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473 persönliche Erfolgs-Meldungen


473. Andreas Be*rgte <andreas-bergteweb.de>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar 2010

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Andreas und ich habe seit Anfang Dzember 2009 sehr starke Schmerzen im rechten Ellenbogenbereich bekommen. Ich spiele intensiv Tischtennis und treibe auch sonst viel Sport. Durch Recherchieren im Internet, bin ich auf ihre Seite gestoßen und fand meine "neue" Entdeckung sehr spannend. Seit ca. sechs Wochen mache ich diese Selbstbehandlung ( intensive und mehrmalige Dehnung am Tag ) und ich fühle mich wie der "alte" ( schmerzfrei ). Die Dehnung am eigenen Körper nimmt für mich jetzt noch einen intensiveren Stellenwert ein und ich fühle mich rund um wohl. Vielen Dank für ihre Seite, für die hilfreichen Tipps und Infos. Großen Dank!! Ich wünsche ihen alles, alles Gute und bleiben sie alle gesund! Liebe Grüße aus Schwerin Andreas Bergte
27.02.10, 15.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


472. Ingrid, Tirol <>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar 2010

Ich (34) gehe regelmäßig laufen und ab und wenn meine Hüfte anfängt zu schmerzen, mach ich eure Dehnungsübungen. Heute fang´ ich an und ich rechne damit, dass es mir in einer Woche wieder deutlich besser geht. Wenn ich meine Dehnungsübungen (meine eigenen, nicht die auf dieser Site angeführten) regelmäßig nach dem Laufen mache, schmerzt die Hüfte nicht ... im Winter bin ich aber meistens zu faul dazu. Liebe Grüße und macht die Übungen ... sie wirken!
27.02.10, 15.05h Liebe Ingrid. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


471. Jannis, Stuttgart <leonjonnygmx.de>
Eintrag vom Montag, 22. Februar 2010, 19.34 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und spiele 1x in der Woche Tennis. Am 7.11.2009 habe ich beim Tennis einen leichten Schmerz am rechten Unterarm verspürt, das war ein paar Minuten vor Spielende. Dachte nichts böses bis ich die Woche darauf wieder spielte. Die Schmerzen waren nach 30 min. nicht mehr auszuhalten. Bin dann zum Orthopäden, Röntgen und Ultraschall, Diagnose Tennisellenbogen. Behandlung: eine Spritze pro Woche am Ellenbogen, und 8x Physiotherapie. Es wurde nicht besser. Überweisung zum Röntgentiefenbestrahlen, und zu einem weiteren Orthopäden. Der Orthopäde hat mir von der Röntgentiefenbestrahlung abgeraten, bringt nichts und ist gesundheitschädlich. Habe diese Therapie nach 2x abgebrochen ... Neue Behandlung: Stosswellentherapie, Kinesiotape und Reflextherapie. Wenig Besserung, besser gesagt keine. Mitte Januar dann 8 x Akupunktur…natürlich auch keine Besserung. Mache seit Anfang Februar Dehnübungen wie hier von Dir beschrieben, leichte Besserung. Hatte beim Arm ausstrecken noch leichte Schmerzen bis ich letzten Freitag zum ersten mal nach über drei Monate wieder Tennis spielte (mit Bandage). Kaum Schmerzen während dem Spiel, erst danach und bis jetzt stärkere beim Arm ausstrecken. Kann ich mit Schmerzen weiterspielen? Wird es dadurch nicht schlechter? Viele Grüsse und ein großes Kompliment zu Deiner hilfreichen Homepage.
23.02.10, 11.53h Lieber Jannis. Ja Röntgen bringt nichts und ist schädlich. Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen. Mach jetzt weiter mit der Dehnübung. Einen Besserungsschub würde es geben wenn Du unterstützt mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du kannst weiter spielen, es wird nicht schlimmer. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


470. Gerd Fran*ken <infokoeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag, 19.02.10

Lieber Thomas Mein Sohn Heiko wurde vor wenigen Tagen beruflich von dem sog. Tennisarm- Schmerz befallen. Daraufhin habe ich im Internet deine Tennisarmbekämpfung gelesen, und sofort meinem Sohn deine Seite weiter gegeben. Der Erfolg: Am gleichen Tag (18.02.2010) waren die Schmerzen in sehr kurzer Zeit faßt kommplett verschwunden. Die Behandlung wird nun begeistert weitergeführt. Gruß Gerd
19.02.10, 14.15h Lieber Gerd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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469. Patric, Saarbrücken <cirtap11googlemail.com>
Eintrag vom Montag, 15. Februar 2010, 17.55 Uhr

HALLO,ICH BIN 40 JAHRE ALT UND HAB SEIT CA.6MONATEN EINEN FERSENSPORN IN BEIDEN FÜSSEN.DIE SCHMERZEN NACH DEM AUFSTEHEN ODER LÄNGEREM SITZEN WAREN FAST NICHT MEHR AUSZUHALTEN.NACH VIELEN ARZTBESUCHEN UND SCHMERZMEDIKAMENTEN TRAT LEIDER KEINE BESSERUNG EIN.DANN KAM ENDLICH DER TAG UND ICH BIN IRGENDWIE AUF DEINE WEBSEITE GESTOSSEN UND HAB MIT DEN ÜBUNGEN BEGONNENN.NACH CA.2WOCHEN WURDEN DIE SCHMERZEN WENIGER UND ICH KONNTE EINIGERMASSEN WIEDER LAUFEN.HEUTE IST ES ZEIT D A N K E ZU SAGEN ,ICH BIN FAST BESCHWERDEFREI UND MACHE DIE ÜBUNGEN WEITER.DIE SEITE GOLDCLUB INFO IST NUR ZU EMPFEHLEN.VIELEN DANK PATRIC
16.02.10, 16.00h Lieber Patric. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


468. Steffi, Marburg <SunnySteffi78web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Februar 2010, 08.18 Uhr

Hallo zusammen, ich (31) leide seit September vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet. Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige „Mitleidende“ habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze, dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön, dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback. Beidseitig kommt häufig vor: Infos zu mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2 Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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467. ina-grevenbroich nrw <mk-wegt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 9. Februar 2010, 12.17 Uhr

Hallo, bin 41 jahre alt und habe bereits beide Arme mit der Hängemethode ausgeheilt!! Vielen Dank schon mal dafür!! Jetzt zickt aber seit ca 4 Wochen mein rechtes Schultergelenk. Kann ich das auch mit der Hängemethode auch angehen, im Moment tut es sehr weh beim hängen!!?? Gibt es vieleicht noch andere Übungen?? Aus Erfahrung weiss ich dass Medikamente und Spritzen hier nicht helfen werden!! Würde mich sehr über eine Antwort freuen!! Danke und einen schönen Tag noch!!! LG Ina
09.02.10, 17.06h Liebe Ina. Vielen Dank für das positive Feedback. Hängen ja, könnte sehr wohl viel bringen, bei Schmerzen aber ganz reduziert anfangen, mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Fall es am Tag darauf mehr schmerzt mal pausieren und noch reduzierter probieren. Falls es eine akute Entzündung sein könnte oder gar Verletzungsbedingt eher zuerst jetzt etwas schonen und mit Hängen anfangen wenn länger Schonen keine Verbesserung bringt. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr

Hallo Thomas! Vielen herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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465. Verena, CH Frauenfeld <inevgmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr

Lieber Thomas danke für Deine Antwort. Du wirst es kaum glauben, aber es geht mir schon sehr viel besser. Ich kann den Arm schon fast ganz strecken und die Schmerzen sind fast weg! Vielen Dank. An dieser Hand habe ich noch einen schnellenden Finger, sind diese Dehnübungen auch für diesen gut? Den Linken Mittelfinger habe ich schon operiert: ich hoffe jedoch, dass ich den rechten Zeigfinger wieder hinkriege. Ich melde mich dann später wieder mal! Für Dich alles Gute und viele Grüsse Verena
02.02.10, 08.33h Liebe Verena. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja ich glaube das, es geht schnell, besonders wenn man es noch nicht lange hat. Der schnellende Finger könnte vom Türreck-Hängen profitieren denke ich, mal sehen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Verena, CH Frauenfeld <inevgmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr
Guten Tag ich bin 68 J. und habe seit 5 Wochen Schmerzen im rechten Ellbogen, der sich zu den Fingern erstreckt. Seit 3 Tagen sehr schmerzhaft, Arm nicht richtig strecken, mit der Hand kaum mehr greifen. War nicht beim Arzt, mit Homöopathie und Wickel behandelt ohne grossen Erfolg. Ich denke, dass es ein Tennisarm ist. Nun habe ich von den Dehnübungen gelesen, ich kann jedoch den Arm nicht richtig strecken! Trotzdem machen? Danke für die Beratung. Gruss Verena
01.02.10, 17.14h Liebe Verena. Der Dauerkrampf schränkt das Strecken ein und ist ein weiteres Zeichen für einen Tennisarm und, dass Du hier richtig bist mit Dehnen. Beginne reduziert mit Dehnen und Hängen und taste Dich langsam ran, auch wenn etwas Zieht aber diese Dehnung ist nötig. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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464. Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16 Uhr

Hallo lieber Thomas, melde mich kurz um Dir einen herzlichen Dank zu sagen!! Ich habe Deinen Rat befolgt, indem ich die Dehnübungen durchführe, ca. 25 Min. am Tag und zusätzlich habe ich mir einen Türreck zugelegt habe, an dem ich öfter am Tag hänge. Anfänglich wurde es schlimmer, wahrscheinlich Muskelkater, aber nach ca. 2 Wochen hatte ich das Gefühl es wird besser. Seit 2, 3 Tagen merke ich eine spürbare Besserung. Ich trainiere auf alle Fälle weiter. Ich hätte noch eine Frage und zwar, ob es sinnvoll wäre leichtes Krafttraining zu machen um die Muskulatur zu stärken? Vielen Dank und eine gute Zeit. Schöne Grüße aus Bondorf, Johannes
27.01.10, 08.14h Lieber Johannes. Jetzt schön dranbleiben und in 2-3 Wochen bist Du einen Riesenschritt weiter. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 58 Jahre alt und quäle mich seit fast 3 Jahren mit dem Tennisarm. Die Beschwerden sind nach intensiver Arbeit mit dem Gummihammer aufgetreten (Terassenplatten verlegen). Anfänglich haben Spritzen geholfen, aber inzwischen bringen sie überhaupt nichts mehr. Das Gelenk ist geschwollen und schmerzt dauernd. Meine Frage ist, ob trotz geschwollenem Ellenbogen die Dehnübungen durchgeführt werden können? Wäre Dir sehr dankbar für einen Rat. Vielen Dank und schöne Grüße!
06.01.10, 09.58h Lieber Johannes. Das Hämmern war nur ein Auslöser und nicht die Ursache. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenn die Schwellung schon lange konstant so ist kannst Du mit Dehnen und Hängen anfangen, ev. am Anfang etwas reduziert langsam rantasten damit es keinen Rückfall gibt. Ist es erst seit kurzem so geschwollen solltest Du vorher zuerst etwas schonen bis es zurückgeht. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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463. Simone Koch, Hettstedt <simonekoch2001hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 22. Januar 2010, 08.22 Uhr

Guten Morgen, ich wollte mich eigentlich schon lange melden. Ich habe Ihren Rat befolgt und meine Hüftschmerzen in den Griff bekommen. Ich hatte das Problem, wenn ich längere Strecken gelaufen bin, starke Hüftschmerzen zu bekommen. Es war nachher so schlimm, dass nach kurzen Spaziergängen die Schmerzen so stark waren, dass ich kaum noch ein Bein vor das andere setzen konnte. Also habe ich 2 Wochen lang die Dehnungsübungen für die Hüfte gemacht. Und siehe da, die ersten Fortschritte stellten sich ein. Nach drei Wochen konnte ich wieder meine gewohnten Hundespaziergänge von sechs Kilometer machen. Jetzt behalte ich es so, wenn ich unterwegs war, mache ich die Übungen und bis jetzt geht es mir gut. Ich danke Ihnen recht herzlich! Wenn ich bedenke, welche Ärzte ich alles aufsuchen sollte? Nochmals vielen lieben Dank, Sie haben mich gerettet! :) Liebe Grüße Simone K.
26.01.10, 08.48h Liebe Simone. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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462. Esther Albiker,Schwenningen <estheralbikeryahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Januar 2010, 16.47 Uhr

ich wollte mich nur bedanken, super seite. ich bin soooooooooo froh, habe nach nun mehr einer woche dehnübungen fast keine schmerzen mehr. ganz ganz herzlichen dank nochmal.
20.01.10, 08.19h Lieber M. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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461. Günter Vogel, Nürnberg <vogelgmaol.com>
Eintrag vom Freitag, 15. Januar 2010, 15.15 Uhr

