennisellenbogen hatte
ich vor gut 5 Jahren. Da ich lange Zeit keine Ahnung hatte, woran ich da
eigentlich leide, bin ich auch erst sehr spät zum Arzt gegangen. Er hat
mir eine Kortisonspritze gegeben, seitdem ist in dem Arm absolute Ruhe. Vor
anderthalb Jahren kamen die gleichen Beschwerden im linken Arm (und das, wo ich
doch Rechtshänder bin
seltsam). Drei Kortisonspritzen brachten nur
kurzfristig Erfolg, Unterarmspange und Krankengymnastik brachten rein gar
nichts. An die Stoßwellentherapie und an Akkupunktur habe ich mich nie
rangetraut, da die Wirkung nicht belegt war und das ganze zudem noch sehr teuer
sein sollte. Zwischenzeitlich waren meine Schmerzen so stark, daß ich vor
allem nachts und früh morgens am verzweifeln war. Auch das Dehnen und
Hängen brachte zunächst überhaupt keine Besserung.
Spätestens da hatte ich mir vorgenommen, mich im Spätsommer dieses
Jahres operieren zu lassen. Mein Hausarzt empfahl mir daher bis zur
vermeintlichen OP Diclofenac-Tabletten, die mir tatsächlich für die
Dauer ihrer Wirkung wunderbare Besserung brachten. Ich habe diese einige Wochen
eingenommen, wußte aber auch, daß diese Tabletten nicht gesund
waren. Parallel dazu habe ich das Hängen wieder angefangen, was aber
zunächst auch nichts brachte. Irgendwann ließen die Schmerzen dann
aber urplötzlich in ganz kleinen Schritten nach, sodaß ich nach
eingier Zeit gänzlich auf die Tabletten verzichten konnte. Trotzdem habe
ich immer schön weiter gedehnt und mich hängen lassen,
heute bin ich weitgehend schmerzfrei. Von den 100% Schmerzen, die ich zu
meiner schlimmsten Phase hatte, sind vielleicht noch 5% übrig geblieben.
Die belasten mich mittlerweile überhaupt nicht mehr, denn auch die werden
immer weniger. Und wenn es doch mal wieder zwickt, hänge ich mich einfach
mal wieder unter die Decke, und bald ist es wieder gut. Ob es nun aber
tatsächlich am Dehnen/Hängen liegt, daß die Schmerzen nach doch
so langer Zeit langsam verschwinden, oder ob in meinem Fall der
Tennisellenbogen nach gut anderthalb Jahren nun endlich (wie hier schon oft
erwähnt) ausbrennt, kann ich nicht sagen. Aber wie auch immer: an eine
Operation verschwende ich derzeit keinen Gedanken mehr. Allerdings gibt es da
doch etwas, was mich noch stört. In den vergangenen anderthalb Jahren hat
meine Kraft im linken Arm sehr stark nachgelassen, was ja eine Folge des
Tennisellenbogens ist. Neulich habe ich einem Freund beim Umzug geholfen und
hatte Probleme, einen schweren Koffer auf den Schrank z uheben (und das, wo ich
eigentlich ein recht kräftiger Kerl bin). Kann mir vielleicht jemand ein
paar sinnvolle Übungen nennen, die mir meine Kraft wiederbringen? Ich
würde mich über jede Antwort freuen, gern auch privat an
thedreamhead@arcor.de. Viele Grüße Karsten
17.07.09, 07.41h Lieber Karsten. Vielen Dank für das positive
Feedback. Sag es (Dehnen und Hängen) weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Ich würde Dir empfehlen Liegestütze zu machen z.B. 5x pro
Woche, 1x pro Tag so viel wie gehen. Falls es Unterarm betrifft gibt es solche
Gummieier oder Federzangen für die Hände zu und auf etc. die auch den
Unterarm stärken. Fitnesstudio wäre auch was. Ansonsten höre ich
das wegen nachgelassener Kraft wegen Tennisarm eigentlich fast nie. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
420. Michael B. <arnulf15
t-online.de>
Email 15.07.09, 00.23h
Hallo
Herr Bosshard, meine Ellenbogenbeschwerden (nur rechts) rühren vermutlich
von Maus und Tastaturbenutzung. Diese tragen Ende letzen Jahres zum ersten Mal
auf. Dank der Empfehlungen auf Ihrer Seite (häufiges Dehnen und
Aushängen) ist eine deutliche Besserung der Beschwerden eingetreten. Die
Schmerzen sind schränken mich in keiner Weise ein und sind nur noch
schwach. Auch der Schmerz unmittelbar nach dem Dehnen (beim Beugen) ist
deutlich geringer geworden. Diese Besserung trat allerdings erst nach ca. 3
Monaten und nach Erhöhung der Häufigkeit der Anwendung ein. Einen
Verbesserungsschub habe ich kürzlich beobachtet nach 1 wöchiger
Einnahme von Ibuprofen wegen Hexenschuss. Die Schmerzen im Ellenbogen haben
danach interessanterweise nicht mehr die ursprüngliche Stärke
erreicht. Vielleicht hat das etwas mit dem Schmerzgedächtnis zu tun. Seit
3 Monaten trainiere ich wieder mit geringen Gewichten (10-15 statt 7-8
Wiederholungen) im Fitnesscenter. Hier habe ich keine Schmerzen und es wirkt
sich eher positiv aus. Vielleicht können Sie mir eine Frage beantworten,
die mich beschäftigt: Ist davon abzuraten (im Sommerurlaub) sportliches
Windsurfen zu betreiben? Besteht bei ruckartigen Kraftanstrengungen die Gefahr,
dass die Sehne reißt? Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen
Michael B.
