Van Looveren Marc, Brasschaat-Belgie <marcvanlooveren
hotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 27. Maerz 2010, 01.52 Uhr
Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 24. Maerz 2010, 11.34 Uhr
Ich beziehe mich auf folgenden
Eintrag von mir: 439. Richard, Bern / Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009,
22.18 Uhr UPDATE: Der Tennisarm ist gut zwei Monate später ganz
verschwunden, (also ca. anfangs Dez. 2009.) Als die Beschwerden noch ziemlich
heftig waren, hatte ich die Dehnübungen und das Stangen-hängen
konsequent durchgeführt. Danach wurden die Beschwerden weniger und ich
vernachlässigte die Übungen etwas. (weniger lang, nicht jeden Tag)
Auf jeden Fall verschwanden die Beschwerden ganz. Ich denke, ich
hätte wahrscheinlich schon einen Monat früher ganz beschwerdefrei
sein können, wenn ich die Übungen bis zuletzt konsequent
durchgeführt hätte. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich die
lästige Sache los bin und hoffe, dass der Tennisarm nicht wieder auftritt.
Ansonsten weiss ich nun ja, wie das Vorgehen ist. Besten Dank nochmals für
die Infos auf dieser Seite.
30.03.10, 16.21h Lieber
Richard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Rosanna, Italien <rosanna.salamone
libero.it>
Eintrag vom Montag, 22.
Maerz 2010, 13.09 Uhr
Hallo , ich habe mit Ihnen vor circa 2 Wochen
Kontakt aufgenommen wegen meinem Tennisarm...ich habe in diesen Wochen
weitergespielt und auch alle Uebungen, die Sie mir empfohlen haben
gemacht...leider tut der Arm noch weh...was empfehlen Sie mir? Vielleicht muss
ich noch ein bisschen Geduld haben? Muss ich mich vielleicht auf spezifische
Uebungen konzentrieren?....soll ich vielleicht aufhoeren zu spielen? Waehrend
des Spiels tut der Arm nicht weh aber danach schon. Vor allem Nachts. Ich
glaube ganz fest an den Uebungen und deshalb werde ich weitermachen ....soll
ich noch Geduld haben? Bitte helfen Sie mir... Danke Rosanna
30.03.10, 16.14h Liebe Rosanna. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst noch etwas mehr Geduld
haben denke ich. Falls Du dass Türreckhängen nicht schon machst,
würde ich mal darin etwas Zeit täglich investieren, denn diese Uebung
läuft automatisch richtig ab, also das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Thea Becker <thea.becker
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. Maerz 2010, 17.11
Uhr
Ich wollte mich nochmals melden. Meine Schmerzen in der
Hüfte haben nach den Übungen die mir empfohlen wurden nachgelassen.
Sie sind noch nicht ganz weg, ein Tag ist nicht wie der andere. Ich kann
mal wieder weiter spazierengehen und das ist ja auch schon was. Vielen
Dank!
30.03.10, 16.28h Liebe Thea. Mach weiter mit der
Dehnübung, das braucht noch etwas Geduld. Etwas, das sich durch
jahrelanges Verhalten verkrampft hat, dauert eben auch beim Lösen. Mach
auch das Stangehängen! Mach nun auch das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Marcos, Essen <torrente9
hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 15. Maerz 2010,
20.41 Uhr
Hallo bin 37 Jahre alt und seit etwa 3 - 4 Monaten mit
Schmerzen , mal mehr mal weniger !! Betreibe Kraftsport und Schmerzen hab ich
eigentlich nur richtig starke bei den Zugübungen, sprich Klimmzüge
,Bizepcurls also immer dann wenn der Bizep stark in Anpruch genommen wird.Habe
danach zielmlich starke Schmerzen beim beugen des Arms, und zwar genau etwas
überhalb des Ellenbogens!Jedoch zieht es nicht bis zum Handgelenk(noch
nicht?) Ich merke das mir die Dehnübungen dann sehr gut tun !Nun zu meiner
Frage : Soll ich erstmal für einige Zeit diesen Teil des Trainings, also
alle Zugübungen, weglassen?!Oder soll ich alles wie bisher weitermachen
und parallel dazu weiterdehnen und hängenlassen! Würde mich über
eine Antwort sehr freuen!!! Beste Grüße Marcos
17.03.10, 08.04h Lieber Marcos. Ja etwas reduzieren oder pausieren
in jenen Uebungen wäre gut, vielleicht 2 Wochen und danach mit weniger
Gewicht und eher mehr Durchgängen langsam anfangen.
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Dann mach für beide Probleme
vor allem das Hängen und wenn die Diagnose Tennisarm anspricht auch die
Dehnübungen weiter. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Das wird sicher schnell besser. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
peter, plesch, plochingen <plutonium63
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 14.
Maerz 2010, 17.44 Uhr
hallo thomas habe seit 5 monaten schmerzen.hatte
das schon mal und ist nur mit arbeit nach 6 monaten verschwunden.jetzt aber war
es intensiver ich 47 jahre alt ,war beim artz und auch auf
knochenhautenzündung getippt.gekühlt bringt nichts dann deine seite
gefunden und es ging mir ein licht auf.unter schmerzen massiert und gedehnt und
definitiv wird es besser.bin ich froh denn ich will noch motorrad fahren und
kann das nicht gebrauchen.danke dir wirklich herzlichst für deine
ratschläge und wünsche dir auch gute besserung!!!
17.03.10, 07.51h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Chris, Bruneck
Eintrag vom Sonntag, 14. Maerz 2010, 17.44 Uhr
Hallo, ich bin 34 Jahre und plage mich schon seit 1 Jahr mit
Gelenksschmerzen in beiden Händen an den Unterarmen und in dem kleinen
Finger an der linken Hand. Da ich in meinem Beruf sehr viel Kisten schleppe und
auch sehr viel zeit am PC verbringe hoffe ich das mir jemand helfen kann. Ich
kann nicht sagen ob es mein Beruf oder die Arbeit am Pc ist das dieses Problem
mit meinen Gelenken verursacht! Ich habe zwar nicht volle Schmerzen aber
gewisse Bewegungen tun einfach weh. Ich kann keine Liegestütze mehr machen
denn da schmerzen meine Hände (also die Gelänke vorne). Wenn ich
meinen Pullover ausziehe muss ich vorsichtig sein denn sonst schmerzt es sehr.
Es tut nicht immer weh aber wie gesagt gewisse Bewegungen sind nicht drin. Ich
war schon beim Arzt und im Krankenhaus. Spritzen, Gips, Cremen haben nicht
geholfen. Jetzt sitz ich da und weiß nicht warum ich diese
gesundheitlichen Probleme habe? Seit einer Woche mache ich die Übungen an
der Stange. Hängen lassen 5-6 mal für 30 sekunden. Bis jetzt kenn ich
noch keine Besserung. Zusätzlich mach ich noch 20 Klimmzüge an der
Stange aufgeteilt im Tag. Seit einer Woche hab ich jetzt so ein Brennen in den
Schultern das irgendwie unangenehm ist. Ich weiß nicht was los ist?
Vielleicht weiß jemand weiter. Danke fürs durchlesen. mfg
Chris
17.03.10, 08.04h Lieber Chris. Du hast vielleicht
beim Hängen etwas übertrieben. Klimmzüge bringen übrigens
nichts, ist für Muskelkrampf eher kontraproduktiv. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Katja, Bad Mergentheim <adoramus2
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11.
Maerz 2010, 22.24 Uhr
Hallo bin 18 Jahre und habe seit fast 2 Jahren
extrem starke Probleme mti meiner rechten Hand(bin na klar auch
rechtshänder), hatte eine sehnenscheidenentzündung durch PC schreiben
auf arbeit, die schmerzen wurden aber nie besser also wurde mit mrt,
röntgen, szintigrafie, neurologe alles abgeklärt. Nun heißt es
ich habe eine chronische Tendovaginitis ode reben chronische überlastung,
ich konnte das ehrlich gesagt nie glauben das das so was sein soll, da ich z.b.
nicht mehr richtig von hand schreiben kann weil ich den stift nicht halten
kann, mir fallen sachen aus der hand, meine finger sind total schwer beweglich,
meine ahnd verkrampft nach gewisser zeit, z.b. beim schreiben oder wenn ich
eben was mit der hand mache, ich habe ständig extremste schmerzen, an den
sehnen (Handrücken und unterm handgelenk, da wo die Pulsadern sind), meine
hand fühlt sich so schlaff an, als ob ich keine kraft merh habe... Ich
trage halt immer ne bandage, denn ohne die ginge gar nichts... Zur Zeit bin ich
nun krankgeschrieben, weilich am bauch operiert wurde, das sind jetzt schon 2
wochen, natürlich schone ich dann auch meine hand damits vielelicht besser
wird, denn ne überlastung würde ja logischwerweise durch schonung
besser werden - aber die schemrzen werden zur ezit immer schlimmer obwohl ich
gar nciths mache, heute kann ich die hand kaum bewegen, obwohl ich echt total
schone! Die Ärzte behandeln meine hand janicht mehr wirklich, die meinen
des muss o mit der bandage gehen.. gehts aber nicht!! Heute sind meine
schmerzen so stark wie noch nie, ich rätsel ob ich nicht doch was andres
hab wie ne chronische überlastung, denn zum einen hätte das jetzt ja
bei der schonung besser werden müssen und das wurde es ja nicht und heute
habe ich so starke schemrzen im handgelenk, das ich kaum etwas mit der hand
halten kann, weil ich im gelenk dann so starke schemrzen habe das mri das aus
der hand fällt. Meint ihr das kann doch was anders sein, als ne
überlastung? Ich war halt schon bei zich ärzten und immer wurde mir
gesagt, ja des ist schlim das du des hast aber du musst hatl deine bandage
tragen - na toll das hilft mir auch sehr viel, die ursache muss finde ich mal
behoben werden. Ich habe jetzt ein stechen, brennen in den sehnen
(handrücken, und da wo die pulsadern sind), die finger gehen ganz schwer
zu bewegen, heben/halten kann ich mit der hand seit heute aufeinmal nichts
(sonst hat das zwar auch weh getan, aber ich konnte die sachen halten,
schreiben kann ich von hand nicht mehr richtig, da ich den stift nicht halten
kann und die schmerzen ziehen bis zum ellbogen und manchmal auch bis zur
schulter! Ich weiß jetzt echt nicht was ich machen soll, ich versteh
einfach nicht warum das schlimemr wird wenn ich doch nichts mache...!!! Anfang
der woche war ic nun nochmal beim arzt, der meinte nun es könnte ien
tennisarm sein, ich soll nun zum neurochirurgen der kann das wohl näher
abklären ?? und meine hWS soll ncoh geröntgt werden. Hofef ihr
könnt mir helfen?!? lg Katja
12.03.10, 15.49h Liebe
Katja. Tönt alles schön nach chronischem Muskelkrampf mit leichter
Sehnenverkürzung wie das z.B. der Tennisarm ist aber auch andere oder
mehrere Muskeln in Arm und Hand gleichzeitig betreffen kann. Mehr Schmerzen bei
Schonen ist typisch dafür weil dieses noch mehr kontrahiert, hingegen
benutzen würde entspannen. Kommt auch jung vor:
Lies mal über junge
Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Wenn sie nicht anspricht, mach Diagnose Golf- und Tennisarm
separt, dann mach nur das Hängen am Türreck. Bei Dir hat es durch
diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der
Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom
Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
tilo aus dassow <tmaibauer
aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 10. Maerz 2010,
20.23 Uhr
Hallo Thomas, bin 39 Jahre alt und habe vor ca. 3 Jahren die
ersten Beschwerden mit einem Tennisarm bekommen. Die hier aufgeführten
Behandlungsmethoden brachten (damals) auch bei mir nichts auf Dauer. Bis ich
einen Orthopäden gefunden habe, der es geschafft hat, durch div.
Einränk - Praktiken, meine Schmerzen innerhalb von 10 min. verschwinden zu
lassen. Ich fand es sehr unglaublich, war aber heil froh, dass ich endlich
diese starken Schmerzen los war. Das war im im Jahre 2008. Vor ca. 5 Wochen
sind die Schmerzen wieder da. Ich war deshalb wieder bei meinem Doc. Diesmal
hat es nicht geklappt. Dafür bekomme ich jetzt Fango und Massage. Er
meinte, dann wird es verschwinden, weil ich eine verspannte
Rückenmuskulatur habe. Wie passt das zusammen? : Deine
Dehnungsübungen und die Einränkmethoden meines Arztes??? Ich bin
jetzt ziemlich unsicher, was ich machen soll, da sich meine Schmerzen nach 3
Tagen Dehnübungen (ohne Reckstange) sehr verstärkt haben. Ich habe
Angst, dass ich etwas falsch mache. Anbei, ich spiele 2x die Woche Badminton.
Vielen Dank im Voraus. Gruß Tilo
11.03.10, 13.21h
Lieber Tilo. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die
Infos zur OP
Infos zu
Stosswellen
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung
Lies mal zu
Kortison spritzen
Infos zu
mehrfache Tennisarme
Lies mal zu
Gips-Problematik
Lies mal nach bei
Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Notizen von
Musiker-Kollegen
Notizen von
Kletter-Kollegen
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms"
Notizen von
Tennis-Kollegen
Notizen von
Golf-Kollegen Dehnübung für die
Hüfte Dehnübung für
Fersensporn Lies mal
über junge Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich
gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern.
Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Holger, Wiesbaden <holger
terraserver.de>
Eintrag vom Montag, 8. Maerz 2010,
12.27 Uhr
Servus zusammen, ich bin 40 und habe seit ca. 1 Jahr einen
Tennisarm rechts. Schmerz kommt wohl bzw. wird verstärkt vom Tippen auf
der Computertastatur. Ausgelöst. wurde der Tennisarm m.E. allerdings durch
eine einmalige Überlastung (ungeschicktes Heben einer Gießkanne). 2x
Cortison, 16x Querfriktion, 5x Röntgenreizbestrahlung, 3x
Eigenblutinjektionen und brav dehnen (seit über 3/4 Jahr), Ergebnis:
Nichts hilft wirklich. Am Wochenende wird es immer mal besser bis hin zur
Fast-Schmerzfreiheit. Insofern scheint Schonung bzw. Vermeidung einer
belastenden Bewegung durchaus zu wirken. Dehnen beseitigt zumindest bei mir
nicht die Schmerzen. Es bringt rückwirkend betrachtet nichts, hat aber
wohl auch nichts geschadet
Mal sehen was ich jetzt angehe, es gibt ja
noch einige Möglichkeiten! Lg aus Wiesbaden Holger
10.03.10, 17.21h Lieber Holger. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Ich denke, Dehnen wird schlussendlich das
einzige sein welches hilft und zudem sind die meisten Alternativen
zusätzlich schädlich. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Deine Chance und sehr gut
wäre jetzt das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Felix Liebhold, Houston(USA) <felix.liebhold
web.de>
Eintrag vom Samstag, 6.
Maerz 2010, 18.18 Uhr
Ich bin erst 16 Jahre alt und die Beschwerden
habe ich gerade mal 5 Tage, bin aber daran interessiert, diese so schnell wie
moeglich wieder loszuwerden. Seit ich letzten Dienstag Tennis und anschliessend
ein PC-Spiel (mit extrem vielen Mausklicks) spielte, "sticht" es in die
Aussenseite meines Ellbogens. Ich habe eine Frage zur Diagnose. Wenn ich den
hier beschrieben Test mit dem Mittelfinger, der gegen Druck hochgezogen wird,
durchfuehre, spuerte ich fast nichts - allerdings tat es wie beschrieben weh,
wenn ich das Gleiche mit meinem Zeigefinger ausprobierte. Kann dies dennoch ein
Anzeichen eines leichten Tennisarms sein? Vielen Dank schonmal im
Voraus.
10.03.10, 17.21h Lieber Felix. Ist bei dir ev. ein
anderer Muskel im Arm. Könnte auch nur akut sein und mit etwas schonen
wieder schnell verschwinden. Lies mal über junge
Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Sonst: Etwas was Aerzte wirklich
gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Tobi Wich, Wernberg-Köblitz <t.wich
wich-paletten.de>
Eintrag vom
Freitag, 5. Maerz 2010, 15.07 Uhr
Hallo, bin 49 und habe links (bin
Rechtshänder) den sog. Golferarm seit etwa Oktober. Bin auch schon
gespritzt worden, massiert, etc, Beschwerden sind nachwievor da. Wie sieht das
Dehnprogramm beim Golferarm aus ? Danke für die Antwort. Tobi
05.03.10, 17.37h Lieber Tobi. Lies einfach alles unter Behandlung,
Golfarm, hat eigene Dehnung und Türreckhängen. Beim Tennisarm sollte
man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen
mehr, gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen Und jetzt
lies mal ein
paar Golfarm-Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose (Golf), wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung (Golf). Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
manfred ratschings südtirol <manfred.psenner
alice.it>
Eintrag
vom Mittwoch, 3. Maerz 2010, 18.40 Uhr
hallo bin 50 jahre alt und habe
tennisarm laut arzt. habe schmerzen seit oktober 2009 ,habe alles versucht aber
es hat nichts geholfen. nun bin ich zufällig auf diese seite gekommen und
hoffe dass diese übungen ein bischen helfen .werde nachts wach vor
schmerzen,letzte nacht habe ich 2 stunden geschlafen wie kann man so am tag
arbeiten? ich hoffe dass diese übungen helfen . ich werde euch
bescheidsagen .vielen dank .
05.03.10, 09.21h Lieber
Manfred. Nachts Schmerzen ist sehr typisch, weil Ruhigstellen mehr verkrampft
als Muskel benützen. Du bist richtig hier! Beim Tennisarm sollte man nicht
nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Du wirst bald grössere Erfolge haben damit. Und
jetzt lies
mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
jürgen becker,saarlouis <jbecker66
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3.
Maerz 2010, 14.51 Uhr
hallo,mein name ist jürgen becker,bin 43
jahre alt.habe seit ende nov.2009 schmerzen in der linken schulter und im
linken ellenbogen.an der schulter wurde ich vor fast genau 2 jahren bereits
op,beschwerden traten im november wieder auf, war in der röhre.leichte
kalkablagerungen und ein kleiner erguss wurde in der schulter festgestellt,nach
einigen spritzen mit pflanzlichen medis,schulter schmerzen deutlich besser, bis
ganz weg. nur der ellenbogen ist immer noch sehr schlimm. anfangs sagte der
orthopäde die schmerzen würden von der schulter in den ellenbogen
ausstrahlen,ich jedoch glaubte das von anfang an nicht.mitlerweile ist er auch
dieser meinung.aber mir sagen was ich genau habe,konnte er bisher auch noch
nicht. neurologisch ist im arm alles ok,wurde vorgestern abgeklärt.bin
jetzt auf ihre seite gestoßen,habe alles intensiv durchgelesen,habe auch
gewissenhaft die diagnose tests gemacht,spreche weder auf tennis,oder
golferarmtest richtig an.habe auch schon mit dem dehnen begonnen,es wurde nicht
besser,aber auch nicht schlimmer.was habe ich denn nun:tennis golferarm oder
etwa eine sehnenscheideentzündung???bin schon sehr verzweifelt,mein
arbeitgeber macht auch schon indirekt druck,da ich schon in der 4. woche krank
geschrieben bin.die schmerzen sind an der innen seite des ellengogens.habe
kälte wärme salbenverbände probiert,doch alles nur mit SEHR
WENIG erfolg,bis gar keinem.BITTE HELFEN SIE MIR!!! mfg jürgen
becker
05.03.10, 09.21h Lieber Jürgen. Ja in der
Röhre finden die immer ein paar Sachen. Nullachtfünfzehn-Diagnose,
Kalk! Auch wenn das da ist muss es keine Probleme machen und war vermutlich
Jahre vor den Problemen schon da, kann ich nur aus Erfahrung sagen. Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die Schulter wird durch
das Türreckhängen bald gute Fortschritte machen, wirst sehen. Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Ob sie anspricht oder nicht, wäre sehr gut das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Müller,Köln <m.weigel
hotmail.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 3. Maerz 2010, 13.31 Uhr
Hallo, ich bin 17 und habe an beiden
Ellenbogengelenken schmerzen. Ich folgendes gemacht:1Krafttraining(hatte auch
ödeme die aber abgeheilt sind). 2Sehr sehr viel PC.Habe viel gespielt und
bei einigen spielen so feste in die tasten gedrückt,dass sie danach und
die arme wehtaten. Ich musste eine mit allem eine pause einlegen,da ich ja die
ödeme hatte.Nach der abheilung taten nun aber die gelenke weh und ich habe
immer ein ziehen im Muskel oder sehne direkt über dem Gelenk. Behandelt
wurde es mit gips und massage=Null Erfolg. Kann das eine Art Tennisarm sein
,den man mit der beschrieben heilmethode heilen kann? lg
05.03.10, 09.21h Lieber "Müller". Ja könnte sehr wohl
Verkrampfung und Tennisarm sein Lies mal über junge
Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Bis es OK ist mach beim Kraft
mehr Durchgänge aber weniger Gewicht viel schonender:
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc.Du hast vermutlich bisher nie gross gedehnt vor
Kraft und PC, auch zwischendurch und danach ist das jetzt sehr wichtig. Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Krämpfen ist Eingipsen Todsünde, da es damit fixiert,
noch mehr verkrampft, Sehnen und Muskeln verkürzt werden und schlimmer
wird. Lies mal zu
Gips-Problematik Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Dominik Bröt*sch <ddm23
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Maerz
2010, 13.30 Uhr
Hallo, ich bin seit 1,5 Jahren mit einem Mausarm
geplagt (Fachinformatiker). Seit 2 Tagen hab ich das ganze jetzt auch noch am
linken Arm, da ich seitdem meist mit diesem arbeite um den rechten zu
entlassten. Jetzt hab ich durch Zufall tennisarm.eu gefunden und möchte
die beschriebenen Methoden auch gerne ausprobieren, da Akkupunktur, Massage ...
nichts gebracht hat. Nun habe ich aber eine Frage zu der Methode mit dem
Handgelenk nach unten biegen und Arm strecken. Ich sitz im Büro wo es sich
natürlich immer wieder mal anbietet, den Arm gegen die Sitzfläche des
Stuhls zu drücken. Allerdings habe ich bedenken, dass ich das ganze falsch
machen könnte. Ich strecke den Arm, lege die Handoberseite auf den Stuhl
und drücke dagegen, so das es mir die Hand nach oben biegt. (Wie auf den
Bildern auf der HP gezeigt). Nur merke ich dabei kein ziehen oder so an der
eigentlich betroffenen Stelle, sprich kurz unterm Ellenbogengelenk. Was
allerdings passiert, dass mir danach mein Handgelenkt schmerzt und ich kurze
Zeit das Handgelenk nur bis max. gerade strecken kann. Anziehen, also das
Handgelenk in die andere Richtung nach oben dehnen geht dann nicht. Mache ich
etwas falsch oder soll das so sein? Vielen Dank Mit freundlichen
Grüßen Dominik
05.03.10, 09.21h Lieber Dominik.
Du musst das Ellenbogengelenk dabei voll durchgestreckt haben und die
Gelenkkehle soll von Dir weg, bzw. der Ellenbogenknochen zu Dir hin zeigen,
also Arm entsprechend drehen. Mach auch das Hängen am Türreck, weil
es gleichzeitig beide Arme dehnt und man dabei auch nichts falsch machen kann
und auch das Handgelenk dabei geschont wird. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Rosanna, Italien <rosanna.salamone
libero.it>
Eintrag vom Dienstag, 2.
Maerz 2010, 21.14 Uhr
Ich habe seit ca. 2 Monaten einen tennisarm..es
tut wirklich weh..kann ich kaum bewegen..bin 37 Jahre alt...war vor kurzem zu
einem Doktor und er sagte mir , dass ich unbedingt mit dem Tennis aufhoeren
muss und beschrieb mir Tecartherapie...ich kann es aber nicht mit dem tennis
lassen..hinzu arbeite ich den ganzen Tag am Computer....was schlagen sie mir
vor?...kann ich weiterspielen...ich habe diese Webseite erst heute gefunden und
ich werde es jetzt mit dem Dehnen ausprobieren....Danke ...
05.03.10, 09.21h Liebe Rosanna. Du kannst weiterspielen. Die Tecar
und andere Arztbehandlungen kannst Du vergessen. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Tennis-Kollegen Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst bald grössere Erfolge haben damit. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (Tennis etc.) besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Verena W.,Pfarrkirchen <verena.willeitner
gmx.de>
Eintrag vom
Sonntag, 28. Februar 2010, 11.32 Uhr
Hallo, bin 19 Jahre alt.Habe seit
ca. 2 monaten immer mal wiederkehrende schmerzen in der innenseite des rechten
arms zwischen hand und ellenbogen,auch leichte erhebung zu spüren.Erstmals
nach Brustschwimmen aufgetreten,habe es dann sein gelassen,wurde dann besser
und war dann auch weg.dann erneutes auftreten nach längerem schreiben.nach
ruhigstellen wurde es besser.betreibe zudem kraftsport,einen direkten
zusammenhang zwischen training(ca.3-4mal/Woche) konnte ich nicht
feststellen,nur dass der arm dann für tätigkeiten wie schreiben
anfälliger ist.diagnose des
arztes:sehnenscheidenentzündung.Behandlung:diclofenac-haltiges
pflaster.wird manchmal besser,vor allem anfangs nach schwimmursache,jetzt nach
erneutem auftreten eher stagnierend.soll ich mit krafttraining
aufhören?bringen dehnübungen auch bei sse was? Zudem habe ich seit
3-4monaten eine sehnenentzündung im knie (innenseite,zum
unterschenkel/wade hin),die zwar tendenziell besser wird,aber bei längerem
ruhigstellen zieht und drückt.(mrt wurde gemacht,bänder und sonst
alles ok)behandlungssversuche:diclofenac,salben,eis,ultraschall,schonen seit 3
monaten.Wissen Sie da vielleicht auch was?Gibts da irgendwie ne ursache,dass
ich so sehnenanfällig bin?Muss dazusagen,dass ich vor meiner kniesache
etwas 1-2jahre wirklich täglich sport(10-15km
laufen,radfahren,krafttraining,schwimmen)gemacht habe. Vielen Dank im
Voraus.Lg
01.03.10, 07.31h Liebe Verena. Mach bei
Fitness/Kraft doch mehr Durchgänge und weniger Gewicht, mind. bis alles OK
ist. Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Du bist zwar jung für Muskelverkrampfungen,
aber Kraft und Sport ohne Dehnen hat da wohl negativ gewirkt.
Lies mal über junge
Patienten Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke, das ist bei Dir eine
typische und häufige Fehldiagnose mit SSE. SSE wird schnell besser mit
Schonen. Wenn es nicht besser wird, ist es eher Dauerkrampf mit leicher
Sehnenverkürzung ausgelöst duch mangelndes Dehnen vor, zwischendurch,
danach, beim Sport und insbes. beim Krafttraining! Etwas was Aerzte wirklich
gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Ich denke aber typische Tennisarm- oder Golfarmdiagnose
könnte eher nicht ansprechen. Dem Stangehängen, Türreck gebe ich
die grösste Chance bei Dir. Im Fitness hat es ja genügend solche
Recks, auch zwischen Gewichtstürmen etc. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Andreas Be*rgte <andreas-bergte
web.de>
Eintrag vom Samstag, 27.
Februar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Andreas und
ich habe seit Anfang Dzember 2009 sehr starke Schmerzen im rechten
Ellenbogenbereich bekommen. Ich spiele intensiv Tischtennis und treibe auch
sonst viel Sport. Durch Recherchieren im Internet, bin ich auf ihre Seite
gestoßen und fand meine "neue" Entdeckung sehr spannend. Seit ca.
sechs Wochen mache ich diese Selbstbehandlung ( intensive und mehrmalige
Dehnung am Tag ) und ich fühle mich wie der "alte" ( schmerzfrei ). Die
Dehnung am eigenen Körper nimmt für mich jetzt noch einen
intensiveren Stellenwert ein und ich fühle mich rund um wohl. Vielen
Dank für ihre Seite, für die hilfreichen Tipps und Infos.
Großen Dank!! Ich wünsche ihen alles, alles Gute und bleiben sie
alle gesund! Liebe Grüße aus Schwerin Andreas Bergte
27.02.10,
15.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Ingrid, Tirol <>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar
2010
Ich (34) gehe regelmäßig laufen und ab und wenn meine
Hüfte anfängt zu schmerzen, mach ich eure Dehnungsübungen. Heute
fang´ ich an und ich rechne damit, dass es mir in einer Woche wieder
deutlich besser geht. Wenn ich meine Dehnungsübungen (meine eigenen,
nicht die auf dieser Site angeführten) regelmäßig nach dem
Laufen mache, schmerzt die Hüfte nicht ... im Winter bin ich aber
meistens zu faul dazu. Liebe Grüße und macht die Übungen ...
sie wirken!
27.02.10, 15.05h Liebe Ingrid. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sabine, München <sabinemurr
yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 26.