Vielen Dank, Tennis- oder Golferarm habe ich vor ca. einem Jahr durch Dehnen kurriert. Fersensporn oder Plantar Fascia auch (dehnen der Wadenmuskeln) Ich werde es bei der Schulter mit Hängen probieren. Noch einen Hinweis, falls es jemand braucht: Ischiasschmerzen liegen häufig am Durchgang des Nerves durch den Piriformis Muskel. Dehnen hilft auch hier. Im Sitzen ein Bein (das, bei dem der Schmerz sitzt) über das andere legen und vorbeugen, 30 Sek. halten. Auch hier hatte ich mittelfristig guten Erfolg. Viele Gruesse Guenter
Schulterschmerzen rechts (Tennis) Welche Behandlung schlagen Sie vor mfg guenter Vogel
15.01.10, 16.07h Lieber Günter. Wenn Du mit Schonen und Passivität schon durch bist und das nichts brachte, würde ich nun mit vorsichtigem reduziertem Hängen am Türreck anfangen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beginne mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen , um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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460. Jörg Ker*ll <jklomi-klang-massage.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14. Januar 2010, 15.27 Uhr

Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
15.01.10, 14.40h Lieber Jörg Danke für Dein Email und das Foto mit der interessanten Uebung. Wer heilt hat Recht und so ist die Uebung bestimmt gut wenn sie wie beschrieben auch wirkt. Generell ist es so, dass bei Tennisarm der Muskel passiv gedehnt werden muss, d.h. man darf ihn dabei nicht aktiv anspannen (das wirkt kontraproduktiv verspannend) sondern er muss von aussen mit dem anderen Arm oder eben mit Türreck hängen lose gedehnt werden. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse wünscht Dir Thomas
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459. Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6. Januar 2010, 15.23 Uhr

Hallo, bin 33 Jahre alt und habe des öfteren Gelenkschmerzen. Bin auch schon 2x an den Schultern operiert worden (li+re). Jetzt habe ich seit ca. 6 Monaten Tennis+Golferarm rechts und beginnenden Tennisarm links. Die Orthopäden konnten bisher nur spritzen (leider Cortison). Nun mache ich seit 2 Tagen konsequent die vorgestellten Übungen und bin überrascht und froh wie sehr es hilft. Ich gehe davon aus, wenn ich die Übungen weitermache, werde ich in absehbarer Zeit völlig schmerzfrei sein. Und das ohne Medikamente, Spritzen und dergleichen. Vielen, vielen Dank! Gruß Martin
07.01.10, 08.35h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Schön wie es bereits geholfen hat, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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458. Paul, Solingen <paul.boe*nischgmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6. Januar 2010, 11.32 Uhr

Hallo Thomas, ein frohes neues Jahr wünsche ich dir! Ich habe bereits vor einiger Zeit super Fortschritte mit meinem Tennis-Arm durch deine Dehnübungen erzielen können und bin schmerzfrei. Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Beitrag im Forum. Nun habe ich ein anderes Problem, womit sich wohl auch viele Bodybuilder rumschalgen müssen. Meine Bizepssehne am Schulteransatz ist entzündet, das ganze ist vor 1 Woche passiert. Denkst du, dass ich auch dieses Problem mit täglichen Dehnübungen in den Griff bekommen könnte? Welche Dehnübungen würdest du mir vorschlagen? Spritzen möchte ich zunächst vermeiden, vorallem Cortison. Ich behandle dies gerade mit Traumeel Salbe und Traumeel Tabletten + immer wieder Mal Cool-Packs auf die Schulterstelle. Würde mich sehr über einen Rat von dir freuen. Viele Grüße aus Solingen Paul
06.01.10, 09.58h Lieber Paul Ich denke etwas Schonen wäre gut, d.h. mindestens nicht mit viel Krafttraining dahinter gehen. Dann danach mal Hängen an der Stange vorsichtig über längere Zeit langsam steigernd würde ich probieren. Viel Erfolg und beste Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


457. Anette, Essen
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 16.06 Uhr

Hallo an alle die an einem Tennisarm leiden! Ich hatte seit Monaten ansteigende Schmerzen. Hatte alles ausprobiert, um eine Operation zu vermeiden. Da ich Selbstständig bin, wären drei Wochen Gips für mich fast undenkbar. Letzte Lösung: ein Termin im Krankenhaus! Der Chefarzt war sehr arrogant und überheblich. Er gab mir eine Spritze und sagte, dass ich sowieso zur OP käme. Danach bin ich auf diese Seiten gelangt! Nach ein paar Tagen wurden meine Schmerzen erträglich und nach etwa 3 Wochen merkte ich fast gar nichts mehr. Allerdings müssen die Dehnübungen ausdauernd angewandt werden, nur so ein zwei mal, das geht nicht. Supertip, den ich auch jetzt immer noch anwende, sobald leichte Schmerzen auftreten!!
05.01.10, 14.38h Liebe Anette. Ja unbedingt weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


456. Svennexx, Schleswig-Holstein <interessssantgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. Dezember 2009, 13.25 Uhr

hallo, ich habe anfang 2006 schmerzen in den handgelenken sowie tennis- und golferellbogen beidseitig bekommen. durch regelmäßiges dehnen und allgemein eine verbesserte symetrische körperhaltung haben sich meine beschwerden sehr verringert. ich hoffe, dass es in den nächsten 1-3jahren dann ganz weg ist. vielen dank für die hilfe und einen guten rutsch wünscht svennex
31.12.09, 07.43h Lieber Svennex. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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455. silvie, wuppertal <silvieweinrowskyweb.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Dezember 2009, 21.36 Uhr

hallo! ich habe jetzt seit einigen wochen schmerzen in der schulter. und nachdem ich letztes jahr sehr erfolgreich meinen ellenbogen (allerdings am anderen arm) gedehnt habe, hatte ich gehofft hier eine übung für die schulter zu finden. gibt es eine?? ich bin übrigens 35 jahre alt. gruß und frohe weihnachten! silvie
31.12.09, 07.43h Liebe Silvie. Schulter: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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454. Ralf <r.mueller01fraport.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Dezember 2009, 09.46 Uhr

habe jetzt seit etwa 2 Monaten erhebliche Probleme im Handgelenk, Unterarm ist nicht betroffen, keine klassische Tennisarm-Problematik (TA hatte ich durch dehnen vor Jahren mal in den Griff bekommen, Danke hierfür) Orthopäde hat die Hand jetzt durch eine Schiene ruhig gestellt und mich mit der Aussage "unbedingt schonen sonst wirds chronisch" nervös gemacht. Ruhigstellen brachte bis jetzt keine Besserung Jetzt meine Frage: Bei einer klasischen Entzündung, gibt es da Richtwerte, in welchem Zeitraum sowas chronisch werden kann, wenn ich auf eine Schonung des Gelenkes verzichte und es doch mit dehnen versuche ? viele Grüße Ralf
09.12.09, 08.30h Lieber Ralf. Freut mich, dass Dehnen bei TA geholfen hat. Es gibt keine solchen Richtwerte und was bedeutet schon "chronisch" bzw. es sind keine fixen Konsequenzen definiert wenn etwas chronisch ist als nützt es nur beschränkt zu wissen ob es schon chronisch ist oder nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ich denke mit Türreck hängen hast Du gute Chancen, hatte schon viele die das Handgelenk damit kuriert haben, aber besser langsam angehen und herantasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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453. Gisela Ste*inecke <infogisela-ste*inecke.de>
Email vom Dienstag, 3. Dezember 2009, 11.33 Uhr

Hallo Tomi Bosshard, beim Googeln nach "Behandlung Tennisarm" bin ich gestern sehr schnell auf Ihre Seite gestoßen. Meine erheblichen Schmerzen insbesondere im Oberarm (hatte / habe ich dann einen "Golfarm"?) begannen letzten Samstag (28.11.), ich kannte das irgendwie, hatte es schon mal nach irgendwelchen außergewöhnlichen Aktivitäten mit meinem rechten Arm (starken Gegendruck ausüben in einer Körperübung gegen eine Übungs-Partnerin) der insgesamt schon seit längerem - insbesondere am Handgelenk - unter der umfangreichen Arbeit am PC leidet. Meine Beschwerden wie beschrieben: extreme Schmerzen, noch schlimmer im Liegen, Schlaffheit und Kraftlosigkeit, was möglich, erledigte ich wortwörtlich mit Links. Ich habe gestern Morgen dann sofort mit den Übungen begonnen und die Besserung trat unmittelbar ein. Bin noch nicht komplett beschwerdefrei, kann aber wieder alles mit dem rechten Arm tun, wie sonst auch, wenn immer noch etwas Schmerz da hinten zubei auftritt. Ich habe dann noch eine weitere Übung dazu genommen: Hände hinter dem Rücken unten zusammen führen, symptomfreie Hand faßt Hand von schmerzhaftem Arm und dehnt dabei den ausgestreckten Arm. Wer Yoga macht, kennt diese Übung sicher, man kann sich dann auch noch vorn nach unten beugen und dabei die zusammengefaßten Händen und Arme nach oben strecken, etwas bleiben und natürlich wieder zurück. Das zieht auch etwas, tat und tut aber ebenfalls sehr gut! Ihnen ganz herzlichen Dank für die tolle Website und vor allem die Initiative, Ihre Erfahrungen auf diese Weise weiter zu geben! Wenn ich über die Prämierung von websites zu entscheiden hätte, Sie wären bestimmt dabei auf den vorderen Rängen! Darf ich von meiner website einen Link zu Ihrer setzen? Unten finden Sie meine URL. Beste Grüße, G. Ste*inecke
04.12.09, 10.17h Liebe Gisela. Ja Du kannst Links setzen wie Du willst. Vielen Dank für das positive Feedback und die hilfreichen Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben, hast du gut gemacht und richtig reagiert. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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452. Sabine Spa*hn <bayer_syahoo.de>
Email vom 23.11.09

Hallo Thomas, ich habe auch meinen schmerzenden Ellenbogen mit deinen Dehnübungen, vor längerer Zeit , nach ca 3-4 Monaten weggehabt. Meine Frage bezieht sich nun auf meinen Mann, welcher seit Juni Schmerzen aussen/oben am Ellenbogen hat. Wird heiss / manchmal etwas dick !!! zuerst hat er es ebenfalls mit Dehnen / Traumel probiert, mit kleinen Fortschritten, da er aber etwas ungeduldig ist , hat er sich dann vom Hausarzt Cotison spritzen lassen -ca 6 x - der Erfplg war aber schon kurz nach der letzten Spritze zunichte. Dann haben wie es mit Voltaren Gel + kühlen + probiert und kaum hat er nach den ersten Besserungen wieder aufgehört , und den Arm stärker belastet - ging es wieder los. Mittlerweile kommt nur noch Dehnen, Traumel, kühlen, ( Kohlwickel ohne Erfolg ) Einreibungen mit Melissengeist/Franzbranntwein dran, aber mit mässigem / relativ wenig Erfolg. Wollen nun mal Quarkwickel probieren. Er hat nun immerhin mal erkennen müssen, daß er nicht zu ungeduldig sein darf - was ihm aber schwer fällt, und will auf gar keinen Fall Spritzen. Weisst du sonst noch eine Methode , mit dem wir probieren können die Entzündung einzudämmen ? Hinzu kommt , daß er seit ca 25 Jahren an Morbus Bechterew mit starkem Verlauf erkrankt ist - sind auch schon mehrfach in der Uniklinik Balgrist gewesen, da diese , zusammen abrbeitend mit der Berliner Charite; führend in der Bechterew Forschung ist - und für uns viel näher ist . Herzlichen Dank im Voraus, wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Woche. Viele Grüsse, Sabine
24.11.09, 11.15h Liebe Sabine bzw. Mann: Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen. Quark ist nicht schlecht, wenn es eine akute Entzündung ist, was es sein könnte. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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451. Bernd Rei*schl <Bernd.Rei*schljdsu.com>
Email 19. November 2009, 20.18 Uhr

Hallo Thomas, hatte einen Tennisarm und kann mit guter Gewissheit sagen das mir Ihre Methode sehr gut geholfen hat. Bin jetzt fast schmerzfrei und kann wieder ohne Probleme Squash spielen. Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Bernd
20.11.09, 08.54h Lieber Bernd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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450. Anette Br*ehm <anm*abreweb.de>
Email vom Sonntag, 15. November 2009, 08.34 Uhr