15.07.09, 08.00h Lieber Michael. Schön dass
es geholfen hat und besser ist. Du bist bald wieder der Alte. Ja könnte
mit Schmerzmemory zu tun haben. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal zu
Fitness/Body etc. Beim Training mach weiter mit weniger Gewicht und mehr
Wiederholungen, mind. bis ein paar Wochen alles wieder tiptop ist. Zuviel
Gewicht war bestimmt ein Auslöser, da dies Megestress für GelenkeEin
Tennisarm ist ein Muskelkrampf, das hat nichts mit der Qualität der Sehnen
zu tun. Reissen kann es deswegen sowieso nicht. Kannst Surfen. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
419. Michael, Hamburg <gotomag
hotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 30.
Juni 2009, 20.46 Uhr
Lieber Tomi, Erstmals vielen vielen Dank, dass du
Deine Erfarungen auf dieser weise mit allen Teilst. Du warst 1 mal mein Retter,
bin aber wieder von erneuten schmerzen verzweifelt. Ich bin 39 Jahre, tippe
viel PC in meiner Arbeit und Freizeit und leide nun zum 3. mal links und rechts
an Schmerzen in Ellbogen, Unterarm und ober- und unterseite der
Handflächen insbesondere beim puckel nahe am Daumen. 1. Mal
4 Monate mit Schmerzen, 8 Monate ohne Hatte nie Probleme meinen
körper alles bieten zu können biss ich von Okt.-Dez. 2006 in meiner
freien Zeit an unser Haus gebastelt habe. Tagelang holzbalken mit maschine
schleiffen, sparteln, Malen, Bohren, hämmern etc. Habe alle
schmerzwahrnungen überhört bis ich mitte Dez. 2006 an so Starke
Schmerzen in Beide Hände litt, dass ich kein Hammer oder Autorad halten
konnte und kein PC-tippen vollbringen konnte ohne schweiss an der Stirn zu
haben. Am 1.4.2007 dh. nach 4 Monate mit erstmals sehr hohe, dann immer
niedrigere Schmerzen - war ich nach 1 Monat ruhe und 3 Monate
physioterapi+Andere Dehnübungen wieder ausser schmerzen und
geheilt .. glaubte ich. Konnte wieder tippen und meine Kinder tummeln. 2. Mal
13 Monate mit Schmerzen, 6 Monate ohne Hatte keine Haus/Garten-arbeiten
gemacht bis ich nov. 2007 zwei Tage mit einer elektrischen heckenschere
umgegangen bin. Kurz danach begannen die Symptome wieder am Ellbogen und an der
oberseite des unterarm und in den Händen, wieder links und rechts. Hatte
keinen erfollg mit den selben physioterapeuten+Andere
Dehnübungen wie zum 1. Mahl, probierten einen 2. und 3. phys. (mit
jeder seiner Teori über diagnose und Behandlung) ohne erfolg. Diesmal
fingen die Schmerzen weniger Hart an, aber wurden immer Schlimmer. Mai-juli (wo
ich Muskelstärkungsprogram+etwas Dehnen machte) waren die
Schmerzen sehr Schlimm, war 2 Monate Krankgemeldet, und ich konnte
überhaubt Mai-Dez 2008 kaum auf Meiner arbeit tippen. Riesige sorgen wegen
job risiko, hausverkauf, nicht mit Kinder umgehen zu können etc. Hatte
auch 2 Akupunktöre 3-4 mahl ohne erfolg versucht. Ein dritter Akup. konnte
ende Juli die schmerzen nach nur 1x mit 2 Nadeln am Ellbogen dramatisch
lindern. Dann ca. 15x Aku. (1x/Woche) bis Ende nov. 2008. Dies konnte nur
geringfügig lindern und die Schmerzen wanderten immer nach 2-3 Tage etwas
hoch. Neurologe konnte nichts entdecken. Ende Nov. 2008 hat mir erst
reumatologe #3 (wie akupunktör #3) die diagnose tennisarm
oder reizung der sehnen/Nerven am Ellbogen gestellt. Er spicht aber auch
von einer (nicht bakteriellen) inflammation. Ich habe an operation
gedacht, dann aber nach Googeln zum Glück Deine seite gefunden! Die vielen
positiven Berichten haben mir mut gemacht, habe Stange gekauft und nach 4
Tage spührte ich die erste Besserung (sowohl wie etwas schmerz an den
Handgelenken) und nach 14 Tage war ich ganz Schmerzfrei. (Hörte danach
graduel über 1-2 Monate auf zu Dehnen). Welches Wunder! Habe über
deiner Metode weit und breit erzählt. Danke Danke Danke!!! 3. Mal 3
Wochen mit Schmerzen 6 Monate lang konnte ich wieder Tadelloss Schreiben,
Kinder tummeln, einkaufstaschen tragen etc. Bis ich es dann vor drei Wochen
nicht lassen konnte 2½ Stunden mit der elektrischen Heckenscheere und