Februar 2010, 10.14 Uhr
hallo, ich bin 39 jahre und hatte letzten
november einen autounfall, bei dem ich nach allen seiten geschleudert wurde.
ich stieß auch mit dem rechten arm mit meinem mann zusammen. ich habe
neben einem schleudertrauma auch einen bandscheibenvorfall. die ärzte
sagen, daß mein "tennisarm" den ich seit dem mit großen schmerzen
habe wahrscheinlich von der wirbelsäule kommt. ich bin seit ein paar
wochen im fitnessstudio und habe bemerkt, daß die schmerzen unter
anstrengung weg sind. aber danach eben stärker wieder kommen. ist das
jetzt besser zur heilung, wenn ich weitermache? ich bin mutter von 3 kindern
und brauche meinen rechten arm, denn putzen und staubsaugen o.ä. geht nur
unter schmerzen. lg sabine
26.02.10, 14.10h Liebe Sabine.
Du bist richtig hier und die Armschmerzen werden in wenigen Wochen der
Vergangenheit angehören. Der Unfall ist nicht die Ursache, nur der
Auslöser, es wäre sowieso gekommen, "altershalber". Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, was ich annehme, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Dass Dir nach Muskelbenutzung weniger wehtut bestätigt, dass es
ein klassischer Tennisarm ist. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Keiser, Wolfsburg <pusteblume85
vodafone.de>
Eintrag vom
Donnerstag, 25. Februar 2010, 17.35 Uhr
Hallo! Bin 37 Jahre alt! Nach
dem ich einen Umzug bewältigt hab tut mir der rechte Unterarm weh! Erst
dacht ich selber es wäre ein Haariss. Nun werde ich von einem Arzt zum
anderen geschickt und nun stellen die Ärzte nach 6 Wochen fest das meine
Sehne kaputt ist! Hätte man die Diagnose nicht früher erkennen
können? Und ist es normal das ich schon seit 6 Wochen krank geschrieben
bin. Hat jemand Erfahrungen oder Teraphie Vorschläge?
26.02.10, 09.03h Liebe Pusteblume. Vermute ist alles nur
Fehldiagnose und "bullsh#t". Das Krankensystem ist nicht umsonst bankrott und
nur noch ein blutloser Zombie. Keine Angst, die Sehne ist nicht kaputt und Du
bist in 2 Wochen ein neuer Mensch, bzw. die Alte. Der Umzug war nur ein
Auslöser, nicht wirklich die Ursache. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Jannis, Stuttgart <leonjonny
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 22. Februar
2010, 19.34 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und spiele 1x in der
Woche Tennis. Am 7.11.2009 habe ich beim Tennis einen leichten Schmerz am
rechten Unterarm verspürt, das war ein paar Minuten vor Spielende. Dachte
nichts böses bis ich die Woche darauf wieder spielte. Die Schmerzen waren
nach 30 min. nicht mehr auszuhalten. Bin dann zum Orthopäden, Röntgen
und Ultraschall, Diagnose Tennisellenbogen. Behandlung: eine Spritze pro Woche
am Ellenbogen, und 8x Physiotherapie. Es wurde nicht besser. Überweisung
zum Röntgentiefenbestrahlen, und zu einem weiteren Orthopäden. Der
Orthopäde hat mir von der Röntgentiefenbestrahlung abgeraten, bringt
nichts und ist gesundheitschädlich. Habe diese Therapie nach 2x
abgebrochen ... Neue Behandlung: Stosswellentherapie, Kinesiotape und
Reflextherapie. Wenig Besserung, besser gesagt keine. Mitte Januar dann 8 x
Akupunktur
natürlich auch keine Besserung. Mache seit Anfang Februar
Dehnübungen wie hier von Dir beschrieben, leichte Besserung. Hatte beim
Arm ausstrecken noch leichte Schmerzen bis ich letzten Freitag zum ersten mal
nach über drei Monate wieder Tennis spielte (mit Bandage). Kaum Schmerzen
während dem Spiel, erst danach und bis jetzt stärkere beim Arm
ausstrecken. Kann ich mit Schmerzen weiterspielen? Wird es dadurch nicht
schlechter? Viele Grüsse und ein großes Kompliment zu Deiner
hilfreichen Homepage.
23.02.10, 08.43h Lieber Jannis. Ja
Röntgen bringt nichts und ist schädlich.
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Tennis-Kollegen. Mach jetzt weiter mit
der
Dehnübung. Einen Besserungsschub würde es geben wenn Du
unterstützt mit dem
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du kannst weiter spielen, es wird nicht schlimmer. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
T. Becker, Wissen <t.becker
web.de>
Eintrag vom Freitag, 19. Februar 2010,
19.50 Uhr
Ich habe eine Entzündung und Kalkablagerungen in der
rechten Hüfte. Ich habe vom Arzt die 1. Spritze bekommen und soll in 2
Wochen wiederkommen. Gibt es wie beim Tennisarm die Möglichkeit von
Dehnübungen etc? Ich bewege mich viel, joggen und wandern wegen
Osteroporose. Ich freue mich auf eine Antwort. Danke!
23.02.10, 08.43h Lieber T. Ob das Kalk ist oder ein Entzündung?
Fehldiagnosen bei Hüftproblemen sind häufig und oft werden
Muskelkrämpfe, bzw. -Verkürzungen als Gelenkprobleme oder
Entzündungen fehldiagnostiziert. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Gerd Fran*ken <info
koeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag,
19.02.10
Lieber Thomas Mein Sohn Heiko wurde vor wenigen Tagen
beruflich von dem sog. Tennisarm- Schmerz befallen. Daraufhin habe ich im
Internet deine Tennisarmbekämpfung gelesen, und sofort meinem Sohn deine
Seite weiter gegeben. Der Erfolg: Am gleichen Tag (18.02.2010) waren die
Schmerzen in sehr kurzer Zeit faßt kommplett verschwunden. Die
Behandlung wird nun begeistert weitergeführt. Gruß Gerd
19.02.10, 14.15h Lieber Gerd. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sigi, Laa/Thaya-Österreich <dobermann66
gmx.at>
Eintrag vom Dienstag,
16. Februar 2010, 18.35 Uhr
grüss dich, ich heisse sigi, bin 35.
ich betreibe leidenschaftlich gerne bodybuilding. allerdings habe ich seit 3
monaten irrsinnige schmerzen im bereich der armbeuge(beidseitig), die letzte
woche schon extrem. arzt meinte die bizepssehne, bekamm voltaren-salbe und
seractil-tabletten. leider keine besserung. habe stechenden schmerz speziell
bei den hammer-curls(also wie bei einen nagel mit den hammer einschlagen).
welche dehnungsübung wäre für mich am besten?? mit besten dank
im vorraus und liebe grüsse aus laa/thaya
18.02.10,
11.53h Liebe Sigi. Ich würde sagen ev. zuerst mal schonen und pausieren.
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Falls Du schon viele Wochen pausiert hast: Etwas
was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln
(Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber
mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht
besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem
Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher
beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate
nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen
sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, ev. spricht die Golfarmdiagnose an? Dann jene Dehnung. Vermutlich
spricht nichts an, dann geh Richtung Türreck hängen wie oben
beschrieben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Gerd Fran*ken <info
koeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag, 16.
Februar 2010, 18.32 Uhr
Hallo Herr Bosshard, ich habe Ihre Berichte
über die Heilung des Tennisarmes mit großer Interesse gelesen. Ich
bin davon überzeugt, das Ihre Forschung, Lebenserfahrung und alle Berichte
der Tennisarmgeheilten richtig sind. (wegen der leichten Dehnung) Was jedoch
kaum einer weis, das ein Herr namens Erich Deuser ( Physiotherapeut und Masseur
der deutschen Fußballnationalmannschaft unter Sepp Herberger ) aus
Düsseldorf in den 1980ziger Jahren schon eine tolle (und sofort wirkende)
Behandlung für Tennisarmpatienten hatte. Meine eigene Erfahrung:
Ähnlich einer Schröpfung mit einer offensichtlichen selbst
gebastelten Maschinerie wurde mein Tennisarm unter hohen Schmerzen und
Hautverfärbung von schwarz bis blau innerhalb von ca. 20 Minuten behandelt
( Saugverfahren ). Kurze Zeit nach der " Dehnung " konnte ich mich mit starkem
Händedruck (vorher Tennisarm) überglücklich und schmerzfrei
verabschieden. Leider ist Herr Deuser 1993 verstorben, und ich habe bis heute
niemand gefunden der seine Methode weiterführt. Dank Ihrer
Tennisarmheilmethode kann ich jetzt jedoch meinen Tennisfreunden Hilfe
anbieten. Mit freundlichen Grüßen Gerd
18.02.10, 08.29h Lieber Gerd Vielen Dank für die interessanten
Infos zu Deusers Methode. Es gibt vermutlich viele verschiedene Ansätze um
diese Ursache des Dauerkrampfes zu behandeln. Viele Grüsse und gute
Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie wünscht
Dir, Thomas
Patric, Saarbrücken <cirtap11
googlemail.com>
Eintrag vom Montag, 15.
Februar 2010, 17.55 Uhr
HALLO,ICH BIN 40 JAHRE ALT UND HAB SEIT
CA.6MONATEN EINEN FERSENSPORN IN BEIDEN FÜSSEN.DIE SCHMERZEN NACH DEM
AUFSTEHEN ODER LÄNGEREM SITZEN WAREN FAST NICHT MEHR AUSZUHALTEN.NACH
VIELEN ARZTBESUCHEN UND SCHMERZMEDIKAMENTEN TRAT LEIDER KEINE BESSERUNG
EIN.DANN KAM ENDLICH DER TAG UND ICH BIN IRGENDWIE AUF DEINE WEBSEITE GESTOSSEN
UND HAB MIT DEN ÜBUNGEN BEGONNENN.NACH CA.2WOCHEN WURDEN DIE SCHMERZEN
WENIGER UND ICH KONNTE EINIGERMASSEN WIEDER LAUFEN.HEUTE IST ES ZEIT D A N K
E ZU SAGEN, ICH BIN FAST BESCHWERDEFREI UND MACHE DIE ÜBUNGEN
WEITER.DIE SEITE GOLDCLUB INFO IST NUR ZU EMPFEHLEN.VIELEN DANK
PATRIC
16.02.10, 16.00h Lieber Patric. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Freut mich auch, dass Dir goldclub.info etwas
bringt. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Brigitte Odermatt, Stansstad, CH <brigle.odermatt
bluewin.ch>
Eintrag
vom Freitag, 12. Februar 2010, 17.46 Uhr
45 Jahre, seit Dez 2009, heute
Kortisonspritze erhalten. Vorerst mit div. Salben und Schmerzmittel wie
Ponstan500 probiert. Meine Schmerzen liegen aber nicht im Ellbogen, sondern in
der Trizep, strahlt sich je nach dem was ich tue, über den ganzen Arm und
Schulter aus. Wie nennt man denn diese Krankheit? Ist das eine Entzündung,
nützt hier die Kortisonspritze, welche Behandlung ist am Wirkungsvollsten?
Probleme beim Anziehen von Pulover, Haare waschen, Föhnen, Kisten tragen,
keine Chance für Hand auf Tallie zu legen. Vielen Dank für Ihr
Feedback. Liebe Grüsse B.Odermatt
13.02.10, 11.53h
Liebe Brigitte. Vom Alter her könnte es ebenfalls ein Dauerkrampf mit
leichter Sehnenverkürzung sein, ausser es war ein Unfall oder
plötzliches Auftreten, was dann eher ein Zerrung wäre, aber es
tönt wie wenn Du es schon länger hättest und dann wäre
etwas akutes mit etwas Geduld und Schonen schon lange merklich besser geworden.
Falls es besonders nach Ruhigstellen, also am Morgen oder nachts sehr weh tut
wäre es wieder eher ein Dauerkrampf der gedehnt werden muss. Kortison wird
sicher etwas bringen, jedenfalls wenn der Arzt genau die Stelle getroffen hat,
aber es ist immer nur schädliche Symptombekämpfung und die Wirkung
ist in ca. 3 Wochen weg und Du bist gleichweit oder schlimmer dran weil es sich
inzwischen ohne Schmerzen stärker verkrampfen konnte. Mach später
kein Kortison mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Türrreck hängen da sehe ich bei Dir die besten
Chancen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Brigitte Odermatt, Stansstad, CH <brigle.odermatt
bluewin.ch>
Eintrag
vom Freitag, 12. Februar 2010, 17.46 Uhr
Hallo Thomas Für deine
Ausführliche Antwort danke ich herzlich. Habe es bereits versucht, den Arm
zur Türe zu strecken, klappt jedoch nocht nicht, habe zu viel Schmerzen.
kann den Arm sowohl nach vorne ausstrecken, nicht aber nach oben. Angenommen er
ist angerissen, würde diese Übung dann schaden? Wenn nicht, versuche
ich zuerst den Arm täglich mehrmals mit Hilfe des anderes Armes
hochzustrecken, auch wenns Schmerzt. Ist das ok? Heute habe ich auch in der
Schulter Schmerzen. Vermutlich wirkt die Kortison Spritze in der Tripex Gegend,
deshalb spüre ich nun die Schulter. Anhand diesen Symptomen ist es
vermutlich kein Riss, sondern eher eine Sehnenentzündung !?? Die Tripex
und eigentlich der ganze Arm schmerzt aber bei Aktivitäten, wie zB.
Pulover aus- und Anziehen oder wenn ich die Arme nach vorne Strecke und einen
Gegenstand stossen will. Nochmals vielen Dank. Melde mich dann wieder En liebe
Gruess Brigitte
15.02.10, 07.25h Liebe Brigitte Da
könnte auch eine Sehne in der Schulter betroffen sein, hattest Du einen
Unfall? Wie lange hast Du das schon. Oder es ist dann eben der Trizeps, ein
Entzündung oder Zerrung. In den Schmerz hinein hängen ist wohl keine
gute Idee, ausser Du hast das schon seit Monaten ohne Veränderung. Wohl
mal eher etwas Schonen angesagt. Sonst später mal mit reduziertem
Hängen probieren, aber eher nicht bevor Du den Arm nicht selber
hochbringst denke ich. Viele Grüsse und gute Besserung,
Thomas
Brigitte Odermatt, Stansstad, CH
<brigle.odermatt
bluewin.ch>
Eintrag vom Montag 15.02.10, 10.40h.
Guten
Morgen Thomas Das ist einfach genial, wie schnell du Antwort gibst. Danke
herzlich. Ich erinnere mich nicht an einen Sturz oder der gleichen. Habe einen
5 kg schweren Sheltie, der eine Tumor Entfernung im Nov hatte. Diesen muss ich
die Treppe hochtragen. Erinnere mich nur, dass ich sie rechts hielt und links
eine volle Papierkiste trug. Sie wehrte sich (vermutlich hatte ich ihr auf
einen Schmerzpunkt getroffen) und ich kurrierte mit einer Bewegung aus, damit
sie nicht hinunter viel. Vielleicht hatte ich da aus Reflex eine Fehlbewegung
gemacht. Im Nov/Dez hatte ich Kurzarbeit, also machte sozusagen nichts. Ich lag
viel auf dem Sofa (auf der rechten Seite, den Arm gegen Kopf angezogen. Ab Jan
arbeitete ich wieder über 100%. Diese ist mit PC Arbeiten und FB-Kisten
verbunden. Nehme die FB nach Hause, kontrolliere sie daheim und bringe sie
wieder ins Geschäft. Im Geschäft Scan ich dann diese FB und habe noch
div. andere PC arbeiten. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass der Arm in der
Kurzzeit Phase nichts gemacht hat. Ich kann nicht genau sagen, seit wann ich
dies habe. Sicher seit Dez. Die Schmerzen werden jedoch nicht besser. Habe
gestern von meiner Schwester eine ArmSchiene erhalten und diese beim FB
kontrollieren und in der Nacht bis Morgens 5 Uhr angehabt. Diese stabilisiert
und bereitet glaube ich ein bisschen weniger Schmerzen. En liebe Gruess us de
Zentralschwiz Brigitte
15.02.10, 10.45h OK Brigitte, in
diesem Falle würde ich sagten Du solltest mal das im vorletzten Email
beschriebene vorsichtige und reduzierte Hängen an der Türreckstange
probieren. Mehrmals am Tag ca. 20 Sekunden hängen mit unten aufstehen und
Gewicht abfangen. Total Hängezeit pro Tag vielleicht 3 Minuten oder so.
Wenns am nächsten Tag schlimmer ist 1 Tag pausieren, dann noch reduzierter
Anfangen. Wenn kein Rückfall gibt, so weiter machen und jede Woche etwas
weniger reduziert etc. Gute Besserung und viel Erfolg damit und melde Dich doch
in 3-4 Wochen wie's Dir erging, Grüsse von Thomas
Daniel aus Lübeck <crxfreak
t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag,
11. Februar 2010, 13.05 Uhr
Hallo ich bin 24 Jahre alt und habe seit
ca. 10 Tagen das Sehnenscheidenentzündungsproblem! Ich mache derzeit nur
die Reckstangenübung! Allerdings wollte ich wissen da ich das ja 5- 10 mal
am Tag machen soll verteilt nehme ich an also nicht hintereinander, ob ich mich
jedesmal aufwärmen also warmlaufen soll im Zimmer etc. Oder ob das auch
ohne geht? Ich befürchte sonst das es ohne aufwärmen ja Muskelkater
geben könnte was sich negativ auf die Muskulatur auswirken kann oder?
Bitte helft mir...
13.02.10, 11.53h Lieber Daniel. 10 Tage
ist gar nichts, da musst Du ev. zuerst mal etwas Schonen und warten bevor Du
weitermachst. Falls es wirklich nur eine akute Entzündung ist, sollte es
mit Schonen in 2 Wochen merklich besser sein. Anderseits werden viele
Muskelkrämpfe als Sehnenscheidenentz fehldiagnostiziert:
Lies mal nach bei
Syndromen, aber Du bist eigentlich für klassischer Mukelkrampf noch zu
jung und weil Du es auch erst 10 Tage hast.
Lies mal über junge
Patienten und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falls das Problem Tennisarm ist,
also am Ellenbogen, solltest Du auch die Dehnübung machen. Warmlaufen ist
nicht nötig, einfach vorsichtig mit Hängen beginnen, d.h. ev. am
Anfang unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen, langsam steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Daniel aus
Lübeck <supra99
t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 13. Februar 2010, 22.07 Uhr
Hallo ich bins nochmal 24 Jahre alt. Also ich denke bzw. bin mir sicher,
dass ich einen Golfarm habe, da es bei mir im Handgelenk und Unterarm schmerzt.
Also keinen Tennisarm!!! Mache die Dehnübungen und auch das hängen an
der Reckstange also ich dehne derzeit 15-20 mal am Tag und mache die
Reckstangenübung 5 mal am Tag a 30 Sekunden lang davor und danach dehne
ich mich! Naja ich gehe eigentlich schon an die Reckstange ohne mich
abzustützen am Boden mit den Beinen!!! Das mit dem Abstützen habe ich
am Anfang jedoch paar mal gemacht. Nur ich habe ja Krafttraining gemacht, und
dadurch sind meine Muskeln etwas gestärkter als die einens
untrainierten!!! Naja und aufgefallen ist mir das quasi als ich vor 12 Tagen
ein Auto alleine aus dem Schnee geschoben habe, dass ich am nächsten Tag
diese Unterarmschmerzen hatte im rechten Handgelenk quasi wenn ich den Arm
eindrehe schmerzt er etwas.. mal mehr mal weniger und knackt auch dadurch habe
ich erst gemerkt, dass etwas nicht stimmt!!! Daraufhin habe ich ja schon 10
Tage den Arm weitgehend ausgeruht aber es wurde nicht besser aber die Tage
vergingen! Dann habe ich die Seite gefunden und mal angefangen an der
Reckstange zu hängen und auch zu dehnen und gemerkt sobald ich das gemacht
habe also gedehnt und gehängt mein Arm ohne Schmerz ist jedoch wenn er
wieder abkühlt kommt es wieder der Schmerz!!! Soll ich jetzt weiter Dehnen
oder noch ausruhen den Arm ???? Nur ich habe ja 10 Tage schon ausgeruht und es
wurde nicht besser deswegen bin ich derzeit etwas ratlos und tendiere eher dazu
täglich zu dehen und zu hängen an der Reckstange!!! Nur will ich aber
auf der anderen Seite auch kein Risiko eingehen, dass ich mit dem Dehnen evtl.
mir mehr schade und dem hängen weil ich vielleicht zu eifrig an die Sache
rangehe???? Oder meinst du ich kann das ruhig weiter machen und mit der etwas
steigern also anstatt nur 30 Sekunden zu hängen in der 2ten Woche also
nächste Woche auf 60 Sekunden erhöhen und mal gucken was passiert???
Mir geht es ja darum , dass ich Krafttraining mache und es mir tierisch
fehlt!!! Habe nämlich grade neue Geräte gekauft und kann nichts
machen!!! Ich habe mir außerdem überlegt nächste Woche noch mit
Liegestütze anzufangen zusätzlich zum Dehnen und hängen, da ich
meine Muskeln ja weiterhin erhalten und stärken möchte, da es ja wie
du schon sagtest keinen Grund zum schonen gibt, da es die Sache ja nur
schlimmer machen würde!!!Und wenn nächste Woche mit den
Liegestützen alles klappt habe ich mir ernsthaft überlegt, in der
darauffolgenden Woche wieder mit dem normalen Krafttraining zu beginnen nur zur
SIcherheit erstmal nur Liegestütz nächste Woche!!! Vielen Dank
schonmal und echt interessante Seite...und großen Dank das du mir meine
Mails beantwortest hier im Forum das ist mir schon viel Wert!!!
15.02.10, 07.28h Lieber Daniel. Lieber Daniel Ich würde die
Hängedauer nicht erhöhen, das bringt nichts, liebe ein paar mal mehr.
Auch Hängen von 15-20 Sekunden reicht schon aus. Eher nicht
übertreiben, da dies ein Rückfall geben könnte und Du dann
pausieren müsstest mit Hängen. Liegestützen wäre nicht
schlecht, aber nicht so viele, dass Du am Tag danach mehr Schmerzen hast. Wenn
Du dann mit Trainieren anfangst, solltest Du so oder so mit weniger Gewichten
und dafür lieber mehr Durchgängen schonend für Gelenke und
Sehnen arbeiten und zwischendurch immer mal wieder kurz abhängen. Wenn Du
jetzt nicht reinschiesst und lieber noch vorsichtig ran gehst wird es sicher
schneller besser, den ein Rückfall kann die ganze Heilung verzögern
was nervig wäre. Lies auch mal hier http://airbed.ch/tennisarm/body.htm
Alles Gute und gute Besserung und melde Dich doch in ein paar Wochen wieder
wie's Dir erging. Liebe Grüsse von Thomas
Steffi, Marburg <SunnySteffi78
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11.
Februar 2010, 08.18 Uhr
Hallo zusammen, ich (31) leide seit September
vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet.
Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen
Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen
Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden
zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut
abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu
Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige
Mitleidende habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber
mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen
diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke
Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor
vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und
Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich
der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis
höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann
bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte
November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals
am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge
ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich
eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar
Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze,
dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter
Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den
Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön,
dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen
wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback.
Beidseitig kommt häufig vor:
Infos zu
mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2
Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch
alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen
wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
ina-grevenbroich nrw <mk-weg
t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 9.
Februar 2010, 12.17 Uhr
Hallo, bin 41 jahre alt und habe bereits
beide Arme mit der Hängemethode ausgeheilt!! Vielen Dank schon mal
dafür!! Jetzt zickt aber seit ca 4 Wochen mein rechtes Schultergelenk.
Kann ich das auch mit der Hängemethode auch angehen, im Moment tut es sehr
weh beim hängen!!?? Gibt es vieleicht noch andere Übungen?? Aus
Erfahrung weiss ich dass Medikamente und Spritzen hier nicht helfen werden!!
Würde mich sehr über eine Antwort freuen!! Danke und einen
schönen Tag noch!!! LG Ina
09.02.10, 17.06h Liebe Ina.
Vielen Dank für das positive Feedback. Hängen ja, könnte sehr
wohl viel bringen, bei Schmerzen aber ganz reduziert anfangen, mit unten
aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Fall es am Tag darauf mehr schmerzt mal
pausieren und noch reduzierter probieren. Falls es eine akute Entzündung
sein könnte oder gar Verletzungsbedingt eher zuerst jetzt etwas schonen
und mit Hängen anfangen wenn länger Schonen keine Verbesserung
bringt. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
ulrike Peter Baden-Baden <ulrike-peter
gmx.net>
Eintrag vom Montag, 8. Februar
2010, 14.15 Uhr
ich bin 58 Jahre alt und habe das Problem mit dem
Tennisarm schon ein Jahr. Und es ist "komischweweise " der linke Arm. Ich bin
zeitweise im Büro in der Firma meines Mannes tätig ansonsten
Hausfrau. Bereits im letzten Jahr bekam ich Laserakkupunktur,
Stoßwellentherapie und auch 2 x eine Kortison-Spritze. Seit letztem
Sommer trage ich eine "Spange" hatte aber nach vier Monaten den Einruck, dass
die garnichts bringt. Jetzt ..bzw. seit heute..habe ich die Spange wieder
angelegt weil die Schmerzen zur Zeit immer schlimmer werden..d.h. dass ich rund
um die Uhr Schmerzen im linken Arm habe. Ich weiß einfach nicht mehr
weiter.... Mit freundlichen Grüßen Ulrike Peter
09.02.10, 10.08h Liebe Ulrike. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Stosswellen, Laser und Kortison nützen nichts bzw.
schaden: Infos zu Stosswellen
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Du bist bald wieder wie neu! Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Die Spange schadet nichts
bringt aber auch nichts, kannst sie anbehalten, erinnert Dich aber dauernd an
das Problem und wäre unnötig. Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
werner peters, bergkamen <wer.peters
t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 6.
Februar 2010, 09.00 Uhr
Hallo, habe das erste mal vor ca. 2einhalb
Monaten nach dem Tennis spielen Probleme bekommen. Habe dann ca. 8 Wochen nicht
gespielt und es war vollständig weg. Zur Behandlung bekam ich Quermassagen
und Reizstrom. Jetzt habe ich nur zwei mal gespielt und die Symtome sind wieder
da. Ich habe die Vermutung, dass der Auslöser eine neue Bespannung auf
meinem Tennisschläger war. Kann das möglich sein? Kann ich trotzdem
weiterhin Tennis spielen? Mit freundlichen Grüßen Werner Peters
09.02.10, 10.08h Lieber Werner. Scheint alles auf
klassischen Tennisarm zu deuten. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Quermassagen und Reizstrom wird da nichts bringen, nur
Dehnen. Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst schnell Fortschritte machen. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furter
sunrise.ch>
Eintrag
vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen
herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm.
War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung'
;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren
danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe.
Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad
wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich
nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich
dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass
es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön
für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes
Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen
Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen
und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Verena, CH Frauenfeld <inev
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010,
12.20 Uhr
Lieber Thomas danke für Deine Antwort. Du wirst es
kaum glauben, aber es geht mir schon sehr viel besser. Ich kann den Arm schon
fast ganz strecken und die Schmerzen sind fast weg! Vielen Dank. An dieser
Hand habe ich noch einen schnellenden Finger, sind diese Dehnübungen auch
für diesen gut? Den Linken Mittelfinger habe ich schon operiert: ich hoffe
jedoch, dass ich den rechten Zeigfinger wieder hinkriege. Ich melde mich dann
später wieder mal! Für Dich alles Gute und viele Grüsse
Verena
02.02.10, 08.33h Liebe Verena. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja ich glaube das, es
geht schnell, besonders wenn man es noch nicht lange hat. Der schnellende
Finger könnte vom Türreck-Hängen profitieren denke ich, mal
sehen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Verena, CH
Frauenfeld <inev
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr
Guten Tag ich bin 68 J. und habe seit 5 Wochen Schmerzen im rechten
Ellbogen, der sich zu den Fingern erstreckt. Seit 3 Tagen sehr schmerzhaft, Arm
nicht richtig strecken, mit der Hand kaum mehr greifen. War nicht beim Arzt,
mit Homöopathie und Wickel behandelt ohne grossen Erfolg. Ich denke, dass
es ein Tennisarm ist. Nun habe ich von den Dehnübungen gelesen, ich kann
jedoch den Arm nicht richtig strecken! Trotzdem machen? Danke für die
Beratung. Gruss Verena
01.02.10, 17.14h Liebe Verena. Der
Dauerkrampf schränkt das Strecken ein und ist ein weiteres Zeichen
für einen Tennisarm und, dass Du hier richtig bist mit Dehnen. Beginne
reduziert mit Dehnen und Hängen und taste Dich langsam ran, auch wenn
etwas Zieht aber diese Dehnung ist nötig. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Stefan, Krumbach <strup1
gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 31. Januar 2010,
11.15 Uhr
Bin 32 Jahre alt und hab seit ca. 2 Jahren die gleichen
Probleme wie nachfolgend ein anderer User beschrieben. Mein Frage
zusätzlich: Hilft zu den beschriebenen Dehnübungen die Einnahme von
Wobenzym als Unterstützung? Vielen Dank Bin 37 Jahre alt und habe seit ca.