Auch mir hat es geholfen ich danke euch herzlich für diese Seite!!! Nach erfolgloser manueller Therapie bin ich auf diese Seite gestoßen, mache Übungen an meiner Stange und Dehnübungen. Habe keine Schmerzen mehr und bin sehr sehr glücklich darüber. Annette
16.11.09, 08.11h Liebe Anette. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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449. Fellmer, Berlin <melaniefellmergmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 8. November 2009, 08.34 Uhr

49 jahre, mein Tennisarm habe ich erfolgreich behandelt, grandios aber nun habe ich seit 7 Monaten ein Schulter arm Syndrom d.h. bestimmte Bewegungsabläufe schmerzen arg auch nachts...was kann ich da tun? Vor allem in den frühen Morgenstunden, mit quälenden Schulter und Oberarmschmerzen zu tun...aber auch Tags sind manche Bewegungsabläufe nicht möglich. Welche Übungen empfehlen Sie mir? Lieben Dank M. Fellmer
10.11.09, 08.11h Liebe Melanie. Tönt ganz nach Verkrampfungen. Probier mal das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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448. Christiane Lö*big <Loebig*XTweb.de>
Eintrag vom 04.11.2009

Hallo, Herr Bosshard, mein Name ist Christiane Löbig (37, Deutschland). Durch einen Zufall bin ich Anfang 2009 auf Ihre Internetseite gestoßen. Sie haben mir bezüglich des Tennisarm sehr geholfen (Dehnen + Aushängen). Habe jetzt Ruhe! Leider bin ich wohl genetisch mit schlechten Bindegewebe ausgestatt, sodass ich jetzt gleiches Problem am Fuß (Fußballen) habe. Auch hier habe ich deutsche Ärtze hinter mir, die mir sagten, Spreizfuß mit durchgetretenem Fußgewölbe. Durch einen Zufall bin ich in einem KIESER-Studio zu einen Arzt gegangen: er hat sich meinen Fuß mal richtig angeschaut und meine, es ist die klassische Überlastung (Sehnenansatz, ähliches Problem wie am Arm). Nun meine Frage: kann ich auch hier am Fußballen mit Dehnübungen arbeiten (wenn ja, welche). Was hilft sonst? Über eine Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen aus Deutschland Christiane Lö*big
04.11.09, 10.24h Liebe Christiane. Tönt wie wenn die Fersensporn-Dehnung nicht helfen wird in diesem Fall, aber wieso nicht mal probieren, nützts nichts schadets nichts. Vermutlich brauchst Du eine Dehnung die den grossen Zeh hochzieht und/oder runterdrückt, probier selber mal, wenns an der Symptomstelle spannt, zieht oder schmerzt bist Du richtig. Sonst frag in einem guten medizinischen Fitnessstudio einen Leiter oder einen med. Physio etc. Probier mal Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt). Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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447. Chris <chrizzelschizzelgmx.de>
Eintrag vom Samstag, 31. Oktober 2009, 19.54 Uhr

Servus. Ich bin mir relativ sicher das ich einen Tennisarm habe. Alle symtome treffen zu. Nur bei mir kommt hinzu das, wenn ich den Arm kommplett durchstrecke und den Handrücken nach hinten ziehe, dass das Ellenbogengelenk dann knackt bzw. es will knacken. Trifft die Diagnose Tennisarm dann auch zu ??? Ich bin schon fleißig am Dehnen! Ps. Hatte auch mal einen Golfarm am anderen Ellenbogen, habe nun keinerlei Probleme mehr dort -> Dank des Dehnens! Danke =)
26.10.09, 08.36h Lieber Chris. Ellenbogenknacken kommt vor, hat aber keinen direkten Zusammenhang. Das Türreckhängen könnte dem auch Abhilfe schaffen! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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446. E., München
Eintrag vom 02.11.2009

Ja sowas. Trotz der unklaren Diagnose (siehe 2 weiter unten) - Dehnung durchgeführt, nach zwei Tagen völlig schmerzlos; und das nach mehreren Wochen Schmerzen und diversen anderen Versuchen. Faszinierend. Tausend Dank!
28.08.09, 12.15h Lieber E. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch E., München
Eintrag vom 30.11.2009
33 Jahre. Vor kurzem wieder mit Badminton angefangen, ansonsten gut sportlich (regelmäßg Krafttraining u.a.). Ich bin nicht sicher ob es überhaupt ein Tennis/Golferellenbogen ist. Die beiden Tests von hier (Mittelfinger hochziehen bzw. Ringfinger runterdrücken) lösen den Schmerz nicht aus (von der Lokalisierung am Ellenbogen her würde es aber passen). Wenn ich den gesamten Arm (v.a. Oberarm) isometrisch anspanne, schmerzt es. Der Schmerz ist ursprünglich und auch wiederholt ausgelöst durch komplettes Strecken des Arms bei Rückhandschlägen. Ich kann ihn auch durch komplettes Anwinkeln (und noch mit den Muskeln etwas "nachdrücken") gut auslösen. Könnte das trotzdem ein T-E sein, oder kann man das bei den Symptomen nahezu ausschliessen?


445. Petra aus Österreich <petra.grossergmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr

Hallo! Wollte mich mal wieder melden und mich gleichzeitig bedanken. Das Dehnen hilft wirklich! Ich war nach ca. 3 Wochen fast schmerzfrei. Über den Sommer war ich eben einige Wochen schmerzfrei. Erst jetzt wieder, wenn die Temperaturen runter gehen kommen die Schmerzen wieder. Ich dehne weiter, kann gar nicht mehr ohne. Wenn es manchmal wirklich sehr schmerzt nehm ich ein Muskelentspannungsbad und dehne danach oder ich gehe nach dem Training im Fitnessstudio ins Tepitarium und dehne auch dort, wenn ich allein bin. Die Wärme und das Dehnen tun gut! Vielen Dank! Dich schickte mir der Himmel! Petra
28.08.09, 12.15h Liebe Petra. Ja Gott hat unzählige Möglichkeiten zu helfen, er hat Dein Herz gesehen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du machst es richtig, einfach bei Symptomen wieder vermehrt dehnen, so hälst Du es erträglich und im Griff und irgendwann ist alles definitv weg. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Petra aus Österreich <petra.grossergmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr
Ich bin 37 Jahre und habe seit 4 Jahren eine chronische Verkrampfung in der linken Pobacke. Anfangs dachte ich, ich hab eine schlimme Entzündung und hab mich 2 Jahre nur geschont. Keine Lebensqualität. Hab schon alles probiert. ca. 40 Infusionen teilweise auch mit Coritison. Schmerzmittel aller Art. Strom, Akkupunktur, Massage, Nordic Walking. Nun meine Frage: gibt es auch hierfür Dehnungsübungen? Du hast die Dehnungsübungen für den Tennisarm und eigentlich alles auf dieser Seite so super beschrieben. Vielleicht kannst du auch mir helfen? hab auch schon Verklebungen an dieser Stelle. Triggern hat kurzfristig geholfen. Kommt aber immer wieder. Liebe Grüße!
28.07.09, 08.47h Liebe Petra. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Wenn triggern half, das ist auch ein Zeichen, das der Gesässmuskel verkrampft ist, kommt häufig vor, vor allem Frauen und Dein Alter. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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444. Gerrit Heyl, Gauting <gerrit.heylweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Oktober 2009, 14.17 Uhr

Hallo, Ich wollte nur bestätigen, dass die vorgeschlagenen Dehnübungen zu einem 100%igen Erfolg bei mir ( 57 J) geführt haben. Die Schmerzen im Tennisarm (eher ein Maus-arm!) gingen nach ca 4 Wochen schon etwas zurück, nach drei Monaten hatte ich schon wieder Tage, an dem ich schmerzfrei war. Nach gut einem halben Jahr ( die Übungen hatte dann nur noch sporadisch gemacht) war der Spuk vorüber! Super Sache und nur jedem zu empfehlen!! Gerrit Heyl
14.10.09, 07.43h Liebe Gerrit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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443. Thomas, Straubing <masterdarter1gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober 2009, 12.41 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik, Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


442. Elisabeth, Ravensburg <e_loewweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 11. Oktober 2009, 12.09 Uhr

Hallo, ich selbst (47 Jahre) hatte vor mehreren Jahren Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir geholfen. Schon nach dem ersten Dehnen spürte ich Besserung. Vielen dank! Jetzt klagt meine 18-jährige Tochter über Schmerzen. Wir waren auch schon beim Arzt, weil wir andere Ursachen ausschließen wollten. Der Arzt diagnostizierte einen Tennisarm und verabreichte sofort eine Kortisonspritze. Gebracht hat die Spritze nichts, im Gegenteil. Jetzt hab ich mich wieder an die Dehnübungen erinnert. Meine Frage: Meine Tochter ist erst 18 Jahre, spielt Tennis und ist sportlich sehr aktiv. Ist die Dehnübung auch in diesem Alter die richtige Methode? Vielen Dank für eine Auskunft.
12.10.09, 17.26h Liebe Elisabeth. Ja das Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

12.10.09, 17.27h Und jetzt zur Tochter. Ja Dehnen und Stangehängen sind richtig. Kein Kortison mehr machen! Gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Junge Patienten sind nicht selten: Lies mal über junge Patienten Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


441. Silvia, Thun <chiqbluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Oktober 2009, 11.46 Uhr

Hallo, Bin 44 Jahre und hatte vor ein paar Jahren einen Tennisarm oder ev war es auch ein Maus Arm, da ich viel am PC arbeite. Als ich auf Deine Seite gestossen bin habe ich die Dehnübungen sofort ausprobiert und ich war nach kurzer Zeit beschwerdenfrei. Die Stange habe ich auch gekauft und sie ist immer noch montiert und ich benütze sie auch heute noch viel, vorallem wenn ich verspannt bin. Es tut richtig gut daran zu hängen! Bevor ich Deine Seite kannte war ich beim Arzt und der hatte mir eine Spritze gemacht, dannach hatte ich 2 Wochen keine Schmerzen mehr, aber sie kamen wieder. Ich hatte einen 2. Termin, den ich aber dann absagte nachdem ich die Dehnübungen und das hängen an der Stange ausprobiert habe. Ich habe übrigens meinem Arzt Deine Hompepage empfohlen und hoffe, dass er sie auch weitergibt. Es ist toll, wenn man mit wenig Aufwand seine Schmerzen los wird. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Herzliche Grüsse Silvia
10.10.09, 14.16h Liebe Silvia. Ja das Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


440. Hans Frosch, Pegnitz <rafropegt-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Oktober 2009, 00.25 Uhr

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit einigen Wochen am linken Arm ein Problem: Der kleine Finger und Teile des Ringfinger fühlen sich wie taub an. Nach Wikipedia handelt es sich um das Ulnarisrinnensyndrom, da ich mit den Dehnübungen beim rechten Arm vor geraumer Zeit Erfolg hatte und der Ulnarisnerv ja auch beim Tennisarm betroffen ist, möchte ich wissen, ob auch bei diesem Beschwerdebild die Dehnübung geeignet ist. Mit freundlichen Grüßen Hans Frosch
01.10.09, 16.39h Lieber Hans. Ich würde mich mal auf das Hängen am Türreck konzentrieren. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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439. Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 22.18 Uhr

hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg. 1961) und hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch zuviel Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen? Ca. 6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden ! Seit ca. 3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm, diesmal links (kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich mache nur mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und strapaziere den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache ich wieder konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der Tennisarm wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig normal. Ich befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt (Schwachstelle/Alter) auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm). Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu mehrfache Tennisarme Die Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein Auslöser. Das wird diesmal schneller gehen, da Du früher gemerkt hast was es ist und mit Dehnen anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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438. Robert, Berlin <rungnadweb.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 11.27 Uhr