ein anderes elektrisches Gartengerät umzugehen. Gleich den Tag danach fing
dass ziehen/Schmerzen am Ellbogen an, schmerzen wandern im ganzen unterarm und
Hände herunter, und diese Zeilen zu schreiben schmerzt. Habe
natürlich sofort 10x60 sekunden/Tag 1. Dehnübung und Hängen an
der Stange 5x30 sekunden/Tag gemacht. Dies jetzt gut 2 Wochen ohne irgendeinen
Erfolg. Im gegenteil haben die Schmerzen zugenommen. Ich bin jetzt echt
verzweifelt diese Schmerzen so hartneckig, nach solch kleine Aktivität zu
bekommen und ohne dass die Dehnübung + Stange (die nach über 1 Jahr
Schmerz meine einzigste Rettung war) zu Helfen scheint. Ich fürchte auch
quasi gehandicapt zu sein und vielleicht wieder einen Hoffnungslosen
behandlungsfall zu werden, wo jeder eine Andere meinung hat über was
richtig oder falsch zu tun ist. Anfang August soll ich einen neuen Job
anfangen, momentan scheint dies nicht möglich. Ein physiotherapeut (#4)
hat heute Kortison empfohlen, Arzt Ibuprofen (NSAID) Tabletten ausgeschrieben
(die mir jetzt sowie früher nicht die schmerzen genommen haben). Habe seit
3 Tage mit Dehnen aufgehöhrt schmerzen sind aber davon nicht
weniger geworden. Meine viele fragen and Dich, lieber Tomi: 1) Was soll ich
tun? Weiter Dehnen, anders Dehnen (weniger, andere Dehnübungen), Kortison,
Akupunktör besuchen (den dritten) UND Dehnen, 100% ruhe, anderes? 2) Kann
man die Finger in der 1. Dehnübung auch z.B. nach aussen Richten (und
nicht nach oben wie im Bild) wenn dies mehr spürbar streckt? 3) Bin ich
ein Fall der nicht vor Tennisarmschmerz zu Retten ist? 4) Kommt es oft vor dass
sich nach 2 Wochen Dehnen nichts Bessert? 5) Bessern die Schlimmsten Fälle
sich nach Deiner erfarung IMMER und ggf. spätestens wann empfindet mann
besserung? 6) Tuest du Selber etwas zur stärkerung Deiner Muskeln/Sehnen,
hilft dies erneute Schmerzen vorzubeugen und wann sollte man damit anfangen? 7)
Sollte mann das dehnen immer dH. auch nach die Schmerzen weg sind
regelmässig fortsetzen? 8) In meinen Fall scheinen die Probleme jedes Mahl
nach Arbeit mit div. Schwere Elektrischen Hausgeräte die Vibrationen von
sich geben. Hast du dies öfters gehört? 9) Ist es normal auch mit
Tennisarm bedingte Schmerzen beim PC-tippen in den Handflächen insb. Beim
Daumen zu haben? 10) Wie kann mann PC-tippen (und anderes) fortsetzen, wenn die
Schmerzen immer grösser werden? Ich hoffe Du kannst mir mit Guten
Ratschlägen helfen - Ich glaube keiner kann dass besser als Du - und
wünsche Dir und Deine Familie alles liebe und insbesondere Gesundheit!
Liebe Grüsse Michael, Hamburg
01.07.09, 07.45h Lieber
Michael. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Die OP kann ich nicht wirklich empfehlen, ausser Du
wärst in 1 Jahr immer noch gleichweit wie heute, was ich mir nicht
vorstellen kann.
Lies mal
die Infos zur OP Mach kein Kortison, hilft vielleicht 14 Tage gibt aber
Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen Mehrfach ist normal!
Infos zu
mehrfache Tennisarme So oder so irgendwann wird er dann endgültig
ausbrennen: Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Mach Dir keine
Sorgen, es gibt meiner Meinung nach keine hoffnungslose Fälle die
unheilbar sind, es gibt nur einige Personen die aufgeben, aber wenn man mal
weiss, das Dehnen die einzige Rettung ist sollte die Motivation eigentlich da
sein weiterzumachen.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ja die Diagnose nichtbakterielle
Entzündung ist nicht mal so schlecht vom Arzt, ausser dass diese Diagnose
sie oft zu falschen Therapien verleitet und den Leidensweg unnötig
verlängert aber die Praxen schön finanziert. Tja sind eben auch nur
Menschen und keine Götter in Weiss. Mehrere Wochen ohne Resultat oder auch
mal eine Durststrecke von mehreren Wochen in denen sich nichts weiter
verbessert kommen oft vor. Hat wohl mit einem Schmerz-Memory im Hirn zu tun,
das oft Symptome meldet auch wenn der Auslöser schon ab abnehmen ist.