6 Monaten eine sog. Ansatztendiose (Muskel/Sehenreizung) am Sitzbein. Die
Schmerzen sind permanent leicht vorhanden, werden beim Sitzen, Autofahren aber
unerträglich. Beim Stehen sind sie kaum und beim Liegen sind sie nicht
vorhanden. Die Schmerzen ziehen beim Sitzen über das Gesäß,
sehr schmerzhaft über den hinteren Oberschenkel bis zur Kniekehle. Physio
und diverse Dehnübungen haben wenig bis nichts gebracht.
Lendenwirbelsäule und Becken sind ok. Blut auch. Neurologisch auch alles
top. Jetzt wird auf CMD (Kiefergelenkfehlstellung getippt). Was kann ich noch
tun? 22.08.08, 08.27h. Lieber Paul. CMD, wahrscheinlich eine weitere hilflose
Fehldiagnose. Investiere mal 3 Wochen, täglich 5 Minuten in die
Dehnübung für die Hüfte und 5 Minuten in das Hängen an der
Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken, Gesäss,
und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Die Chancen, das dies etwas positiv verändert (ohne
Nebenwirkungen) sind sehr gut denke ich, aufgrund Deines Beschriebes der
Symptome und was alles nichts brachte bisher. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
01.02.10, 17.14h Lieber Stefan. Wobenzym schadet
nichts, wird aber Deinem speziellen Problem nichts bringen. Investiere mal die
3 wochen 5 Minuten pro Tag Dehnung Hüfte und Hängen am Türreck,
ich denke das wird viel verbessern. Diagnose CMD ist wohl die Schrotladung ins
Dunkle abgeschossen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Werni, Leipzig <DO1WK
aol.com>
Eintrag vom Sonntag, 31.
Januar 2010, 00.26 Uhr
Ich bin 45J. habe die Beschwerden seit
Juni/09.Die Sympthome traten im rechten Ellenbogen nach wochenlangen Laden von
LKW´s mit einem Radlader auf.Dabei liegt der Unterarm auf der
Armstütze und der Radlader wird nur mit den Fingern mittels kleiner
Joysticks bedient. Da ich doch einen Job mit grosser Fluktuation
ausübe,quälte ich mich noch bis Sept./09. Mein Hausarzt schickte mich
zum Handchirurgen,der mir Massage und Ultraschallbehandlung verschrieb.Ich
hatte den Eindruck das durch die Ultraschallbehandlung sich der Schmerz eher
verstärkte. Nach 14 Tagen ließ ich mich gesundschreiben und
quäle mich seitdem jeden Tag auf Arbeit.Der Schmerz ist mittlerweise so
stark das ich den Arm nicht mehr strecken kann. Wenn garnichts mehr geht
schaffen Voltarentabletten etwas Linderung. Hinzu kommt das mir mein linker Arm
inzwischen auch Probleme bereitet,geschuldet vermutlich dem Umstand das ich
seit einiger Zeit auf dem Bagger sitze. Übrigens ein Kollege von mir hat
das gleiche Problem.Er war einige Zeit krankgeschrieben und wurde
gespritzt.Geholfen hat es nicht. Ich werd es jetzt mal den von ihnen
beschriebenen Übungen probieren.
01.02.10, 17.14h
Lieber Werni. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Schmerztabletten würde ich
absetzen, du hast inzwischen auch etwas Sehnenverkürzung, aber mit Dehnen
und Hängen wird sich das schnell positiv ändern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Andrea, München <schandrea1
t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 29.
Januar 2010, 10.46 Uhr
Hallo, ich bin 45 Jahre alt und mein
Tennisarm-Problem besteht seit 4 Wochen. Ich hatte allerdings keine Probleme
vorher, der Schmerz kam nach einer plötzlichen falschen Bewegung. Mein
Orthopäde diagnostizierte Tennisarm. Meine Frage ist: Gibt es Tennisarm
auch in diesem "plötzlichen" Form? Oder habe ich eine Fehldiagnose? Der
Arzt verband den Arm und bekamm Ultraschall. Seitdem schmerzt mir der Arm
extrem. Vorher konnte ich greifen, jetzt ist es mit Schmerz verbunden.
Außerdem soll ich Spange tragen. Nach meinem Gefühl geht meinem Arm
am besten, wenn er frei hängt. Ich werde jetzt mit den Übungen, wie
hier beschrieben, anfangen. Bin schon jetzt sehr gespannt auf den Erfolg ! Ich
werde berichten. Viele Grüße Andrea
01.02.10,
17.14h Liebe Andrea. Akut/Temporär ist seltener und wäre mit 1 Woche
Schonen in Ordnung. Plötzlich ausgelöst kommt aber häufig vor,
das Fass überläuft eines Tages, aber jenes ist dann nicht die
Ursache, nur der letzte Tropfen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Du wirst mit Dehnen und Hängen schnell grosse
Erfolge haben. Ultraschall und Therapien bringen nichts und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Gudrun, Köln <gudrunwel
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 29. Januar
2010, 10.12 Uhr
Hallo! Ich (w,32) habe seit ca. 2 Jahren Probleme beim
Volleyball mit dem Ellenbogen. besonders Aufschlag und Schmettern bringen mir
Schmerzen... mal mehr, mal weniger. Vor einem halben Jahr habe ich Kortison
gespritzt bekommen (als einmaligen Versuch, hat aber nur kurzfristig geholfen).
Laut Ãrzten ist es kein Tennisarm, sondern der Knochen
schlägt beim Strecken ins Gelenk??? Röntgenbilder
und CT sind aber ohne Befund und helfen konnte mir keiner. Ich bin auf diese
Seite gestoÃen und hatte leichte Symptome beim Diagnose-Test
für den Golferarm... also beschloà ich die
Dehnübungen auszuprobieren. Vielleicht habe ich am Anfang
übertrieben... habe direkt mit ausgiebigem Dehnen,
Hängen und Liegestütz angefangen. Als der Schmerz
nach einer Woche immer schlimmer wurde beschränkte ich mich auf
das Dehnen. Jetzt sind zwei Wochen um und der Schmerz ist so schlimm wie nie
zuvor. Vorher hatte ich nur Probleme beim Sport... mittlerweile wache ich
nachts bei umdrehen auf und habe starke Schmerzen zu jeder Gelegenheit (auch
die beschriebenen Schmerzpunkte sind jetzt vorhanden). Bin ziemlich ratlos...
weiter dehnen oder lieber nicht??? Mit freundlichen
GrüÃen, Gudrun
01.02.10, 17.14h
Liebe Gudrun. Mach mal etwas Pause, hast vermutlich etwas übertrieben. In
einigen Tagen kannst Du erneut mit Hängen und Dehnen anfangen aber
reduziert und nur langsam steigern über Wochen intensivieren wenn es
keinen Rückfall gibt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels und
jetzt lies
mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Janina Kä*hler <Gesundheit-Kae*hler
web.de>
Email 27. Januar 2010,
18.00 Uhr
DANKE Thomas, ich heiße Janina, 25 Jahre alt, erst
Sehnscheidenentzündung mit Notaufnahme im Krankenhaus nachts, danach Gips,
dann Tennisellenbogen, Gips abgerissen und nach 30 Minuten Deiner
Übungen ging es los, es wurde VIEL Besser, jetzt schreibe ich schon
wieder eine Email, vor 24h konnte ich noch nicht mal ein Taschentuch aufheben.
DANKE
28.01.10, 08.05h Liebe Janina. Ruhigstellen ist eine
Katastrophe wie Du auch gemerkt hast:
Die
Gips-Problematik. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Marcel, Ratingen <navyx
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Januar 2010,
14.57 Uhr
Diverse Therapien und 3x erfolglos operiert! Hallo,
also ich habe folgendes Problem: Ich bin heute 25 und Juni 2007 bemerkte ich
zum ersten Mal Schmerzen in meinem linken Ellenbogen. Habe mich dann von meinem
Orthopäden in meiner Nähe behandeln lassen. Er sagte sofort, dass die
Symptome klar auf den eines Tennisarm passen. Nach monatelanger Spritztherapie
mit Kortison und ohne Erfolg hat er mir dann eine Überweisung zum MRT
gegeben, um mal genau prüfen zu lassen, was los ist. Dort konnte man klar
einen Tennisarm diagnostizieren. Danach hat er mir dann eine Überweisung
ins Krankenhaus zur OP gegeben. Eine Stoßwellentherapie empfahl er mir
auch noch, obwohl er auch direkt meinte, dass die Erfolgaussichten sehr gering
sind. Und für 350 habe ich den Spaß dann gelassen. Habe mich
dann halt nach langer Zeit im Juli 2008 zum ERSTEN MAL operieren lassen
(Hohmann-Wilhelm) und nach ca. 6 Wochen kam der Schmerz wieder. Habe meinen Doc
dann wieder aufgesucht, aber er sagte mir, dass er mir leider nicht helfen
kann. Habe dann den Arzt gewechselt und bin zu einem Sportmediziner/Chirurg
gegangen. Er hatte es dann auch wieder mit Spritzen versucht, ohne Erfolg. Ich
bekam dann noch eine Überweisung zum Neurologen. Da sollte dann gemessen
werden, ob meine Nervenbahnen in Ordnung sind. Aber das Ergebnis war auch
vollkommen in Ordnung. Im März 2009 wurde ich dann zum ZWEITEN MAL
operiert (Hohmann-Wilhelm). Das hat der Chirurg direkt in seiner Praxis unter
örtlicher Betäubung gemacht. Was ein Spaß
Gleiches Spiel,
nach ca. 4 Wochen kam der Schmerz wieder und mit gleicher Intensität.
Nachdem mir dann auch dieser Arzt sagte, mir sei nicht mehr zu helfen, habe ich
gewechselt. Der nächste Orthopäde hatte mich dann per Ultraschall
untersucht. Er schaute sich meinen Ellenbogen an und erkannte eine Verdickung
des Gelenkkopfes. Komisch ist auch, dass seit der 2. OP beim drehen des Armes
ein starkes knacken aus dem Ellenbogen (Gelenk) zu spüren ist. Er hat gar
keine Spritzen angesetzt und mich erstmal zum MRT geschickt, um neue Bilder
machen zu lassen. Auf den Bildern ist eine Verdickung des Gelenkkopfes zu
erkennen. Aber auch, dass ein Tennisarm vorhanden ist. Bin dann wieder zum Arzt
hin und er überwies mich zur Ultraschalltherapie, die aber keine Wirkung
zeigte. Danach habe ich von ihm eine Überweisung zur Sportklinik St****
erhalten. Dort bin ich dann hingefahren (450km pro Strecke). Die Untersuchung
dauerte 3min. Machen Sie bitte einen neuen Termin beim Neurologen und
vereinbaren dann bitte einen OP Termin. Gesagt, getan. Bin dann sauer
abgehauen und habe einen Termin beim Neurologen gemacht, um dann erneut meine
Nervenbahnen testen zu lassen. Alles in Ordnung!!! Er überwies mich aber
zur Sicherheit zum MRT der HWS, aber auch alles ok ! Noch mal wollte ich nicht
nach Baden Württemberg fahren und habe dann einen Termin in der Hell****
Klinik gemacht. Dort haben Sie mich untersucht und einen Tennisarm
diagnostiziert. Was folgte war ein Termin zur OP. Im Dezember 2009 habe ich
mich dann zum DRITTEN MAL operieren lassen(Hohmann-Wilhelm). Und siehe da,
keine Wirkung, gleicher Schmerz. Bin dann wieder mal zum nächsten Arzt
gegangen, weil der letzte überweisende Arzt auch nicht mehr weiter wusste.
Er hatte mich ja schließlich ins Krankenhaus überwiesen. Mein neuer
(aktueller) Orthopäde schrieb mir Friktionsmassagen auf. Die habe ich
machen lassen, die aber nicht wirkten. Stattdessen wurde meine Stelle am
Ellenbogen dick und ganz heiß. War also kein Erfolg. Gestern war ich
wieder beim Doc. Letzte Möglichkeit ist die Röntgen-Reiz-Bestrahlung.
Bin mir da sehr unsicher, was das angeht. Im Internet steht nix gutes, was den
Erfolg angeht. Zusammengefasst: Nach 2 Jahren und 6 Monaten Schmerzen im Arm,
einigen Therapien und Misserfolgen, bin ich sehr verzweifelt. Was kann ich denn
noch tun. Kaum trage ich was, tut mein Arm weh. Drücke ich am Ellenbogen
auf die Stellen, schmerzt es. Was würdet du da noch machen? Irgendeine
Behandlung? Wieder eine OP? Soll ich es mal mit Dehnen versuchen? Und welche
ist am Besten? Freue mich über deine Rückmeldung
Viele
Grüße Der verzweifelte Marcel
28.01.10, 08.32h
Lieber Marcel. Das ist eine Horror-Geschichte, ähnliches höre ich
jedoch immer wieder mal, es gibt noch schlimmere mit bleibenen OP- oder
Kortisonschäden, was bei Dir nicht der Fall sein wird. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Hier
Lies mal
die Infos zur OP und
Infos zu
Stosswellen. Mach kein Röntgen, das ist schädlich und bringt
nichts: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung, mach auch kein
Kortison mehr, gibt Dauerschäden.
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne sofort mit
der
Dehnübung. Sehr gut in in Deinem Falle nötig ist auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Den Rest an
Arztvorschläge würde ich mal beiseiteschieben, Du siehst ja was es
bisher gebracht hat, sie wollen ihre Termine auslasten und teuren Apparate
amortisieren, Du bist dann das Testkaninchen und Zahler dabei. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Notter in Wallisellen Schweiz <nicole-notter
bluewin.ch>
Eintrag vom
Dienstag, 26. Januar 2010, 22.30 Uhr
Guten Abend, zuerst möchte
ich Ihnen sagen, das ich schockiert bin, über das, wo Sie auf dieser
Internetseite getippt und beschrieben haben.. Ich bin 42 Jahre alt, habe schon
das Karpal Tunnel an beiden Händen operiert , dann an beiden Armen, den
Sulcus Ulnaris und jetzt leide ich seit 2 Jahren am Tennisarm.. Nur das wo Sie
da beschreiben, stimmt absolut nicht in allen Fällen. Durch dehen und an
die Stange hängen, verschlimmert sich das Ganze , bei gewissen
Krankheiten.. Bei mir, ist das Stoffwechselbedingt und ein chirurgischer
Eingriff ist in meinem Falle unumgänglich ! zudem habe ich noch
Neuropathie ! Es kommt von Krankheitsbild zu Krankheitsbild drauf an, wie
therapiert werden muss.. Ich habe alle diese Dehnübungen mit meinem
Physiotherpeuten gemacht , und die Quintessenz , eine Sehne wo gerissen ist..
Es ist ja gut, das Sie so eine Seite einrichten, aber bitte erwähnen Sie
auch, das man dies nicht bei allen Menschen anwenden kann. Denn jeder Mensch
ist ein Individum , jeder reagiert anders.. Ich danke Ihnen für Ihr
Verständnis .. wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.. mfG
Nicole Notter
27.01.10, 08.32h Liebe Nicole. Tja stimmt,
jeder ist ein Individuum. Bei einer Eigentherapie wie dies hier ist, muss man
natürlich immer auch in Eigenverantwortung selber abwägen ob es einem
guttut. Viele die hier landen haben jedoch oft eine jahrelange Aerzte- &
Therapie- oder sogar Operations-Odysee hinter sich und kaum mehr etwas zu
verlieren, d.h. vorher wurde soviel unnötig kaputgemacht, da ist ein wenig
Dehnen und Stangehängen gar nichts. Auch reicht es mir schon wenn 98 von
100 mit Dehnen geheilt werden.
Lies mal
ein paar der 463 schriftlichen Erfolgsmeldungen. Der normale Arzt wäre
schon mit 10 pro 100 glücklich und weil das so ist landen viele der
anderen 90+ dann z.B. hier. Wer heilt hat Recht heisst es so schön und
nicht ohne Grund. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich
<franz.zechmeister
tpi.co.at>
Eintrag vom Montag, 25. Januar 2010, 17.30 Uhr
Hallo! Seit September 2009 habe ich einen Tennisarm und seit Oktober
mache ich die Dehnungsübungen wie auf der Homepage beschrieben. Da die
Schmerzen nur langsam besser wurden habe ich auch 7 Stosswellenbehandlungen
gemacht. Die Schmerzen wurden etwas weniger. Seit Anfang Dezember bekomme ich
bunte Tapes von einer Therapeutin die mir etwas geholfen haben. Seit Sept. habe
ich 3 x Tennis gespielt, wobei die Schmerzen immer noch hauptsächlich bei
der Rückhand und beim Aufschlag auftreten. Da die Schmerzen am
nächsten Tag immer zu groß waren pausiere seit Mitte Dez. Auf der
Homepage lese ich über die Erfolgen von den anderen "Tennisarmkollegen" -
Warum geht es bei mir so langsam voran? Zusätzlich habe ich in den letzten
Wochen gemerkt, daß lange Computerarbeiten mit der Maus auch nicht
besonders gut für den Tennisarm sind. Können Sie mir einige Tipps
geben. MfG Franz Zechmeister 44 Jahre
26.01.10, 08.32h
Lieber Franz. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ja Mausarbeiten verkrampfen stark, vorher zwischendurch,
danach immer gut Dehnen.
Infos zu
Stosswellen und
Notizen von
Tennis-Kollegen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Jetzt unbedingt (!) nötig
ist für Dich das
Hängen an der Stange sonst kommst Du da nicht 'raus, da
damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse
andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer
hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt
oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr
als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Rudolf, Wollearu <rudolfmorf
me.com>
Eintrag vom Samstag, 23. Januar
2010, 12.17 Uhr
Hallo, ich bin 50 und spiele leidenschaftlich Gitarre.
nun habe ich seit 2 Monaten im rechten Ellenbogen / Ansatz zum Unterarmmuskel
schmerzen. Insb. nach längerem Spielen schmerzt es wenn ich den rechten
Arm durchstrecke. Hebe ich eine Hantel (Bizeps) geht das, leichte Schmerzen
beginnen erst, wenn ich den Arm fast oben habe. Was fast nicht geht ist ein
Gewicht zu heben, wenn Handrücken vertikal zum Boden oder beim heben oben
(sichtbar) ist. Sitzend oder stehend spielt dabei keine Rolle. Ich bin
Rechtshänder, es geht also um den Arm, mit dem ich die Saiten anschlage.
Welche Übungen sind hierfür sinnvoll? Danke und Grüsse
Ruedi.
26.01.10, 08.32h Lieber Rudolf. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Tönt bei Dir nach klassischem Tennisarm
denke ich. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Musiker-Kollegen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Auch wenn Diagnose nicht anspricht ist das Stangehängen das
einzige was Abhilfe bringen kann! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
andreas, siegburg <nc-bohnauan
netcologne.de>
Eintrag vom Freitag, 22.
Januar 2010, 10.27 Uhr
hallo thomas, du hast mir bereits 2003
erfolgreich bei meinem golferarm geholfen siehe 31. Andreas aus Siegburg
Eintrag vom Sonntag, 30. Maerz 2003, 19.30 Uhr: jetzt habe ich erneut ein
problem mit meinem noch einzigen funktionierenden rechten arm (durch unfall
linker arm seid 1994 gelähmt). das problem zeigt sich wie folgt: wenn ich
den arm strecke und dabei den unterarm drehe schmerzt es im ellebogen
(ähnlich wie beim golferarm). die schmerzspitzen sind morgens bzw. wenn
arm lange nicht bewegt wurde und nehmen mit häufiger bewegung ab... diese
schmerzen habe ich ca. seid 2 monaten aufgrund umbau aufgrund vielen schweren
heben mit einem arm. die übungen wie golferarm mittels hängen am reck
haben keinen einfluß auf den schmerz und er wird hierdurch nicht gereizt
bzw. beeinträchtigt. wäre dir dankbar, wenn du mir im meinem fall
ohne den einsatz des 2. arm (da dieser gelähmt ist)eine lösung bzw.
übung empfehlen könntest? der schmerz ist arm stärksten bei
stark ausgestreckten und stark gebeugten arm in verbindung mit angespannter
faust... das drehen nach außen verstärkt ihn noch ein wenig... hoffe
du kannst mit meiner erklärung was anfangen und mir evtl. auch einen namen
für die erkrankung bzw. reizung nennen? vielen dank vorab und weiterhin
alles gute gruß andreas
26.01.10, 08.32h Lieber
Andreas. Beim Dehnbeschrieb ist auch eine Variante Hand zwischen den Beinen
beim sitzen einhändig auszuführen, das sollte für Dich gehen,
Golf wäre dann nicht Faust machen sondern flache Hand und von Dir weg
strecken bzw. einfach bis es in jenem Muskel "zieht". Einhändig
Türreckhängen sollte auch gehen, unten aufstehen und etwas Gewicht
abfangen wird nötig sein. So solltest Du einen Schritt weiter kommen denke
ich. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
463. Simone Koch, Hettstedt <simonekoch2001
hotmail.com>
Eintrag vom
Freitag, 22. Januar 2010, 08.22 Uhr
Guten Morgen, ich wollte mich
eigentlich schon lange melden. Ich habe Ihren Rat befolgt und meine
Hüftschmerzen in den Griff bekommen. Ich hatte das Problem, wenn ich
längere Strecken gelaufen bin, starke Hüftschmerzen zu bekommen. Es
war nachher so schlimm, dass nach kurzen Spaziergängen die Schmerzen so
stark waren, dass ich kaum noch ein Bein vor das andere setzen konnte. Also
habe ich 2 Wochen lang die Dehnungsübungen für die Hüfte
gemacht. Und siehe da, die ersten Fortschritte stellten sich ein. Nach drei
Wochen konnte ich wieder meine gewohnten Hundespaziergänge von sechs
Kilometer machen. Jetzt behalte ich es so, wenn ich unterwegs war, mache
ich die Übungen und bis jetzt geht es mir gut. Ich danke Ihnen recht
herzlich! Wenn ich bedenke, welche Ärzte ich alles aufsuchen sollte?
Nochmals vielen lieben Dank, Sie haben mich gerettet! :) Liebe Grüße
Simone K.
26.01.10, 08.48h Liebe Simone. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Martin, Saal a.d. Donau (D) <gabriel_martin
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch,
20. Januar 2010, 15.44 Uhr
Hallo! Mein Alter: 43, einen Tennisarm hatte
ich bereits vor einigen Jahren einmal, seit ca. 3 Monaten wieder (ja ja , das
Alter...), Ursache: wahrscheinlich vom Stativtragen (bin Fotograf). Meine
Frage: Laut der beschriebenen Dehn-Übung soll man eine Faust machen und
dann mit der anderen Hand diese nach oben ziehen. Soweit klar, hat damals auch
wirklich geholfen (VIELEN DANK FÜR DIESE WEBSITE!!) Allerdings habe ich
das Gefühl, dass man die Stelle, an der es ziehen/dehnen soll, eher
erreicht, wenn man keine Faust, (also eine tatsächlich geschlossene Hand)
macht, sondern die Hand mehr oder weniger locker lässt - durch das
Hchziehen mit der anderern Hand schließen sich die Finger ohnehin fast
ganz. Ich frage deshalb, weil bei geschlossener Faust durch das Hochziehen
tendenziell ein spontaner Krampf in der INNENSETE des Ellbogens entsteht.
Entspanne ich dagegen die Faust, entsteht dieser Krampf nicht UND es ist am
neuralgischen Tennisarm-Punkt ein deutlicheres Ziehen zu spüren. (Im
Prinzip mache ich es also so wie auf der Abbildung, auf der mir die Hand auch
nicht als Faust geschlossen erscheint) Über eine Rückmeldung
würde ich mich freuen! Herzliche Grüße aus Bayern, Martin
26.01.10, 08.32h Lieber Martin. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ja ohne Faust sollte es auch wie von Dir
beschrieben gehen. Wichtig ist und das spürst Du, dass jener betroffene
Muskel der vom Ellebogen aussen zum Mittelfinger läuft wirklich "zieht"
bei der Uebung und gedehnt wird. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Das war nicht das Stativ bzw. es war nur der
kleine letzte Auslöser. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sehr
effektiv und sicher als Dehnung ist das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Gute Besserung und
viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Hohn, Bremen <ambrozojohn
web.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Januar 2010,
20.57 Uhr
Seit dem 01. oktober 2009 habe ich laut Ärzte den
Tennissarm. Es tut manchmal höllisch weh. heute zb. habe ich die Tage laut
ihrer Methode trainiert meine finger tun auch weh. Ich kann kann faust machen
seit Oktober. Habe am Donnerstag eine cortison Spritze bekommen der Arzt will
es 4 Wochen einbgipsen oder Eine OP schlägt er vor. Bitte um hilfe es tut
wirklich manchmal sehr weh. Ich gehe 2 mal die Woche schwimmen soll ich weiter
schwimmen oder aufhören, soll ich mein Arm schonen oder nicht. Bitte um
Rat. mfg.
18.01.10, 12.18h Lieber Hohn. Probier auch mal
die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Von der OP muss ich Dir abraten:
Lies mal
die Infos zur OP Mach keine Spritze mehr, das gibt Dauerschäden ohne
das Problem zu lösen:
Lies mal zu
Kortison spritzen Gipsen und Ruhigstellen wird verschlimmern:
Lies mal zu
Gips-Problematik. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre jetzt bei Dir unbedingt das
Hängen an der Stange! da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Esther Albiker,Schwenningen <estheralbiker
yahoo.de>
Eintrag vom Samstag,
16. Januar 2010, 16.47 Uhr
ich wollte mich nur bedanken, super seite.
ich bin soooooooooo froh, habe nach nun mehr einer woche dehnübungen
fast keine schmerzen mehr. ganz ganz herzlichen dank nochmal.
20.01.10, 08.19h Liebe Esther. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Beate Diener Saarbrücken <beate-diener
t-online.de>
Eintrag vom
Freitag, 15. Januar 2010, 18.35 Uhr
Hallo, ich bin 52 Jahre alt, und
nach einem Sturz vor einem Jahr auf den linken Arm wurde im Mai 09 ein
Tennisarm diagnostiziert. Seit dieser Zeit habe ich Schmerzen und ein
ständiges Kribbeln in den Fingern. Es ist manchmal unerträglich. An
diesem Arm wurde ich vor Jahren 2 mal wegen einer Schleimbeutelentzündung
operiert. Was kann ich tun?
18.01.10, 14.05h Liebe Beate.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre, besonders wegen dem Kribbeln (Nerven,
Durchblutung) auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Günter Vogel, Nürnberg <vogelgm
aol.com>
Eintrag
vom Freitag, 15. Januar 2010, 15.15 Uhr
Vielen Dank, Tennis- oder
Golferarm habe ich vor ca. einem Jahr durch Dehnen kurriert. Fersensporn oder
Plantar Fascia auch (dehnen der Wadenmuskeln) Ich werde es bei der Schulter
mit Hängen probieren. Noch einen Hinweis, falls es jemand braucht:
Ischiasschmerzen liegen häufig am Durchgang des Nerves durch den
Piriformis Muskel. Dehnen hilft auch hier. Im Sitzen ein Bein (das, bei dem der
Schmerz sitzt) über das andere legen und vorbeugen, 30 Sek. halten. Auch
hier hatte ich mittelfristig guten Erfolg. Viele Gruesse
Guenter
Schulterschmerzen rechts (Tennis) Welche Behandlung schlagen Sie vor
mfg guenter Vogel
15.01.10, 16.07h Lieber Günter. Wenn
Du mit Schonen und Passivität schon durch bist und das nichts brachte,
würde ich nun mit vorsichtigem reduziertem Hängen am Türreck
anfangen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beginne mit dem
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen)
eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast
über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen , um
der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Jörg Ker*ll <jk
lomi-klang-massage.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15.
Januar 2010, 14.30 Uhr
Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen
nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste
Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch
von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es
ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
15.01.10, 14.40h
Lieber Jörg Danke für Dein Email und das Foto mit der interessanten
Uebung. Wer heilt hat Recht und so ist die Uebung bestimmt gut wenn sie wie
beschrieben auch wirkt. Generell ist es so, dass bei Tennisarm der Muskel
passiv gedehnt werden muss, d.h. man darf ihn dabei nicht aktiv anspannen (das
wirkt kontraproduktiv verspannend) sondern er muss von aussen mit dem anderen
Arm oder eben mit Türreck hängen lose gedehnt werden. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen
helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.
Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse wünscht Dir Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Martin, Düsseldorf <martineberlein1
web.de>
Eintrag vom Donnerstag,
14. Januar 2010, 15.27 Uhr
Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und
Hängen nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als
wertvollste Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist
vielleicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin
guter Dinge,das es ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
Thomas <schlurg
mail.com>
Eintrag vom Montag, 11. Januar 2010, 17.49 Uhr
ich bin 38 und habe das Problem schon 7 Monate. Tennis- und Golferarm,
aber auch eine Sehnen-Entzündung soweit ich das als Laie beurteilen kann.
Bis jetzt hat bei mir gar nichts geholfen. Weder
Salben/Stretchen/Schröpfen/Kortison noch ruhig stellen. Arbeite viel am
Computer, was die Sache sicher nicht einfacher macht... Laut Hausarzt soll ich
es ignorieren (Witzknollen) aber auch sogenannte Spezialisten konnten nicht
helfen. Wie weiter frage ich mich?