Hallo Thomas, bin 46 Jahre alt und habe seit ca. 1 Jahr beidseitig Tennisarm. Vermutlich durch falschen Griff beim Golfen und gleichzeitig viel Computerarbeit mit PC-Maus ausgelöst. Nach dem klassischen Werdegang mit Orthopäden, 2x Kortison und Gang zum Ostheopaten bin ich im Juni auf deine Webseite gelangt. Der Ostheopat hat übrigens durch gezielte Massage zumindest die Verkrampfungen in der Muskulatur gelöst, wesentlich besser als Physiotherapie - also soweit nicht schlecht aber sehr teuer und letztendlich auch ohne endgültige Heilung. Deine Dehnübungen sind klasse - dafür schon mal vielen, vielen Dank! - konnte mich nach wenigen Tagen auch schon wieder gut bewegen ohne jedes mal beim Greifen nach schweren Dingen o.ä. mit Schmerzen zusammenzuzucken. Auch eine Runde Golf stehe ich ohne starke Schmerzen durch, dehne die Arme dabei natürlich regelmäßig. Jetzt mein Problem bzw. mein "Frust": der Muskelansatz am Ellenbogen schmerzt nach wie vor latent und ist druckempfindlich und das Dehnen scheint einen dauerhaften Schmerz im Ellenbogen zu verursachen - besonders morgens habe ich das Gefühl steifer Ellenbogengelenke. Ist das "normal" bzw. bekannt, und was kann ich besser machen? Habe es versucht mit weniger dehnen oder auch mal einen Tag ausgesetzt, scheint aber nicht zu helfen. Dank schonmal vorab für deine Hilfe! Gruß, Robert.
01.09.09, 07.25h Lieber Robert. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Falls Du bisher noch nichts mit Reckstange hängen gemacht hast, solltest Du nun das Hängen an der Stange ausführen, da damit nicht nur der Tennisarm (beide gleichzeitig!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Jener Druckpunktschmerz ist das einzige was auch wenn mal alle Symptome weg sind noch einige Monate länger bleiben wird, aber nur wenn man aktiv draufdrückt, das ist normal. Auch die morgentlichen Schmerzen, das Steifsein und Warmlaufen ist völlig normal. Noch etwas mehr Geduld und alles wird gut. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung im nicht stark schmerzenden Bereich länger halten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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437. Frank, Erfstadt <supergrobiweitzonline.de>
Eintrag vom Samstag, 29. August 2009, 18.15 Uhr

Hallo, ich habe im April/Mai ungefähr geschrieben, hatte damals seit ca. 8 Wochen Probleme. Danke dieser Seite und den Anleitungen, halbwegs regemlmässigen Übungen bin ich seit fast 4 Wochen beschwerdefrei. Ohne Medikamente, Operation, Spritze. Beste Grüße Frank
31.08.09, 07.26h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Frank, Erftstadt
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009, 15.54 Uhr
Hallo, ich bin 36 un durch Gartenarbeit zum Tennisarm gekommen ... das fing vor 8 Wochen an und kam soweit, dass ich den Arm gar nicht mehr bewegen konnte. Zunächst dachte ich an normale Überlastung und habe gekühlt, es dann mit Voltaren Salbe versucht. Es wurde nicht besser, also zum Arzt. Der schickte mich zum Röntgen mit Verdacht auf Haarriss/Bruch - natürlich auch nichts. Weiter zum Orthopäden, dann zum Chirugen mit der Diagnose Tennisellbogen. "Therapie" 14 Tage eingibsen - was schonmal beruflich nicht geht. Also Entzündungshemmende Tabletten und eine Stützende Bandage. Morgen wäre der "Eingipstermin", welchen ich abgesagt habe, da ich die Seite am Freitag gefunden habe. Meine Fragen: Durch die Dehnübungen bin ich auf einem Stand von vor 4 Wochen - es scheint also langsam "rückwärts" zu gehen. Der Schmerz am Knochen ist geringer geworden, dafür schmerz der Muskel am Unterarm. Viellecht überdehnt oder gezerrt? eine Stange habe ich nicht zur Verfügung, dafür Strecke ich mich am Treppenvorsprung, wo ich nur keinen Halt zum hängen habe. Wenn ich diese halbhängende Position verlasse, habe ich kurz gar keine Schmerzen, welche dann wiederkommen - scheint also der richtige Weg zu sein. Kann man bei den Dehnübungen auch noch etwas gravierendes falsch machen? Gruß Frank
19.05.09, 13.55h Lieber Frank. Du bist auf dem richtigen Weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Richtig, eingipsen wäre Gift gewesen. Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falsch machen kann man wenig. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, könnte mal für 2-3 Tage einen kleinen Rückfall geben sonst nichts, lieber Dehnung länger halten im nicht stark schmerzenden Bereich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Ja mach Deine Hängeart weiter da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben, musst aber doch Geduld haben, kann auch mal eine Stagnation eintreten für ein paar Wochen und man muss das Dehnen weiter praktizieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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436. Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernbergfreenet.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr

Thomas, 38 jahre, seit ca. 5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09, 07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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435. Matthias, Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 19.04 Uhr

Lieber Thomas. Ich hatte Dir zwar erst vor 2 Tagen geschrieben, aber bei mir ist in so kurzer Zeit und natürlich Dank Deiner hervorragenen Ratschläge, zu 95% fast wieder alles in Ordnung. Ich habe alles so gemacht,wie Du es mir empfohlen hast. Gewicht reduziert, aber mehr Durchgänge. Zwischendurch hängen an der Stange und abends hatte ich dann kaum noch was gespürt, was auch noch immer anhält. Dank Deiner vielen wertvollen Ratschläge, macht mir mein Beruf auch wieder Spaß, da ich Möbelträger bin und viel mit dem rechten Arm arbeite, der jetzt fast komplett wieder einsatzbereit ist. Aber eine Frage bleibt trotzdem noch Thomas. Warum in aller Welt empfehlen uns die Ärtzte nicht solche einfachen Heilmethoden? Sollte es denn wirklich stimmen, daß Ärtzte nur ihren finanziellen Vorteil sehen und weniger an Heilung denken? Viele liebe Grüße und alles gute für Dich und Deiner Familie.
28.08.09, 12.15h Lieber Matthias. Es ist komplex. 1. Werden Aerzte auf Pillen und Spritzen hin ausgebildet. 2. Verlangt auch der Patient lieber Pillen und Spritzen weil keiner seinen Alltag ändern möchte sondern Sofortwirkung auf Knopfdruck. 3. Verdient niemand am Geben von guten Ratschlägen, das kann die Grossmutter auch, nicht mal ein Physio-Abo von 9 Terminen kann man da aufschreiben. Ich glaube, dass die meisten Krankheiten bis zu Krebs mit einfachen Mitteln (mehr Wasser trinken, weniger Zucker essen, mal fasten, natürliche Nahrung etc.) zu verhindern und auch zu heilen wären. Aber dahinter steht eine Lobby die das gesamte Gesundheitswesen umfasst und bei den Universitäten und Regierungen endet. Bei einigen ist es nur Ahnungslosigkeit, Desinteress/Faulheit, bei einigen volle egoistische Absicht bis zur Bösartigkeit, aber das ist deren Problem, der Tag der Abrechnung folgt immer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Matthias, Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body etc.
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434. Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs@ewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Hallo Thomas, ich wollte dir nur ein ganz, ganz großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf, habe einen großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt. Dann beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen. Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Liebe Ursula. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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433. Deubert, Saarbrücken <mdeubertsfr.fr>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Ich bin 39 und habe seit 3 Monaten Schmerzen durch Klettern: Exakt die geschilderte Symptomatik (Schmerzen bei Händeschütteln, Heben, nachts umdrehen, ...). > 3 Monate Pause und Schonung ohne Besserung. Habe dann wie empfohlen gedehnt & mich bemüht, den Arm normal zu bewegen > 4 Tage deutlich mehr Schmerzen, auch im Handgelenk (wie starker lokaler Muskelkater), danach Rückgang. Nach einer Woche wieder klettern > DAS PROBLEM WAR DANACH NAHEZU WEG - INNERHALB EINER WOCHE. Vielen Dank für diesen Tip. Es ist toll, wieder weitgehend schmerzfrei zu sein.
28.08.09, 12.15h Lieber M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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432. Florian, Mainz <florian_bienerthotmail.com>
Email vom Dienstag, 25. August 2009, 14.35 Uhr

Hi! Nachdem ich 3 Tage (!!) deine Übungen gemacht habe war mein Arm wie NEU ! Vorher hab ich mich 8 Wochen mit Bandagen, Salben und Medikamenten rumgeplagt. Alles furchtbar teuer und sehr lästig. Es hat nichts gebracht... Aber deine Übungen haben super angeschlagen. War also doch ein Golfarm und keine SSE ! Richtig krass: War am Samstag Bowling spielen. 2 Stunden lang. Schon beim Spielen stellten sich die selben Schmerzen, die ich vom linken Arm her kannte beim rechten ein und blieben auch über Nacht. Habe sofort am nächsten Tag deine Dehnübungen gemacht und bin heute beschwerdefrei. Endlich kann ich wieder Gitarre spielen ! Ich danke dir von ganzem Herzen! Gott segne dich !! Mit freundlichen Grüßen Florian

25.08.09, 15.19h Lieber Florian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Florian: Florian, Mainz <florian_bienerthotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. August 2009, 23.35 Uhr
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide schon seit ca. 8 Wochen unter einer "Sehnenscheidenentzündung". Kam nach zwei Tagen extremen Gitarrenübens (für meine Verhältnisse)! Dieses Hobby aufgeben zu müssen wäre der absolute Horror!!! Unvorstellbar. War 3x beim Arzt und nichts half wirklich. Ärzte kümmern sich eh nicht mehr richtig... Trage die ganze Zeit Verband (zur Schonung) und nehme entzündungshemmende Salben und Tabletten. Am Anfang war das Problem eher auf dem Handrücken und den Fingern ist jetzt aber auf der Innenseite vom Unterarm und teilweise bis in die Schulter und den Ellenbogen. Fühlt sich "verkrampft" und kraftlos an. Schlimme Schmerzen sind es nicht. Keine Schwellung oder Erhitzung. Ich kann bald nicht mehr. Wirkt sich schon psychisch aus :( Beide Diagnosen sprechen leider nicht richtig an... Was soll ich tun ? Habe Angst, dass es sich durch Belastung verschlimmert, aber Schnonung hilft auch nicht wirklich. Auch Tippen im PC zieht sehr im Unterarm (Innenseite). Bitte sag mir was ich tun soll! PS: Ich finde es super, dass du Christ bist. Das schafft einen dicken Vertrauensbonus :)
17.08.09, 07.35h Lieber Florian. Ist bei Musikern häufig, auch Junge wie Du sind betroffen. Notizen von Musiker-Kollegen. Ich würde mal sagen tönt eher nach Golfarm, kann aber auch Kombination sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Das wird bald wieder Florian, keine Angst, Gottvertrauen, Du bist nicht aus Versehen hier gelandet. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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431. Willy aus Boltenhagen <willyherrgmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23. August 2009, 11.11 Uhr

Ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem mit dem Fersensporn erst seit kurzer Zeit. Ich bin, Gott sei dank gleich auf Ihre Seit gestoßen, schon nach kurzer Zeit mit Dehnungsübungen und mit Ultraschall konnte ich wieder joggen. Danke
24.08.09, 07.27h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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430. Karin Pfei*ffer, D-Düren <infostolzverlag.de>
Eintrag vom Montag, 22. August 2009, 11.38 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, das Internet ist eine feine Sache. Vor einem halben Jahr erst habe ich mich mit Ischiasschmerzen herumgequält, ging aber auch damit nicht zum Arzt (weil ich das die Gesundheitsindustrie durchschaut habe und gesund bleiben möchte :)) Im Internet entdeckte ich eine Seite, die rasch die Ursache meiner Schmerzen aufdeckte und Therapien vorschlug, die ich zu Hause durchführen konnte: Dehnen. Der „musculus piriformis“ hatte sich verhärtet und verkürzt, durch Lauftraining in kaltem Wetter. Ich bin ja auch nicht mehr so jung (geb. 1948). Mit Dehnübungen und Fasten (!) brachte ich den Schmerz innerhalb von drei Wochen zum Verschwinden. Nun habe ich nach intensiver Gartenarbeit seit Wochen Schmerzen im rechten Arm. Ich bin bislang nicht zum Arzt gegangen und fand jetzt Ihre Seite. Alles, was Sie schreiben, paßt zu dem, was ich bislang selbst gedacht und erfahren habe. Also werde ich eine Türstange kaufen. Mit dem Dehnen habe ich bereits begonnen – trotz Schmerzen tut es gut! Ich kann mir vorstellen, daß auch im Fall des Tennisarmes das Fasten zusätzlich eine durchschlagende Heilwirkung haben kann (Entschlacken und Geschmeidigmachen der Muskulatur). Ich danke sehr für Ihr Engagement! Wir müssen lernen, daß jede Heilung und Veränderung über uns selbst führt. Den Versprechungen der modernen Schamanen mit ihren teuren „Knopfdrucktherapien“ sollte man skeptisch gegenüberstehen, wenn man gesund und glücklich leben möchte. Alles Gute für Sie und Ihre Frau, Ihre Karin Pfei*ffer-Stolz
24.08.09, 07.24h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja Fasten ist ein Wundermittel das vermutlich bei ALLEN Arten von Leiden hilft und heilt. Man könnte noch so viel mit einfachsten Massnahmen erreichen, ein weiteres Heilmittel ist viel Wasser trinken. Hier habe ich auch noch einige Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