Wichtig jetzt, nicht übertreiben mit Dehnen, nicht reissen und zerren,
nicht weit über Schmerzniveau hinaus Dehnen, lieber Dehnung etwas
länger halten. Beim Hängen kann man weniger falsch machen. 1. Ja, nur
Dehnen und Hängen. Kein Kortison, 100% Ruhe kann in einer akuten Phase
gleich nach übertreiben mit Handwerkern 1-2 Tage helfen, aber ist generell
nicht nötig. Aku halte ich zur
Tennisarmbehandlung wenig. 2. Ja kannst auch andere Dehnungen
zusätzlich einbauen. 3. Solche Fälle gibt es nicht. 4. Ja siehe oben.
5. 2-3 Monate musst Du in diesem Falle schon Zeit geben, aber in ein paar
Wochen wird sich schon was getan haben denke ich. 6. Mache zwar
Liegestützen seit 30 Jahren 5x die Woche aber das hat keinen Zusammenhang
für den Tennisarm. Die Leute die mit Body & Fitness übertreiben
habe ich oft schon mit 20-25 hier mit Tennisarm weil die Sehnen und Gelenke
überfordert werden. 7. Immer dehnen schadet nichts, hilft sogar, aber
keiner macht es mehr wenn der Leidensdruck weg ist, kann mal wohl vergessen,
ist ja auch nicht nötig wenn keine Symptome da sind. 8. Ja das sind dann
aber meist sogenannt akute Tennisarme die nach einigen Tagen schonen
automatisch weg sind. Natürlich kann sowas auch ein Auslöser werden
für einen klassischen Tennsiarm, wie bei Dir denke ich, aber er wäre
sowieso gekommen, einfach nur später. 9. Ja höre ich viel.
Verlagerungen in Hand, Finger, Oberarm, Schultern, nachdem der Ellenbogen
ausbrennt, weniger Schmerz meldet, melden es einfach andere naheliegenden
Stellen. 10. Die Schmerztoleranz bildet die Grenze des machbaren. Bei extremen
Schmerzen pausieren. Geringen Schmerzen tolerieren und ignorieren. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
418. Bernd Ellenberger, Knüllwald <bellenberger
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 13.06 Uhr
hallo, ich bin 50 Jahre alt und habe sein Monaten das 2. mal Probleme
mit meinem Arm. Voreinigen Jahren hatte ich Probleme an beiden Armen, die duch
Spritzenkuren behandelt wurden. Erstaunlicher weise, waren die Schmerzen erst
nach mehr als 3 Woche von einem Tag zum anderen weg. Dies deckt sich sehr mit
den Aussagen in den Berichten. Nun habe ich im linken Arm Probleme, 3
Spritzenkuren haben wenig Linderung gebracht, ich habe das Gefühl, die
Schmerzen wandern langsam von unten nach oben. Mittlerweile kann ich den
Ellenbogen nur naoch ganz langsam auf und zu machen. Was raten Sie mir? Noch
eine Spritzenkur? Nach dem gelesenen stehe ich dieser Behandlung mittlerweile
skeptisch gegenüber. Leider verstehe ich die Dehnübungen aus den
Bildern heraus nicht ganz,jedoch würde ich diese gern ausprobieren.
Deshalb auch diese Mail an Sie. MfG Bernd Ellenberger
30.06.09, 16.02h Lieber Bernd. Tönt ganz nach Tennisarm, das
Wiederauftreten und auch das nach oben wanderen höre ich öfters. Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzenkur
mehr! Lies mal
zu Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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Bernd Ellenberger,
Knüllwald <bellenberger
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009,
13.06 Uhr
hallo Thomas, vielen Dank für deine Antwort. Mittlerweile
kann ich aber schon folgendes berichten: Nach ca. 2 Tagen Dehnübungen habe
ich bereits eine wesentliche Besserung gemerkt und es war seit langen die erste
Nacht, die ich ohne Schmerzen durchschlafen konnte. So oft es geht füge
ich die Dehnübungen in meinen Tagesablauf mit ein und selbst am Samstag,
als wir für unser Feuerwehrgerätehaus 250 qm Ziegel eingedeckt haben,
wurde der Arm nicht geschont. Heute habe ich nur noch leichte
Einschränkungen wenn ich bestimmte Drehbewegungen mache. Ich habe die
Dehnübungen meinem Hausarzt vorgestellt und mach diese unter seiner
Aufsicht. Heute habe ich ihm berichtet, was sich in nur einer Woche getan hat
und er konnte es kaum glauben! Ich bleibe auf jeden Fall dran. Noch eine Frage
zu meiner Frau: Sie wurde in 99 an der Bandscheibe operiert und seit 08 hat sie
ein Wallisimplantat. Nach wie vor hat sie aber starke Schmerzen in Rücken
und Hüfte. Nun habe ich die Übungen über den Rücken
gelesen, wäre dies auch für meine Frau geeignet? Vielen Dank im
Voraus Gruß Bernd
30.06.09, 17.42h Lieber Bernd.