12.01.10, 12.18h Lieber
Thomas. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Der Rat des Arzt ist gar nicht so
dumm, verglichen mit den sonst unnötigen unwirksamen Therapien die sie
dafür verkaufen. Sehnenscheidenentzündung ist eher eine Fehldiagnose.
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln
(Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber
mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht
besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem
Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher
beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate
nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen
sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Gerd Zö*rb, Kaarst <gerd-zoerb
arcor.de>
Eintrag vom Samstag, 9.
Januar 2010, 17.55 Uhr
hallo,bin Sportschütze (Pistole)habe seit
Wochen starke Schmerzen am Unterarm,wenn ich die Pistole anhebe kommt der
Schmerz.Ich versuche seit einiger Zeit die Dehnübungen auch mit dem
Tür-Reck bisher ohne Erfolg.Was mache ich falsch ???
12.01.10, 12.18h Lieber Gerd. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Volker, Bottrop <porschies36
aol.de>
Eintrag vom Freitag, 8. Januar
2010, 11.35 Uhr
Hi, bin 43 Jahre (Ex-Fußballer, natürlich
nur Amateur) und sei ca. 5 Monate Golfer. Leider hat es mich da nach ca. 2
Wochen voll erwischt. TENNISARM!!! Vorher nie was am Ellenbogen gehabt, jetzt
seit ca. 3 Monaten in Behandlung mit, Muskelstimmulationsgerät, mit
Tabletten (Diclofenac), Akkupunktur (10 Sitzungen) und 2 x Kortison-Spritzen.
Ergebnis = 0. Bin auf eure Seite gestoßen und bin seit 3 Tagen
fleißig, was das DEHNEN angeht. Werde später berichten wie es mir
ergangen ist, da der Arzt mit seinem Latein am Ende ist und mir eine OP
empfiehlt; das sehe ich allerdings ein wenig anders. Gruß Volker
09.01.10, 16.35h Lieber Volker. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Richtig, mach keine OP:
Lies mal
die Infos zur OP. Mach auch kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen
Infos zu
mehrfache Tennisarme
Lies mal zu
Gips-Problematik
Lies mal nach bei
Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Die Muskelstimmulation
und Diclofenac bringen auch nichts, kannst Du Dir sparen, auch von Hilfe durch
Akkup habe ich bisher bei Tennisarm noch nie etwas gehört:
Akupunktur. Jetzt hier
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Martin, Düsseldorf <martineberlein1
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6.
Januar 2010, 15.23 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und habe des
öfteren Gelenkschmerzen. Bin auch schon 2x an den Schultern operiert
worden (li+re). Jetzt habe ich seit ca. 6 Monaten Tennis+Golferarm rechts und
beginnenden Tennisarm links. Die Orthopäden konnten bisher nur spritzen
(leider Cortison). Nun mache ich seit 2 Tagen konsequent die vorgestellten
Übungen und bin überrascht und froh wie sehr es hilft. Ich gehe
davon aus, wenn ich die Übungen weitermache, werde ich in absehbarer Zeit
völlig schmerzfrei sein. Und das ohne Medikamente, Spritzen und
dergleichen. Vielen, vielen Dank! Gruß Martin
07.01.10, 08.35h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Schön wie es bereits geholfen hat, mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze
Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an:
Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Paul, Solingen <paul.boe*nisch
gmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6.
Januar 2010, 11.32 Uhr
Hallo Thomas, ein frohes neues Jahr wünsche
ich dir! Ich habe bereits vor einiger Zeit super Fortschritte mit meinem
Tennis-Arm durch deine Dehnübungen erzielen können und bin
schmerzfrei. Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Beitrag im Forum.
Nun habe ich ein anderes Problem, womit sich wohl auch viele Bodybuilder
rumschalgen müssen. Meine Bizepssehne am Schulteransatz ist
entzündet, das ganze ist vor 1 Woche passiert. Denkst du, dass ich auch
dieses Problem mit täglichen Dehnübungen in den Griff bekommen
könnte? Welche Dehnübungen würdest du mir vorschlagen? Spritzen
möchte ich zunächst vermeiden, vorallem Cortison. Ich behandle dies
gerade mit Traumeel Salbe und Traumeel Tabletten + immer wieder Mal Cool-Packs
auf die Schulterstelle. Würde mich sehr über einen Rat von dir
freuen. Viele Grüße aus Solingen Paul
06.01.10,
09.58h Lieber Paul Ich denke etwas Schonen wäre gut, d.h. mindestens nicht
mit viel Krafttraining dahinter gehen. Dann danach mal
Hängen an der Stange vorsichtig über längere
Zeit langsam steigernd würde ich probieren. Viel Erfolg und beste
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Johannes, Bondorf <jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar
2010, 20.16 Uhr
Hallo lieber Thomas, melde mich kurz um Dir einen
herzlichen Dank zu sagen!! Ich habe Deinen Rat befolgt, indem ich die
Dehnübungen durchführe, ca. 25 Min. am Tag und zusätzlich habe
ich mir einen Türreck zugelegt habe, an dem ich öfter am Tag
hänge. Anfänglich wurde es schlimmer, wahrscheinlich Muskelkater,
aber nach ca. 2 Wochen hatte ich das Gefühl es wird besser. Seit 2, 3
Tagen merke ich eine spürbare Besserung. Ich trainiere auf alle
Fälle weiter. Ich hätte noch eine Frage und zwar, ob es sinnvoll
wäre leichtes Krafttraining zu machen um die Muskulatur zu stärken?
Vielen Dank und eine gute Zeit. Schöne Grüße aus Bondorf,
Johannes
27.01.10, 08.14h Lieber Johannes. Jetzt
schön dranbleiben und in 2-3 Wochen bist Du einen Riesenschritt weiter.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze
Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an:
Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Johannes, Bondorf
<jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16
Uhr
Hallo Tomi, ich bin 58 Jahre alt und quäle mich seit fast 3 Jahren
mit dem Tennisarm. Die Beschwerden sind nach intensiver Arbeit mit dem
Gummihammer aufgetreten (Terassenplatten verlegen). Anfänglich haben
Spritzen geholfen, aber inzwischen bringen sie überhaupt nichts mehr. Das
Gelenk ist geschwollen und schmerzt dauernd. Meine Frage ist, ob trotz
geschwollenem Ellenbogen die Dehnübungen durchgeführt werden
können? Wäre Dir sehr dankbar für einen Rat. Vielen Dank und
schöne Grüße!
06.01.10, 09.58h Lieber
Johannes. Das Hämmern war nur ein Auslöser und nicht die Ursache.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenn die Schwellung
schon lange konstant so ist kannst Du mit Dehnen und Hängen anfangen, ev.
am Anfang etwas reduziert langsam rantasten damit es keinen Rückfall gibt.
Ist es erst seit kurzem so geschwollen solltest Du vorher zuerst etwas schonen
bis es zurückgeht. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Anette, Essen
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 16.06 Uhr
Hallo an alle die an einem Tennisarm leiden! Ich hatte seit Monaten
ansteigende Schmerzen. Hatte alles ausprobiert, um eine Operation zu vermeiden.
Da ich Selbstständig bin, wären drei Wochen Gips für mich fast
undenkbar. Letzte Lösung: ein Termin im Krankenhaus! Der Chefarzt war sehr
arrogant und überheblich. Er gab mir eine Spritze und sagte, dass ich
sowieso zur OP käme. Danach bin ich auf diese Seiten gelangt! Nach ein
paar Tagen wurden meine Schmerzen erträglich und nach etwa 3 Wochen merkte
ich fast gar nichts mehr. Allerdings müssen die Dehnübungen
ausdauernd angewandt werden, nur so ein zwei mal, das geht nicht. Supertip, den
ich auch jetzt immer noch anwende, sobald leichte Schmerzen
auftreten!!
05.01.10, 14.38h Liebe Anette. Ja unbedingt
weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und
falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das
Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Markus, Aachen <jce353
yahoo,com>
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010,
13.06 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 42 Jahre alt habe seit Mitte letzten
Jahres Beschwerden im rechten Arm und vor allem in der Schulter. Es wurde
wahrscheinlich durch die Verwendung von Gehhilfen ausgelöst. Ich denke
tatsächlich, das ich durch das Dehnen, was ich jetzt nach dem Studium
deiner Seite auch in mein Krafttrainig einfließen lassen werden, den
Ellenbogen wieder hinbekommen werde. Bei der Gelegenheit werde ich das
Dehnprogramm sicher noch erweitern (is schon blöd, wenn man keine 20 mehr
ist, lol). Am meisten Sorgen macht mir aber meine Schulter, dort schmerzt der
Ansatz direkt unterhalb des Schulterdaches. Es macht sich insbesondere in der
Nacht bemerkbar, wenn ich mich auf die rechte, betroffene Seite lege. Dabei
hört der Schmerz zwar nach einer relativ kurzen Zeit wieder auf, bei der
nächsten Drehung ist er aber wieder da :-(. Vielleicht hilft hier da
Aushängen auch, da mein Physio Rotatorenprobleme ausgeschlossen hat und
meinte, hier wäre die lange Bizepssehne das Problem. Grüße aus
dem Westen Deutschlands ;-) Markus
05.01.10, 12.03h Lieber
Markus. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja
beim Kraft lieber mehr Durchgängen und weniger Gewicht bis alles wieder im
Lot ist mindestens.
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Das mit der Schulter denke ich auch da könnte
das Hängen helfen, diese Querstangen zwischen Gewichtstürmen etc.
hats ja in den Centern genug. Immer in den Pausen dort hängen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Petra Sailer, Schwörstadt <petra-sailer
web.de>
Eintrag vom Montag, 4.
Januar 2010, 10.59 Uhr
Hallo, ich bin 27Jahre und habe mittlerweile
schon seit fast 2 Jahren mit einer Sehnenscheidenentzündung bzw seit ca
1/2Jahr mit einem Tennisellenbogen zu kämpfen. Ich arbeite 8 Std pro Tag
am PC. So habe ich mit dann eine Sehenenscheidenentzündung zugezogen. Nach
5 Wochen Schonung bin ich wieder arbeiten gegangen. Leider ging das ganze nach
paar Monaten wieder los. Bin dann zum Arzt und habe Triam gespritzt bekommen
(Aug 2008). Das ganze wurde im Feb 2009 wiederholt.Seither habe ich noch eine
Nekrose am rechten Ellenbogen und Handgelenk bekommen. Ich war mittlerweile bei
Heilpraktiker (Myoreflex, Ultraschall und Procain bekommen) bei Orthopäde
(Ellenbogenspange bekommen und bei der Krankengymnastik. Ich habe den Sport
schon eingeschränkt würde aber wieder so gerne mit Tae BO beginnen.
Würden Sie hierzu raten? Gestern waren wir z.B. Skifahren und durch den
Steckeinsatz hab ich heute mehr Schmerzen.Ich habe aber wirklich genug von dem
Einschränkungen. Mittlerweile ist mein Rücken auch schon
schwächer geworden. Bitte um kurzen Rat. Ich muss mich endlich wieder
bewegen können. Vielen Dank!
05.01.10, 12.03h Liebe
Petra. Mit Dehnen, Stangehängen und Rückentraining (vorne runter auf
Bock, damit Rückenmuskeln gestärkt werden und ähnliche Uebungen)
wird es Dir schon bald viel besser gehen. Mach keine Spritzen mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung und eben das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
PETER STRIXNER ,FÜRSTENFELDBRUCK <peter_strixner
hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 00.39 Uhr
HALLO ICH BIN 30 JAHRE ALT UND SEIT MEINEM 10 LEBENSJAHR
DARTSPIELER(SPICKERN)DAS HEIST MIT EINEM DART VON ca 18 GRAMM AUF EINE
DARTSCHEIBE(ENTFERNUNG 2,37M)ZU WERFEN!NUN MEIN PROBLEM IST ICH HABE IN MEINEM
ARM UND MEINER SCHULTER(RECHTS!) SCHMERZEN UND IMMER WIEDER AUFGEHÖRT UND
ANGEFANGEN ZU SPIELEN!MICH VERFOLGT DIESES PROBLEM SCHON SEIT CA 16 JAHREN MAL
MEHR MAL WENIGER!ES LÄUFT WIE FOLGT AB!ICH MACHE PAUSE ÜBER EINEN
LÄNGEREN ZEITPUNKT UND FANGE WIEDER AN ZU SPIELEN!SOLANGE DER ARM KALT IST
BIN ICH ABSOLUT LOCKER!NACH EINIGER ZEIT JEDOCH FÄNGT SICH DAS GANZE AN ZU
VERKRAMPFEN UND ICH MERKE WIE SICH DER ABLAUF ÄNDERT UND DER WURFSTIL!DANN
KOMMEN DIE SCHMEZEN UND ICH MERKE WIE SICH BEIM WERFEN DIE SCHULTER HEBT UND
ICH MIT KRAFT ETWAS AUSGLEICHEN MUSS WAS NATÜRLICH DEN ABLAUF ENORM
VERKRAMPFT BIS ZUM FAST NICHT MEHR ARMAUSSTRECKEN FÜHRT!!!!WENN ICH DAS
GANZE OHNE DARTS MACHE UND SOZUSAGEN TROCKENÜBUNGEN BETREIBE HABE ICH AB
UND ZU DAS GLEICHE PROBLEM!IM ALLTAG HABE ICH NUR PROBLEME zb MIT DEM
SCHRAUBENDREHER!(KFZ MECHANIKER)ICH WURDE SCHON MIT STROM BEHANDELT UND
GESPRITZT ALLERDINGS DIE SPRITZEN NUR LINKS!LEIDER OHNE ERFOLG!DAS SCHLIMMSTE
IST DAS TELEFONIEREN!DIE HAND AM OHR UND NACH BEENDIGUNG DAS AUFLEGEN!ICH HABE
DAS GEFÜHL IM ARM EGAL OB MIT RECHTS ODER LINKS DAS ES MIR DA ETWAS IM
ELLENBOGEN IN DER INNENSEITE ABREIST!!!NACH KURZEM AUSSTRECKEN GEHTS DANN
WIEDER!BITTE UM HILFE ODER TIPPS!GRUSS STRIXNER
04.01.10,
07.52h Lieber Peter. Ich denke vor allem das Stangehängen und
zusätzlich etwas Tennisarmdehnung könnte Dir helfen. Aus Erfahrung
denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit
konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder
Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach auch mal
die
Diagnose ob es bei Dir auch auf klassischen Tennisarm anspricht,
könnte sein. Sehr gut wäre das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
René <rene.ruppert
gmail,com>
Eintrag vom Samstag, 2. Januar 2010,
22.11 Uhr
33 Jahre, Tennisarm rechts seit 1.5 Jahren, OP am 16.12. nach
Homann, Wilhelm und noch einen, den ich vergessen habe. Bis jetzt zwickt es
noch und durch die Verlagerung aller Tätigkeiten nach links zwickt es dort
nun ebenfalls ein bisschen, wird aber besser. Meine Fragen: - Ich kann den Arm
noch nicht voll durchstrecken. Es tut im Ellbogenbereich weh (Ober- und
Unterseite). Deswegen kann ich wohl nicht dehnen, oder? Wie sieht es mit
hängen aus? Kann es wirklich gut sein, dass ich mein ganzes Gewicht an
eine gerade wieder heilende Sehne hänge? - Ich habe (besonders im rechten
Arm) Schmerzen (Druckschmerz) an der Hand und in den Fingern. Betroffen sind
die Sehnen des Zeigefingers im mittleren Fingerglied, sowie der Knorpel am
Handgelenk (nähe Handballen). Kann das mit dem Tennisarm
zusammenhängen oder ist hier nach anderen Ursache zu suchen?
René
04.01.10, 12.03h Lieber René. Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wart noch ein paar Tage
und lass es weiter heilen. Du liegst richtig bald mit Dehnen und Hängen
anzufangen sonst könnte der ev. nichtvorhandende Fortschritt durch die OP
in Frust umschlagen. Die Hand/Fingerschmerzen können eine Verlagerung
sein, auch hier kann das Hängen helfen. Ja auch der andere Arm kann/wird
kommen und immer nur operieren?
Infos zu
mehrfache Tennisarme Solltest aber schon mal mit leichtem vorsichtigen
Dehnen und Strecken anfangen.
Lies mal
die Infos zur OP und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Dann so in 1-3 Wochen mit
vorsichtigem reduzierten Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Und beginne mit
der
Dehnübung. Das
Hängen an der Stange ist gut da damit nicht nur der
Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Svennexx, Schleswig-Holstein <interessssant
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag,
29. Dezember 2009, 13.25 Uhr
hallo, ich habe anfang 2006 schmerzen in
den handgelenken sowie tennis- und golferellbogen beidseitig bekommen. durch
regelmässiges dehnen und allgemein eine verbesserte symetrische
körperhaltung haben sich meine beschwerden sehr verringert. ich hoffe,
dass es in den nächsten 1-3jahren dann ganz weg ist. vielen dank für
die hilfe und einen guten rutsch wünscht svennex
31.12.09, 07.43h Lieber Svennex. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und
falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das
Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Annette, Küllstedt <henrikloeffelholz
yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag,
27. Dezember 2009, 22.17 Uhr
Ich bin 48, Und vor 6 Wochen am Tennisarm
Operiert worden. Habe immernoch sehr starke schmerzen, nun aber an anderer
Stelle. Was soll ich nun tun? Ich bitte um schnelle Rückantworten. Liebe
Grüße Annette!
31.12.09, 07.43h Liebe Annette.
Bin leider kein Freund von TA-OPs
Lies mal
die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern
unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an
gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit
negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg
erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
silvie, wuppertal <silvieweinrowsky
web.de>
Eintrag vom Freitag, 25.
Dezember 2009, 21.36 Uhr
hallo! ich habe jetzt seit einigen wochen
schmerzen in der schulter. und nachdem ich letztes jahr sehr erfolgreich
meinen ellenbogen (allerdings am anderen arm) gedehnt habe, hatte ich
gehofft hier eine übung für die schulter zu finden. gibt es eine??
ich bin übrigens 35 jahre alt. gruß und frohe weihnachten!
silvie
31.12.09, 07.43h Liebe Silvie. Schulter: Etwas was
Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen
damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss
und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist,
kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Toro <fuer-forum
t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Dezember 2009, 13.49
Uhr
Hallo, habe seit 1 1/2 Jahren eine Kombination aus Tennisarm und
Golferellenbogen. Entstanden aus einer Überlastungssituation beim
Klavierspiel nach längerer Pause. Ich suche eine Rehaklinik oder andere
Einrichtung in Deutschland, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert und viel
Erfahrung hat. Dabei sollte manuelle Therapie, Physiotherapie und alle anderen
konservativen Methoden (ohne OP!) im Mittelpunkt stehen. Kennt jemand
Adressen??? Viele Grüße
31.12.09, 07.43h Lieber
Toro. Nein, kenne keine solchen Adressen aber: Beim Tennisarm sollte man nicht
nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Die grösste Chance, dass es ohne grossen Aufwand
bald besser wird, hast Du mit meiner Dehnmethode:
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation und
Notizen von
Musiker-Kollegen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Uwe, Goch <fam.verfuerth
freenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Dezember
2009, 17.30 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 43 Jahre alt und hatte vor 7
Jahren das Problem mit dem Tennisarm, zuerst rechts. Nachdem ich über 1
Jahr diverse Therapien, wie Querfriktion, Strombehandlung, Kortisonspritzen
durchgeführt habe und keine Besserung eintraf, entschloss ich mich auf Rat
des Arztes zu einer OP. Danach traten einige Komplikationen auf. Ich hatte
einen großen Bluterguss, der durch das Tragen der Gipsschiene verursacht
wurde. Der Arm schwoll an und der behandelnde Arzt musste das eingedickte Blut
rausquetschen. Nicht sehr angenehm! Danach sah die 10 cm lange Narbe auch lange
ziemlich wulstig aus. Während dieser 1. Phase verspürte ich durch die
einseitige Schonhaltung schon ein Zucken im linken Ellbogenbereich.
Während der rechte Ellbogen keine Probleme mehr machte, gings es leider
mit links weiter. Mal mehr, mal weniger. Durch meinen Beruf bedingt arbeite ich
sehr viel mit einem mobilen Datenerfassungsgerät (Pen-Top), den ich
linksseitig halten muss (3kg Gewicht) und kaum ablegen kann, wegen der
Mobilität. Eine Behandlung mit Röntgenbestrahlung verschaffte
für ca. 1 Jahr Schmerzfreiheit. In den letzten beiden Jahren habe ich dann
aber mehrere Massagen bei diversen Physiotherapeuten, Kortisonspritzen,
Reizstrom, Salben, Eispacks gehabt. Eine erneute Röntgenstrahl-Therapie
(ca 4 Jahre nach der 1.) sollte folgen. Der neue Röntgologe riet mir
aufgrund des Alters und der Spätfolgen davon ab.Ich befolgte seinen Rat.
Letzten Sommer meinte mein (neuer) Orthopäde, ich solle doch mal ein
Stosswellentherapie versuchen. Er hätte damit super Erfahrung gemacht.
Wahrscheinlich meint er die für sich gute Erfahrung zusätzlich "Kasse
zu machen". Nach 5 Anwendungen konnte ich sagen, das war wohl nichts. Ausser
Spesen nix gewesen. Daraufhin suchte ich einen ambulanten Chirurg auf. Von
diesem hatte ich im Vorhinein Gutes gehört. Beispielweise hatte sich ein
Bekannter dort ebenfalls am Tennisellbogen operieren lassen und war sehr
zufrieden. Ausserdem kam bei diesem die minimal invasive OP-Methode zum
Einsatz. Nach 3 Monaten konserrativer Behandlung mit 3 Kortisonspritzen riet er
mir zur OP. Seine Aussage, er hätte eine 99%-ige Erfolgsquote
bestärkten mich in meiner Entscheidung. Am 08.12.09 war es dann soweit,
ich wurde operiert. Nun ist die OP mittlerweile 16 Tage her und ich muss
feststellen, dass ich zu dem normalen restlichen OP-Schmerzen an der
äusserlich gutverheilten, kleinen Narbe noch weiterhin dass alte Problem
habe. Der Schmerz beim Greifen und Ziehen ist immer noch da. Der Chirurg
meinte, dass müsste sich noch geben. Abwarten! Da ich aber kein geduldiger
Mensch bin, habe ich mir bereits die Türreck-Stange bestellt und mit dem
Dehnen angefangen. Die Frage ist, lieber Thomas, kann ich den schon voll
belasten beim Dehnen oder soll ich etwas verhaltener an die Sache gehen? Im
Moment würde ich meinen, dass ich schon etwas zuviel gestreckt habe, da
etwas Ruheschmerz vorhanden ist. Was schlägst du vor? Viele
Grüße und schöne Weihnachten Uwe PS: Leider macht sich der
rechte Arm zeitweise auch wieder bemerkbar, als wenn man nicht schon gestraft
genug wäre!
31.12.09, 07.43h Lieber Uwe. Ja
Ruheschmerz lässt auf temporäres Uebertreiben schliessen, reduziere
auf entsprechendes Niveau und nur langsam über Wochen steigern, das muss
zuerst innerlich noch weiter verheilen und abklingen. Mehrfach und Wiederkommen
ist leider oft normal:
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Deine restlichen Angaben bestätigen meine
bisherigen Erfahrungen und Notizen:
Lies mal
die Infos zur OP,
Infos zu
Stosswellen,
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung,
Lies mal zu
Kortison spritzen. Auch Annette, 3 Einträge weiter oben meldet soeben
erfolglose OP.Bin leider kein Freund von TA-OPs
Lies mal
die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern
unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an
gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit
negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg
erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Ingrid Siebert, Somerset West, Süd Africa <bering
xsinet.co.za>
Eintrag vom
Montag, 21. Dezember 2009, 19.59 Uhr
Ich bin 67 Jahre alt und habe das
Problem seit etwa 3 Jahren. Ich bekam schon ziemlich schmerzhafte
Cortisonspritzen, die überhaupt nicht geholfen haben. Ich mußte auch
meinen Arm total schonen und als ich ihn wieder benutzt habe,war es eher
schlimmer als vorher. Ich bin dann auf Ihre Seite gestoßen und siehe
da,schon nach einigen Tagen mit den Dehnübungen konnte ich wieder Golf
spielen. Ich bin überglücklich! Leider konnte ich bisher hier kein
Türreck finden, aber ich werde schon noch eine Möglichkeit finden.
Ich kann nur Danke, Danke, Danke sagen. Frohe Weihnachten und ein
glückliches Neues Jahr(das auch ich jetzt bestimmt haben werde). Herzliche
Grüße aus SA Ingrid Siebert
15.12.09, 12.03h
Liebe A. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die
Infos zur OP
Infos zu
Stosswellen
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung
Lies mal zu
Kortison spritzen
Infos zu
mehrfache Tennisarme
Lies mal zu
Gips-Problematik
Lies mal nach bei
Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Notizen von
Musiker-Kollegen
Notizen von
Kletter-Kollegen
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms"
Notizen von
Tennis-Kollegen
Notizen von
Golf-Kollegen Dehnübung für die
Hüfte Dehnübung für
Fersensporn Lies mal
über junge Patienten
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich
gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern.
Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Köchling, Münchwilen TG <sumalia
bluemail.ch>
Eintrag vom
Donnerstag, 17. Dezember 2009, 10.03 Uhr
Ich bin 51 Jahre,seit
22.Sept.09 Kassierin in eine sehr grossen Einkaufszentrum.Das Problem am
rechten Arm habe ich seit ca.4 Wochen. Links fängt es auch langsam an zu
schmerzen.Da ich täglich bis zu 10 Stunden an der Kasse sitze und 100te
Kunden bediene, trage ich eine Ellbogenbinde von der Appotheke,benütze
"Voltaren Dolo" oder "Flector Gel" zu Unterstützung.Wenn ich keine Binde
trage sind die Schmerzen am Abend sehr stark. Meine Frage: Ich habe keine
Reckstange,kann ich auch mit vollen Pet-Flaschen diese Übung machen? Und
was kann ich neben dehnen sonst noch tun. Besten Dank Ch.
Köchling
18.12.09, 17.16h Liebe Ch. Könnte sein
ist nur akut und mit etwas schonen falls es geht in kurzer Zeit besser.
Könnte aber auch Tennisarm sein. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mit Petflaschen kann man keine Uebung machen.
Türreck gibts in grossem Coop mit Sport oder Sportdetailhandel kostet
nicht viel, wird Dir so oder so helfen! Mach das!
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung und das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Lebenstedt, Wittlich <achim.lebenstedt
onlinehome.de>
Eintrag vom Mittwoch,
16. Dezember 2009, 11.58 Uhr
45 J. über 20 Jahre Probleme mit
Achillessehne (Fußball geschädigt) Nach 5-6 mal lockerem laufen
sofort wieder Entzündung in der Sehne, mal links mal rechts, was kann ich
tun?
17.12.09, 08.01h Lieber Achim. Die Entzündungen
könnten ev. auch von verkürzten Sehnen stammen und ein Dehnen
könnte helfen. Du musst aber sehr vorsichtig und reduziert vorgehen, d.h.
nicht gleich übertreiben sonst könnte es vorübergehend
schlechter werden, also etwas rantasten und nur über Wochen langsam
steigern. Hier ist die Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt). Melde Dich doch in 8-10 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Anja <montags2004
gmx.net>
Eintrag vom Montag, 14. Dezember 2009,
23.00 Uhr
36 Jahre, seit über einem Jahr Tennisarm erst nur in
einem, schließlich in beiden Armen, wie groß ist der Einfluss einer
Verschiebung eines Halswirbels - alle Physiotherapeuten raten vom "Einrenken"
ab - kann ich trotzdem früher oder später Heilung od. Ausbrennen der
Arme erwarten? Dehnungsübungen mache ich seit einem halben Jahr,
Liegestütze, Hängen am Türreck. Trotzdem stellt sich derzeit
wieder Verschlechterung ein. Parallel zu den Zunehmenden Spannungskopfschmerzen
von der Wirbelsäule her. Der Leidensdruck ist inzwischen ziemlich hoch.
Anja
17.12.09, 08.06h Liebe Anja. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ich würde nicht davon ausgehen, dass der Halswirbel
oder dessen Verschiebung Ursache ist oder Zusammehang hat, würde mich
erstaunen. Stange hängen hilft aber sicher beidem, brauchst ev. noch etwas
mehr Geduld und Durchhaltevermögen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
schaar maria <schaar.maria
hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 14. Dezember
2009, 14.38 Uhr
39 jahre, seit 3 jahren, habe schon mehrere spritzen
und 1 therapie hinter mir - aber keine besserung. wird einmal besser einmal
schlechter
17.12.09, 08.06h Liebe Maria. Probier auch mal
die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach eher keine Spritze mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen Mach weiter mit Dehnen und Stangehängen, das ist
leider die einzig brauchbare Chance, brauchst ev. noch etwas mehr Geduld und
Durchhaltevermögen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sabina Beelen <sabine.hartmann
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 14.