429. Marco R., Velbert <Rogideutschlandgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 23.00 Uhr

Hiiiiii.... vielen vielen dank..... bei mir hat es jetzt nur einen halben Tag gedauer habe viel von deinen übungen gemacht und meine Hüftblockade ist wegggg es ist unglaublich..... einfach nur GEIL^^. Ich werde deine heilmethode an meine jungs weitergeben. Einfach nur vielen vielen DANK. Ich werde mich ab jetzt immer schön fleißig dehnen Gruß Marco Rogi
21.08.09, 07.53h Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Marco R. <Rogideutschlandgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 13.24 Uhr
Hallo mein Name ist Marco R., ich mache intensive Kampfsport, Turnen und Breakdance. seit ca 1 Jahr kämpfe ich mit Rückenproblemen und in den letzten 3 Monaten sind Hüftschmerzen dazu gekommen. Vorallem wenn ich den fuß nach außen drehen ist es wie ein ziehen reißen oben auf der hüfte. wenn ich im schneidersitz sitze ist mein bein wie blockiert und geht nicht runter und wenn mit einem starken schmerz. Ich war bei einer Ärtztin sie sagte es ist eine funktionelle Beinenlängen differenz. Nach dem Sie an meinen Beine rumgebogen hat sagte Sie jetzt wäre alles wieder ok aber der Schmerz ist immernoch da. Ich brauch dringend Ihre hilfe da ich Trainer bin und diesem Sport über alles liebe. Danke im voraus Marco R.
20.08.09, 15.35h Lieber Marco. Keine 2 Beine sind gleichlang und die versch. Muskelverspannungen verursachen das meiste an Differenz. Diese Muskelkrämpfe sind oft Symptom und nicht Ursache von solchen Schmerzen. Durch Deine Hobbies hast Du wegen zu wenig Dehnen davor und danach diesen Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ausgelöst. Beim Kraftsport mach bei Uebungen die die Muskeln Gesäss und Oberschenkel betreffen bis alles wieder OK lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge das ist schonender für Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das wird schon wieder so: Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Solche Recks hats genug im Center zwischen Gewichtstürmen etc. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


428. Dieter Szczesny, D Rotenburg/Wümme <szczesnyaries-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 13.52 Uhr

Hallo! Ich (und inzwischen andere Bekannte von mir) bin aufgrund dieser Seite bereits vor Jahren endlich vom "Tennisarm" erlöst worden. Ich habe da jetzt ein anderes Problem, was hier eigentlich nicht direkt hingehört -sorry-. Ich bin 57 und treibe 3-4x die Woche Sport (Joggen, Schwimmen). Jetzt habe ich mit meiner rechten Sehne, die über den Hüftknochen läuft Probleme nach dem Sport und auch zwischendurch. Arzt kann natürlich nicht helfen (seit 7 Monaten beim Ortopäden) und Krankengymnastik bringt auch nicht viel. Kann jemand helfen? Gruß Dieter Szczesny
19.08.09, 08.03h Lieber Dieter. Danke für die Erfolgsmeldung. Hüfte gehört sehr wohl hierher, da oft verwandt und ebenfalls Dauerkrampf. Insbesondere da Du schon Verkrampfungen hattest, wegen Deines Alters und weil der Arzt 7 Monate keine Verbesserung erreichte (die sind Spezialisten bei konventionellen Entzündungen, somit ist es eher keine) denke ich, dass die Dehnung Dir Erfolg bringen könnte. Beim Stichwort Medizin, hats übrigens auch noch Uebungen für Fersensporn, falls Du mal wen kennst der darunter leidet. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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427. Matthias,Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr

Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body etc.
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426. Reinhard Stuiber, TS <secure-web.de>
Eintrag vom Freitag, 14. August 2009, 12.18 Uhr

Ich muss Euch an der Stelle danken! Ich bin Gitarrist und hatte immer ein ziehen im Unterarm, wenn ich nicht übte. Der Arzt meinte, ich soll den Arm schonen und Schmerzmittel nehmen, aber es wurde stetig schlimmer. Keiner konnte mir so recht helfen. Ich bekam Salben, Tabletten, eine Bandage usw. Wochenlang hat sich nichts getan. Im Gegenteil - es schien teils schlimmer zu werden. Ich dehne erst seit vier Tagen, aber ich kann wieder schmerzfrei Üben. Vielen dank für die Seite!!!
17.08.09, 07.30h Lieber Reinhard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit dem 1. Preis/Wettbewerb, gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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425. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schletteweb.de>
Eintrag vom Samstag, 8. August 2009, 09.22 Uhr

Matthias, Bassist, 48 Jahre alt. Hallo Thomas, im Mai habe ich mit den Dehnuebungen angefangen und schon sofort eine Besserung meines Tennisarms gespuert. Inzwischen sind die Schmerzen total vergessen, ich benutze meinen rechten Arm unbekuemmert und uebe und spiele so vie wie noch nie. Vor zwei Wochen habe ich hier in meiner Wahlheimat in Polen sogar meinen ersten Wettbewerb fuer Bassisten gewonnen. Danke fuer Deine wunderbare Hilfe. Sollte sich der Tennisarm mal wieder bei mir melden, weiss ich jetzt, was zu tun ist! Fuer Dich und deine Familie alles Gute!
11.08.09, 08.25h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit dem 1. Preis/Wettbewerb, gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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424. An*dreas Ku*ster, Neuenburg <an*dreas-kustert-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. August 2009, 22.45 Uhr

49 Jahre, Ich hatte schon wieder vergessen welche Schmwerzen ich hatte. Beide Arme, ich konnte kaum noch etwas heben ohne unsägliche Schmerzen und das als Kfz-Meister. Duch die Suche nach Tennisarm in Google bin ich auf diese Seite gestoßen und habe die Dehnübungen ein paar Wochen gemacht und im Urlaub letztes Jahr noch im Fitnessraum mich an die Reckstange gehangen. Seit dem habe ich keine Schmerzen mehr, ja hab es schon fast wieder vergessen. Nochmals vielen Dank für diese Website. Bei so viel Müll im WWW ist dies ein absoluter Lichtblick mit konkretem Erfolg und dann noch frei von Abzocke! Zum Fersensporn habe ich allerdings noch nichts gefunden.
06.08.09, 08.08h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Hier sind Infos zum Fersensporn Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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423. Danny, Wesel <daneylehotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 31. Juli 2009, 12.35 Uhr

Hallo zusammen. wollte mich nur nochmal bei euch bedanken. Ging bei mir auf beiden seiten nach wenigen Tagen weg. Es war definitiv das krafttraining bei mir. Habe ab und zu nochmal einen kleinen rückfall dann dehn ich mich noch intensiver und es ist sogar am nächsten tag weg. an alle leute dort draußen mit dem problem, hängt euch an die stange das bringt am meisten! habe jetz leider nen anderes problem am knie durch falsche einlagen: Jumper´s knee/Patella syndrom. Irgendwelche vorschläge dafür?
01.08.09, 14.21h Liebe Danny. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Francesco Moccia <F.Mocciagmx.net> an 'Danny Wesel!! Ciao liebe Danny!Moechte dem Thomas oder dem Team hier nicht vorgreifen! Habe zu deinem Patella Syndrom ein paar Tips aus eigener Erfahrung die ich vor ca. 2J. gemacht habe.Hoffe instaendig dir damit helfen zu können! Habe sitzend das Bein gestreckt,dann den Fuß nach vorn strecken und diesen mit einem ca. 10-20kg. schweres Gewicht fixieren! z.B. mit nach vorn gestrecken Fuß,die Fußzehen komplett unter einer Seite eines Wasser/Bierkastens fixieren,dann versuchen dieses Gewicht nur mit anziehen des Fusses,anzuheben!Wichtig dabei-das ganze Bein muß durchgestreckt sein!! Durch das anziehen wird eine Spannung im Unterbein aufgebaut,die scheinbar(mein Empfinden) dazu fuehrt,daß die Patellasehne "entkrampft" wird!Zusätzlich habe ich mit den Zeigefingern vom Knie an die Sehne herunter mit Druck massiert.Habe etwas Gel. genommen um die Reibung der Haut etwas zu mildern. Habe taeglich jede Gelegenheit dazu benutzt... Nach ca. 3 Wochen verbesserte sich der Zustand. Insgesammt hat es ca 2 mon. gedauert bis KEINE Symptome mehr zu spueren waren. Bis heute brauchte ich diese Anwendung nicht mehr. Übrigens - Die Anspannung sollte interwallmaeßig ausgeführt werden - Nach Gefuehl!!! Leider kann ich fuer nichts garantieren,falsch machst du damit jedoch nichts!Wuensche dir alles gute und hoffendlich klappt es damit.


422. Schütz, Markus (Solingen) <topsecret99gmx.net>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.07 Uhr

Hallo, ich wollte mich auch mal zu dem Problem melden. Ich finde es super das Sie diese Seite ins Leben gerufen haben. Ich bin 38 Jahre alt und habe das Problem "Golferarm" seit 4 Wochen. Zudem habe ich Impingement Syndrom in beiden Schultern und Schmerzen im rechten Handgelenk am Sehnenansatz. Mit dem Golferarm war ich vor 2 Wochen beim Arzt der mir sofort Cortison hineinspritzte was überhaupt keine Besserung brachte. Ich bin recht zügig auf diese Seite gestoßen und habe sofort mit den Übungen begonnen, zuerst nicht das hängen an der Stange weil ich Angst vor den Überkopfbewegungen wegen den Schulter Problemen hatte. Es trat zuerst keine große Besserung ein und ich habe vor einer Woche mit dem Hängen an der Stange im Fitnes-Studio angefangen. Ich muss sagen ich kann es immer noch nicht glauben aber nach der dritten Trainingseinheit sind fast alle anderen Symptome verschwunden. Meine Schulterbeschwerden sind weg, die Schmerzen im Handgelenk sind ebenfalls weg. Der "Golferarm" macht auch kaum noch beschwerden, ich habe das Geewicht beim Training reduziert und mache dafür mehr Wiederholungen. Im Arm habe ich noch die Druckschmerzen am Ellenbogen selber und wenn ich am Kabelturm zuviel Gewicht nehme schmerzt der ganze Unterarm vom Ellenbogen an. Ich werde das Hängen an der Stange weiterhin fortführen mal sehen ob es mit dem Arm dann auch noch komplett weggeht. Auf jeden Fall sind meine ganzen anderen Beschwerden wie weggeblasen. Ich stand schon kurz vor einer Schulter OP und bin froh das ich das nicht gemacht habe. Danke für diese geniale Seite. Werde mich nochmal in ein paar Monaten zu Wort melden wie es mit dem Golferarm geworden ist. LG Markus
28.07.09, 08.50h Lieber Markus. Ja da hattest Du diverse Muskelverspannungen, wenn ein Muskel krampft, dann die Sehne verkürzt und immer an den Gelenken/Ansatzpunkten zerrt, wird das oft völlig falsch und fehldiagnostiziert, auf Gelenkprobleme oder Rheuma etc. behandelt. Wie Du auch rausgefunden hast, wenn die Aerzte nicht mehr weiterwissen, diagnostizieren sie gerne mal ein "Syndrom". Lies mal nach bei Syndromen Der Druckschmerz, wird noch am längsten bleiben, aber nicht stören und in X Monaten ist auch der dann mal nicht mehr da, d.h. der Golfarm ausgebrannt. Lies mal zu "Ausbrennen". Halte mich auf dem Laufenden, z.B. in 2-3 Monaten. Gewicht reduzieren, mehr Durchgänge ist schon mal viel schonender als morx und press. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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421. Karsten, Deutschland <thedreamheadarcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. Juli 2009, 14.03 Uhr