Danke für das positive Feedback, jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen und
Hängen. An Deine Frau: Auch sie ist im typischen Muskelkrampf-Alter.
Beginne mit der Dehnübung
für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2
Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das
weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Vom Hängen verspreche ich mir in Deinem Fall
viel. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und
viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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417. Christian, Salzburg
Eintrag vom Samstag, 27. Juni 2009,
22.01 Uhr
Lieber Thomas, am 1. Oktober 2003 tätigte ich einen
Eintrag in Dein Forum als Tennisarmleidender. Am 5. Jänner 2004 konnte
ich die Erfolgsmeldung der Heilung nachliefern. Ich wollte dem Forum mitteilen,
daß ich nach wie vor keine Tennisarmbeschwerden habe, obwohl ich seither
mit regelmäßigem Klettern (mindestens einmal pro Woche) und
Sportarten wie Motocross/Enduro dem Arm einiges zumute. Es ist schön,
daß die Seite immer noch existiert und in ihrer Einfachheit besticht und
instruiert. Alles Gute weiterhin, Christian
30.06.09,
16.01h Lieber Christian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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416. E. Kaschner, Wuppertal, Deutschland <em_kr
web.de>
Eintrag vom
Montag, 22. Juni 2009, 11.04 Uhr
Ich bin 52 J. alt. Seit einem Jahr
habe ich Schmerzen im Ellenbogen. Alle Symptome, wie Sie sie beschreiben.
Arbeite mit einem CAD-System, Schmerzen bei der Arbeit schon nach kurzer Zeit.
Nach schon 10 Tagen mit den Dehnübungen kann ich schmerzensfrei ganzen
Arbeitstag arbeiten. Ihnen vielen Dank. Mit herzlichen Grüßen E.
Kaschner
30.06.09, 16.01h Lieber E. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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415. Steffen, Oberstdorf
Eintrag vom Dienstag, 16. Juni 2009,
12.56 Uhr
Hallo! Ich kann dem ganzen eine weitere Erfolgsmeldung
beisteuern. Tennisarmdiagnose (li. Arm) nach leichteren Pflasterverlegearbeiten
am Haus, die nachträglich mit erheblichen Schmerzen einhergingen, so wie
hier im Forum schon häufig beschrieben. Kortisonbehandlung linderte die
Schmerzen, jedoch nicht die Ursache, sodass nach 3 Wochen die Schmerzen im
linken Arm wiederkammen. Sport (Kraftsport) konnte nicht mehr ausgeübt
werden und beruflich war ich natürlich auch eingeschränkt. Dann
die Dehnungsmethode... Also es dauerte ca. 14 Tage bis sich eine Verbesserung
einstellte. Ab dann jedoch keine 4 Wochen und ich war Beschwerdefrei. Das ganze
ist jetzt ca. 1 Jahr her und habe seitdem keine Probleme mit dem betroffenen
Arm. Danke!!!
20.06.09, 15.59h Lieber Steffen. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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414. Kay Krüger, Grasbrunn <krueger
nbbgmbh.de>
Eintrag vom
Dienstag, 16. Juni 2009, 12.56 Uhr
An alle Leidensgenossen - besser:
EX-Leidensgenossen - denn ich gehöre nicht mehr dazu, ich bin seit zwei
Wochen beschwerdefrei. Bin 52 Jahre und als aktiver Turnierspieler (Tennis)
seit zwei Jahren in ärztlicher Behandlung wg. eines klassischen
Tennisarms. Hatte "alles durch": physikalische Therapie, Akupunktur,
Stoßwelle, Cortison, Spange ... und über 1 Jahr kontinuierlich
Ellbogen-Eispackungen beim abendlichen TV :-) Zuletzt waren die Schmerzen
unerträglich, v. a. bei Ausübung des Sports, den ich nur noch
gehandicapt und weniger erfolgreich betreiben konnte. Ich mach's an dieser
Stelle kurz: Nach dem ersten Tag "Dehnen" gem. der hier propagierten Methode,
auf die mich ein Freund aufmerksam machte, war ich praktisch beschwerdefrei.
Nach ca.5 x Dehnen! Unfassbar. Ich spiele wieder eine Klasse besser, weil
unverkrampft! Seit nun zwei Wochen dehne (und hänge) ich
regelmäßig und werde das dosiert vorerst beibehalten. Nur eine Frage
beschäftigt mich seit dieser Erfahrung: Warum hat mich bislang keiner der
behandelnden Ärzte in diese Richtung beraten?! Der Ansatz ist doch in
keinerlei Hinsicht esoterisch, anti schulmedizinisch o.ä. ... alles
scheint mir sehr plausibel, weil im Grundsatz zunächst rein "physikalisch,
mechanisch" im Erklärmodell. Bleibt nun zu hoffen, dass meine
Beschwerdefreiheit von Dauer ist - aber warum sollte dem nicht so sein ...(?)