Dezember 2009, 11.49 Uhr
44 Jahre,ich habe seit drei Monaten Schmerzen
im Arm. Ihre Beschreibung passt genau auf Tennisarm. Nun mache ich seit drei
Wochen die Dehnübungen und hänge seit 2 Wochen 8 x täglich 30
Sekunden am Türreck.(Mehr Sekunden schaffe ich nicht) Seit 2 Tagen habe
ich nun Rückenschmerzen, die ich eigentlich noch nie gehabt habe. Kann das
vom Türreck kommen? Meine Schmerzen im Arm haben sich auch noch nicht
gebessert.
15.12.09, 12.03h Liebe Sabine. Probier auch mal
die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ev. das Stangehängen etwas reduzierter
ausführen, d.h. mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen könnte
die Rückenschmerzen beheben. Bleib weiter dran.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Susan Michel ,Bern <michel.blau
sunrise.ch>
Eintrag vom Montag,
14. Dezember 2009, 10.46 Uhr
Alter:41.Problem :seit ca.8 Wochen.
Hallo:ich arbeite im Pflegeberuf.Hatte vor 8wochen plötzlich starke
schmerzen im linken ellbogen.dachte sofort an tennisarm.habe mit
salben,massage,ruhigstellen,dehnen und vieles mehr versucht die schmerzen los
zu werden.es wurde auch etwas besser.mal war es fast weg,dann kam es aber
wieder.jetzt zieht es vom linken daumen über den handrücken bis zum
ellbogen.keine rötung aber leicht geschwollen.schreiben auf der tastatur
schmerzt.rotation gegen aussen schmerzt mehr als die
innenrotation.durchstrecken kaum möglich.war in der zwischenzeit in den
ferien:wärme=hat einigermassen geholfen.doch sobald der arm ruhig in einer
stellung war,dann gebraucht wurde..wurde es wieder schlimmer mit den schmerzen.
ich arbeite im pflegeberuf..brauche deshalb meinen linken arm sehr oft..wie
kann ich mit den schmerzen bei der arbeit umgehen?ist eine besserung in sicht?
danke für die hilfe und antwort.susan michel
15.12.09,
12.03h Liebe Susan. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Auch
das mit dem Daumen tönt nach Verkrampfung, Schmerzen nach Ruhistellen ist
typisch. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Dem Daumen
könnte auch das
Hängen an der Stange helfen. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Patrick Weiler, Andernach <scrum
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9.
Dezember 2009, 14.04 Uhr
Hallo, ich habe seit ca. 2 Wochen das
Tennisarm Problem (linker Arm), was der Test hier auch gerade bestätigt
hat. Seit ca. 1 Woche habe ich auch eine Verspannung in der Schulter und in der
linken Hälfte meines Nackens. Meine Frage hängt das zusammen?? Ich
bin mir nicht ganz sicher, da ich mir auch ein neues Kissen gekauft habe. Ich
denke das ich mir den Tennisarm beim Krafttraining zugezogen habe. Habe jetzt 1
Woche pausiert, möchte aber gerne weitermachen. Ein Trainer hat mir eine
Spange für den Unterarm gegeben. Lohnt es sich diese zu nutzen, oder ist
das eher Kontraproduktiv? Habe heute schon 4 Dehneinheiten gemacht und
verspüre eine "Entlastung". Ich hoffe es geht so weiter und sie
können mir kurz antworten Gruß, Patrick Weiler
10.12.09, 07.30h Lieber Patrick. Die Spange kannst Du vergessen,
bringt nichts, wenn's Dir wohl ist damit schadets aber auch nicht, es erinnert
nur unnötig standig daran, dass man krank ist, was man aber eigentlich
nicht ist. Mit Schulter, Nacken kann es einen kleinen Zusammenhang haben, Du
tendierst vermutlich momentan zu Verkrampfungen und weil Du zu wenig dehnst und
beim Body nur spannst ist das die normale Reaktion der Muskelfasern
(Dauerkrampf), die Schulter und der Nacken werden beim Türreckhängen
(siehe unten) automatisch mit besser. Der Tennisarm ist sicher
hartnäckiger. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das wird bei Dir schnell besser.
Mach beim Fitness weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge, reduziere
generell etwas bis wieder alles im Lot ist und dann langsam aufbauen. Beginne
mit der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst ansonsten überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Ralf <r.mueller01
fraport.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Dezember
2009, 09.46 Uhr
habe jetzt seit etwa 2 Monaten erhebliche Probleme im
Handgelenk, Unterarm ist nicht betroffen, keine klassische
Tennisarm-Problematik (TA hatte ich durch dehnen vor Jahren mal in den Griff
bekommen, Danke hierfür) Orthopäde hat die Hand jetzt durch eine
Schiene ruhig gestellt und mich mit der Aussage "unbedingt schonen sonst wirds
chronisch" nervös gemacht. Ruhigstellen brachte bis jetzt keine Besserung
Jetzt meine Frage: Bei einer klasischen Entzündung, gibt es da Richtwerte,
in welchem Zeitraum sowas chronisch werden kann, wenn ich auf eine Schonung des
Gelenkes verzichte und es doch mit dehnen versuche ? viele Grüße
Ralf
09.12.09, 08.30h Lieber Ralf. Freut mich, dass Dehnen
bei TA geholfen hat. Es gibt keine solchen Richtwerte und was bedeutet schon
"chronisch" bzw. es sind keine fixen Konsequenzen definiert wenn etwas
chronisch ist als nützt es nur beschränkt zu wissen ob es schon
chronisch ist oder nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Ich denke mit Türreck hängen hast Du gute Chancen,
hatte schon viele die das Handgelenk damit kuriert haben, aber besser langsam
angehen und herantasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Corina liebner Freiburg <corina.liebner
arcor.de>
Eintrag vom Samstag,
5. Dezember 2009, 18.00 Uhr
Meine Tochter ist 17 Jahre Alt und sie
spielt Tennis seit August hat sie ein sehnenentzündüng an die knie
scheibe. Welsche therapie ist am besten.
07.12.09, 08.59h
Liebe Gisela. Bei akuten Entzündungen bin ich leider nicht der Spezialist
und für's Knie auch nicht. Viele Grüsse von Thomas
Ev. könnte
Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular /
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm.
Adressen von Orthomolekular-Medizinern in der Schweiz
http://www.feos.ch | Email Infos:
sekreatriat@feos.ch
Oder in einem
seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder
ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber
ausführen.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell,
die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage
dazu: http://goldclub.info
Gisela Ste*inecke <info
gisela-ste*inecke.de>
Email vom Dienstag, 3.
Dezember 2009, 11.33 Uhr
Hallo Tomi Bosshard, beim Googeln nach
"Behandlung Tennisarm" bin ich gestern sehr schnell auf Ihre Seite
gestoßen. Meine erheblichen Schmerzen insbesondere im Oberarm (hatte /
habe ich dann einen "Golfarm"?) begannen letzten Samstag (28.11.), ich kannte
das irgendwie, hatte es schon mal nach irgendwelchen
außergewöhnlichen Aktivitäten mit meinem rechten Arm (starken
Gegendruck ausüben in einer Körperübung gegen eine
Übungs-Partnerin) der insgesamt schon seit längerem - insbesondere am
Handgelenk - unter der umfangreichen Arbeit am PC leidet. Meine Beschwerden wie
beschrieben: extreme Schmerzen, noch schlimmer im Liegen, Schlaffheit und
Kraftlosigkeit, was möglich, erledigte ich wortwörtlich mit Links.
Ich habe gestern Morgen dann sofort mit den Übungen begonnen und die
Besserung trat unmittelbar ein. Bin noch nicht komplett beschwerdefrei, kann
aber wieder alles mit dem rechten Arm tun, wie sonst auch, wenn immer noch
etwas Schmerz da hinten zubei auftritt. Ich habe dann noch eine weitere
Übung dazu genommen: Hände hinter dem Rücken unten zusammen
führen, symptomfreie Hand faßt Hand von schmerzhaftem Arm und dehnt
dabei den ausgestreckten Arm. Wer Yoga macht, kennt diese Übung sicher,
man kann sich dann auch noch vorn nach unten beugen und dabei die
zusammengefaßten Händen und Arme nach oben strecken, etwas bleiben
und natürlich wieder zurück. Das zieht auch etwas, tat und tut aber
ebenfalls sehr gut! Ihnen ganz herzlichen Dank für die tolle Website und
vor allem die Initiative, Ihre Erfahrungen auf diese Weise weiter zu geben!
Wenn ich über die Prämierung von websites zu entscheiden hätte,
Sie wären bestimmt dabei auf den vorderen Rängen! Darf ich von meiner
website einen Link zu Ihrer setzen? Unten finden Sie meine URL. Beste
Grüße, G. Ste*inecke
04.12.09, 10.17h Liebe
Gisela. Ja Du kannst Links setzen wie Du willst. Vielen Dank für das
positive Feedback und die hilfreichen Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben,
hast du gut gemacht und richtig reagiert. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sabine Kar*dos <sabine.kar*dos
yahoo.dem>
Email vom Dienstag, 1.
Dezember 2009, 11.33 Uhr
Hallo Thomas, Danke, dass Du nachfragst. Mein
Text hat es irgendwie nicht bis in das Forum geschafft. Ich bin vor etwa
einem Jahr nach langem suchen, ich hatte starke Schmerzen in beiden Armen
(Tennisarm) endlich auf Deine Seite gestoßen. Nach Kortisonspritzen,
Krankengymnastik (hatte alles nichts genützt) war ich kurz davor meine
Arbeit zu verlieren, da ich sehr viel am PC schreiben muss und die Schmerzen
einfach nicht mehr auszuhalten waren. Seitdem gebe ich jedem diese Seite
weiter ... und es hilft immer! Ich wollte mich auf diesem Weg einfach
endlich bei Dir herzlich bedanken und Dir eine ruhige und besinnliche
Weihnachtszeit wünschen! Eine Frage habe ich noch, vielleicht weißt
du auch hier einen Rat bzw. kennst Übungen. Ich habe starke Verspannungen
im Nacken (dadurch oft Ohrenschmerzen), verspannte Schultern, eine Skoliose
(Brustwirbelbereich) und mein Iliosakralgelenk verschiebt sich sehr oft, sodass
ich sehr eingeschränkt in meiner Bewegklichkeit bin und oft sehr starke
Schmerzen habe. (An die Stange hänge ich mich morgens und abends
tagsüber geht das leider nicht, weil ich auf der Arbeit bin). Vielen Dank
für eine kurze Rückmeldung & alles Gute für Dich und Deine
Familie Sabine
01.12.09, 12.14h Liebe Sabine. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Dem
Stangehängen würde ich für Deinen Fall sehr grosse Chancen
geben, bleib weiter dran damit! Tagsüber hat's ev. hin und wieder einen
Ort an dem man improvisiert hängen kann. Wenn Du immer am gleichen Ort
bist, kannst Du ev. in einen Türdurchgang irgendwo wo's nicht auffält
eine Stange reinklemmen. Sind billig im Internet, z.B. ebay etc.
erhältlich. Stichwort Tür-Reck/Türreck etc.
Ev. könnte
Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular /
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm.
Adressen von Orthomolekular-Medizinern in der Schweiz
http://www.feos.ch | Email Infos:
sekreatriat@feos.ch
Oder in einem
seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder
ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber
ausführen.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell,
die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage
dazu: http://goldclub.info
Koch, Simone aus Hettstedt <simonekoch2001
hotmail.com>
Eintrag vom
Dienstag, 1. Dezember 2009, 10.33 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 43 Jahre
und leide seit einigen Monaten an Hüftschmerzen. Rückenprobleme kenne
ich eigentlich schon immer, was sehr viel mit meiner Arbeit als Sekretärin
und in der Freizeit mit Handarbeiten und Malerei zu tun hat. Zum Ausgleich bin
ich Joggen oder Wandern gegangen. Im vorigen Jahr war ich jeden Tag eine
große Strecke mit dem Hund, hauptsächlich wegen einer schweren
Depression, die ich damit bekämpfen wollte, unterwegs. Seit Oktober
vorigen Jahres gehe ich nun wieder arbeiten und somit fehlte es mir an der Zeit
für meine ausgedehnten Spaziergänge. Besser gesagt, ich habe mir die
Zeit nicht genommen. Da mir das aber zunehmend fehlt und meine Psyche wieder
auf dem Weg nach unten war, wollte ich wieder raus. Am Anfang lief das ganz
gut, doch plötzlich bekam ich nach 3 km leichte Schmerzen in der
Hüfte, direkt im Gelenkbereich - zumindest fühlt es sich so an. Jetzt
ist es so, dass die Schmerzen schon nach 200 m anfangen und zum Teil so
stárk sind, dass ich nicht mehr laufen kann. Normalerweise lassen sie
bei Ruhe nach oder merke gar nichts, nur wenn sie sehr heftig sind, dann habe
ich sie auch in der Nacht, weiß dann nicht wie ich liegen soll. Hinzu
kommt, dass meine Sehstärke schwächer geworden und es mir ab und an
schwindlig ist. Nun meint meine Ärztin dass ich zum MRT für den Kopf
soll und es könnte auch an den Tabletten liegen, normale
Alterserscheinungen oder auch Arthrose sein kann usw. usw.... Ich habe mir erst
einmal Deine Tipps für die Hüfte ausgedruckt und werde heute noch mit
den Dehnübungen anfangen. Deine Meinung wäre mir trotzdem wichtig.
Vielen Dank! Liebe Grüße Simone
01.12.09, 12.40h
Liebe Simone. Meine Frau, jetzt 49, hatte das Gleiche vor ein paar Jahren, auch
bei ihr meinte man ein Gelenkproblem sei die Ursache, war reine
Muskelverspannung. 43 ist zu jung für Arthrose, mit 63 vielleicht eher.
Das Türreck-Hängen wir mit der Hüfte helfen, aber vor allem
deine Rückenprobleme lösen können! Du bist sicher bald ein neuer
Mensch, in jeder Beziehung. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und
schon richtig hier. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Und betreffend Depression solltest Du die Chance nutzen und Dich
mit vermehrt mit der Bibel beschäftigen. Jesus Christus ist unsere einzige
Hoffnung. Lies mal das Johnannes-Evangelium durch. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Wolvers, Sigrid aus Bonn <Wolvers
netcologne.de>
Eintrag vom Donnerstag,
26. November 2009, 11.41 Uhr
Hallo Thomas, hier ist Sigrid aus Bonn, 56
Jahre. Meinen Tennisarm rechts habe ich seit Ende Juli 09. Nachdem die 1.
Übungsart keine Verbesserung darstellte, habe ich auf Dein Anraten die 2.
Dehnübung gemacht. Das ist jetzt ca. 6 Wochen her. Habe aber kaum eine
Verbesserung meiner Situation damit erreichen können. Ärztlicherseits
mache ich manuelle Therapie (das 2. Rezept ist fast durch) und der
Orthopäde hat mir 7 Einheiten Röntgenbestrahlungen auf den Ellenbogen
verordnet. Das will ich aber nicht machen. Er bot mir dann noch
Stoßwellentherapie an, pro Behandlung 51,40 . Er meinte, ich
brauche davon 3 Stück. Dann wäre es zu 95 % weg. Ich bin da aber sehr
skeptisch. Was hälst Du von der Stoßwelle ? Nun habe ich mir noch
das Türreck schenken lassen und habe vor 2 Tagen mit dem Hängen
angefangen. Falls das dann auch nicht zu einer Linderung der Schmerzen
führen sollte, muß ich sehen, was es sonst noch für
Möglichkeiten gibt. Wie lange soll ich das Hängen an der Stange
durchführen? Ich danke Dir für Deine Antwort und evtl. für
weitere Tipps. Viele Grüße Sigrid
27.11.09,
08.19h Liebe Sigrid. Röntgen würde ich nie machen:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung und auch Stosswellen kann ich nicht wirklich
empfehlen:
Infos zu
Stosswellen. Und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Führe das Stangehängen
nach Anleitung aus:
Hängen an der Stange. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Thomas, Fürstenfeld <toms450
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 22.
November 2009, 22.42 Uhr
hallo, habe das problem eines tennisarms
(beidseitig!) nun schon bald 2,5 Jahre. spritzen helfen immer ca. 3 Monate,
dannach entsteht eine art panthomschmerz an der aussenseite des ellenbogens.
von da weg ist es nur noch kurze zeit und der schmerz ist wieder in vollem
umfang da. ich versuche schon längere zeit zu dehnen, aber ich habe eher
mehr schmerzen nach dem dehnen (handgelenk) und kann eigentlich das handgelenk
sehr weit eindrehen ohne einen dehneffekt zu erzeugen. stehe kurz vor einem
op-termin, bin mir aber nicht sicher ob das hilft. vielleicht hast du ein paar
infos für mich, danke, thomas
24.11.09, 11.15h Lieber
Thomas. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. OP kann ich leider nicht empfehlen:
Lies mal
die Infos zur OP Mach keine Spritzen mehr gibt Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen und
Infos zu
mehrfache Tennisarme und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Um das mit den Hangelenken zu
umgehen würde ich zu
der
Dehnübung vor allem das
Hängen an der Stange machen, es schont Handgelenk und da
damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse
andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer
hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt
oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr
als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sabine Spa*hn <bayer_s
yahoo.de>
Email vom 23.11.09
Hallo Thomas,
ich habe auch meinen schmerzenden Ellenbogen mit deinen Dehnübungen, vor
längerer Zeit , nach ca 3-4 Monaten weggehabt. Meine Frage bezieht
sich nun auf meinen Mann, welcher seit Juni Schmerzen aussen/oben am Ellenbogen
hat. Wird heiss / manchmal etwas dick !!! zuerst hat er es ebenfalls mit Dehnen
/ Traumel probiert, mit kleinen Fortschritten, da er aber etwas ungeduldig ist
, hat er sich dann vom Hausarzt Cotison spritzen lassen -ca 6 x - der Erfplg
war aber schon kurz nach der letzten Spritze zunichte. Dann haben wie es mit
Voltaren Gel + kühlen + probiert und kaum hat er nach den ersten
Besserungen wieder aufgehört , und den Arm stärker belastet - ging es
wieder los. Mittlerweile kommt nur noch Dehnen, Traumel, kühlen, (
Kohlwickel ohne Erfolg ) Einreibungen mit Melissengeist/Franzbranntwein dran,
aber mit mässigem / relativ wenig Erfolg. Wollen nun mal Quarkwickel
probieren. Er hat nun immerhin mal erkennen müssen, daß er nicht zu
ungeduldig sein darf - was ihm aber schwer fällt, und will auf gar keinen
Fall Spritzen. Weisst du sonst noch eine Methode , mit dem wir probieren
können die Entzündung einzudämmen ? Hinzu kommt , daß er
seit ca 25 Jahren an Morbus Bechterew mit starkem Verlauf erkrankt ist - sind
auch schon mehrfach in der Uniklinik Balgrist gewesen, da diese , zusammen
abrbeitend mit der Berliner Charite; führend in der Bechterew Forschung
ist - und für uns viel näher ist . Herzlichen Dank im Voraus,
wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Woche. Viele Grüsse,
Sabine
24.11.09, 11.15h Liebe Sabine bzw. Mann: Probier
auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, gibt
Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen. Quark ist nicht schlecht, wenn es eine akute
Entzündung ist, was es sein könnte. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Jens, Demmin <jh7
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 21. November 2009,
23.45 Uhr
Hallo, ich bin 31 Jahre und habe seit gut einem Jahr
Schmerzen in den Daumen und Zeigefingersehnen im Handsgelenksbereich Schmerzen
bei Belastung. CT und Röntgen haben nichts ergeben. Ultraschall, Manuelle
Th. und Akupunktur 9 mal hbaen nichts gebracht. nun fängt mit unter auch
schon die Linke Hand (Linkshänder) an. Ich bin Musiker und spiele Gitarre
und Djembe (afrikanische Trommel. So langsam schlägt sich das Schonen und
Umhergegurke zu den Therapien nicht nur auf mein Geldbeutel aus, sondern was
viel schlimmer ist, auch auf mein Gemüt. Vielleicht kannst du mir ja was
hilfreiches dazu schreiben. Viele Dank. Gruß Jens
24.11.09, 11.15h Lieber Jens. Lies auch hier
Notizen von
Musiker-Kollegen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Könnte klassische
Entzündung sein oder eben auch nicht, ich denke eher nicht. Etwas was
Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Andrea, Bad Neustadt <any.hoffmann
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 17.
November 2009, 20.18 Uhr
Hallo, meine Tochter ist 27 Jahre alt und hat
Probleme mit beiden Hallux. Ein Fuß schmerzt schon. Bleibt nur eine OP
oder kann man auch mit dehnen was erreichen. Zum Schlafen legt sie spezielle
Kunststoffschienen an, aber die nutzen leider auch nicht. Haben Sie noch einen
anderen Rat als OP? Danke Andrea
18.11.09, 08.52h Liebe
Andrea. Hallux: Man nimmt den grossen Zehnen mit den Fingern des Armes der
anderen Körperseite, gegenüberliegener Arm also linker Fuss, rechte
Hand. Man zieht den grossen Zehen nach vorne, streckt ihn nach vorne, lockert
ihn. Dann bringt man mit dem Zeh mit den Fingern zu einer grossen kreisenden
Bewegung bei welcher man den Zeh etwas nach vorne zieht und nach aussen. Nach
aussen heisst dorthin wo er hin sollte, nicht verbogen nach innen zeigend
sondern gerade nach vorne wozu man ihn konträr in die andere Richtung also
nach aussen kreisen lässt. 2-3 Minuten, wenn möglich mehrmals
täglich. Nach ein paar Wochen sollten sich erste grössere
Fortschritte einstellen. Hallux ist im Prinzip Arthrose jenes Gelenkes des
grossen Zehs. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Daniel Brackrock, Berlin <lienadb
freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 17.
November 2009, 10.08 Uhr
Ich kann es nicht glauben!!! Das gibt es doch
garnicht! Seit 5 Wochen habe ich einen Golferarm wahrscheinlich vom Tischtennis
spielen. Tischtennis ist meine Leidenschaft dazu bau ich jedes Wochenende an
meinem Eigenheim. Und dann das!! Alternativen:
Gibsarm,Spritzen,operrieren,ruhig stellen ich konnte es nicht glauben.Ich habe
Ultraschall verschrieben bekommen und der Therapeut massiert genau am Ansatz
also da wo es richtig schmerzt. Der Erfolg ist eigentlich nicht so doll. Habe
gestern die Dehnübungen Variante 1 und 2 durchgeführt unglaublich
sofort war eine Besserung zu spühren. Werde die Übungen jetzt
täglich durchführen. Tischtennis habe ich auf ein minimum
zurückgeschraubt aber verzichten will ich nicht. Ich bin so dankbar
endlich selber etwas gegen dieses Leiden tun zu können. Kann ich das
massieren direkt in die Schmerzstelle weiterführn oder sollte ich das
lieber lassen? Was kann ich noch tun um der Sache Herr zu werden? Habe auch
eine Epicondylitisspange, sollte ich die beim Tischtennis und auf meinem Bau
tragen oder lieber ganz weglassen?Vielen Dank für eure Hilfe ich kann euch
garnicht sagen wie Dankbar ich bin!!!LG Daniel
18.11.09,
08.52h Lieber Daniel. Ja manchmal geht es sehr schnell. Kann dann auch mal ein
kleine Durststrecke geben. Die Erfolgsmeldung freut mich. Jetzt einfach
dranbleiben mit Dehnen. Die Epispange kannst Du vergessen, erinnert Dich nur
immer, dass Du krank bist, was aber nicht stimmt. Massieren nützt nichts,
ausser Du fühlst Dich besser so, es schadet nicht. Es geht nur um den
verkrampften Muskel, die Schmerzstelle interessiert nicht, das ist nur Symptom.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Anette Br*ehm <anm*abre
web.de>
Email vom Sonntag, 15. November 2009,
08.34 Uhr
Auch mir hat es geholfen ich danke euch herzlich für
diese Seite!!! Nach erfolgloser manueller Therapie bin ich auf diese Seite
gestoßen, mache Übungen an meiner Stange und Dehnübungen.
Habe keine Schmerzen mehr und bin sehr sehr glücklich darüber.
Annette
16.11.09, 08.11h Liebe Anette. Vielen Dank für
das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit
absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Fellmer, Berlin <melaniefellmer
gmail.com>
Eintrag vom Sonntag,
8. November 2009, 08.34 Uhr
49 jahre, mein Tennisarm habe ich
erfolgreich behandelt, grandios aber nun habe ich seit 7 Monaten ein
Schulter arm Syndrom d.h. bestimmte Bewegungsabläufe schmerzen arg auch
nachts...was kann ich da tun? Vor allem in den frühen Morgenstunden, mit
quälenden Schulter und Oberarmschmerzen zu tun...aber auch Tags sind
manche Bewegungsabläufe nicht möglich. Welche Übungen empfehlen
Sie mir? Lieben Dank M. Fellmer
10.11.09, 08.11h Liebe
Melanie. Tönt ganz nach Verkrampfungen. Probier mal das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Vielen Dank
für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg
damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Alex Berlin <ray.ray
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 5. November 2009,
22.12 Uhr
42 alt. Seit ca. 2 Monaten bekam ich akute Schmerzen am
rechten Ellenbogen. Beim Orthopäden hab ich Ibuphirin-Tabletten bekommen
und drei Kortisonspritzen, dann waren die akuten Schmerzen weg. Der Art meinte,
es wird sich selbst heilen, ich sollte nur meinen Arm schonen. Aber vor 2
Wochen hat der Arm wieder geschmerzt und unglücklicherweise bekam ich noch
eine Kortisonspritze und seitdem geht es rückwärts. Habe eine
MTR/Radiologie gemacht und der Orthopäde meint, mein Ellenbogen ist in
Ordnung. Die Schmerzen sind jetzt auch am Schulter. Beim Neurologen habe ich
keinen Termin bekommen, muss mehr als einen Monat warten und schlucke zur Zeit
Diclofenac, der den Magen kaputt macht. Hoffentlich werden mir diese
Dehnübungen helfen, weil Volteren und Bondagen nichts mitgebracht haben.
Ich habe gehört, dass die Akupunktur helfen könnte. Würde sehr
dankbar, wenn jemand mir seine Erfahrungen mailen könnte. Danke!
06.11.09, 08.17h Lieber Alex. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden und hat
noch keinen geheilt:
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Akkupunktur bisher noch nie
Erfolg gebracht.
Details zu
Akupunktur. Hier kannst Du lesen, dass Ruhigstellen schadet:
Lies mal zu
Gips-Problematik. Die Medis bringen dem Tennisarm wenig bis nichts. Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst schnell erste Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Marion Prause <marion
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4.
November 2009, 21.42 Uhr
Hallo, ich bin 43 Jahre und habe seid dem
Sommer wahnsinnige Schmerzen im linken Ellenbogen. Eine Cortisonspritze habe
ich schon bekommen, danach konnte ich den Arm zwei Tage lang nicht mehr
bewegen, habe aber danach genau 3 Wochen keine Schmerzen gehabt. Jetzt habe ich
vom Hausarzt eine Manschette bekommen (habe beim Orthopäden erst einen
Termin in 3 Wochen), die ich aber nur beim arbeiten tragen soll. Das ist auch
ganz angenehm, aber wenn ich hier lese, ist das gar nicht so gut. Soll ich die
Manschette weiterhin tragen? Seit ein paar Wochen mache ich weder
Muskeltraining, noch Nording-Walking, weil ich nach dem Sport noch
größere Schmerzen habe. Aber der Sport fehlt mir so, ich habe aber
Angst, dass es noch schlimmer wird. Mit dem Dehnen fange ich sofort an,
vielleicht hilft dass ja. Denn die ständigen Schmerzen, trotz Ibuprofhen
800 machen einen ja fast wahnsinnig. Über eine baldige Antwort würde
ich mich sehr freuen. Viele Grüße Marion
06.11.09, 08.17h Liebe Marion. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden und hat
noch keinen geheilt:
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Manschette schadet nicht,
bringt aber auch nichts, sie erinnert Dich nur immer an das Problem, das
betrachte ich als negativ, aber wenn Du Dich damit besser fühlst verwende
sie weiter. Die Medis bringen dem Tennisarm wenig bis nichts. Hier kannst Du
lesen, dass Ruhigstellen schadet:
Lies mal zu
Gips-Problematik. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst schnell erste Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Christiane Lö*big <Loebig*XT
web.de>
Eintrag vom 04.11.2009
Hallo, Herr Bosshard, mein Name ist Christiane Löbig (37,
Deutschland). Durch einen Zufall bin ich Anfang 2009 auf Ihre Internetseite
gestoßen. Sie haben mir bezüglich des Tennisarm sehr geholfen
(Dehnen + Aushängen). Habe jetzt Ruhe! Leider bin ich wohl genetisch
mit schlechten Bindegewebe ausgestatt, sodass ich jetzt gleiches Problem am
Fuß (Fußballen) habe. Auch hier habe ich deutsche Ärtze hinter
mir, die mir sagten, Spreizfuß mit durchgetretenem Fußgewölbe.