Hallo, nun wollte ich meinen Erfahrungsbericht auch einmal loswerden. Meinen ersten Tennisellenbogen hatte ich vor gut 5 Jahren. Da ich lange Zeit keine Ahnung hatte, woran ich da eigentlich leide, bin ich auch erst sehr spät zum Arzt gegangen. Er hat mir eine Kortisonspritze gegeben, seitdem ist in dem Arm absolute Ruhe. Vor anderthalb Jahren kamen die gleichen Beschwerden im linken Arm (und das, wo ich doch Rechtshänder bin…seltsam). Drei Kortisonspritzen brachten nur kurzfristig Erfolg, Unterarmspange und Krankengymnastik brachten rein gar nichts. An die Stoßwellentherapie und an Akkupunktur habe ich mich nie rangetraut, da die Wirkung nicht belegt war und das ganze zudem noch sehr teuer sein sollte. Zwischenzeitlich waren meine Schmerzen so stark, daß ich vor allem nachts und früh morgens am verzweifeln war. Auch das Dehnen und Hängen brachte zunächst überhaupt keine Besserung. Spätestens da hatte ich mir vorgenommen, mich im Spätsommer dieses Jahres operieren zu lassen. Mein Hausarzt empfahl mir daher bis zur vermeintlichen OP Diclofenac-Tabletten, die mir tatsächlich für die Dauer ihrer Wirkung wunderbare Besserung brachten. Ich habe diese einige Wochen eingenommen, wußte aber auch, daß diese Tabletten nicht gesund waren. Parallel dazu habe ich das Hängen wieder angefangen, was aber zunächst auch nichts brachte. Irgendwann ließen die Schmerzen dann aber urplötzlich in ganz kleinen Schritten nach, sodaß ich nach eingier Zeit gänzlich auf die Tabletten verzichten konnte. Trotzdem habe ich immer schön weiter gedehnt und mich „hängen lassen“, heute bin ich weitgehend schmerzfrei. Von den 100% Schmerzen, die ich zu meiner schlimmsten Phase hatte, sind vielleicht noch 5% übrig geblieben. Die belasten mich mittlerweile überhaupt nicht mehr, denn auch die werden immer weniger. Und wenn es doch mal wieder zwickt, hänge ich mich einfach mal wieder unter die Decke, und bald ist es wieder gut. Ob es nun aber tatsächlich am Dehnen/Hängen liegt, daß die Schmerzen nach doch so langer Zeit langsam verschwinden, oder ob in meinem Fall der Tennisellenbogen nach gut anderthalb Jahren nun endlich (wie hier schon oft erwähnt) ausbrennt, kann ich nicht sagen. Aber wie auch immer: an eine Operation verschwende ich derzeit keinen Gedanken mehr. Allerdings gibt es da doch etwas, was mich noch stört. In den vergangenen anderthalb Jahren hat meine Kraft im linken Arm sehr stark nachgelassen, was ja eine Folge des Tennisellenbogens ist. Neulich habe ich einem Freund beim Umzug geholfen und hatte Probleme, einen schweren Koffer auf den Schrank z uheben (und das, wo ich eigentlich ein recht kräftiger Kerl bin). Kann mir vielleicht jemand ein paar sinnvolle Übungen nennen, die mir meine Kraft wiederbringen? Ich würde mich über jede Antwort freuen, gern auch privat an thedreamhead@arcor.de. Viele Grüße Karsten
17.07.09, 07.41h Lieber Karsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es (Dehnen und Hängen) weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ich würde Dir empfehlen Liegestütze zu machen z.B. 5x pro Woche, 1x pro Tag so viel wie gehen. Falls es Unterarm betrifft gibt es solche Gummieier oder Federzangen für die Hände zu und auf etc. die auch den Unterarm stärken. Fitnesstudio wäre auch was. Ansonsten höre ich das wegen nachgelassener Kraft wegen Tennisarm eigentlich fast nie. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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420. Michael B. <arnulf15t-online.de>
Email 15.07.09, 00.23h

Hallo Herr Bosshard, meine Ellenbogenbeschwerden (nur rechts) rühren vermutlich von Maus und Tastaturbenutzung. Diese tragen Ende letzen Jahres zum ersten Mal auf. Dank der Empfehlungen auf Ihrer Seite (häufiges Dehnen und Aushängen) ist eine deutliche Besserung der Beschwerden eingetreten. Die Schmerzen sind schränken mich in keiner Weise ein und sind nur noch schwach. Auch der Schmerz unmittelbar nach dem Dehnen (beim Beugen) ist deutlich geringer geworden. Diese Besserung trat allerdings erst nach ca. 3 Monaten und nach Erhöhung der Häufigkeit der Anwendung ein. Einen Verbesserungsschub habe ich kürzlich beobachtet nach 1 wöchiger Einnahme von Ibuprofen wegen Hexenschuss. Die Schmerzen im Ellenbogen haben danach interessanterweise nicht mehr die ursprüngliche Stärke erreicht. Vielleicht hat das etwas mit dem Schmerzgedächtnis zu tun. Seit 3 Monaten trainiere ich wieder mit geringen Gewichten (10-15 statt 7-8 Wiederholungen) im Fitnesscenter. Hier habe ich keine Schmerzen und es wirkt sich eher positiv aus. Vielleicht können Sie mir eine Frage beantworten, die mich beschäftigt: Ist davon abzuraten (im Sommerurlaub) sportliches Windsurfen zu betreiben? Besteht bei ruckartigen Kraftanstrengungen die Gefahr, dass die Sehne reißt? Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Michael B.
15.07.09, 08.00h Lieber Michael. Schön dass es geholfen hat und besser ist. Du bist bald wieder der Alte. Ja könnte mit Schmerzmemory zu tun haben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal zu Fitness/Body etc. Beim Training mach weiter mit weniger Gewicht und mehr Wiederholungen, mind. bis ein paar Wochen alles wieder tiptop ist. Zuviel Gewicht war bestimmt ein Auslöser, da dies Megestress für GelenkeEin Tennisarm ist ein Muskelkrampf, das hat nichts mit der Qualität der Sehnen zu tun. Reissen kann es deswegen sowieso nicht. Kannst Surfen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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419. Michael, Hamburg <gotomaghotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 30. Juni 2009, 20.46 Uhr

Lieber Tomi, Erstmals vielen vielen Dank, dass du Deine Erfarungen auf dieser weise mit allen Teilst. Du warst 1 mal mein Retter, bin aber wieder von erneuten schmerzen verzweifelt. Ich bin 39 Jahre, tippe viel PC in meiner Arbeit und Freizeit und leide nun zum 3. mal links und rechts an Schmerzen in Ellbogen, Unterarm und ober- und unterseite der Handflächen insbesondere beim ”puckel” nahe am Daumen. 1. Mal – 4 Monate mit Schmerzen, 8 Monate ohne Hatte nie Probleme meinen körper alles bieten zu können biss ich von Okt.-Dez. 2006 in meiner freien Zeit an unser Haus gebastelt habe. Tagelang holzbalken mit maschine schleiffen, sparteln, Malen, Bohren, hämmern etc. Habe alle schmerzwahrnungen überhört bis ich mitte Dez. 2006 an so Starke Schmerzen in Beide Hände litt, dass ich kein Hammer oder Autorad halten konnte und kein PC-tippen vollbringen konnte ohne schweiss an der Stirn zu haben. Am 1.4.2007 – dh. nach 4 Monate mit erstmals sehr hohe, dann immer niedrigere Schmerzen - war ich nach 1 Monat ruhe und 3 Monate physioterapi+”Andere Dehnübungen” wieder ausser schmerzen und geheilt .. glaubte ich. Konnte wieder tippen und meine Kinder tummeln. 2. Mal – 13 Monate mit Schmerzen, 6 Monate ohne Hatte keine Haus/Garten-arbeiten gemacht bis ich nov. 2007 zwei Tage mit einer elektrischen heckenschere umgegangen bin. Kurz danach begannen die Symptome wieder am Ellbogen und an der oberseite des unterarm und in den Händen, wieder links und rechts. Hatte keinen erfollg mit den selben physioterapeuten+”Andere Dehnübungen” wie zum 1. Mahl, probierten einen 2. und 3. phys. (mit jeder seiner Teori über diagnose und Behandlung) ohne erfolg. Diesmal fingen die Schmerzen weniger Hart an, aber wurden immer Schlimmer. Mai-juli (wo ich Muskelstärkungsprogram+”etwas Dehnen” machte) waren die Schmerzen sehr Schlimm, war 2 Monate Krankgemeldet, und ich konnte überhaubt Mai-Dez 2008 kaum auf Meiner arbeit tippen. Riesige sorgen wegen job risiko, hausverkauf, nicht mit Kinder umgehen zu können etc. Hatte auch 2 Akupunktöre 3-4 mahl ohne erfolg versucht. Ein dritter Akup. konnte ende Juli die schmerzen nach nur 1x mit 2 Nadeln am Ellbogen dramatisch lindern. Dann ca. 15x Aku. (1x/Woche) bis Ende nov. 2008. Dies konnte nur geringfügig lindern und die Schmerzen wanderten immer nach 2-3 Tage etwas hoch. Neurologe konnte nichts entdecken. Ende Nov. 2008 hat mir erst reumatologe #3 (wie akupunktör #3) die diagnose ”tennisarm” – oder reizung der sehnen/Nerven am Ellbogen gestellt. Er spicht aber auch von einer (nicht bakteriellen) „inflammation“. Ich habe an operation gedacht, dann aber nach Googeln zum Glück Deine seite gefunden! Die vielen positiven Berichten haben mir mut gemacht, habe Stange gekauft und nach 4 Tage spührte ich die erste Besserung (sowohl wie etwas schmerz an den Handgelenken) und nach 14 Tage war ich ganz Schmerzfrei. (Hörte danach graduel über 1-2 Monate auf zu Dehnen). Welches Wunder! Habe über deiner Metode weit und breit erzählt. Danke Danke Danke!!! 3. Mal – 3 Wochen mit Schmerzen 6 Monate lang konnte ich wieder Tadelloss Schreiben, Kinder tummeln, einkaufstaschen tragen etc. Bis ich es dann vor drei Wochen nicht lassen konnte 2½ Stunden mit der elektrischen Heckenscheere und ein anderes elektrisches Gartengerät umzugehen. Gleich den Tag danach fing dass ziehen/Schmerzen am Ellbogen an, schmerzen wandern im ganzen unterarm und Hände herunter, und diese Zeilen zu schreiben schmerzt. Habe natürlich sofort 10x60 sekunden/Tag 1. Dehnübung und Hängen an der Stange 5x30 sekunden/Tag gemacht. Dies jetzt gut 2 Wochen ohne irgendeinen Erfolg. Im gegenteil haben die Schmerzen zugenommen. Ich bin jetzt echt verzweifelt diese Schmerzen so hartneckig, nach solch kleine Aktivität zu bekommen und ohne dass die Dehnübung + Stange (die nach über 1 Jahr Schmerz meine einzigste Rettung war) zu Helfen scheint. Ich fürchte auch quasi gehandicapt zu sein und vielleicht wieder einen Hoffnungslosen behandlungsfall zu werden, wo jeder eine Andere meinung hat über was richtig oder falsch zu tun ist. Anfang August soll ich einen neuen Job anfangen, momentan scheint dies nicht möglich. Ein physiotherapeut (#4) hat heute Kortison empfohlen, Arzt Ibuprofen (NSAID) Tabletten ausgeschrieben (die mir jetzt sowie früher nicht die schmerzen genommen haben). Habe seit 3 Tage mit Dehnen aufgehöhrt – schmerzen sind aber davon nicht weniger geworden. Meine viele fragen and Dich, lieber Tomi: 1) Was soll ich tun? Weiter Dehnen, anders Dehnen (weniger, andere Dehnübungen), Kortison, Akupunktör besuchen (den dritten) UND Dehnen, 100% ruhe, anderes? 2) Kann man die Finger in der 1. Dehnübung auch z.B. nach aussen Richten (und nicht nach oben wie im Bild) wenn dies mehr spürbar streckt? 3) Bin ich ein Fall der nicht vor Tennisarmschmerz zu Retten ist? 4) Kommt es oft vor dass sich nach 2 Wochen Dehnen nichts Bessert? 5) Bessern die Schlimmsten Fälle sich nach Deiner erfarung IMMER und ggf. spätestens wann empfindet mann besserung? 6) Tuest du Selber etwas zur stärkerung Deiner Muskeln/Sehnen, hilft dies erneute Schmerzen vorzubeugen und wann sollte man damit anfangen? 7) Sollte mann das dehnen immer – dH. auch nach die Schmerzen weg sind – regelmässig fortsetzen? 8) In meinen Fall scheinen die Probleme jedes Mahl nach Arbeit mit div. Schwere Elektrischen Hausgeräte die Vibrationen von sich geben. Hast du dies öfters gehört? 9) Ist es normal auch mit Tennisarm bedingte Schmerzen beim PC-tippen in den Handflächen insb. Beim Daumen zu haben? 10) Wie kann mann PC-tippen (und anderes) fortsetzen, wenn die Schmerzen immer grösser werden? Ich hoffe Du kannst mir mit Guten Ratschlägen helfen - Ich glaube keiner kann dass besser als Du - und wünsche Dir und Deine Familie alles liebe und insbesondere Gesundheit! Liebe Grüsse Michael, Hamburg
01.07.09, 07.45h Lieber Michael. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die OP kann ich nicht wirklich empfehlen, ausser Du wärst in 1 Jahr immer noch gleichweit wie heute, was ich mir nicht vorstellen kann. Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison, hilft vielleicht 14 Tage gibt aber Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Mehrfach ist normal! Infos zu mehrfache Tennisarme So oder so irgendwann wird er dann endgültig ausbrennen: Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Mach Dir keine Sorgen, es gibt meiner Meinung nach keine hoffnungslose Fälle die unheilbar sind, es gibt nur einige Personen die aufgeben, aber wenn man mal weiss, das Dehnen die einzige Rettung ist sollte die Motivation eigentlich da sein weiterzumachen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ja die Diagnose nichtbakterielle Entzündung ist nicht mal so schlecht vom Arzt, ausser dass diese Diagnose sie oft zu falschen Therapien verleitet und den Leidensweg unnötig verlängert aber die Praxen schön finanziert. Tja sind eben auch nur Menschen und keine Götter in Weiss. Mehrere Wochen ohne Resultat oder auch mal eine Durststrecke von mehreren Wochen in denen sich nichts weiter verbessert kommen oft vor. Hat wohl mit einem Schmerz-Memory im Hirn zu tun, das oft Symptome meldet auch wenn der Auslöser schon ab abnehmen ist. Wichtig jetzt, nicht übertreiben mit Dehnen, nicht reissen und zerren, nicht weit über Schmerzniveau hinaus Dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten. Beim Hängen kann man weniger falsch machen. 1. Ja, nur Dehnen und Hängen. Kein Kortison, 100% Ruhe kann in einer akuten Phase gleich nach übertreiben mit Handwerkern 1-2 Tage helfen, aber ist generell nicht nötig. Aku halte ich zur Tennisarmbehandlung wenig. 2. Ja kannst auch andere Dehnungen zusätzlich einbauen. 3. Solche Fälle gibt es nicht. 4. Ja siehe oben. 5. 2-3 Monate musst Du in diesem Falle schon Zeit geben, aber in ein paar Wochen wird sich schon was getan haben denke ich. 6. Mache zwar Liegestützen seit 30 Jahren 5x die Woche aber das hat keinen Zusammenhang für den Tennisarm. Die Leute die mit Body & Fitness übertreiben habe ich oft schon mit 20-25 hier mit Tennisarm weil die Sehnen und Gelenke überfordert werden. 7. Immer dehnen schadet nichts, hilft sogar, aber keiner macht es mehr wenn der Leidensdruck weg ist, kann mal wohl vergessen, ist ja auch nicht nötig wenn keine Symptome da sind. 8. Ja das sind dann aber meist sogenannt akute Tennisarme die nach einigen Tagen schonen automatisch weg sind. Natürlich kann sowas auch ein Auslöser werden für einen klassischen Tennsiarm, wie bei Dir denke ich, aber er wäre sowieso gekommen, einfach nur später. 9. Ja höre ich viel. Verlagerungen in Hand, Finger, Oberarm, Schultern, nachdem der Ellenbogen ausbrennt, weniger Schmerz meldet, melden es einfach andere naheliegenden Stellen. 10. Die Schmerztoleranz bildet die Grenze des machbaren. Bei extremen Schmerzen pausieren. Geringen Schmerzen tolerieren und ignorieren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