Sehr, sehr dankbar grüßt Kay Krüger
20.06.09, 15.59h Lieber Kay. Es ist zu billig, zu einfach, zu
primitiv, braucht keinen Spezialisten und keine Medikamente, nicht mal ein
System, das man in Buchform verkaufen könnte, das interessiert NIEMANDEN
ausser Dich und Leute die glauben, dass wir geschaffen wurden anderen zu
helfen, dass darin Sinn, Erfüllung und grosse Freude liegt. Götter in
weiss sind das was wir aus ihnen gemacht haben, wir wollen immer nur eine
Spritze, eine Tablette oder Operation aber sicher nichts langfristig
ändern, anpassen oder selber machen. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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413. Marc, Neuss <marley72
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 19. Juni 2009, 22.44
Uhr
Hi! Bin 37 Jahre alt und hatte seit einigen Wochen unter der
Tennisarmproblematik zu leiden. Genau eine Woche nachdem ich mit
regelmäßigem Biken angefangen hatte gings los und ich hatte schon
Angst ich könnte das nun wieder an den Nagel hängen. Nach kurzer
Recherche im Netz bin ich dann auf diese Seite hier gestoßen und habs
dann einfach mal versucht bevor ich zum Arzt gehe, Fehlbehandlungen und
unnötige Medikamention in Empfang nehmen muss ... man kennt es ja.
Mache die Übungen nun den 5. Tag und bin fast schmerzfrei und muss mich
immer wieder selbst daran erinnern die Übungen zu machen. Der Tag
nachdem ich die ersten Übungen gemacht hatte war Horror, der Schmerz hat
um gefühlte 50% zugenommen. War schon kurz davor es sein zu lassen aber
habe trotz der Schmerzen weiter gemacht. Und siehe da, am nächsten Tag
ging es schon wesentlich besser und von da an jeden Tag in großen
Schritten. Kurz: Danke für diese wirklich gute Seite!
19.06.09, 13.46h Lieber Marc. Ja Zunahme der Schmerzen kann
vorkommen, besonders, wenn man mit "Powerdehnen" dahinter geht und eher etwas
über die Schmerzgrenze hinausdehnt. Aber geht auch so. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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412. Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Eintrag vom
Samstag, 19. Februar 2005, 14.34 Uhr:
Hoi Thomas, ich bin 36. Das mit
der Spontanheilung hab ich auch schon erfahren (nach 1 1/2 Jahren Plagerei).
Letzten Herbst hats wieder angefangen. Lustigerweise beobachtete ich, dass die
Schmerzen nach regelmaessigen (nicht uebertriebenen) Liegestuetzen in den
Hintergrund traten. Die Seite hier war wie eine Bestaetigung. Ich spuere noch
was und werde aber sofort Deine Tipps in die Tat umsetzen... zudem ich
über eine Reckstange verfuege. Dann noch ein grosses Dankeschoen für
diese Seite. Toll ! Auf dem Internet sind sehr wenig Infos vefuegbar (Aerzte
sind auch schnell am Anschlag, leider). Googlen hat mich nicht weitergebracht.
Bin ueber ein Kampfsportforum auf die Seite gestossen... Werde sie
weiterempfehlen. Alles Gute Hampi
19.02.05, 14.50h Lieber
Hampi. Freut mich geholfen zu haben. Wer suchet wird finden, stimmt auch
(meistens) beim Tennisarm. Du bist auf dem richtigen Weg wenn du konsequent
dehnst und ab und zu noch "hängst" wird's schnell bessern. Melde Dich
wieder in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung.
Grüsse von Thomas
Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Email
17.06.'09
Tennisarm ist nie wieder aufgetaucht und Ihre
Tipps/Seite weiterempfohlen.
411. J, Zürich <junkmail
ast.li>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Juni
2009, 18.24 Uhr
Mein Alter: 38, Das Problem: Mausarm (fing an mit
"tauben" Fingern, dann Schmerzen im Unterarm, Schultern, Nacken, Kopfschmerzen,
etc.). Konnte keine Hände mehr schütteln, hatte Schmerzen bei simplen
Dingen wie z. B. eine Pfanne vom Herd nehmen. Diverse Ärzte haben mich mit
Rheuma-Mitteln vollgestopft, Strom durch die Finger gejagt, wollten mir an der
Wirbelsäule rumschnippeln usw. Bin mehrmals auf Deiner Page gelandet und
dachte mir: Nonsense.. ich hab was anderes. Schön dass es Dir hilft, aber
ich brauch "richtige" Hilfe. Tja, nachdem die "richtige" Hilfe nicht kam, bin
ich irgendwann nochmal auf Deiner Page gelandet. Kurz darauf mir so eine Stange
geholt, und nach 2 Wochen gings schon viel besser. Nach ca. 4 Wochen hatte
ich schon fast vergessen dass ich mal was hatte und nach 6 Wochen hatte ich
Ruhe. Ok, immer wenn ich enorm gestresst bin, zu viel am Computer sitze
etc., dann kommen die Schmerzen leicht zurück. Aber die Stange hängt
noch immer.. und nach ein wenig Dehnen ist alles wieder weg. Dir nochmals ganz
herzlichen Dank - Du hast mir enorm geholfen.