Durch einen Zufall bin ich in einem KIESER-Studio zu einen Arzt gegangen: er
hat sich meinen Fuß mal richtig angeschaut und meine, es ist die
klassische Überlastung (Sehnenansatz, ähliches Problem wie am Arm).
Nun meine Frage: kann ich auch hier am Fußballen mit Dehnübungen
arbeiten (wenn ja, welche). Was hilft sonst? Über eine Rückantwort
wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen aus
Deutschland Christiane Lö*big
04.11.09, 10.24h Liebe
Christiane. Tönt wie wenn die Fersensporn-Dehnung nicht helfen wird in
diesem Fall, aber wieso nicht mal probieren, nützts nichts schadets
nichts. Vermutlich brauchst Du eine Dehnung die den grossen Zeh hochzieht
und/oder runterdrückt, probier selber mal, wenns an der Symptomstelle
spannt, zieht oder schmerzt bist Du richtig. Sonst frag in einem guten
medizinischen Fitnessstudio einen Leiter oder einen med. Physio etc. Probier
mal Dehnübung
für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals
über den Tag verteilt). Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir
erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
E., München
Eintrag vom 02.11.2009
Ja sowas.
Trotz der unklaren Diagnose (siehe 2 weiter unten) - Dehnung
durchgeführt, nach zwei Tagen völlig schmerzlos; und das nach
mehreren Wochen Schmerzen und diversen anderen Versuchen. Faszinierend.
Tausend Dank!
28.08.09, 12.15h Lieber E. Vielen Dank
für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg
damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch E., München
Eintrag vom 30.11.2009
33 Jahre. Vor kurzem
wieder mit Badminton angefangen, ansonsten gut sportlich (regelmäßg
Krafttraining u.a.). Ich bin nicht sicher ob es überhaupt ein
Tennis/Golferellenbogen ist. Die beiden Tests von hier (Mittelfinger hochziehen
bzw. Ringfinger runterdrücken) lösen den Schmerz nicht aus (von der
Lokalisierung am Ellenbogen her würde es aber passen). Wenn ich den
gesamten Arm (v.a. Oberarm) isometrisch anspanne, schmerzt es. Der Schmerz ist
ursprünglich und auch wiederholt ausgelöst durch komplettes Strecken
des Arms bei Rückhandschlägen. Ich kann ihn auch durch komplettes
Anwinkeln (und noch mit den Muskeln etwas "nachdrücken") gut
auslösen. Könnte das trotzdem ein T-E sein, oder kann man das bei den
Symptomen nahezu ausschliessen?
zörb, kaarst <gerd-zoerb
arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 1.
November 2009, 13.44 Uhr
65 - 2J Sportschütze,
Streckmuskelschmerzen beim Pistole halten.
04.11.09.08.51h
Lieber Gerd. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Chris <chrizzelschizzel
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 31. Oktober 2009,
19.54 Uhr
Servus. Ich bin mir relativ sicher das ich einen Tennisarm
habe. Alle symtome treffen zu. Nur bei mir kommt hinzu das, wenn ich den Arm
kommplett durchstrecke und den Handrücken nach hinten ziehe, dass das
Ellenbogengelenk dann knackt bzw. es will knacken. Trifft die Diagnose
Tennisarm dann auch zu ??? Ich bin schon fleißig am Dehnen! Ps.Hatte auch
mal einen Golfarm am anderen Ellenbogen, habe nun keinerlei Probleme mehr dort
-> Dank des Dehnens! Danke =)
26.10.09, 08.36h Lieber
Chris. Ellenbogenknacken kommt vor, hat aber keinen direkten Zusammenhang. Das
Türreckhängen könnte dem auch Abhilfe schaffen! Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Franziska Egloff- Bögli <franziska.egloff
tele2.ch>
Eintrag
vom Mittwoch, 28. Oktober 2009, 11.25 Uhr
Ich bin 47Jahre alt. Habe
gleichzeitig mit Diskushernie HWS 5/6 und entsprechenden Einschränkungen
links, nun noch einen Tennisarm rechts. Auch schmerzen mich inzwischen nachts
die Hüftgelenke und seit 4 Jahren beide Knie bei Belastung wie nach unten
Laufen, Schwerpunkt links. Vor 2 Jahren hatte ich eine operierte Diskushernie
Lendenwirbelbereich rechts. Ist dir übrigens schon aufgefallen, dass
solches oft zusammenfällt mit psychischen Belastungen? Bei mir begann
alles mit dem Fremdgehen meines Mannes im 05. Ende dieses Jahres werden wir uns
scheiden lassen, und nun kurz vor der Scheidung habe ich plötzlich
überall Beschwerden - obwohl ich sie will diese Scheidung und es mir nicht
mehr so schlecht geht.... OK, habe deine Seite gelesen und mit
Dehnungsübungen begonnen - der Schmerz im rechten Arm hat sich sofort
etwas verbessert. Habe nun ebenfalls mit Hängen begonnen, an einem
Treppengeländer, das sollte ja auch gehen. Nun kriege ich aber Schmerzen
beim Hängen unter der rechten Achsel. Habe auch Angst wirklich das ganze
Gewicht nach unten fallen zu lassen und halte es deswegen nicht lange aus, habe
auch das Gefühl von zuwenig Kraft in den Händen. Herzlichen Gruss
Franziska
29.10.09, 07.34h Liebe Franziska. Ja wir sind
zwar nicht unser Körper, aber wir wohnen darin und wenn die Psyche leidet,
dann manifestiert sich das oft im Körper, wei ein Magengeschwür vom
Aergern etc. Mach die Scheidung wenns geht ohne viel Nervenkrieg, besser mal 5
gerade sein lassen, da der Aerger Dir mehr schaden könnte als ihm. Du
solltest wirklich eine richtige Stange besorgen, da du dann im Türrahmen
fixiert unten aufstehen kannst, etwas Gewicht abfangen mit den Füssen und
alles in dem Bereich halten in dem es der Achsel nicht so schmerzt. Deine
Diskushernie und der Tennisarm werden es Dir danken! Auch auf die Hüfte
hat es positive Auswirkungen, musst aber ev. doch noch die Hüftdehnung
machen: Dehnübung für
die Hüfte. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und
jetzt Lies
mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das im Knie könnte sich
um Abnutzung im Miniskusknorpel handeln, muss aber nicht schlimmer werden, kann
auch wieder besser werden. Nimm was aus der Apotheke für Knorpelaufbau,
ist zwar schwierig aber ein Versuch ists wert (Muschelextraktkapseln oder
Haifischknochenkapseln). Das wird bald wieder. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Chris Homburger, Halle Saale <homburger-chris
gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 25.
Oktober 2009, 22.59 Uhr
Hallo mein Name ist Chris, ich bin 19 Jahre
alt. Bin Tennisspieler seit ungefähr 15 Jahren. Seit dem Dezember letzten
Jahres habe ich ziemliche Probleme mit meinem linken Fuß. Im Januar
diesen Jahres ging ich dann zum MRT - Diagnose: Entzüdung im linken oberen
Sprunggelenk. Hatte bis dato Krankengymnatik, und etwaige Medikamente,
besonders IBU 400, 3 mal am Tag. Kein Arzt konnte mir bis September diesen
Jahres wirklich helfen. Ich war bei zich Orthopäden, Chirugen,
Internisten. Sogar in verschiedenen Krankenhäusern und
Univerisätskliniken habe ich vorgesprochen, aber keiner konnte mir helfen.
Dann habe ich doch den Mut gefunden mich nochmals ein bisschen besser zu
informieren und bin auf eine sehr gute Orthopädin aufmerksam geworden und
habe dann bei ihr vorgesprochen. Sie schickte mich zum Röntgen Diagnose:
Plantarer Fersensporn. Seitdem habe ich Ultraschallbehandlungen und habe zwei
Fersenkissen verschrieben bekommen. Seit ungefähr 7 Tagen führe ich
auch die hier beschriebenen Dehungsübungen durch, ungefähr 15 Minuten
über den Tag verteilt, meist im 5 Stunden Takt. Trotzallen habe ich noch
ziemliche Schwierigkeiten. Meine Frage: Nach dem Dehnen, tut mein Fuß
immer etwas mehr weh, ist das normal? Oder mache ich etwas falsch? Besonders
auch wenn ich mich hinlege, oder nen paar Minuten auf der gleichen Stelle stehe
habe ich Schwierigkeiten wieder in den Lauf zu kommen und ein stechender
Schmerz unter der Ferse kommt hervor. Aber bei ständiger Bewegung treten
kaum Schmerzen auf. Auch beim Bücken komme ich mit meinen linken Bein
nicht sehr weit runter, meine Beine verschieben sich dann. Was könnte ich
dagegen machen? Für eine aufschlussreiche Antwort danke ich sehr.
Chris
27.10.09, 09.36h Lieber Chris. Mach weiter mit der
Fersensporn-Dehnung, in 2-3 Wochen siehst Du mehr vom Erfolg. Mehr Schmerzen
kurz danach is OK, aber nach wenigen Minuten muss es auf altem Niveau sein,
sonst dehnst zu zu stark, in diesem Fall etwas reduzieren damit es weniger
"zieht" während der Dehnung, dafür Dehnung lieber etwas länger
halten. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Es könnte Deiner Fehlhaltung, was ev.
eine Mitursache ist des Fersensporns helfen! Bei Dir hat es durch diese Dauer
hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt
oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr
als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in
3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Kieselbach, Conny, Marburg <qietsche_ente
yahoo.de>
Eintrag
vom Samstag, 24. Oktober 2009, 12.54 Uhr
Hallo! Ich bin 47 Jahre alt,
arbeite in einem Sekretariat (viel am PC) und habe seit ca. 6 Wochen einen
stechenden Schmerz im li. Ellenbogen. Nachdem erst ein Kubitaltunnelsyndrom
diagnostiziert wurde, kam die Untersuchung der Nervenleitfähigkeit (nicht
gerade angenehm...). Der Nerv ist in Ordnung. Der Orthopäde hat diese
Woche eine Knochenhautentzündung festgestellt, ich soll die verschriebenen
Ibuprofen 600 zu Ende nehmen und wenn es dann nicht besser ist,
Cortisonspritzen bekommen. Helfen in meinem Fall die beschriebenen
Dehnübungen auch?? Ist eine Knochenhautentzündung das Gleiche wie ein
Golf-/Mausarm? Vielen Dank für Ihre Antwort vorab !!
27.10.09, 09.36h Liebe Conny. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Syndrom-Diagnosen sind oft Fehldiagnosen!
Lies mal nach bei
Syndromen Mach kein Kortison, das gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Hutmacher, Astrid, Gifhorn <astrid.hutmacher
web.de>
Eintrag vom Freitag, 23.
Oktober 2009, 19.11 Uhr
Alter 50, mit 18 ersten Bandscheibenvorfall, 2
weitere, 86 und 96, seit Jahren Beschwerden mit Schulter rechts und Ellenbogen
(wurde schon Erguss diagnostiziert, Tennisarm), massive Bouchard-Arthrosen an 3
Fingern links und diskret am Zeigefinger rechts (fällt Hängen an
Stange aus), beginnende Rhizarthrosen. Jetzt gestellte Diagnosen durch
Szintigraphie: Facettengelenksarthrose LWK 4/5 links, Osteochondrotische
Veränderungen LWK 5/SWK 1, arthrotische Veränderungen i. linken
Kiefergelenk, degenerative Veränderungen PIP II bis IV, beginnende
Rhizarthrosen, Ansatztendinosen Sitzbeinhöcker bds., Fersensporne in
beiden Füßen wurden diagnostiziert, ohne große
Untersuchung.Morbus Bechterew positiv.Bin trotz allem noch gut drauf, versuche,
das Beste draus zu machen. Helfen da in irgendeiner Weise noch
Dehnungsübungen? Habe außerdem überdehnbare Gelenke. Habe immer
leichten Sport getrieben, bin sehr schlank.
27.10.09,
09.40h Liebe Astrid. In Deinem Fall würde ich die Fersensporn Dehnung
machen, das Hängen an der Stange und Falls Du im Gesäss/Oberschenkel
ebenfalls Schmerzen hast auch die Hüftdehnung. Investiere täglich 15
Minuten total und in 1 Monat wirst Du bestimmt an mehreren Stellen grosse
Verbesserungen erreichen. Dehnübung für die
Hüfte hier die Dehnübung für
Fersensporn Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Tina Berger, Solingen <ti_berger
web.de>
Eintrag vom Freitag, 23.
Oktober 2009, 09.26 Uhr
Hallo, habe seit Anfang 2009 Probleme mit
meinem rechten Ellenbogen/Arm. Habe erst Schmerzen ignoriert, weil ich gedacht
habe, geht schon wieder vorbei, aber die Schmerzen wurden schlimmer. Liegt
denke ich v.a. an meinem Beruf. Bin in der Ausbildung zur technischen
Zeichnerin und musste 8 Wochen lang Metall von Hand feilen und sägen
(wisst ihr wie hart Metall sen kann???*lach*) Jedenfalls hat mir dann der
Orthopäde spritzen verpasst, hat nichts geholfen, habe dann eine Bandage
bekommen, die die Sehnen und Muskeln Richtung Sehnenansatz ziehen sollte. Mit
Bandage gings besser, aber sobald ich sie abnahm, waren die Schmerzen umso
schlimmer. Hab die Bandage 4 Monate täglich mehrere Stunden getragen.
Keine Besserung. Röntgenbild. Habe auch einen kleinen Knochensplitter der
vermutlich am Sehenansatz reibt(Verletzung muss schon über 10 Jahre her
sein). Krankengymnastik für 6 Sitzungen verschrieben bekommen, hätt
ich mir auch schenken können(war der falsche Krankengymnast) bin jetz
wieder bei der fünften Sitzung Krankengymnastik (TOP Krankengymnast), der
hat mir schon gesagt, dass er das in so kurzer Zeit kaum hinbekommen wird. Hat
MRT vorgeschlagen. Mache seit August die Dehnübungen, habe
zwischenzeitlich nochmal Spritzen bekommen und jetz noch leihweise für
drei Monate ein elektrisches Impulsgerät. So gut wie keine Besserung.
Liegt es vielleicht doch an dem Knochensplitter? Orthopäde sagt nicht
operieren. Chirurg ist da viel eher/schneller zu bereit. Die Dehnübung
habe ich ja schon eine ganze Zeit angewandt seit August) habe aber das Problem,
dass ich mein Handgelenk überdehnen kann (kein 90° Winkel sondern eher
110°;kann auch den Daumen problemlos ans Handgelenk klappen, ist halt ne
Anomalie meiner Hände). Dann tut das Handgelenk weh, aber einen leichten
Dehnschmerz im Unterarmmuskel spüre ich trotzdem nicht. Kann ich die
Übung abändern? Oder doch Op wegen des Knochensplitters? Hab nur
Angst, als Zeichner brauche ich meinen rechten Arm (wir zeichnen in der
Ausbildung noch von Hand) aber ich merke, dass auch PC-Arbeit nicht gut ist.
Würde eine OP auch bis Mai nächstes Jahr rausschieben, da wir im
April Zwischenprüfung haben, solange muss ich auf jeden Fall mit den
Schmerzen klarkommen. Benutze meinen Arm auch bei allen Dingen, weil ich mir
sage, dass es nichts bringt ihn zu schonen, außerdem bin ich ein echter
Analphabet was Dinge mit links ausführen angeht ;-) Gibt es hier
vielleicht einen Rat für mich. Tina
27.10.09, 09.36h
Liebe Tina. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Egal welche OP, ich würde das erst bei
absoluter Verzweiflung machen, das kann ireversibel auch verschlimmern
Lies mal
die Infos zur OP. Mach kein Spritzen mehr, gibt Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Bandage bringt nichts, aber
tragen ist OK wenn Du Dich besser fühlst. MRT und Gymn wird nichts
nützten. Der Splitter ist vielleicht wie Du sagt schon Jahre da und kein
Problem, auch heute nicht, aber wer lange sucht wird immer was finden, aber ob
das die Ursache ist bezweifle ich eher. Das Handgelenk überdehnen am
besten mit Stange hängen anstatt Dehnung mit der Hand! Sehr gut wäre
auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 1-2
Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Jorge, Eschweiler
Eintrag vom 21. Oktober 2009
Ich,
45, habe jetzt bereits seit 7 Monaten Probleme mit dem rechten Ellbogen und
kann seitdem auch keinen Sport mehr machen. Habe eigentlich alles probiert
(Friktionsmassage, Cortisonspritzen, Voltaren, Ibuprofen 600, Ruhigstellen,
Minimalinvasive OP, etc.), nichts hat geholfen. Nach der OP sind zwar die
eigentlichen Tennisarmsymptome etwas weggegangen, aber der Ellbogenknöchel
schmerzt trotzdem noch extrem. Das Dehnen habe ich auch probiert, an die Stange
hängen geht bei mir nicht, da die Schmerzen dann höllisch sind. Wann
kann ich endlich wieder Sport (Fitness, Tennis, Klettern) machen? Gruss
Jorge
22.10.09, 07.30h Lieber Jorge. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Das von der OP höre ich leider öfters:
Lies mal
die Infos zur OP Die Symptome verlagern sich manchmal nach einer OP. Und
jetzt Lies
mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die einzige Nachhaltige
Chance ist das Dehnen/Hängen. Ev. musst Du etwas warten bis die OP besser
verheilt ist, aber ich denke irgendwann mal musst Du durch den Schmerz hindurch
dehnen, sonst wird die Sehnenverkürzung und der Muskelkrampf nur noch
schlimmer. Du kannst auch sehr reduziert Dehnen und Hängen (unten
aufstehen und Gewicht mit den Füssen abfangen) und den Zug über
Wochen und Monate langsam steigern und wenn's einen kleinen Rückfall gibt
2 Tage damit pausieren. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Petra aus Österreich <petra.grosser
gmx.at>
Email 21. Oktober 2009
Hallo! Wollte mich mal wieder melden und mich gleichzeitig bedanken.
Das Dehnen hilft wirklich! Ich war nach ca. 3 Wochen fast schmerzfrei.
Über den Sommer war ich eben einige Wochen schmerzfrei. Erst jetzt
wieder, wenn die Temperaturen runter gehen kommen die Schmerzen wieder. Ich
dehne weiter, kann gar nicht mehr ohne. Wenn es manchmal wirklich sehr schmerzt
nehm ich ein Muskelentspannungsbad und dehne danach oder ich gehe nach dem
Training im Fitnessstudio ins Tepitarium und dehne auch dort, wenn ich allein
bin. Die Wärme und das Dehnen tun gut! Vielen Dank! Dich schickte mir der
Himmel! Petra
28.08.09, 12.15h Liebe Petra. Ja Gott hat
unzählige Möglichkeiten zu helfen, er hat Dein Herz gesehen. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du machst es richtig, einfach bei
Symptomen wieder vermehrt dehnen, so hälst Du es erträglich und im
Griff und irgendwann ist alles definitv weg. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Petra aus
Österreich <petra.grosser
gmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr
Ich
bin 37 Jahre und habe seit 4 Jahren eine chronische Verkrampfung in der linken
Pobacke. Anfangs dachte ich, ich hab eine schlimme Entzündung und hab mich
2 Jahre nur geschont. Keine Lebensqualität. Hab schon alles probiert. ca.
40 Infusionen teilweise auch mit Coritison. Schmerzmittel aller Art. Strom,
Akkupunktur, Massage, Nordic Walking. Nun meine Frage: gibt es auch
hierfür Dehnungsübungen? Du hast die Dehnungsübungen für
den Tennisarm und eigentlich alles auf dieser Seite so super beschrieben.
Vielleicht kannst du auch mir helfen? hab auch schon Verklebungen an dieser
Stelle. Triggern hat kurzfristig geholfen. Kommt aber immer wieder. Liebe
Grüße!
28.07.09, 08.47h Liebe Petra. Du
wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Wenn
triggern half, das ist auch ein Zeichen, das der Gesässmuskel verkrampft
ist, kommt häufig vor, vor allem Frauen und Dein Alter. Beginne mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und
kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Moser Christine, Neustadt <chrisat_moser4
yahoo.de>
Eintrag
vom Mittwoch, 21. Oktober 2009, 10.18 Uhr
Hallo Thomas, auch ich bin
durch langes suchen nach Möglichkeiten auf diese Seite gestoßen. Ich
bin 49 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr einen Fersensporn. Einlagen,
Spritzen, Massagen und Stoßwellen (7St.) haben nichts gebracht ausser
daß der Geldbeutel immer leerer wurde. Nun werde ich ab heute die
Dehnungsübenugen probieren, denn einen Tennisarm habe ich mir jetzt auch
noch angelacht und gestern eine Spritze bekommen. Ich werde mir nun auch den
Tür Reck besorgen. Mittlerweile bin ich dermaßen fertig daß
mich schon an eine Röntgenbestrahlung oder Operation gedacht habe
(Empfehlung des Artztes er weiß nicht weiter). Die Schmerzen hören
nicht auf und werden immer stärker und keine Besserung in Sicht. Nun habe
ich wieder Hoffnung da ich auf diese Seite gestoßen bin. Ich melde mich
später wie es mir ergangen ist. Danke im vorraus für diesen
Ratschlag.
21.10.09, 10.34h Liebe Christine. Beim
Tennisarm (und Fersensporn) sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
kein Röntgen und keine OP!
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung /
Lies mal
die Infos zur OP auch kein Kortison spritzen:
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung und natürlich
Dehnübung für
Fersensporn. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du wirst sicher bald erste
grössere Erfolge haben damit! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Christina, Leipzig <VeraChr
web.de>
Email, 18.10.09, 14.05 Uhr
Hallo
Thomas, Deine Dehnungsübungen haben mir sehr geholfen. Vielen Dank!
Meinen Tennisarm bin ich jetzt vollständig los. Leider werde ich jetzt
von einem Fersensporn geplagt, der meine sportlichen Aktivitäten stark
einschränkt. Hast Du eventuell auch für dieses Leiden ein paar Tips?
Viele Grüße Christina
19.10.09, 11.07h Liebe
Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich denke mit 2-3 Wochen
Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von ThomasViele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Christina, Leipzig
<VeraChr
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Januar 2009, 14.05 Uhr
53 j Jahre alt, Habe Tennisarm links seit 6 Wochen. Durch Zufall diese
Seite im Internet gefunden. Habe mir eine Reckstange gekauft, aber seit ich die
Dehnungsübungen mache werden meine Beschwerden schlimmer. Was mache ich
falsch? Viele Grüße Christina
02.01.09, 17.09h
Liebe Christina. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter
der
Dehnübung, aber nicht zu stark zerren und reissen, das hilft nicht
schneller! Im Gegenteil zuviel des Guten kann auch mal einen kleinen
Rückfall auslösen der mit 1 Tag Pause aber wieder vorbei geht,
könnte bei Dir so sein. Du wirst bald grössere Fortschritte machen.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Anna Kristina Hindoe, Sonderburg <kristina.hindoe
get2net.dk>
Eintrag
vom Freitag, 16. Oktober 2009, 09.39 Uhr
Alter:41, Beruf: Cellistin
(Musiker), Problem mit Tennis- und Golfarm, Sehnenscheidenentzündung
(linker Arm und linke Hand) seit 2-3 Jahren. Gibt es hier andere Musiker im
Forum? Starte erst heute mit diesen Übungen.
16.10.09, 17.03h Liebe Anna. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ja viele Musiker:
Notizen von
Musiker-Kollegen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Es ist wohl keine Sehnenscheiden
oder mind. nicht nur: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Sigrid Wolvers, Bonn <Wolvers
netcologne.de>
Eintrag vom Donnerstag,
15. Oktober 2009, 20.52 Uhr
Hallo zusammen, ich hatte Ende August schon
mal geschrieben. Bin 55 J. und habe seit Ende Juli 09 rechts einen Tennisarm.
Die genannten Dehnübungen habe ich seitdem jeden Tag gemacht, es ist aber
nur ein wenig besser geworden und immer noch schmerzhaft. Mein Orthopäde
hat mir ab 11. 9. eine Kortisonspritze gegeben, danach hatte ich allerdings 2
Tage dicke Schmerzen und mußte dagegen Schmerztabletten nehmen - horror,
also nie wieder! Nun habe ich den Arzt gewechselt. Er ist Sportarzt und hat mir
eine Unterarm-"Spange" verschrieben, die ich 10 Tage und Nächte tragen
soll. Die Tage sind nun Sonntag verstrichen. Ich glaube aber nicht, daß
die Schmerzen dann weg sind. Ich kann allerdings mit der Hand schon wieder
etwas schwerere Sachen hochheben. Da ist eine kleine Besserung eingetreten. Was
kann ich also sonst noch tun - außer mich in Geduld üben? Ich
höre gerne noch Neuigkeiten und verbleibe bis dahin dankend mit vielen
Grüßen - Sigrid
16.10.09, 17.03h Liebe Sigrid.
Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr gibt Dauerschäden, er hat
wohl die Knochenhaut etwas geritzt = Schmerzhaft.
Lies mal zu
Kortison spritzen. Die Spange bringt 0 Komma gar nichts.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach weiter mit
der
Dehnübung. Jetzt unbedingt anfangen mit
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Sehr richtig, Geduld ist
angesagt, eine andere echte Chance hast du nicht. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Sonja, Frankfurt <le_basi
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Oktober 2009,
12.43 Uhr
Hallo, habe ein taubes Gefühl in der Kuppe vom Daumen
und auch Probleme am rechten Ellebogen. Was kann ich tun? Viele
Grüße und Danke, Sonja
16.10.09, 17.03h Liebe
Sonia. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Auch wenn die Diagnose nicht anspricht, sehr gut wäre
auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Gerrit Heyl, Gauting <gerrit.heyl
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14.
Oktober 2009, 14.17 Uhr
Hallo, Ich wollte nur bestätigen, dass
die vorgeschlagenen Dehnübungen zu einem 100%igen Erfolg bei mir ( 57 J)
geführt haben. Die Schmerzen im Tennisarm (eher ein Maus-arm!) gingen nach
ca 4 Wochen schon etwas zurück, nach drei Monaten hatte ich schon wieder
Tage, an dem ich schmerzfrei war. Nach gut einem halben Jahr ( die Übungen
hatte dann nur noch sporadisch gemacht) war der Spuk vorüber! Super Sache
und nur jedem zu empfehlen!! Gerrit Heyl
14.10.09,
07.43h Liebe Gerrit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Patricia Schweiz <wupra
bluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Oktober
2009, 13.29 Uhr
Hallo, bin 44 Jahre und habe schon seit ca. 2 Jahren
Probleme mit meinem rechten Arm (Mausarm) Es zog vom rechten Schulterblatt bis
in die Hand. Hatte schon 2x Physiotherapie. Die Muskeln mit Nadelstichen zu
lösen hat jeweils vorübergehend gewirkt. Aber immer auf Herbst/Winter
kam das Problem wieder. Aber jetzt hat sich der Schmerz irgendwie verlagert.
Wenn ich den Arm strecke tut es im Ellbogenbereich weh, ebenso ebenso wenn ich
die Hand nach rechts und links abkippe. Bin nicht sicher, ob das ein Tennisarm
ist. Freue mich auf ein Feedback und Gruss Patricia
14.10.09, 07.44h Liebe Patrizia. Dein Alter wäre typisch
für Tennisarm der meist erst ab 35 auftritt. Solche Verlagerungen sind
auch beim Tennisarm häufig. Auch wenn die Diagnose nicht ansprechen
sollte, würde ich Dir das Hängen an der Stange dringend empfehlen da
dies bei einem breiten Spektrum von Schulter-, Arm- und Rückenbeschwerden
schnell hilft. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Maren Schneider,Frankfurt <schneider_maren
yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch,
14. Oktober 2009, 09.55 Uhr
hallo,ich bin 32 jahre und habe seit 4
Tagen immer schlimmer werdene schmerzen im rechten arm, etwas auch schon im
linken arm. Da ich mir einen recht kompliziereten und langwierigen Bruch am
Schienbeinkopf zugezogen habe, laufe ich seit 9 wochen mit krücken da ich
mein linkes gebrochenes bein noch nicht belasten darf.Gestern waren die
schmerzen im linken arm so stark das ich gar nicht mehr auf den krücken
laufen konnte und meinen arm nur noch hängen lassen konnte.Meine frage
ist: Habe ich einen tennisarm, oder golfarm? Es schmerzt im ellenbogen und
zieht hoch in den oberarm und in die finger.Es ist auch ein nervenschmerz und
kribbelt fies.Ich muss noch einige wochen mit den krücken laufen,aber das
wird doch sicher immer schlimmer durch das krückenlaufen?Mein arm
fühlt sich etwas schwer an und zu dem kann ich kaum mehr eine faust machen
(das ist aber sicherlich eine andere problematik durch das stöckelaufen,
oder?). Ich bin etwas verzweifelt, aber froh diese internetseite gefunden zu
haben. Über eine antwort würde ich mch freuen. Viele grüsse,m.
schneider
14.10.09, 07.44h Liebe Maren. Könnte von
Ueberlastung durch Stocklaufen kommen, andererseits bist Du auch im typischen
Tennisarmalter. Auch wenn die Diagnose nicht ansprechen sollte, würde ich
Dir das Hängen an der Stange dringend empfehlen da dies bei einem breiten
Spektrum von Schulter-, Arm- und Rückenbeschwerden schnell hilft.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
16.10.09 Email. Hallo Thomas!Herzlichen Dank für die schnelle Antwort.
Bin schon am Dehnen :-) mit der Stange ist es zur Zeit etwas schwierig da mein
Bein noch total ohne Belastung sein muss und dann ein "herunterhängen an
einer Stange zu schwierig ist. Ich war auch bei meinem Osteopathen der hat
gesagt das wäre ein Tennisarm und der Nerv sei eingeklemmt. Hat etwas
geholfen aber wenn ich mit den Stöcken laufe merke ich das Nervenkribbeln
den Schmerz vom Ellenbogen zur Hand sehr stark.Auch in Ruhephasen :-( Werde
Dehnen und dir berichten. Ein schönes Wochenende. Viele Grüsse,
Maren
Thomas, Straubing <masterdarter1
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober
2009, 12.41 Uhr
Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen
massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik,
Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim
Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau
nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine
deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten
war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining
durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese
Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Robert, Remscheid <Rob1982
freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 11. Oktober 2009,
19.06 Uhr
Hallo, ich bin 26 Jahre alt und habe seit ca. 4 Monaten den
tollen Tennisarm. Der Doc hatte mir auch schon Spritzen gegeben (kein Cortison,
das wollt ich nicht - waren glaub ich Traumeel Spritzen), hat aber alles nicht
so wirklich was gebracht. Zwar habe ich nun nicht immer diesen "Oh Gott"
Schmerz, aber ich merke halt permanent das zwicken! Der Arzt meinte, ich solle
mein Hobby (das fotografieren) an den Nagel hängen. Da ich mit meiner
Kamera samt Objektiv immer so um die 2 KG rumschleppe, dachte ich, dass ich nun
erstmal meine Dehnübungen mache. Hast Du noch andere Vorschläge? Die
Stange werd ich mir auch mal zulegen! Danke für Deine Seite - ich hoffe,
dass ich mein Hobby behalten kann... Viele liebe Grüße, Rob
12.10.09, 17.27h Lieber Robert. Cooler Vorschlag Hobby aufgeben,
kann ja auch gleich Rollstuhl empfehlen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst bald erste grössere Erfolge haben damit da Du es noch
nicht lange hast. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Elisabeth, Ravensburg <e_loew
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 11.