418. Bernd Ellenberger, Knüllwald <bellenbergert-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 13.06 Uhr

hallo, ich bin 50 Jahre alt und habe sein Monaten das 2. mal Probleme mit meinem Arm. Voreinigen Jahren hatte ich Probleme an beiden Armen, die duch Spritzenkuren behandelt wurden. Erstaunlicher weise, waren die Schmerzen erst nach mehr als 3 Woche von einem Tag zum anderen weg. Dies deckt sich sehr mit den Aussagen in den Berichten. Nun habe ich im linken Arm Probleme, 3 Spritzenkuren haben wenig Linderung gebracht, ich habe das Gefühl, die Schmerzen wandern langsam von unten nach oben. Mittlerweile kann ich den Ellenbogen nur naoch ganz langsam auf und zu machen. Was raten Sie mir? Noch eine Spritzenkur? Nach dem gelesenen stehe ich dieser Behandlung mittlerweile skeptisch gegenüber. Leider verstehe ich die Dehnübungen aus den Bildern heraus nicht ganz,jedoch würde ich diese gern ausprobieren. Deshalb auch diese Mail an Sie. MfG Bernd Ellenberger
30.06.09, 16.02h Lieber Bernd. Tönt ganz nach Tennisarm, das Wiederauftreten und auch das nach oben wanderen höre ich öfters. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzenkur mehr! Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Bernd Ellenberger, Knüllwald <bellenbergert-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 13.06 Uhr
hallo Thomas, vielen Dank für deine Antwort. Mittlerweile kann ich aber schon folgendes berichten: Nach ca. 2 Tagen Dehnübungen habe ich bereits eine wesentliche Besserung gemerkt und es war seit langen die erste Nacht, die ich ohne Schmerzen durchschlafen konnte. So oft es geht füge ich die Dehnübungen in meinen Tagesablauf mit ein und selbst am Samstag, als wir für unser Feuerwehrgerätehaus 250 qm Ziegel eingedeckt haben, wurde der Arm nicht geschont. Heute habe ich nur noch leichte Einschränkungen wenn ich bestimmte Drehbewegungen mache. Ich habe die Dehnübungen meinem Hausarzt vorgestellt und mach diese unter seiner Aufsicht. Heute habe ich ihm berichtet, was sich in nur einer Woche getan hat und er konnte es kaum glauben! Ich bleibe auf jeden Fall dran. Noch eine Frage zu meiner Frau: Sie wurde in 99 an der Bandscheibe operiert und seit 08 hat sie ein Wallisimplantat. Nach wie vor hat sie aber starke Schmerzen in Rücken und Hüfte. Nun habe ich die Übungen über den Rücken gelesen, wäre dies auch für meine Frau geeignet? Vielen Dank im Voraus Gruß Bernd
30.06.09, 17.42h Lieber Bernd. Danke für das positive Feedback, jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen und Hängen. An Deine Frau: Auch sie ist im typischen Muskelkrampf-Alter. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vom Hängen verspreche ich mir in Deinem Fall viel. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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417. Christian, Salzburg
Eintrag vom Samstag, 27. Juni 2009, 22.01 Uhr

Lieber Thomas, am 1. Oktober 2003 tätigte ich einen Eintrag in Dein Forum als Tennisarmleidender. Am 5. Jänner 2004 konnte ich die Erfolgsmeldung der Heilung nachliefern. Ich wollte dem Forum mitteilen, daß ich nach wie vor keine Tennisarmbeschwerden habe, obwohl ich seither mit regelmäßigem Klettern (mindestens einmal pro Woche) und Sportarten wie Motocross/Enduro dem Arm einiges zumute. Es ist schön, daß die Seite immer noch existiert und in ihrer Einfachheit besticht und instruiert. Alles Gute weiterhin, Christian
30.06.09, 16.01h Lieber Christian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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416. E. Kaschner, Wuppertal, Deutschland <em_krweb.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 11.04 Uhr

Ich bin 52 J. alt. Seit einem Jahr habe ich Schmerzen im Ellenbogen. Alle Symptome, wie Sie sie beschreiben. Arbeite mit einem CAD-System, Schmerzen bei der Arbeit schon nach kurzer Zeit. Nach schon 10 Tagen mit den Dehnübungen kann ich schmerzensfrei ganzen Arbeitstag arbeiten. Ihnen vielen Dank. Mit herzlichen Grüßen E. Kaschner
30.06.09, 16.01h Lieber E. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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415. Steffen, Oberstdorf
Eintrag vom Dienstag, 16. Juni 2009, 12.56 Uhr

Hallo! Ich kann dem ganzen eine weitere Erfolgsmeldung beisteuern. Tennisarmdiagnose (li. Arm) nach leichteren Pflasterverlegearbeiten am Haus, die nachträglich mit erheblichen Schmerzen einhergingen, so wie hier im Forum schon häufig beschrieben. Kortisonbehandlung linderte die Schmerzen, jedoch nicht die Ursache, sodass nach 3 Wochen die Schmerzen im linken Arm wiederkammen. Sport (Kraftsport) konnte nicht mehr ausgeübt werden und beruflich war ich natürlich auch eingeschränkt. Dann die Dehnungsmethode... Also es dauerte ca. 14 Tage bis sich eine Verbesserung einstellte. Ab dann jedoch keine 4 Wochen und ich war Beschwerdefrei. Das ganze ist jetzt ca. 1 Jahr her und habe seitdem keine Probleme mit dem betroffenen Arm. Danke!!!
20.06.09, 15.59h Lieber Steffen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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414. Kay Krüger, Grasbrunn <kruegernbbgmbh.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. Juni 2009, 12.56 Uhr

An alle Leidensgenossen - besser: EX-Leidensgenossen - denn ich gehöre nicht mehr dazu, ich bin seit zwei Wochen beschwerdefrei. Bin 52 Jahre und als aktiver Turnierspieler (Tennis) seit zwei Jahren in ärztlicher Behandlung wg. eines klassischen Tennisarms. Hatte "alles durch": physikalische Therapie, Akupunktur, Stoßwelle, Cortison, Spange ... und über 1 Jahr kontinuierlich Ellbogen-Eispackungen beim abendlichen TV :-) Zuletzt waren die Schmerzen unerträglich, v. a. bei Ausübung des Sports, den ich nur noch gehandicapt und weniger erfolgreich betreiben konnte. Ich mach's an dieser Stelle kurz: Nach dem ersten Tag "Dehnen" gem. der hier propagierten Methode, auf die mich ein Freund aufmerksam machte, war ich praktisch beschwerdefrei. Nach ca.5 x Dehnen! Unfassbar. Ich spiele wieder eine Klasse besser, weil unverkrampft! Seit nun zwei Wochen dehne (und hänge) ich regelmäßig und werde das dosiert vorerst beibehalten. Nur eine Frage beschäftigt mich seit dieser Erfahrung: Warum hat mich bislang keiner der behandelnden Ärzte in diese Richtung beraten?! Der Ansatz ist doch in keinerlei Hinsicht esoterisch, anti schulmedizinisch o.ä. ... alles scheint mir sehr plausibel, weil im Grundsatz zunächst rein "physikalisch, mechanisch" im Erklärmodell. Bleibt nun zu hoffen, dass meine Beschwerdefreiheit von Dauer ist - aber warum sollte dem nicht so sein ...(?) Sehr, sehr dankbar grüßt Kay Krüger
20.06.09, 15.59h Lieber Kay. Es ist zu billig, zu einfach, zu primitiv, braucht keinen Spezialisten und keine Medikamente, nicht mal ein System, das man in Buchform verkaufen könnte, das interessiert NIEMANDEN ausser Dich und Leute die glauben, dass wir geschaffen wurden anderen zu helfen, dass darin Sinn, Erfüllung und grosse Freude liegt. Götter in weiss sind das was wir aus ihnen gemacht haben, wir wollen immer nur eine Spritze, eine Tablette oder Operation aber sicher nichts langfristig ändern, anpassen oder selber machen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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413. Marc, Neuss <marley72gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 19. Juni 2009, 22.44 Uhr

Hi! Bin 37 Jahre alt und hatte seit einigen Wochen unter der Tennisarmproblematik zu leiden. Genau eine Woche nachdem ich mit regelmäßigem Biken angefangen hatte gings los und ich hatte schon Angst ich könnte das nun wieder an den Nagel hängen. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann auf diese Seite hier gestoßen und habs dann einfach mal versucht bevor ich zum Arzt gehe, Fehlbehandlungen und unnötige Medikamention in Empfang nehmen muss ... man kennt es ja. Mache die Übungen nun den 5. Tag und bin fast schmerzfrei und muss mich immer wieder selbst daran erinnern die Übungen zu machen. Der Tag nachdem ich die ersten Übungen gemacht hatte war Horror, der Schmerz hat um gefühlte 50% zugenommen. War schon kurz davor es sein zu lassen aber habe trotz der Schmerzen weiter gemacht. Und siehe da, am nächsten Tag ging es schon wesentlich besser und von da an jeden Tag in großen Schritten. Kurz: Danke für diese wirklich gute Seite!
19.06.09, 13.46h Lieber Marc. Ja Zunahme der Schmerzen kann vorkommen, besonders, wenn man mit "Powerdehnen" dahinter geht und eher etwas über die Schmerzgrenze hinausdehnt. Aber geht auch so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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412. Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Eintrag vom Samstag, 19. Februar 2005, 14.34 Uhr:

Hoi Thomas, ich bin 36. Das mit der Spontanheilung hab ich auch schon erfahren (nach 1 1/2 Jahren Plagerei). Letzten Herbst hats wieder angefangen. Lustigerweise beobachtete ich, dass die Schmerzen nach regelmaessigen (nicht uebertriebenen) Liegestuetzen in den Hintergrund traten. Die Seite hier war wie eine Bestaetigung. Ich spuere noch was und werde aber sofort Deine Tipps in die Tat umsetzen... zudem ich über eine Reckstange verfuege. Dann noch ein grosses Dankeschoen für diese Seite. Toll ! Auf dem Internet sind sehr wenig Infos vefuegbar (Aerzte sind auch schnell am Anschlag, leider). Googlen hat mich nicht weitergebracht. Bin ueber ein Kampfsportforum auf die Seite gestossen... Werde sie weiterempfehlen. Alles Gute Hampi
19.02.05, 14.50h Lieber Hampi. Freut mich geholfen zu haben. Wer suchet wird finden, stimmt auch (meistens) beim Tennisarm. Du bist auf dem richtigen Weg wenn du konsequent dehnst und ab und zu noch "hängst" wird's schnell bessern. Melde Dich wieder in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung. Grüsse von Thomas
Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Email 17.06.'09

Tennisarm ist nie wieder aufgetaucht und Ihre Tipps/Seite weiterempfohlen.