05.06.09,
07.45h Liebe J. Ja wenn der Leidensdruck wieder steigt, Hänge einfach ein
wenig und so hälst Du es in den nächsten Monaten im Griff. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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410. Dr.med.dent. Jan-Peter Heinsen, Sölvesborg / Schweden
<peter.heinsen
blixtmail.se>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009, 09.06 Uhr
64 Jahre und seit vielen Jahren (berufsbedingt ?!) und seit einigen
Monaten wieder heftig unter epikondylitis - Schmerzen leidend. Vielen Dank
für einen einfachen aber enorm wirkungsvollen Therapie-Tip !! Schon
nach 2 Tagen verspürte ich eine deutliche Besserung und nun nach 1 Woche
bin ich fast symptomfrei !!
03.06.09, 08.32h Lieber
Jan-Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
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409. Mirko <Mirko.Krajny
arcor.net>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009,
21.52 Uhr
Hallo Thomas, wow super: ich habe einen Tennisarm vom
Gleitschirmfliegen. Gestern durch einen Tipp deine Seite gefunden und
bereits am ersten Tag Besserung. Super. Gruß Mirko
03.06.09, 08.23h Lieber Mirko. Jetzt weitermachen und dranbleiben
oder einfach wieder beginnen wenn Leidensdruck grösser würde. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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408. Regina, Bremen <r.blechschmidt
arcor.de>
Eintrag vom Montag, 18. Mai
2009, 15.54 Uhr
Hallo an alle Leidensgenossen, ich bin 43 Jahre alt und
leide mit Unterbrechungen seit nunmehr 1 Jahr unter meinem Tennisarm. Im
Februar entdeckte ich diese Seiten. Mein Arm fühlte sich zu dieser Zeit
lahm an. Nachdem ich nun auch schon 3 Spritzen, Selbenverbände, etc.
hinter mir hatte, machte ich die Dehnübungen nach der Uhr, also jede
Stunde 2 Minuten lang. Es war ein echter Erfolg. Der Arm verbesserte sich in
kurzer Zeit. Ich war jetzt nahezu 8 Wochen schmerzfrei und machte die
Übungen nur noch bei Bedarf, wenn ich merkte, dass der Arm belastet war.
Und nun passierte Folgendes: Am Freitag - quasi plötzlich aus heiterem
Himmel - bemerkte ich wieder diesen typisch punktuellen Schmerz am Ellenbogen.
Diesen hatte ich als alles anfing vor einem Jahr. Danach ging dieser punktuelle
Druckschmerz weg und die Beschwerden veränderten sich. Für mich
fühlt sich das so an, als würde alles wieder von vorne beginnen. Ich
bin ein wenig verzweifelt, weil ich damit nicht mehr rechnete. Auch frage ich
mich, ob jetzt die Dehnungsübungen weiterhelfen, weil die Schmerzen doch
vermutlich auf einen entzündlichen Prozess hindeuten. Hat jemand Erfahrung
bzw. ist es jemandem ähnlich ergangen? Danke vorab für die Antworten.
Regina
19.05.09, 13.56h Liebe Andrea. Ja ein Tennisar ist
nach ein paar Wochen nicht definitiv weg, ein gewisses Dehnen musst Du je nach
Leidensdruck noch länger weiterführen. Du musst weniger auf diese
Symptome achten. Das Hirn empfängt noch länger verwirrende Signale
von den betroffenen Nerven, weniger darauf achten und schon gar keine Panik,
einfach das Dehnen dann wieder etwas intensivieren. Mit gewissen akuten
Symptomen hin und wieder muss man leben, aber Du weisst es wird nicht immer
schlimmer, es ist keine Krankheit, es geht nichts "kaput" und man kann einfach
so weiterleben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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407. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schlette
web.de>
Eintrag vom
Dienstag, 12. Mai 2009, 08.18 Uhr
48 Jahre. Seit einigen Monaten plagen
mich die typischen Tennisarm-Schmerzen im rechten Arm. Ursache ist vermutlich
sehr intensives Spielen meiner Bass-Gitarre OHNE Ausgleichsgymnastik (wie ich
jetzt erkenne). Gestern stiess ich auf diese Seite und fing gleich mit dem
Dehnen und Haengen an der Stange an. Schon heute fuehlt sich der Arm viel
"normaler" an und ich kann ihn normal belasten. Danke fuer das Teilen
dieser einfachen, aber genialen Behandlungsmethode. Jetzt kann ich wieder
sorgenfrei stundenlang zu Hause, bei Konzerten und Jamsessions spielen. Ich
hatte mir wirklich Sorgen gemacht, ob der Schmerz das Ende meiner erst kurzen
musikalischen Laufbahn bedeutet. Danke, dass das vorbei ist. Matthias
13.05.09, 08.03h Lieber Mathias. War nicht die Musik, eher Dein
Alter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Musiker-Kollegen Jetzt schön weiterdehnen und Reckstange hängen,
je nach Leidensdruck wieder intensivieren. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
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hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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Thomas
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406. Dagmar <Aden*dras
aol.com>
Eintrag vom Samstag, 4. Mai 2009, 20.45
Uhr
Hallo Thomas! Ich danke dem Herrn, dass es noch Menschen wie Dich
gibt, die kostenlos Hilfe zur Verfügung stellen. Auch mir hast Du sehr
geholfen, besonders einer Schwester natürlich. Mein Tennisarm ist weg -
ich bin Sportkeglerin (in der 2. Bundesliga) und konnte mein Leiden
während der Saison ausheilen. Vielen Dank dafür! Außerdem
konnte ich auch anderen Menschen Deine Seite empfehlen - einer davon stand kurz
vor der Operation - das blieb ihm in diesem Fall - Gott sei Dank - erspart.