Oktober 2009, 12.09 Uhr
Hallo, ich selbst (47 Jahre) hatte vor mehreren
Jahren Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir
geholfen. Schon nach dem ersten Dehnen spürte ich Besserung. Vielen
dank! Jetzt klagt meine 18-jährige Tochter über Schmerzen. Wir waren
auch schon beim Arzt, weil wir andere Ursachen ausschließen wollten. Der
Arzt diagnostizierte einen Tennisarm und verabreichte sofort eine
Kortisonspritze. Gebracht hat die Spritze nichts, im Gegenteil. Jetzt hab ich
mich wieder an die Dehnübungen erinnert. Meine Frage: Meine Tochter ist
erst 18 Jahre, spielt Tennis und ist sportlich sehr aktiv. Ist die
Dehnübung auch in diesem Alter die richtige Methode? Vielen Dank für
eine Auskunft.
12.10.09, 17.26h Liebe Elisabeth. Ja das
Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen
für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
12.10.09,
17.27h Und jetzt zur Tochter. Ja Dehnen und Stangehängen sind richtig.
Kein Kortison mehr machen! Gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen Junge Patienten sind nicht selten:
Lies mal über junge
Patienten Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
ingrid seitz <ingrid-seitz
gmx.at>
Eintrag vom Samstag, 10. Oktober 2009,
10.24 Uhr
hallo, ich habe nun monate lang das problem, dass mir der
ellenbogen und der nerv darinnen schmerzen verursacht, ich habe zwar einen
leichten bandschreibenvorfall, der aber nirgends hindrückt,
nervenleitgschwindigkeit brachte keinen befund. ich bin 60 jahre alt. meine
beiden finger, ringfinger und kleiner finger in der linken hand sind seit
monaten eingeschlafen, der nerv in dem ellenbogen ist sehr empfindlich, daher
dachte ich auch, dass er doch in mittleidenschaft gezogen wird. meine frage,
können die finger davon betroffen sein, denn ein röntgenbefund, den
ich gestern machen ließ sagt, epicondilitys radialis et ulnaris humeri.
vielen dank für die auskunft. mfg seitz
10.10.09,
14.09h Liebe Ingrid. Mit Röntgen auf Tennisarm zu diagnostizieren ist zwar
fast unmöglich, aber trotzdem nehmen wir's mal an. Die Taubheit
könnte von der Bandscheibe her kommen, besonders wenn der Vorfall im
Hals/Nackenbereich ist. Ansonsten könnte es ein Nerven- oder
Zirkulationsproblem sein. So oder so, das Hängen am Türreck sollte da
Abhilfe schaffen, die Chancen stehen gut. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
10.10.09 Ingrid: danke
für die antwort, da ich eben beides habe, vorfall und tennisarm. aber ich
werde mir deine worte zu herzen nehmen, und mich aufhängen ( nicht
wörtlich nehmen) danke vielmals und auch dir alles gute lg ingrid seitz
(habe verkalkungen auch, also ablagerungen, die mir auch sicherlich zu schaffen
machen, in meinem alter kein wunder bin eben schon 60.
noname, d'dorf <noname
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Oktober 2009,
13.10 Uhr
Hallo, habe jetzt seit 1,5 Jahren einen Tennisarm, bisher
keinen Erfolg bei der Therapie. Auch Deine Dehnmethoden bringen absolut nichts,
alle beide über Wochen hinweg ausprobiert plus aushängen, ohne
Erfolg. Außerdem noch 6 Kortisonspritzen, Eismassage, Jonto (Reizstom),
Lasertherapie, Salbenverbände, ruhigestellt, Epicondilitis-Manschette
alles ohne Erfolg. Deine Methode mag vielen helfen, aber nicht allen!!!!!
Troztdem allen Betroffenen alles Gute und baldige Genesung. MfG noname
10.10.09, 14.09h Schade, aber natürlich gilt auch
hier, keine Regel ohne Ausnahme. Die Frage ist nun aber, was machst Du? Dieser
momentane Tennisarm könnte in einigen Monaten von alleine "ausbrennen"
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms", muss aber nicht und vor allem besteht
statistisch die grosse Chance, dass Du in den nächsten Jahren auch
Tennisarm am anderen Arm und Golfarme entwickelst, was dann?
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Also vielleicht kommst Du ja später
nochmals auf diese Methode zurück, mangels wirksamen Alternative.
Wünsche Dir gute Besserung und alles Gute!
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Silvia, Thun <chiq
bluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Oktober
2009, 11.46 Uhr
Hallo, Bin 44 Jahre und hatte vor ein paar Jahren einen
Tennisarm oder ev war es auch ein Maus Arm, da ich viel am PC arbeite. Als
ich auf Deine Seite gestossen bin habe ich die Dehnübungen sofort
ausprobiert und ich war nach kurzer Zeit beschwerdenfrei. Die Stange habe
ich auch gekauft und sie ist immer noch montiert und ich benütze sie auch
heute noch viel, vorallem wenn ich verspannt bin. Es tut richtig gut daran zu
hängen! Bevor ich Deine Seite kannte war ich beim Arzt und der hatte mir
eine Spritze gemacht, dannach hatte ich 2 Wochen keine Schmerzen mehr, aber sie
kamen wieder. Ich hatte einen 2. Termin, den ich aber dann absagte nachdem ich
die Dehnübungen und das hängen an der Stange ausprobiert habe. Ich
habe übrigens meinem Arzt Deine Hompepage empfohlen und hoffe, dass er sie
auch weitergibt. Es ist toll, wenn man mit wenig Aufwand seine Schmerzen los
wird. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Herzliche Grüsse Silvia
10.10.09, 14.16h Liebe Silvia. Ja das Hängen ist auch
für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Christiane, Emden <Westerbalje
arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 4.
Oktober 2009, 11.31 Uhr
Ich bin 58 Jahre und habe seit etwa 2 Monaten
einen Tennisarm. Gehe jetzt zum Physiotherapeuten. Der massiert den Punkt am
Ellbogen und macht eine Stromtherapie. Er sagte mir ich soll ab und zu
kühlen mit Eispack und den Arm drehen und strecken. Da ich mich damit
nicht auskenne und nun Ihre Seite im Internet gefunden habe, möchte ich
mich erkundigen, ob diese Behandlung sinvoll ist, oder eher nicht? Ich werde
auf alle Fälle den Arm nach Ihrer Beschreibung im Internet dehnen. Mit
freundlichen Grüssen Christiane
05.10.09, 07.39h
Liebe Christine. Nein, nicht sinnvoll. Das massieren schadet nicht, Eispack
schadet. Es ist keine Entzündung sondern ein Muskelkrampf der durch
Kälte fixiert und verschlechtert wird. Stromtherapie bringt auch nichts.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst bald erste Erfolge machen mit Dehnen da Du es noch nicht
lange hast. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser,
das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Walter Stei*ger, Wolfhausen <walter.stei*ger
bluewin.ch>
Eintrag vom
Donnerstag, 1. Oktober 2009, 08.07 Uhr
Hallo, ich bin 53 jährig
und leide unter dem Tennisarm. Bin schon seit 2 Monate in Behandlung, hat aber
leider nichts gebracht. Heute muss ich zur Abklärung in die Klinik, wann
operiert werden soll. Bin Gärtner von Beruf und sollte eigentlich wieder
arbeiten gehen. Habe Ihre Übungen auch mal gemacht, aber die Schmerzen
wurden eher schlimmer. Habe dann den Mut verloren, diese Übungen weiter zu
machen aus Angst, ich würde noch mehr kaputt machen. Natürlich bin
ich gefrustet ab dieser Situation, aber was soll ich unternehmen. Auch die
Meinungen unter den Ärzten gehen weit auseinander. Was soll ich
überhaupt noch glauben. Bin selber ratlos und würde am liebsten
wieder arbeiten gehen. Mit freundlichen Grüssen W. Steiger
01.10.09, 16.39h Lieber Walter. Ja genau, mach keine OP und geh
wieder arbeiten, mach die Dehnungen, Stangehängen etwas Geduld haben und
Du bist bald wieder der Alte. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. OP haben Risiken und beschränkte Erfolgschancen!
Lies mal
die Infos zur OP und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
02.10.09, 13.37h Sali
Thomas, ganz herzlichen Dank für Deine netten Worte. Habe gestern in der
Klinik eine Kortisonspritze erhalten. Es war eine gewaltige Portion und hoffe
nun, dass sich die Lage beruhigt. Mit den Dehnungsübungen muss ich sicher
noch ein paar Tage abwarten, oder was meinst Du? Was noch die Schmerztoleranz
anbelangt muss ich Dir schon sagen, wenn ich zum Beispiel die
Stangenheckenschere beim Heckenschneiden nicht mehr heben konnte vor
wahnsinnigen Schmerzen,war ich gezwungen schon versicherungstechnisch den
Hausarzt anzurufen. Du musst schon sehen, dass zwischen körperlichen und
Computerarbeit ein grosser Unterschied besteht, meine ich. Vielleicht kannst Du
mich verstehen. Der Hausarzt hat mich dann 100 Prozent arbeitsunfähig
geschrieben. Dann wurde ich zwei Monate in der Physiotherapie behandelt ohne
Erfolg. Da kommst Du irgendwie in eine Mühle hinein, weil die
Versicherungen natürlich etwas erwarten. Da hast du auch nicht mehr so
viel zu melden,ansonsten wird dir vorgeworfen, man verhalte sich nicht
kooperativ.Man möchte auf keinen Fall Ärger bekommen mit dem
Arbeitgeber und den Versicherungen. Ich bin ja auf die Leistungen die mir
zustehen angewiesen und möchte gerne als anständig befunden werden.
Nun werde ich für zwei Wochen mit der Familie die Herbstferien am Meer
verbringen. Da hoffe ich auf weitere Besserung und würde gerne die
vorgeschlagenen Übungen gelegentlich anfangen zu machen.Für Deine
Bemühungen nochmals herzlichen Dank und freundliche Grüsse von Walter
02.10.09, 16.59h Lieber Walter. Danke für den
Bescheid. Mach aber kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Problem ist nun, dass Du wegen Kortison 2-3 Wochen keine
Schmerzen hast (falls er die richtige Stelle traf) und deshalb wenig motiviert
bist zu Dehnen und zu hängen, ist die Wirkung dann vorbei meldet sich der
Schmerz wegen der andauernden Muskelverkrampfung und Sehnenverkürzung
stärker zurück als er vor der Spritze war. Also unbedingt Dehnen auch
wenn Du keine Schmerzen mehr hast, sonst gibts bald einen Rückfall. Du
musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Hans Frosch, Pegnitz <rafropeg
t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1.
Oktober 2009, 00.25 Uhr
Ich bin 39 Jahre alt und habe seit einigen
Wochen am linken Arm ein Problem: Der kleine Finger und Teile des Ringfinger
fühlen sich wie taub an. Nach Wikipedia handelt es sich um das
Ulnarisrinnensyndrom, da ich mit den Dehnübungen beim rechten Arm vor
geraumer Zeit Erfolg hatte und der Ulnarisnerv ja auch beim Tennisarm betroffen
ist, möchte ich wissen, ob auch bei diesem Beschwerdebild die
Dehnübung geeignet ist. Mit freundlichen Grüßen Hans Frosch
01.10.09, 16.39h Lieber Hans. Ich würde mich mal auf
das Hängen am Türreck konzentrieren. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
hpm <anatop
bluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 30. September 2009, 13.39
Uhr
Alter 65 seit 1 Jahr habe ich Schulterschmerzen, gemäss MRI
Rotatorenmanschettenanriss, Schleimbeutelentzündung, enges
Schulterdach(Inpingment syndrom) Haben Sie oder jemand aus dem Forum
entsprechende Dehnübungen, oder andere Methoden um den supra spinatus
Muskel und die ganze Rotatorenmanschette zu dehnen respektive den Platz unter
dem Schulterdach zu vergrössern? Herzlichen Dank hpm
01.10.09, 16.39h Lieber hpm. Ich würde mich mal auf das
Hängen am Türreck konzentrieren.
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Mach am
Anfang reduziert, mit unten aufstehen und Gewicht abfangen und Zug nur langsam
steigern wenn es keinen Rückfall gibt sonst vorübergehend wieder
reduzieren und neu probieren wenn wieder besser. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Stuber Therese Aarwangen <e.t.stuber
bluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 29.
September 2009, 22.38 Uhr
Ich bin 51 Jahre denn Tennisarm seit ca. 2
Monaten was kann ich tun?
01.10.09, 16.39h Liebe Theresse.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Dub bist bald wieder OK
und die Alte.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Richard, Bern <richard61
hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. September
2009, 22.18 Uhr
hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg. 1961) und
hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch zuviel
Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier
gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet
und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen? Ca.
6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden ! Seit ca.
3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm, diesmal links
(kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich mache nur
mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und strapaziere
den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache ich wieder
konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der Tennisarm
wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig normal. Ich
befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt (Schwachstelle/Alter)
auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm). Beim Tennisarm sollte
man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Infos zu
mehrfache Tennisarme Die Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein
Auslöser. Das wird diesmal schneller gehen, da Du früher gemerkt hast
was es ist und mit Dehnen anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Arnulf, Aschaffenburg <arnulf15
t-online.de>
Eintrag vom
Sonntag, 27. September 2009, 13.08 Uhr
Lieber Thomas, ich bin 50 Jahre
und habe einen Tennisarm seit etwa 4 Monaten. Ich habe schon nach etwa 3 Wochen
mit den von Dir empfohlenen Dehnübungen angefangen aber die Probleme
bisher nicht in den Griff bekommen. Ich war zwar schon mehrfach fast
schmerzfrei, aber sobald ich den Arm wieder belaste (z.B. ganz leichte
Gartenarbeiten) schmerzt der Arm wieder. Inzwischen habe ich auch Symptome
eines Golferarms und zusätzlich tut auch noch der Bizepsmuskel in der
Armbeuge ganz besonders weh, sobald ich etwas mit ausgestrecktem Arm anhebe.
Vor allem dieser Bizepsschmerz macht mir Sorgen. Hast Du einen Rat für
mich? Danke, Gruß Arnulf
28.09.09, 07.25h Lieber
Arnulf. Falls Du Fitness/Body machst:
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ich würde ich jetzt mal auf das Hängen am
Türreck konzentrieren, da dies Tennis- und Golfarm gleichzeitig behandelt
und auch dem Bizeps gut tun wird. Besser langsam steigern, vorsichtig anfangen,
damit es den Bizeps nicht überreizt. Siehe das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sandra Wilke, Colbitz <cactuzz29
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 27.
September 2009, 06.53 Uhr
Hallo, ich bin 36 Jahre alt und habe seit
fast 1 1/2 Jahren einen Fersensporn. Ultraschall, Kortisonspritzen und die 1.
Serie der Röntgentiefenbestrahlung haben nichts gebracht. Im Gegenteil, so
wie mein Fuß zur Zeit schmerzt, hatte ich es noch nie. Mir wurde jetzt
eine 2. Serie Bestrahlung verschrieben. Anfang November geht es wieder los. Ich
habe sogar nachts Schmerzen und bin heute Nacht das erste mal davon aufgewacht.
So geht das nicht weiter. Ich werde heute mit dem dehnen beginnen und hoffe
inständig, dass es mir etwas bringt. Meine Lebensqualität ist sehr
eingeschränkt. Und Schmerztabletten sind auf Dauer keine Lösung. Ich
hoffe es wird besser. LG Sandra
28.09.09, 07.39h Liebe
Sandra. Mach kein Röntgen mehr, das ist mit Kanonen auf Spatzen
schiessen:Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Die wollen nur ihre
teure Anlage amortisieren. Ich denke mit 2-3 Wochen
Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Angela, Wien <fifi1
inode.at>
Eintrag vom Freitag, 25. September 2009,
18.27 Uhr
40 Jahre, seit 3 Monaten.
26.09.09,
16.57h Liebe Angela. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Mühlfeld, Weinheim <info
muehlfeld-immobilien.de>
Eintrag vom
Donnerstag, 24. September 2009, 11.58 Uhr
Hallo, ich bin 49 Jahre und
habe seit 5 Tagen Probleme mit dem linken Ellenbogen (starke Rötung mit
Schwellung direkt am Ellenboden, seitlich leichte Rötung, Druckschmerz am
Ellenboden direkt). Ich bin Kletterer und bin innerhalb einer Woche recht viel
Routen geklettert. Ein Tag später begann der Schmerz. Den Mittelfinger
kann ich nach Ihrem Beispiel ohne Schmerz heben. Ist wahrscheinlich doch kein
Tennisarm!? Liebe Grüße H. M.
26.09.09, 16.55h
Lieber H. Tönt nicht nach Tennisarm. Kühlen und Schonen wird am
ehesten helfen. Ein Tennisarm entwickelt sich über Monate und wird je
länger je schlimmer. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Stefan Müller Luzern <pantau
bluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 23.
September 2009, 22.59 Uhr
Guten Abend! Bin 31 und arbeite bei der
Migros im Verkauf. Habe seit 3 Jahren schmerzen in der Fersenpartie und auch in
den Waden. Seit 3 Wochen bin ich arbeitsunfähig. Mein Arzt hat mich bei
einem speziallisten angemeldet. Bekomme aber erst in 6 Woche ein Termin. Wer
kann mir Ratschläge geben was ich machen kann das die Schmerzen nicht mehr
schlimmer werden. Danke für die Antwort. Mit freundichen Grüssen
Müller Stefan
23.09.09, 07.53h Lieber Stefan. Hat der
Arzt Diagnose Fersensporn gemacht? Deine Symptome könnten auf Fersensporn
hindeuten, auch Dein Alter. Ich denke mit 2-3 Wochen
Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Ein Versuch ist es allemal wert. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Tobias <weithaler
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. September
2009, 21.16 Uhr
Hallo zusammen, ich bin 34 Jahre alt und wiege 72 Kilo
bei 1,72 m Körpergröße. Nach zwei Jahren Schmerzen und
gefühlten 1000 Paar verschiedenen Einlagen und Sporteinlagen, wurde nun
bei mir "Morbus Ledderhose" und ein Fernsensporn diagostiziert. Im Moment
bekomme ich eine Reizstrombehandlung. Ich habe in vielen zweifelhaften Foren
Dinge gelesen, die nicht gerade Mut machten. Jetzt bin ich suuuuper froh, dass
ich diese Seite gefunden habe. Ich fang gleich heute mit der Übung an. Die
neu verschriebenen Einlagen lasse ich schon seit 2 Wochen weg, da ich das
Gefühl habe, dass sie mir nicht gut tun. Ist das vernünftig ? Ich
mach für mein Leben gerne Sport, kann ich da alles weitertreiben ?
Wandern, Joggen, Radfahren und Schwimmen auch Krafttraining ist dabei....
Über Rat und Anregungen was ich alles dagegen machen kann würde ich
mich sehr freuen !! Viele liebe Grüße... Tobias
22.09.09, 16.43h Lieber Tobias. Ich würde in Deinem Fall die
Einlagen auch mal weglassen, das ist nur eine Krücke. Ich würde sagen
Du kannst alles machen, nur Deine Schermztoleranz bildet die Grenze. Ich denke
mit 2-3 Wochen Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Renner, Rotenburg <erkshausen
gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 20.
September 2009, 15.56 Uhr
Die Schmerzen wechseln zwischen der Innen -
und Außenseite! Innen ist aber deutlicher. Kann ich beides parallel
dehnen und sollte ich erst eine Seite behandeln?
22.09.09,
16.44h Lieber Renner. Kannst alles paralell behandeln. Innen wäre eher
Golfarm. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Stangehängen werden gleichzeitig beide Arme und Gold- und
Tennisarm gleichzeitig therapiert! Das wäre das beste und sicherste in
Deinen Fall. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser,
das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Heiko Gutsche, Luebeck <heikogutsche
hotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 19.
September 2009, 16.06 Uhr
Hallo, ich bin 47 und habe das Problem
Tennisarm jetzt ca. 4 Wochen. Habe mit den empfohlenen Dehn-Uebungen heute
begonnen und habe allerdings im Anschluss ein Kribbeln in den Haenden
festgestellt. Haengt das mit den Nervenbahnen im Handgelenk zusammen und gibt
sich das im Laufe der Zeit? Besten Dank fuer eine Antwort. Heiko
Gutsche
22.09.09, 07.25h Lieber Heiko. Wenns Kribbeln
bleiben sollte, probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Es kann
von den Nerven oder noch eher von temporär mangelnder Blutzirkulation
kommen, ev. durch das Abwinkeln der Handgelenke. Würde ich vorerst mal
ignorieren. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Stangehängen werden gleichzeitig beide Arme und Gold- und
Tennisarm gleichzeitig therapiert! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Gudrun Klaassen, Emden <gudrun-klaassen
t-online.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 16. September 2009, 09.59 Uhr
Ich bin 54 Jahre alt, wurde vor
10 Jahren schon das 1. Mal mit Friktionsmassagen wegen eines Tennisarms
behandelt. Nach 20 solcher Behandlungen war ich jahrelang schmerzfrei. Dann
trat im April 2009 der Schmerz durch Überlastung erneut auf. Da von den
Kassen nur noch 10 Behandlungen verordnet wurden, habe ich mich zu einer
Kortisonspritze überreden lassen. Einen Tag nach der ersten Spritze habe
ich solche starken Schmerzen, es ist kaum auszuhalten. Nehme schon ganz starke
Schmerztabletten (Ibo 600) Eine 2. Spritze werde ich mir nicht geben lassen,
dann würde ich eine OP vorziehen. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung wie
lange dieser Schmerz anhalten kann? Zeigt die Therapie überhaupt eine
Wirkung? Ich möchte in in 2 Wochen in den Urlaub fahren und möchte
mindestens vorrübergehend schmerzfrei sein. Soll ich den Arm ruhig stellen
oder bewegen, kühlen oder wärmen? Was ist richtig? MfG
G.Klaassem
17.09.09, 14.43h Liebe Gudrun. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja wenn mit der Spritze
die Knochenhaut unnötigerweise geritzt wird oder eine falsche Stelle
für die Injektion genommen wird, kann es diese Schmerzen geben, das
vergeht aber in ein paar Tagen wieder (ausser es wäre etwas böseres).
Mach so oder so kein Kortison mehr, das hilft nie (ausser für 2-3 Wochen
keine Symptome mehr) und gibt irversible Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Nicht ruhigstellen
Lies mal zu
Gips-Problematik. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Doris mader, wendelstein <ueberallenwolken
berlin.de>
Eintrag vom Montag,
14. September 2009, 13.05 Uhr
Hallo, ich bin 57 und leide seit ca. 4
Wochen rechts an einem Tennisarm, links an einem Golferarm. Die Schmerzen
treten unter Belastung und beim Drehen der Unterarme auf. In der Nacht wache
ich häufig durch Schmerzen in den Unterarmen auf. Ich mache die
Übungen und das Hängen seit ca. 3 Wochen, habe aber leider noch keine
grosse besserung bemerkt. Wie häufig kann ich die Übungen am Tag
machen ohne zu übertreiben ? Ich habe bisher immerzu gedehnt, wenn ich
daran dachte, also sehr häufig unterschiedliche Übungen. Am Reck
3/Tag. Mein 2. Problem ist meine linke Schulter. Es sollen lt. Ärzten
Kalkablagerungen sein, die ich schon über viele Jahre habe.(Schwester und
Mutter auch) Die Schmerzen sind mehr oder weniger stark, manchmal auch weg. Im
Moment sehr stark. Danke für Deine Antwort und liebe Grüsse Doris
15.09.09, 08.41h Liebe Doris. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart für den Tennisarmmanachmal macht man eine Dehnung besser
als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst
wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Du brauchst noch etwas Geduld und nicht zerren und
reissen beim Dehnen, nicht zu weit über Schmerzpunkt hinaus, lieber
Dehnung länger halten. 10-15 Min total Dehnen pro Tag ist OK und etwas
Hängen wäre ideal, so wie Du's machst. Melde Dich doch in 6-8 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Fredy Urdorf <frewue
bluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 10. September
2009, 21.03 Uhr
Hallo, ich bin 57 und das Problem ist seit 1- 1, 5
Jahren aktutell. 2 Mal hat der Arzt den rechten Golfarm im Abstand von 6-8
Monaten mit Kortison behandelt. Letztmals am 24. Juli 09. Aber ab Mitte August
kam der Schmerz des Tennisarms (links) sehr stark wieder, obwohl ich nicht
gearbeitet hatte. Wanderferien! Ich bin überrascht, dass es keine
Entzündung sein soll. Der Arzt sagte mir, dass man den Golfarm auch
operieren könne, man mache einfach den Nerv tot! Ich sagte ihm, dass ich
dies nicht möchte. Eine Entzündung die existiert aber nicht mehr
schmerzt, fand ich ganz schlecht. Da sagte er nichts dazu und zuckte mit den
Schultern (im übertragenen Sinn). Aber wenn es keine Entzündung ist,
warum hat er nichts gesagt? Meine Frage, wenn es eine Verkrampfung ist,
könnte man dann nicht mit Magnesium therapieren? Ich fange jetzt an zu
dehnen, im Auto geht es fast am besten, da fährst du Stunden lang und hast
genug Zeit, es geht auch während der Fahrt (Autobahnen). Gruss
Fredy
15.09.09, 08.41h Lieber Fredy. Ja im Auto gehts gut,
einfach schön vorsichtig sein im Verkehr! Beim Tennisarm sollte man nicht
nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Magnesium bringt wenig, da es eine klassische rein
mechanische Verkrampfung mit Sehnenverkürzung ist, da hilft nur aktives
Dehnen. Mach keine OP:
Lies mal
die Infos zur OP und kein Kortison mehr!
Lies mal zu
Kortison spritzen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Hilft das nicht ist es eben keine herkömmliche
Entzündung. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Robert, Berlin <rungnad
web.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 11.27
Uhr
Hallo Thomas, bin 46 Jahre alt und habe seit ca. 1 Jahr beidseitig
Tennisarm. Vermutlich durch falschen Griff beim Golfen und gleichzeitig viel
Computerarbeit mit PC-Maus ausgelöst. Nach dem klassischen Werdegang mit
Orthopäden, 2x Kortison und Gang zum Ostheopaten bin ich im Juni auf deine
Webseite gelangt. Der Ostheopat hat übrigens durch gezielte Massage
zumindest die Verkrampfungen in der Muskulatur gelöst, wesentlich besser
als Physiotherapie - also soweit nicht schlecht aber sehr teuer und
letztendlich auch ohne endgültige Heilung. Deine Dehnübungen sind
klasse - dafür schon mal vielen, vielen Dank! - konnte mich nach
wenigen Tagen auch schon wieder gut bewegen ohne jedes mal beim Greifen nach
schweren Dingen o.ä. mit Schmerzen zusammenzuzucken. Auch eine Runde Golf
stehe ich ohne starke Schmerzen durch, dehne die Arme dabei natürlich
regelmäßig. Jetzt mein Problem bzw. mein "Frust": der Muskelansatz
am Ellenbogen schmerzt nach wie vor latent und ist druckempfindlich und das
Dehnen scheint einen dauerhaften Schmerz im Ellenbogen zu verursachen -
besonders morgens habe ich das Gefühl steifer Ellenbogengelenke. Ist das
"normal" bzw. bekannt, und was kann ich besser machen? Habe es versucht mit
weniger dehnen oder auch mal einen Tag ausgesetzt, scheint aber nicht zu
helfen. Dank schonmal vorab für deine Hilfe! Gruß, Robert.