411. J, Zürich <junkmailast.li>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Juni 2009, 18.24 Uhr

Mein Alter: 38, Das Problem: Mausarm (fing an mit "tauben" Fingern, dann Schmerzen im Unterarm, Schultern, Nacken, Kopfschmerzen, etc.). Konnte keine Hände mehr schütteln, hatte Schmerzen bei simplen Dingen wie z. B. eine Pfanne vom Herd nehmen. Diverse Ärzte haben mich mit Rheuma-Mitteln vollgestopft, Strom durch die Finger gejagt, wollten mir an der Wirbelsäule rumschnippeln usw. Bin mehrmals auf Deiner Page gelandet und dachte mir: Nonsense.. ich hab was anderes. Schön dass es Dir hilft, aber ich brauch "richtige" Hilfe. Tja, nachdem die "richtige" Hilfe nicht kam, bin ich irgendwann nochmal auf Deiner Page gelandet. Kurz darauf mir so eine Stange geholt, und nach 2 Wochen gings schon viel besser. Nach ca. 4 Wochen hatte ich schon fast vergessen dass ich mal was hatte und nach 6 Wochen hatte ich Ruhe. Ok, immer wenn ich enorm gestresst bin, zu viel am Computer sitze etc., dann kommen die Schmerzen leicht zurück. Aber die Stange hängt noch immer.. und nach ein wenig Dehnen ist alles wieder weg. Dir nochmals ganz herzlichen Dank - Du hast mir enorm geholfen.
05.06.09, 07.45h Liebe J. Ja wenn der Leidensdruck wieder steigt, Hänge einfach ein wenig und so hälst Du es in den nächsten Monaten im Griff. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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410. Dr.med.dent. Jan-Peter Heinsen, Sölvesborg / Schweden <peter.heinsenblixtmail.se>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009, 09.06 Uhr

64 Jahre und seit vielen Jahren (berufsbedingt ?!) und seit einigen Monaten wieder heftig unter epikondylitis - Schmerzen leidend. Vielen Dank für einen einfachen aber enorm wirkungsvollen Therapie-Tip !! Schon nach 2 Tagen verspürte ich eine deutliche Besserung und nun nach 1 Woche bin ich fast symptomfrei !!
03.06.09, 08.32h Lieber Jan-Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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409. Mirko <Mirko.Krajnyarcor.net>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009, 21.52 Uhr

Hallo Thomas, wow super: ich habe einen Tennisarm vom Gleitschirmfliegen. Gestern durch einen Tipp deine Seite gefunden und bereits am ersten Tag Besserung. Super. Gruß Mirko
03.06.09, 08.23h Lieber Mirko. Jetzt weitermachen und dranbleiben oder einfach wieder beginnen wenn Leidensdruck grösser würde. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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408. Regina, Bremen <r.blechschmidtarcor.de>
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009, 15.54 Uhr

Hallo an alle Leidensgenossen, ich bin 43 Jahre alt und leide mit Unterbrechungen seit nunmehr 1 Jahr unter meinem Tennisarm. Im Februar entdeckte ich diese Seiten. Mein Arm fühlte sich zu dieser Zeit lahm an. Nachdem ich nun auch schon 3 Spritzen, Selbenverbände, etc. hinter mir hatte, machte ich die Dehnübungen nach der Uhr, also jede Stunde 2 Minuten lang. Es war ein echter Erfolg. Der Arm verbesserte sich in kurzer Zeit. Ich war jetzt nahezu 8 Wochen schmerzfrei und machte die Übungen nur noch bei Bedarf, wenn ich merkte, dass der Arm belastet war. Und nun passierte Folgendes: Am Freitag - quasi plötzlich aus heiterem Himmel - bemerkte ich wieder diesen typisch punktuellen Schmerz am Ellenbogen. Diesen hatte ich als alles anfing vor einem Jahr. Danach ging dieser punktuelle Druckschmerz weg und die Beschwerden veränderten sich. Für mich fühlt sich das so an, als würde alles wieder von vorne beginnen. Ich bin ein wenig verzweifelt, weil ich damit nicht mehr rechnete. Auch frage ich mich, ob jetzt die Dehnungsübungen weiterhelfen, weil die Schmerzen doch vermutlich auf einen entzündlichen Prozess hindeuten. Hat jemand Erfahrung bzw. ist es jemandem ähnlich ergangen? Danke vorab für die Antworten. Regina
19.05.09, 13.56h Liebe Andrea. Ja ein Tennisar ist nach ein paar Wochen nicht definitiv weg, ein gewisses Dehnen musst Du je nach Leidensdruck noch länger weiterführen. Du musst weniger auf diese Symptome achten. Das Hirn empfängt noch länger verwirrende Signale von den betroffenen Nerven, weniger darauf achten und schon gar keine Panik, einfach das Dehnen dann wieder etwas intensivieren. Mit gewissen akuten Symptomen hin und wieder muss man leben, aber Du weisst es wird nicht immer schlimmer, es ist keine Krankheit, es geht nichts "kaput" und man kann einfach so weiterleben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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407. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schletteweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. Mai 2009, 08.18 Uhr

48 Jahre. Seit einigen Monaten plagen mich die typischen Tennisarm-Schmerzen im rechten Arm. Ursache ist vermutlich sehr intensives Spielen meiner Bass-Gitarre OHNE Ausgleichsgymnastik (wie ich jetzt erkenne). Gestern stiess ich auf diese Seite und fing gleich mit dem Dehnen und Haengen an der Stange an. Schon heute fuehlt sich der Arm viel "normaler" an und ich kann ihn normal belasten. Danke fuer das Teilen dieser einfachen, aber genialen Behandlungsmethode. Jetzt kann ich wieder sorgenfrei stundenlang zu Hause, bei Konzerten und Jamsessions spielen. Ich hatte mir wirklich Sorgen gemacht, ob der Schmerz das Ende meiner erst kurzen musikalischen Laufbahn bedeutet. Danke, dass das vorbei ist. Matthias
13.05.09, 08.03h Lieber Mathias. War nicht die Musik, eher Dein Alter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Musiker-Kollegen Jetzt schön weiterdehnen und Reckstange hängen, je nach Leidensdruck wieder intensivieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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406. Dagmar <Aden*drasaol.com>
Eintrag vom Samstag, 4. Mai 2009, 20.45 Uhr

Hallo Thomas! Ich danke dem Herrn, dass es noch Menschen wie Dich gibt, die kostenlos Hilfe zur Verfügung stellen. Auch mir hast Du sehr geholfen, besonders einer Schwester natürlich. Mein Tennisarm ist weg - ich bin Sportkeglerin (in der 2. Bundesliga) und konnte mein Leiden während der Saison ausheilen. Vielen Dank dafür! Außerdem konnte ich auch anderen Menschen Deine Seite empfehlen - einer davon stand kurz vor der Operation - das blieb ihm in diesem Fall - Gott sei Dank - erspart. ...... Der Herr segne Dich! Ich wünsche Dir viele Stunden mit Jesus! Dagmar
05.05.09, 13.41h Liebe Dagmar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Ja die vielen schönen Stunden mit Jesus werden nie mehr enden oder unterbrochen werden. Viele Grüsse von Thomas
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405. Andreas, Dresden <henry0358gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 2. Mai 2009, 09.35 Uhr

Auf Ihrer Seite wurde mir klar das ich einen Golferarm habe, das war vor ca. 1/2 jahr. Nach dem Dehnen ging es tatsächlich schlagartig besser. Ich habe und das wollt ich kurz auch anderen mitteilen, ein bischen abgewandelt und habe zusätzlich angefangen den Unterarm zu trainieren. Da gibt es überall für 1-2 Euro solche kleinen Handgeräte welche man zusammendrücken muss. Das hilft zusammen mit dem Dehnen Wunder. Man kann sich natürlich auch aushängen, letztlich trainiert das auch den Unterarm, allerdings hatte ich dazu keine Möglichkeit und wählte die beschriebene Alternative. Vieleicht können Sie dies ja weiterverwenden und anderen damit auch weiterhelfen. Danke nochmal an die Infos auf Ihrer Seite. Grüße Andreas
02.05.09, 13.52h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Danke für die Info. Ja solche Geräte mit Federn oder auch Gummi-Ei zum Drücken etc. hatte ich auch probiert. Sie stärken die Muskeln, zur Dehnung können sie leider nicht viel beitragen, da sie eher verkrampfen, eine Dehnung muss immer passiv ausgelöst werden, d.h. der betroffene Muskel ist dabei nicht verwendet/angespannt sondern wird von dem anderen Arm künstlich gestreckt, oder eben mit Hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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404. Lermy 84489 <Lernbecherfreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. April 2009, 20.53 Uhr

Auf das Dehnen bin ich (beinahe) selber gekommen. Beim streichen der Garagendecke mit gestrecktem RECHTEM Arm wurde der Schmerz leichter und leichter und war für ein paar Tage ganz weg. Ich bin 39 Jahre Gruß Lermy. Danke
30.04.09, 07.55h Lieber Lermy. Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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403. jeroen sliedrecht <gerdajeroengmail.com>
Eintrag vom Montag, 13. April 2009, 19.55 Uhr

nu 3 maanden last van tennisarm, het stretchen geeft echt verlichting, fantastisch ook dat je dit doet vanuit een stukje christen zijn.
15.04.09, 08.20h Dear Gerda. My dutch is not so good but from what I understand after 3 months of tennisarm you got healed with the stretching exercise and you like that I'm also a christian. Right? Thank you for writing and wishing you good health and God bless you and your whole family! Thomas


402. Marco B.<->
Eintrag vom Montag, 6. April 2009, 07.28 Uhr

Kurzes DANKE aus Antibes/Frankreich! Enorme Verbesserung nach einem Tag, merci! VG Marco! / NT
06.04.09, 07.50h Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


401. Michael Stein*hart <michael.stein*hartweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. April 2009, 22.28 Uhr

Hallo zusammen! Ich litt über zwei Jahre an einem Tennisarm. Als begeisterter Tennisspieler (und mit knapp über 39 Jahren) war das alles andere als angenehm, da ich oft nicht in der Lage war, Tennis zu spielen, da die Schmerzen (v.a. bei der Rückhand) wirklich mehr als unangenehm waren. Ich habe von den Ärzten Kälte, Wärme, Elektrobehandlung, Akkupunktur und Salben verschrieben bekommen und nichts half dauerhaft! Dann habe ich diese wunderbare Website entdeckt und in meiner Verzweiflung die Übungen versucht. Ich mache die Übungen nun seit einem halben Jahr und bin inzwischen komplett schmerzfrei beim Tennisspielen. Ich danke dem Author dieser Seite über alle Maßen!!! Viele Grüße, Michael Steinhart
06.04.09, 07.50h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


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