...... Der Herr segne Dich! Ich wünsche Dir viele Stunden mit Jesus!
Dagmar
05.05.09, 13.41h Liebe Dagmar. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Ja die vielen schönen Stunden
mit Jesus werden nie mehr enden oder unterbrochen werden. Viele Grüsse von
Thomas
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405. Andreas, Dresden <henry0358
gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 2. Mai
2009, 09.35 Uhr
Auf Ihrer Seite wurde mir klar das ich einen Golferarm
habe, das war vor ca. 1/2 jahr. Nach dem Dehnen ging es tatsächlich
schlagartig besser. Ich habe und das wollt ich kurz auch anderen mitteilen,
ein bischen abgewandelt und habe zusätzlich angefangen den Unterarm zu
trainieren. Da gibt es überall für 1-2 Euro solche kleinen
Handgeräte welche man zusammendrücken muss. Das hilft zusammen mit
dem Dehnen Wunder. Man kann sich natürlich auch aushängen, letztlich
trainiert das auch den Unterarm, allerdings hatte ich dazu keine
Möglichkeit und wählte die beschriebene Alternative. Vieleicht
können Sie dies ja weiterverwenden und anderen damit auch weiterhelfen.
Danke nochmal an die Infos auf Ihrer Seite. Grüße Andreas
02.05.09, 13.52h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive
Feedback. Danke für die Info. Ja solche Geräte mit Federn oder auch
Gummi-Ei zum Drücken etc. hatte ich auch probiert. Sie stärken die
Muskeln, zur Dehnung können sie leider nicht viel beitragen, da sie eher
verkrampfen, eine Dehnung muss immer passiv ausgelöst werden, d.h. der
betroffene Muskel ist dabei nicht verwendet/angespannt sondern wird von dem
anderen Arm künstlich gestreckt, oder eben mit Hängen. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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404. Lermy 84489 <Lernbecher
freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 28.
April 2009, 20.53 Uhr
Auf das Dehnen bin ich (beinahe) selber gekommen.
Beim streichen der Garagendecke mit gestrecktem RECHTEM Arm wurde der Schmerz
leichter und leichter und war für ein paar Tage ganz weg. Ich bin 39 Jahre
Gruß Lermy. Danke
30.04.09, 07.55h Lieber Lermy.
Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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403. jeroen sliedrecht <gerdajeroen
gmail.com>
Eintrag vom Montag, 13.
April 2009, 19.55 Uhr
nu 3 maanden last van tennisarm, het stretchen
geeft echt verlichting, fantastisch ook dat je dit doet vanuit een stukje
christen zijn.
15.04.09, 08.20h Dear Gerda. My dutch is
not so good but from what I understand after 3 months of tennisarm you got
healed with the stretching exercise and you like that I'm also a christian.
Right? Thank you for writing and wishing you good health and God bless you and
your whole family! Thomas
402. Marco B.<->
Eintrag vom Montag, 6. April 2009,
07.28 Uhr
Kurzes DANKE aus Antibes/Frankreich! Enorme Verbesserung
nach einem Tag, merci! VG Marco! / NT
06.04.09, 07.50h
Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
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401. Michael Stein*hart <michael.stein*hart
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 4.
April 2009, 22.28 Uhr
Hallo zusammen! Ich litt über zwei Jahre an
einem Tennisarm. Als begeisterter Tennisspieler (und mit knapp über 39
Jahren) war das alles andere als angenehm, da ich oft nicht in der Lage war,
Tennis zu spielen, da die Schmerzen (v.a. bei der Rückhand) wirklich mehr
als unangenehm waren. Ich habe von den Ärzten Kälte, Wärme,
Elektrobehandlung, Akkupunktur und Salben verschrieben bekommen und nichts half
dauerhaft! Dann habe ich diese wunderbare Website entdeckt und in meiner
Verzweiflung die Übungen versucht. Ich mache die Übungen nun seit
einem halben Jahr und bin inzwischen komplett schmerzfrei beim Tennisspielen.
Ich danke dem Author dieser Seite über alle Maßen!!! Viele
Grüße, Michael Steinhart
06.04.09, 07.50h Lieber
Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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