01.09.09, 07.25h Lieber Robert. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Falls Du bisher noch nichts mit Reckstange hängen
gemacht hast, solltest Du nun das
Hängen an der Stange ausführen, da damit nicht nur
der Tennisarm (beide gleichzeitig!) therapiert wird, sondern weil es auch
diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt
und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum
Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Jener Druckpunktschmerz ist
das einzige was auch wenn mal alle Symptome weg sind noch einige Monate
länger bleiben wird, aber nur wenn man aktiv draufdrückt, das ist
normal. Auch die morgentlichen Schmerzen, das Steifsein und Warmlaufen ist
völlig normal. Noch etwas mehr Geduld und alles wird gut. Nicht zerren und
reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung im
nicht stark schmerzenden Bereich länger halten. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernberg
freenet.de>
Eintrag
vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr
Thomas, 38 jahre, seit ca.
5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und
seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine
Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und
Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich
habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von
besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09,
07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Petra, Deutschland <Mathiske
Kabelmail.de>
Eintrag vom Samstag, 29.
August 2009, 17.06 Uhr
Guten Tag...... ich habe ihre Adresse in meiner
Apotheke bekommen, es handelt sich um meinen Tennisarm...es soll hier
Übungen geben, die die Schmerzen lindern.....leider habe ich nichts
diesbezüglich gefunden.....könnte mir viellleicht jemand
helfen..??vielen Dank...ich komme aus Norddeutschland..Landkreis Cuxhaven.
31.08.09, 07.25h Liebe Petra. Hier ist die richtige
Adresse http://tennsiarm.eu.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Frank, Erfstadt <supergrobi
weitzonline.de>
Eintrag vom Samstag, 29. August
2009, 18.15 Uhr
Hallo, ich habe im April/Mai ungefähr geschrieben,
hatte damals seit ca. 8 Wochen Probleme. Danke dieser Seite und den
Anleitungen, halbwegs regemlmässigen Übungen bin ich seit fast 4
Wochen beschwerdefrei. Ohne Medikamente, Operation, Spritze. Beste
Grüße Frank
31.08.09, 07.26h Lieber Frank.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Frank, Erftstadt
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009,
15.54 Uhr
Hallo, ich bin 36 un durch Gartenarbeit zum Tennisarm gekommen
... das fing vor 8 Wochen an und kam soweit, dass ich den Arm gar nicht mehr
bewegen konnte. Zunächst dachte ich an normale Überlastung und habe
gekühlt, es dann mit Voltaren Salbe versucht. Es wurde nicht besser, also
zum Arzt. Der schickte mich zum Röntgen mit Verdacht auf Haarriss/Bruch -
natürlich auch nichts. Weiter zum Orthopäden, dann zum Chirugen mit
der Diagnose Tennisellbogen. "Therapie" 14 Tage eingibsen - was schonmal
beruflich nicht geht. Also Entzündungshemmende Tabletten und eine
Stützende Bandage. Morgen wäre der "Eingipstermin", welchen ich
abgesagt habe, da ich die Seite am Freitag gefunden habe. Meine Fragen: Durch
die Dehnübungen bin ich auf einem Stand von vor 4 Wochen - es scheint also
langsam "rückwärts" zu gehen. Der Schmerz am Knochen ist geringer
geworden, dafür schmerz der Muskel am Unterarm. Viellecht überdehnt
oder gezerrt? eine Stange habe ich nicht zur Verfügung, dafür Strecke
ich mich am Treppenvorsprung, wo ich nur keinen Halt zum hängen habe. Wenn
ich diese halbhängende Position verlasse, habe ich kurz gar keine
Schmerzen, welche dann wiederkommen - scheint also der richtige Weg zu sein.
Kann man bei den Dehnübungen auch noch etwas gravierendes falsch machen?
Gruß Frank
19.05.09, 13.55h Lieber Frank. Du bist auf
dem richtigen Weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Richtig, eingipsen wäre Gift gewesen.
Lies mal zu
Gips-Problematik Und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falsch machen kann man wenig.
Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, könnte
mal für 2-3 Tage einen kleinen Rückfall geben sonst nichts, lieber
Dehnung länger halten im nicht stark schmerzenden Bereich. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Ja mach Deine Hängeart weiter da damit nicht nur der
Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben, musst aber
doch Geduld haben, kann auch mal eine Stagnation eintreten für ein paar
Wochen und man muss das Dehnen weiter praktizieren. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Thorben Bet*ten <th0*rb3n
t-online.de>
Email 29.08.09, 15.29h
Hallo,
ich bin 29 Jahre alt und habe einen Golfarm links seit ca. 6 Monaten. Da ich
seit ca. 10 Jahren intensiv Krafttraining bzw. Bodybuilding betreibe bzw. bis
zum Erscheinen der Beschwerden betrieben habe, vermute ich, dass der Golfarm
durch eine Überlastung zustande gekommen ist. Mein erster Gang zum
Orthopäden war 2 Wochen nach Einsatz der Beschwerden. Dort gab's die
obligatorische Cortison-Spritze, die 2-3 Wochen half, bevor die Beschwerden
wieder einsetzten. Danach habe ich mich selber auf die Suche begeben und bin
auf Ihre Seite gestoßen. Das Dehnen habe ich regelmäßig
über mehrere Wochen probiert, hatte aber leider keinen Erfolg. Erst eine
selbstfinanzierte Massagebehandlung, bestehend aus ca. 13
Querfriktionsanwendungen, konnte die Verkrampfungen rund um den inneren
Ellenbogenknochen lösen. Leider ist immernoch eine Entzündung
zurückgeblieben. Ich weiß, dass Sie davon ausgehen, dass es sich
nicht um eine Entzündung handelt. Aber bei mir sind wirklich keine
Verkrampfungen mehr vorhanden, sondern nur ein hartnäckiger Schmerz direkt
auf dem Knochen selbst. Diesen kann ich auch ertasten bzw. durch leichten Druck
auf den Knochen auslösen. Daher die Frage an einen Erfahrenen, was Sie
vorschlagen, um auch dieses letzte Symptom loszuwerden. Könnte ein
nochmalige Cortison-Injektion helfen? Ich möchte nämlich gerne wieder
mit dem Training beginnen. Bisher hat sich aber herausgestellt, dass jeder
Training-Versuch arg bestraft wird. Es wirft mich in der Regeneration um ca. 1
Woche zurück! Ihr Motto "Alles machen, wie vorher" geht bei mir wohl
leider nicht. Auch die Ausführung mit wenig Gewichten mit langsamen,
kontrollierten Bewegungen ist nicht möglich, um die Beschwerden nicht
wieder erneut zu entfachen. mit der Bitte um Hilfe, Thorben Bet*ten
29.08.09, 15.32h Lieber Thorben. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, das bringt nur 2-3
Wochen Ruhe, danach ist es schlimmer als vorher und vor allem gibt es
Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen und
Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. die letzte Erfolgsmeldung aus dieser Ecke hatte
ebenfalls Erfolg mit Hängen. Das letzte, das beim Tennisarm al
längsten noch Monate aber abnehmend zurückbleibt ist der Druckschmerz
direkt am Ellenbogen (einfach ignorieren wenn's geht). Vermutlich ist es der
Sehnenansatz des Problemmuskels der dort gereizt ist weil er immer am Knochen
zieht, bedingt durch die Verkürzung/Verkrampfung jenes Muskels. Falls Du
bisher nicht mit Hängen probiert hast, würde ich Dir das dringend
empfehlen, ich denke es bleibt kaum eine andere reelle Chance für Dich.
Das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Thorben Bet*ten, Email
31.08.09, 07.51h
Hallo Thomas, vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich werde es nochmal mit Dehen probieren, obwohl ich es schon einige Wochen
lang probiert habe. Vielleicht ist die Dauer/Häufigkeit der
Dehnübungen falsch. Während der "Dehnphase" habe ich 10-12 mal pro
Tag für 30-90sec gedehnt. Dabei habe ich auch die Übungen gewechselt.
Also sowohl 1. als auch 2. Alternative. Das Hängen an der Stange ist
natürlich auch in dieser Phase betrieben worden. Sogar so oft, bis die
Hände vom Hängen schmerzten. Bitte beschreibe genau, wie oft pro Tag
und jeweils wie lang gedehnt werden sollte. Vielleicht lag darin der "Fehler".
Hmm.. Gut zu wissen, dass der Schmerz direkt am Knochen noch andauern kann,
obwohl der Golfarm an sich nicht mehr vorhanden ist. Wie gesagt, Verkrampfungen
bestehen nicht mehr. So, wie Du es beschreibst, gehst Du felsenfest davon aus,
dass es keine Entzündung sein kann. Das war allerdings bisher mein
Gedanke: Nach dem Motto "So, Golfarm ist schonmal weg, bleibt nur nich die
Entzündung übrig". Ich kann nur hoffen, dass dieser letzte Schmerz
auch noch verschwindet. Ich denke, die größte Hürde liegt
für mich darin, dass man sehr, sehr viel Geduld aufbringen muss. Den
Meldungen, dass durch Dehnen schon nach 1-2 Tagen Besserung eintritt, kann ich
mich nicht anschliessen. Das sind wohl echte Glückspilze... Nochmals
vielen Dank für Deine Mühen! Thorben Betten
31.08.09, 10.05h Lieber Thorben. Ev. hast Du auch inder
Häufigkeit bzw. Heftigkeit etwas übertrieben. Schon 1 Minute nach dem
Hängen oder Dehnen darf es nicht mehr schmerzen als davor. Also nicht
zerren und reissen sondern nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus Dehnen,
das hilft nicht schneller sondern kann eben auch mal einen Rückfall
ergeben. Lieber Dehnung länger halten in einem Bereich der nicht schmerzt,
es wirkt trotzdem! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Sigrid Wolvers, Bonn <Wolvers
netcologne.de>
Eintrag vom Freitag, 28.
August 2009, 22.55 Uhr
Hallo Ihr Lieben, ich bin 55 Jahre und habe die
Tennisarm Probleme seit Ende Juli 09. Arzt hat mir Tabletten gegen
Entzübndung verschrieben. Abends habe ich bei Google dann diese Seite
entdeckt und sofort mit den Übungen angefangen. Bin mir nicht sicher, ob
ich nach den 2 Tagen schon eine Linderung verspüre. Meine Freundin hat den
Tennisarm - sie hatte vorher alle anderen Maßnahmen probiert - mit Ruta
(Gartenranke)/Homöopathie weggekriegt. Meine Frage ist - soll ich jetzt
weiter Tennis spielen?? Mache ich derzeit 1 x Woche/Trainerstunden. Habe nach
15 J. wieder angefangen, Tennis zu spielen. Die Beschwerden hatte ich aber
schon vorher, haben sich aber durch das Tennis verstärkt. Danke für
weitere Infos - viele Grüße Sigrid
29.08.09,
15.17h Liebe Sigrid. Du wirst in 2 Wochen schon grosse Besserung verspüren
denke ich. Du kannst weiter spielen. Mit Homöopathie geht das
normalerweise nie weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Tennis-Kollegen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Sigrid aus Bonn
30.08.09
Hallo Thomas, danke für Deine liebe und mutmachende Mail.
Dann werde ich Donnerstag Tennis spielen gehen und fleißig die
Dehnübungen machen. Mitte Sept. fahre ich in Urlaub und danach melde ich
mich bei Dir. Lieben Gruß Sigrid
Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs
@ewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 28.
August 2009, 07.56 Uhr
Hallo Thomas, ich wollte dir nur ein ganz, ganz
großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf, habe einen
großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt. Dann
beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die
Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine
Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur
noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen.
Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch
mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Liebe Ursula. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Deubert, Saarbrücken <mdeubert
sfr.fr>
Eintrag vom Freitag, 28. August
2009, 07.56 Uhr
Ich bin 39 und habe seit 3 Monaten Schmerzen durch
Klettern: Exakt die geschilderte Symptomatik (Schmerzen bei
Händeschütteln, Heben, nachts umdrehen, ...). > 3 Monate Pause und
Schonung ohne Besserung. Habe dann wie empfohlen gedehnt & mich
bemüht, den Arm normal zu bewegen > 4 Tage deutlich mehr Schmerzen,
auch im Handgelenk (wie starker lokaler Muskelkater), danach Rückgang.
Nach einer Woche wieder klettern > DAS PROBLEM WAR DANACH NAHEZU WEG -
INNERHALB EINER WOCHE. Vielen Dank für diesen Tip. Es ist toll, wieder
weitgehend schmerzfrei zu sein.
28.08.09, 12.15h Lieber
M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Florian, Mainz <florian_bienert
hotmail.com>
Email vom Dienstag,
25. August 2009, 14.35 Uhr
Hi! Nachdem ich 3 Tage (!!) deine
Übungen gemacht habe war mein Arm wie NEU ! Vorher hab ich mich 8
Wochen mit Bandagen, Salben und Medikamenten rumgeplagt. Alles furchtbar teuer
und sehr lästig. Es hat nichts gebracht... Aber deine Übungen haben
super angeschlagen. War also doch ein Golfarm und keine SSE ! Richtig krass:
War am Samstag Bowling spielen. 2 Stunden lang. Schon beim Spielen stellten
sich die selben Schmerzen, die ich vom linken Arm her kannte beim rechten ein
und blieben auch über Nacht. Habe sofort am nächsten Tag deine
Dehnübungen gemacht und bin heute beschwerdefrei. Endlich kann ich
wieder Gitarre spielen ! Ich danke dir von ganzem Herzen! Gott segne dich !!
Mit freundlichen Grüßen Florian
25.08.09, 15.19h
Lieber Florian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Florian: Florian, Mainz <florian_bienert
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. August 2009, 23.35 Uhr
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide schon seit ca. 8 Wochen unter einer
"Sehnenscheidenentzündung". Kam nach zwei Tagen extremen
Gitarrenübens (für meine Verhältnisse)! Dieses Hobby aufgeben zu
müssen wäre der absolute Horror!!! Unvorstellbar. War 3x beim Arzt
und nichts half wirklich. Ärzte kümmern sich eh nicht mehr richtig...
Trage die ganze Zeit Verband (zur Schonung) und nehme entzündungshemmende
Salben und Tabletten. Am Anfang war das Problem eher auf dem Handrücken
und den Fingern ist jetzt aber auf der Innenseite vom Unterarm und teilweise
bis in die Schulter und den Ellenbogen. Fühlt sich "verkrampft" und
kraftlos an. Schlimme Schmerzen sind es nicht. Keine Schwellung oder Erhitzung.
Ich kann bald nicht mehr. Wirkt sich schon psychisch aus :( Beide Diagnosen
sprechen leider nicht richtig an... Was soll ich tun ? Habe Angst, dass es sich
durch Belastung verschlimmert, aber Schnonung hilft auch nicht wirklich. Auch
Tippen im PC zieht sehr im Unterarm (Innenseite). Bitte sag mir was ich tun
soll! PS: Ich finde es super, dass du Christ bist. Das schafft einen dicken
Vertrauensbonus :)
17.08.09, 07.35h Lieber Florian. Ist bei
Musikern häufig, auch Junge wie Du sind betroffen.
Notizen von
Musiker-Kollegen. Ich würde mal sagen tönt eher nach Golfarm,
kann aber auch Kombination sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Das wird bald wieder Florian, keine Angst, Gottvertrauen, Du
bist nicht aus Versehen hier gelandet. Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Matthias,Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 19.04 Uhr
Lieber Thomas. Ich hatte Dir zwar erst vor 2
Tagen geschrieben, aber bei mir ist in so kurzer Zeit und natürlich
Dank Deiner hervorragenen Ratschläge, zu 95% fast wieder alles in
Ordnung. Ich habe alles so gemacht,wie Du es mir empfohlen hast. Gewicht
reduziert, aber mehr Durchgänge. Zwischendurch hängen an der Stange
und abends hatte ich dann kaum noch was gespürt, was auch noch immer
anhält. Dank Deiner vielen wertvollen Ratschläge, macht mir mein
Beruf auch wieder Spaß, da ich Möbelträger bin und viel mit dem
rechten Arm arbeite, der jetzt fast komplett wieder einsatzbereit ist. Aber
eine Frage bleibt trotzdem noch Thomas. Warum in aller Welt empfehlen uns die
Ärtzte nicht solche einfachen Heilmethoden? Sollte es denn wirklich
stimmen, daß Ärtzte nur ihren finanziellen Vorteil sehen und weniger
an Heilung denken? Viele liebe Grüße und alles gute für Dich
und Deiner Familie.
28.08.09, 12.15h Lieber Matthias. Es
ist komplex. 1. Werden Aerzte auf Pillen und Spritzen hin ausgebildet. 2.
Verlangt auch der Patient lieber Pillen und Spritzen weil keiner seinen Alltag
ändern möchte sondern Sofortwirkung auf Knopfdruck. 3. Verdient
niemand am Geben von guten Ratschlägen, das kann die Grossmutter auch,
nicht mal ein Physio-Abo von 9 Terminen kann man da aufschreiben. Ich glaube,
dass die meisten Krankheiten bis zu Krebs mit einfachen Mitteln (mehr Wasser
trinken, weniger Zucker essen, mal fasten, natürliche Nahrung etc.) zu
verhindern und auch zu heilen wären. Aber dahinter steht eine Lobby die
das gesamte Gesundheitswesen umfasst und bei den Universitäten und
Regierungen endet. Bei einigen ist es nur Ahnungslosigkeit,
Desinteress/Faulheit, bei einigen volle egoistische Absicht bis zur
Bösartigkeit, aber das ist deren Problem, der Tag der Abrechnung folgt
immer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Matthias,Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 11.11
Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine sehr
wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner ersten Email sofort mit den
Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen, aber irgendwie keinen
Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel genommen und damit
trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt. Ich habe ganz
langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen. Und siehe da,am
nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann auch ziemlich lange
schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß ich nebenbei jeden
2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport war und den Bizeps
trainierte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an
genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser Schmerz eigentlich so
plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias.
Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das
Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind
solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive (Dehnen &
Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz ist das
einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden kann,
auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest
Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen
Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber
soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und
lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser
Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Notizen zu
Kraft/Fitness/Body etc.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Manuel, Schwaz
Eintrag vom Montag, 24. August 2009, 11.01 Uhr
Ich habe jetzt diesen Golfarm seit ca. 7 Monaten und bekomme den
Schmerz - trotz Dehnen leider nicht weg. Sie empfehlen den Arm nicht ruhig zu
stellen. Im Moment denke ich nur, daß das vielleicht die einzige
Lösung noch wäre mich von dem unangenehmen "Stechschmerz" zu
erlösen. Haben Sie vielleicht auch mit Salben oder Wärmetherapie
Erfahrung, ob das etwas bringen könnte? Vielen Dank
28.08.09, 12.28h Lieber Manuel. Ruhigstellen hilft bei akuten
Entzündungen, Du hast aber keine, da diese nach 7 Monaten schon
längst behoben wäre. Ruhigstellen wird den Krampf verstärken und
fixieren, deshalb tut es oft nachts und morgens mehr weh als sonst. Schmieren
und Salben bringt nichts weil die Ursache ein rein mechanischer Krampf ist, wie
bei Wadenkrampf würde keiner Salben sondern den Fuss dehnen. Wärme
schadet nicht da es eher entkrampft, bringt aber nur wenig. Die
Sehnenverkürzung die sich gebildet hat muss agressiver behandelt werden,
mit Wärme, von alleine geht da gar nichts. Beim Tennisarm und Golfarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Steffi Kärnten <Stefanie.Mandler
gmx.net>
Eintrag vom Montag, 24. August
2009, 11.01 Uhr
Hallo, ich bin 26 jahre alt und habe jetzt das 4 jahr
mit dem golferarm zukämpfen! Hab es mir jetzt 3 mal einspitzen lassen und
hab wirklich alles versucht! - man muss glaub ich auch sagen das ich Masseurin
bin und den arm immer wieder belaste,... Was kann mir jetzt noch
helfen??
25.08.09, 09.49h Liebe Steffi. Keine Angst, das
kommt bald wieder. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Bei
Dir wohl etwas durch die Arbeit begünstigt, auch viele Jungen haben es:
Lies mal über junge
Patienten Mach kein Kortison mehr, gibt hässliche Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen Und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Willy aus Boltenhagen <willyherr
gmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23.
August 2009, 11.11 Uhr
Ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem mit
dem Fersensporn erst seit kurzer Zeit. Ich bin, Gott sei dank gleich auf Ihre
Seit gestoßen, schon nach kurzer Zeit mit Dehnungsübungen und mit
Ultraschall konnte ich wieder joggen. Danke
24.08.09,
07.27h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Karin Pfei*ffer, D-Düren <info
stolzverlag.de>
Eintrag vom Montag, 22.
August 2009, 11.38 Uhr
Sehr geehrter Herr Bosshard, das Internet ist
eine feine Sache. Vor einem halben Jahr erst habe ich mich mit Ischiasschmerzen
herumgequält, ging aber auch damit nicht zum Arzt (weil ich das die
Gesundheitsindustrie durchschaut habe und gesund bleiben möchte :)) Im
Internet entdeckte ich eine Seite, die rasch die Ursache meiner Schmerzen
aufdeckte und Therapien vorschlug, die ich zu Hause durchführen konnte:
Dehnen. Der musculus piriformis hatte sich verhärtet und
verkürzt, durch Lauftraining in kaltem Wetter. Ich bin ja auch nicht mehr
so jung (geb. 1948). Mit Dehnübungen und Fasten (!) brachte ich den
Schmerz innerhalb von drei Wochen zum Verschwinden. Nun habe ich nach
intensiver Gartenarbeit seit Wochen Schmerzen im rechten Arm. Ich bin bislang
nicht zum Arzt gegangen und fand jetzt Ihre Seite. Alles, was Sie schreiben,
paßt zu dem, was ich bislang selbst gedacht und erfahren habe. Also werde
ich eine Türstange kaufen. Mit dem Dehnen habe ich bereits begonnen
trotz Schmerzen tut es gut! Ich kann mir vorstellen, daß auch im Fall des
Tennisarmes das Fasten zusätzlich eine durchschlagende Heilwirkung haben
kann (Entschlacken und Geschmeidigmachen der Muskulatur). Ich danke sehr
für Ihr Engagement! Wir müssen lernen, daß jede Heilung und
Veränderung über uns selbst führt. Den Versprechungen der
modernen Schamanen mit ihren teuren Knopfdrucktherapien sollte man
skeptisch gegenüberstehen, wenn man gesund und glücklich leben
möchte. Alles Gute für Sie und Ihre Frau, Ihre Karin Pfei*ffer-Stolz
24.08.09, 07.24h Liebe Karin. Vielen Dank für das
positive Feedback. Ja Fasten ist ein Wundermittel das vermutlich bei ALLEN
Arten von Leiden hilft und heilt. Man könnte noch so viel mit einfachsten
Massnahmen erreichen, ein weiteres Heilmittel ist viel Wasser trinken. Hier
habe ich auch noch einige Tipps. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Joachim Hennes,Saarlouis <joachimhennes
web.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 23.47 Uhr
Hallo, ich bin 54 Jahre , männlich und
habe den besagten Tennisarm schon seit ca 4 Monaten (wahrscheinlich durch zu
lange Tätigkeit an der PC-Tastatur). Habe Bericht über die
Dehnübungen gelesen und werde diese auch anwenden. War bereits zwei Mal
beim Orthopäden und wurde auch jedesmal gespritzt, wahrscheinlich etwas
Entzündungshemmendes, Kortison o.ä.) hat auch prima für ca. 3
Wochen geholfen und ich war schmerzfrei. Sobald ich jedoch schwere
körpberliche Arbeiten durchführte, war der Schmerz wieder da. Meine
Frage wäre: Gibt es Therapiebegleitend eine Salbe oder Paste. In der
Apotheke wurde mir Kytta-Plasma oder Enelbin-Paste empfohlen. Helfen diese
Mittel überhaubt? Für eine Antwort wäre ich sehr
verbunden.
22.08.09, 16.05h Lieber Joachim. Nein es gibt
keine Salben, sie wirken überhaupt nicht. Aus dem gleichen Grund aus
welchem Kortison das Problem nicht dauerhaft lösen kann, weil es
nämlich keine klassische Entzündung ist. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst schnell Erfolg haben. Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Marco R., Velbert <Rogideutschland
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20.
August 2009, 23.00 Uhr
Hiiiiii.... vielen vielen dank..... bei mir
hat es jetzt nur einen halben Tag gedauer habe viel von deinen übungen
gemacht und meine Hüftblockade ist wegggg es ist unglaublich.....
einfach nur GEIL^^. Ich werde deine heilmethode an meine jungs weitergeben.
Einfach nur vielen vielen DANK. Ich werde mich ab jetzt immer schön
fleißig dehnen Gruß Marco Rogi
21.08.09, 07.53h
Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Marco R. <Rogideutschland
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20.
August 2009, 13.24 Uhr
Hallo mein Name ist Marco R., ich mache intensive
Kampfsport, Turnen und Breakdance. seit ca 1 Jahr kämpfe ich mit
Rückenproblemen und in den letzten 3 Monaten sind Hüftschmerzen dazu
gekommen. Vorallem wenn ich den fuß nach außen drehen ist es wie
ein ziehen reißen oben auf der hüfte. wenn ich im schneidersitz
sitze ist mein bein wie blockiert und geht nicht runter und wenn mit einem
starken schmerz. Ich war bei einer Ärtztin sie sagte es ist eine
funktionelle Beinenlängen differenz. Nach dem Sie an meinen Beine
rumgebogen hat sagte Sie jetzt wäre alles wieder ok aber der Schmerz ist
immernoch da. Ich brauch dringend Ihre hilfe da ich Trainer bin und diesem
Sport über alles liebe. Danke im voraus Marco R.
20.08.09, 15.35h Lieber Marco. Keine 2 Beine sind gleichlang und die
versch. Muskelverspannungen verursachen das meiste an Differenz. Diese
Muskelkrämpfe sind oft Symptom und nicht Ursache von solchen Schmerzen.
Durch Deine Hobbies hast Du wegen zu wenig Dehnen davor und danach diesen
Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ausgelöst. Beim Kraftsport
mach bei Uebungen die die Muskeln Gesäss und Oberschenkel betreffen bis
alles wieder OK lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge das ist
schonender für Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das wird schon wieder so: Beginne
mit der Dehnübung für
die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen
sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen.
Ebenfalls empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven
Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Solche Recks hats genug im Center
zwischen Gewichtstürmen etc. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann
eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur
Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf
ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Robert F., Castrop-Rauxel <qbase
t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 17.28 Uhr
Hallo, bin 20 und das problem hab ich mit
meinem linken arm schon seit 1 monat. Das große problem ist, dass wenn
ich dehne, kein Ziehen im Unterarm spüre, also nicht weiß, ob ich
richtig dehne. Ich habe mal sicherheitshalber die dehnung mit dem rechten
gesunden Arm gemacht, und dort hab ich ein Ziehen im Unterarm gespürt.
Komisch Danke Schonmal im Voraus für eine Antwort
28.08.09, 09.49h Lieber Robert. Das kommt oft vor, dass man nicht
viel merkt beim Dehnen. Armgelenk Ellenbogen einfach voll durchgestreckt beim
Dehnen, sonst nützt Dehnung nichts. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal über junge
Patienten und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter mit der
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Ursula Barnsteiner Aitrang/Allgäu <A.U.Barnsteiner
web.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 19. August 2009, 18.46 Uhr
Hallo ich bin 51Jahre und seit
einem dreiviertel Jahr Probleme mit einem Tennisarm. War bei 2 Ortopäden.
Der erste will gleich zum Messer greifen, hat mich auch gerönget und das
was ich auch gesehen habe, das vom Knochen was weg ist. Muß jetzt im
Kernspint. Der Zweite hat den Vorschlag gemacht, Akupunktur. Werde auf jeden
Fall die Dehnübungen machen,und hoffe das ich von allem verschont bleibe.
Fahre seit November 08 wegen Job viel mit Auto ohne Servolenkung. Ich
weiß nicht ob das der Auslöser war..... L.G. Ursel
20.08.09, 15.25h Liebe Ursula.Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Das Röntgen/Knochen was ab, ist eher nicht die
Ursache der jetztigen Symptome, jenes Bild war ev. seit Jahren ohne Beschwerden
so. Aku bringt bei Tennisarm nichts:
Lies mal über junge
Patienten. Und jetzt
Lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Dieter Szczesny, D Rotenburg/Wümme <szczesny
aries-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 13.52
Uhr
Hallo! Ich (und inzwischen andere Bekannte von mir) bin aufgrund
dies